War nicht ganz das literarische Meisterwerk, das ich erwartet hatte.
Zuallererst, Patrick Süßkind hat es geschafft Jean-Baptiste Grenouille als das größte Ekel der Menschheit darzustellen. Ein wirklich unangenehmer Charakter, in dessen Kopf man nicht stecken möchte. Leider hat sich die Geschichte etwas in den ausschweifenden Details verloren. Auch die Aufzählung sämtlicher Straßennamen aus Paris, haben mich am Anfang sehr gestört. Im Großen und Ganzen gehört "das Parfüm" für mich zu einem der Klassiker, den man nicht unbedingt gelesen haben muss. Ich gehe sogar soweit zu sagen, der Film hat mir das erste Mal besser gefallen, als das Buch.