»Es ist ein komödiantischer Spionagethriller, in dem der Schriftsteller mit so viel Understatement zaubert, dass man die subtilsten seiner Tricks fast übersehen könnte. Das scheinbar Federleichte ist hier nämlich bedeutungsschwer, wie sich herausstellt. «Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 26. Februar 2026 Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
»Kristof Magnusson nutzt die Muster der Spionageliteratur, um einen 90er-Jahre-Abenteuerroman zu erzählen, der eigentlich ein Schelmenstück ist und das mit so großem Spaß an der Freude des Erzählens und der Kunst der Leichtigkeit, dass es wie ein Gegengift zur Düsternis unserer Zeiten wirkt. «Ulrich Noller, WDR, 21. Februar 2026 Ulrich Noller, WDR
»Kristof Magnussons Roman Die Reise ans Ende der Geschichte ist eine heitere Geheimagenten-Komödie kurz nach Ende der Sowjetunion. [ ] Magnussons Roman positioniert sich geschichtspolitisch unmissverständlich, ohne deshalb oberlehrerhaft zu sein, er ist zunächst einmal ein großes Vergnügen. Spätestens mit dem Beginn der Reise nach Russland liest sich die Geschichte so spannend wie ein echter John le Carré, nur eben skurril verdichtet. «Florian Kaindl, Süddeutsche Zeitung, 16. Februar 2026 Florian Kaindl, Süddeutsche Zeitung
»ein brillant unterhaltsamer Roman«Denis Scheck, NDR, 15. Februar 2026 Denis Scheck, NDR
»Mit diesem rasanten Roman zwischen den Genregrenzen erweist sich Kristof Magnusson als gewiefter Erzähler, der die Zeichen unserer Zeit mehr als drei Jahrzehnte früher schon blinken sieht. Und vielleicht sollte man die Dichter überhaupt ein bisschen mehr mitreden lassen in der Politik. «Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 14. /15. Februar 2026 Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende
»[W]irklich ein ganz großes Literaturvergnügen [ ] Die Wette gilt: In diesem Frühjahr wird von diesem Roman sehr viel die Rede sein. «Denis Scheck, WDR 3, 09. Februar 2026 Denis Scheck, WDR 3
»An diesem Roman gibt es [ ] so gar nichts auszusetzen, im Gegenteil: man will ihn immer nur loben, denn man liest ihn mit dem allergrößten Vergnügen. «Knut Cordsen, Bayern 2, 09. Februar 2026 Knut Cordsen, Bayern 2
»Ihm folgt man gerne auf dieser Reise ans Ende der Geschichte das ist ein flottes Vergnügen mit feinen Zwischentönen. «Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger, 20. Februar 2026 Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger
»Sie glauben, es gibt keine komischen deutschen Romane? Lesen Sie mal diesen. Alles klingt wie erfunden, alles ist glänzend erfunden. [ ] Ob er einem Mordanschlag mit einem Glas Negroni zum Opfer fällt? Auflösung gibt s in diesem vergnüglichen, unterhaltsamen Buch. «Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 18. Februar 2026 Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
»Unerhört komisch«Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 14. /15. Februar 2026 Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende
»[D]er Plot ist wirklich herrlich. «Katja Eßbach, NDR Kultur, 12. Februar 2026 Katja Eßbach, NDR Kultur
»[So lustig wie rasant.] [ ] [D]ieser Autor kann nicht nur famose Dialoge schreiben, er kann einfach sehr kurzweilige Geschichten erzählen. «Knut Cordsen, Bayern 2, 09. Februar 2026 Knut Cordsen, Bayern 2