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Produktbild: Der Junge aus dem Meer | Garrett Carr
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Der Junge aus dem Meer

Roman | "Perfekt für lange Lesetage am Meer." Elke Heidenreich

(150 Bewertungen)15
250 Lesepunkte
Buch (gebunden)
25,00 €inkl. Mwst.
Zustellung: Di, 02.09. - Do, 04.09.
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Ein berührender, ermutigender, irischer Familienroman voller Wärme, der eindrucksvoll davon erzählt, wie man in harten Zeiten menschlich bleibt. Es ist die Geschichte eines Jungen, der versucht, seinen Platz in der Welt zu finden, und die einer Familie und Dorfgemeinschaft, die gemeinsam den Widrigkeiten des Lebens trotzen.

In einer kleinen Gemeinde an der Westküste Irlands wird 1973 ein Baby am Strand gefunden. Ambrose, der Fischer, und seine Frau Christine adoptieren den Jungen, der fortan den Namen Brendan Bonnar trägt. Alle sind fasziniert von diesem Kind, dessen Herkunft ein Rätsel ist, und Brendan, der für viele ein Rätsel bleibt, gibt dem vom Sturm der Zeitläufte gebeutelten Dorf die Hoffnung auf ein gutes Leben zurück. Zwanzig Jahre folgen wir dem Leben der Familie, das geprägt ist von Fürsorge und Schweigen, von der Rivalität der Brüder, von finanziellen Sorgen, aber auch dem Glück, von einer Gemeinschaft getragen zu werden.

«Warmherzig, witzig und voller Weisheit. Kurzum, eine Freude.» The Sunday Times

«Wunderbar und liebevoll.» The Observer

Produktdetails

Erscheinungsdatum
28. März 2025
Sprache
deutsch
Untertitel
Roman | "Perfekt für lange Lesetage am Meer. " Elke Heidenreich. Originaltitel: The Boy from the Sea. 1. Auflage.
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
416
Autor/Autorin
Garrett Carr
Übersetzung
Kathrin Razum
Verlag/Hersteller
Originalsprache
englisch
Produktart
gebunden
Gewicht
468 g
Größe (L/B/H)
207/131/37 mm
ISBN
9783498007164

Portrait

Garrett Carr

Garrett Carr wurde in Donegal geboren und lebt heute mit seiner Familie in Belfast. Er lehrt dort Kreatives Schreiben an der Queen's University und schreibt regelmäßig für The Guardian und The Irish Times. Sein Buch The Rule of the Land: Walking Ireland's Border war ein BBC Radio 4 Book of the Week. Der Junge aus dem Meer ist sein Debütroman und erscheint in 12 Ländern.

Kathrin Razum, geboren 1964, studierte Amerikanistik und Geschichte und arbeitet seit 1992 als freiberufliche Übersetzerin. Sie übersetzte unter anderen Susan Sontag, V. S. Naipaul, Edna O Brien, Hilary Mantel, Barry Unsworth und Laird Hunt.

Pressestimmen

"Ein psychologisch fein erzählter Familienroman mit viel Atmosphäre. Erzählt wird ruhig und mit Sogwirkung perfekt für lange Lesetage am Meer." Elke ; Heike Heidenreich ; Knispel, WDR 4

"Garrett Carr erzählt kraftvoll und zärtlich aus der Perspektive einer Gemeinschaft, die von Zusammenhalt geprägt ist." Christine Hohwieler, brigitte. de

"Lesenswert." Bernd Luig, Lüdenscheider Nachrichten

Ein mutmachender Roman über Aufbruch, Heimat und Durchhaltevermögen. Freundin

"Garrett Carr zieht uns Leser mit seiner ruhigen und sehr liebevollen Art zu erzählen total in den Bann. Wenn Sie im Sommer ans Meer fahren, nehmen Sie diesen schönen Roman mit." Kölner Stadt-Anzeiger

"Erzählt werden 20 Jahre seines Lebens in der Familie und im Dorf. Sensible Darstellung der Suche nach Identität. Lebendig geschrieben." HÖRZU

"Lesen Sie diesen Roman, wenn Sie eine berührende Geschichte über Zugehörigkeit und Gemeinschaft suchen, die Sie in eine atmosphärische Welt an der irischen Küste entführt." 24books. de

"Packend erzählt Carr in seinem bewegenden Debüt von guten und schlechten Zeiten, von großer Fürsorge und drückendem Schweigen - und wie dann doch die Hoffnung siegt." Michaela Jasperneite, Emotion

