Ein Krimi zwischen Realität und Fiktion
So wie aus dem Klappentext zu entnehmen war, ist es der erste Teil einer Trilogie. Der Untertitel "Auf der Flucht" passt definitiv zur Geschichte des Inhalts des Buches. Krimiautor Tom Borg hatte einen großen Erfolg mit seinem zuletzt veröffentlichen Krimi und soll nun nachlegen. Aber er hat gerade eine Schreibblockade und steckt damit in einer sehr tiefen Krise. Was kann er tun, um diese Schreibblockade zu überwinden? Er lernt eine junge Frau kennen, die in einem zwielichtigen Club arbeitet und diese nimmt ihn dahin mit. Und dann geschieht ein Mord, die junge Frau wird vor seinen Augen erschossen. Der Täter drückt ihm kurz die Pistole in die Hand. Aber warum? Als Tom Borg das bewusst wird, weiß er, dass er nun für die Polizei als der Mörder von der jungen Frau gesucht wird. Da er nun als Hauptverdächtiger gilt, wird er in ein tödliches Spiel verwickelt, in dem Fiktion und Wirklichkeit verschwimmen. Er gilt von nun an als Hauptverdächtiger, und schon bald wird Tom in ein tödliches Spiel verwickelt, bei dem Fiktion und Wirklichkeit verschwimmen. Aber wie kommt er aus dieser Zwickmühle wieder raus? Die Handlung hat ein gewisses Tempo und erzeugt damit eine gewisse Spannung. Da die Kapitel sehr kurz sind, der Schreibstil flüssig und der häufige Perspektivwechsel sorgen dafür, dass die Spannung erhalten bleibt. Aber vieles war auch sehr konstruiert und unrealistisch, eben Fiktion. Die Protagonisten sind noch verbesserungswürdig, damit sie glaubhafter herüberkommen. Fazit: Ein Krimi zwischen Realität und Fiktion