Also nein. Wieso war das so durchschaubar. Zum Schluss hat es mich nur noch genervt.
"Ich fühlte mich nicht nur nicht sicher. Sicherheit war ein Gefühl, das ich allmählich vergaß."Als Mila und Ethan auf dem Weg in den bayrischen Alpen feststecken, kann es nicht schlimmer kommen, als dass Ethan noch verschwindet. Es schneit und schneit und Mila's Gedankwn zu verfolgen waren sehr authentisch und realistisch. Der weiterer Verlauf der Geschichte war teilweise unlogisch bis es mir eingefallen ist, was sein könnte und genau in die Richtung ging es. Auch wenn es viele Stellen noch gab, wo ich das Verhalten nicht verstanden hab. Zudem noch eine Schwesterbeziehung die irgendwie total zweiseitig dargestellt wird und mir noch ein paar Fragen offen geblieben sind. Was ich gut fand, war der flüssige Schreibstil. Auch wenn es ein paar Schwächen gab, kommt man sehr schnell durch die Geschichte. War insgesamt nicht meine Geschichte und kommt nicht an ihre andere Geschichte "Stranded - Die Insel " ran, das ich wirklich richtig gut fand.