Bewertungen

Durchschnitt
150 Bewertungen
15
81 Bewertungen von LovelyBooks
Übersicht
5 Sterne
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4 Sterne
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2 Sterne
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Von Ancla Müller am 10.08.2025

Ein feinfühliger Roman, dem es an Konsequenz fehlt

**** Mein Eindruck **** Der Erzählstil des Autors hat mich von der ersten Seite an beeindruckt. Es handelt sich um eine Familiengeschichte rund um eine irische Fischersfamilie eine Konstellation, die von Anfang an mit viel Wärme und atmosphärischer Dichte eingefangen wurde. Sprachlich war das Buch ein echter Genuss, und allein deshalb schon ein bemerkenswertes Debüt. Besonders spannend fand ich die Figur des Jungen, der aus dem Meer kommt Brendan , und die Frage, wie sich sein Weg entwickelt. Über viele Jahre hinweg steht er zwischen zwei Welten: Einerseits der geheimnisvolle Fremde, andererseits ein ganz normales Kind, das aber nie ganz so gesehen wird. Dieser innere und äußere Konflikt ist einfühlsam und tiefgründig geschildert. Doch genau an dieser Stelle verliert die Geschichte an Schärfe. Die Handlung gleitet zunehmend dahin, ohne Antworten auf die zentralen Fragen zu geben: Woher kommt Brendan wirklich? Wie kam er ins Meer? Was sind seine Wurzeln? Diese Aspekte werden nur angedeutet, aber nicht konsequent weiterverfolgt. Das Coverbild ein Junge, der sehnsüchtig aufs Meer blickt verspricht eine andere Tiefe, als der Roman letztlich einlöst. Im Mittelpunkt steht weniger das Geheimnis um seine Herkunft als vielmehr das Einleben in der Familie ein schöner, aber nicht voll ausgereifter Fokus. Insgesamt fehlte es mir an dramaturgischer Konsequenz, an erzählerischen Kanten und an einem stärkeren Fokus auf die Hauptfigur. Was als starkes literarisches Versprechen beginnt, klingt am Ende leider nur noch nach ein Debüt mit viel Potenzial, das nicht ganz eingelöst wird. **** Empfehlung **** Ein Roman für Leser*innen, die atmosphärische, sprachlich hochwertige Literatur über Familie, Zugehörigkeit und Identität schätzen dabei aber kein Bedürfnis nach klaren Auflösungen oder spannungsgetriebenen Handlungen haben.
LovelyBooks-BewertungVon ancla_books4life am 10.08.2025
**** Mein Eindruck ****Der Erzählstil des Autors hat mich von der ersten Seite an beeindruckt. Es handelt sich um eine Familiengeschichte rund um eine irische Fischersfamilie - eine Konstellation, die von Anfang an mit viel Wärme und atmosphärischer Dichte eingefangen wurde. Sprachlich war das Buch ein echter Genuss, und allein deshalb schon ein bemerkenswertes Debüt. Besonders spannend fand ich die Figur des Jungen, der aus dem Meer kommt - Brendan -, und die Frage, wie sich sein Weg entwickelt. Über viele Jahre hinweg steht er zwischen zwei Welten: Einerseits der geheimnisvolle Fremde, andererseits ein ganz normales Kind, das aber nie ganz so gesehen wird. Dieser innere und äußere Konflikt ist einfühlsam und tiefgründig geschildert. Doch genau an dieser Stelle verliert die Geschichte an Schärfe. Die Handlung gleitet zunehmend dahin, ohne Antworten auf die zentralen Fragen zu geben: Woher kommt Brendan wirklich? Wie kam er ins Meer? Was sind seine Wurzeln? Diese Aspekte werden nur angedeutet, aber nicht konsequent weiterverfolgt. Das Coverbild - ein Junge, der sehnsüchtig aufs Meer blickt - verspricht eine andere Tiefe, als der Roman letztlich einlöst. Im Mittelpunkt steht weniger das Geheimnis um seine Herkunft als vielmehr das Einleben in der Familie - ein schöner, aber nicht voll ausgereifter Fokus. Insgesamt fehlte es mir an dramaturgischer Konsequenz, an erzählerischen Kanten und an einem stärkeren Fokus auf die Hauptfigur. Was als starkes literarisches Versprechen beginnt, klingt am Ende leider nur noch nach - ein Debüt mit viel Potenzial, das nicht ganz eingelöst wird.**** Empfehlung ****Ein Roman für Leser*innen, die atmosphärische, sprachlich hochwertige Literatur über Familie, Zugehörigkeit und Identität schätzen - dabei aber kein Bedürfnis nach klaren Auflösungen oder spannungsgetriebenen Handlungen haben.
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