Gelesen und bewertet von meiner TochterJobst und seine Mutter Susanne wollen eigentlich nur eine Pullerpause machen. Doch als sie den Koffer kurz ohne Beaufsichtigung stehen lassen, ist er geklaut. Ihr fragt euch jetzt sicher was an diesem Koffer so besonders ist, dass sie ohne ihn nicht reisen können? Der Koffer ist ein Zeitreisekoffer. Denn sie kommen gerade aus dem Mittelalterurlaub und machen nur eine kleine Pullerpause im Jahr 1987. Der Vater ist schon seit vielen Jahren in der Antike, weil er dort sein innerliches "Ich" gefunden hat. Also reisen sie alleine in die Vergangenheit. Auch wenn Jobst viel lieber mal in die Zukunft gereist wäre. Doch Susanne (Jobst Mutter) sagt, man könnte mit dem Koffer nur in die Vergangenheit und wieder in sein aktuelles Jahr reisen. Nur warum sprechen die Leute in der DDR so komisch? Es ist zwar Deutsch, aber viele Worte kommen ihm unbekannt vor. Irgendwie versteht Jobst die Welt nicht mehr. Nur eins weiß er sofort: er muss Freunde finden. Aber wie? Denn er hatte noch nie einen Freund. Doch da kommt der aufgebrachte Theaterregisseur und verändert dabei Jobst sein Leben. Aber was will der durchgeknallte Vogel denn von ihnen? Meine Meinung:Das Cover sieht schön aus und beschreibt das Buch sehr gut. In dem Buch steckt sehr viel Spannung.Ich finde das Buch hat eine tolle Handlung, und kein offenes Ende. Man erfährt viel über den Alltag und das Leben in der DDR.Am Ende des Buches gibt es ein "Pionierhandbuch", in welchem einige Worte und deren Bedeutung erklärt werden. Leider gab es trotzdem einige Begriffe, die ich nicht kannte. Ich habe dann meine Eltern gefragt, ob sie mir die Worte erklären können. Die Figuren sind gut beschrieben und man kann sie sich sehr gut vorstellen Es gibt wenige Bilder aber die Geschichte wird sehr lustig.Für Leute, die diesen ersten Teil schon kennen, gibt es auch noch einen weiteren Teil der Buch -Serie: Pullerpause in der Zukunft.