"Es gibt keine Selbsthilfegruppe für Mörder."Ich habe das Buch bei einer Freundin gesehen und war direkt Feuer & Flamme dafür.¿¿ - Millie die eine Hotline für Frauen eingerichtet hat, die nachts nicht alleine nach Hause wollen und Hilfe brauchen, dazu kommt die Suche nach den Täter ihrer Schwester und dazwischen halt das ganz normale Singleleben. ¿¿¿¿¿ Und viieeeeeeelleicht war der Titel einfach eine 10 von 10 für mich.¿¿¿¿¿¿Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und war direkt ab Kapitel 1 davon überzeugt. Zwar ging es um Themen wie Missbrauch, Vergewaltigung und Rache, die definitiv nicht klein geredet werden sollten und total schrecklich sind, aber Millie war einfach ein Charaktere, die mich währenddessen bzw. danach zum Schmunzeln gebracht hat. Sie hat sich Pläne ausgedacht, die vielleicht nicht immer so geklappt haben wie erhofft, doch sie hat nie aufgegeben und versuchte aus gewissen Situationen zu lernen.- Und ich denke genau das hat Millie als Hauptcharaktere ausgemacht. Sie wollte einfach etwas bewirken und helfen.. und dies halt auf ihre Art.¿¿Neben Millie gab es noch ihre Schwester Kathy, natürlich die Mutter und ihre beste Freundin Nina, die wichtig für die Geschichte waren. Sie haben etwas Raum eingenommen, doch ich fand es genau passend, denn so zog sich der rote Pfaden durch die Geschichte.Das Buch hatte für mich eine gute Länge und ich fühlte mich nie gelangweilt, obwohl es auch mal ruhigere Zeiten gab. Mein Fazit: Das Buch hat mich gut unterhalten und es war einfach amüsant zu sehen, wie Millie gewisse Sachen gehandhabt hat. Es war nicht immer leicht und die Thematik kann unter die Haut gehen, doch für mich war es ein gutes Gesamtpaket.1-2 Sachen hätte ich vielleicht mehr ausgebaut, oder vielleicht auch verändert, aber trotzdem war es gut.Für mich bekommt dieses Buch 4,5¿¿Und wer auch gerne True Crime bzw. Serien über Serienkiller schaut, macht alles mit how to kill a guy in ten ways richtig.¿