Beim ersten Versuch vor 3 Jahren bin ich gar nicht reingekommen. Jetzt beim zweiten Versuch besser und anfangs war es auch recht amüsant, hin und wieder hab ich auch laut gelacht, doch mit der Zeit wurde es langweilig. Immer dieselben Abläufe, keine spezielle Handlung, Millionen Figuren, die eigentlich auch keine sind. Ich frage mich, wie man auf den Gedanken kam, dieses Tagebuch veröffentlichen zu müssen. Was ich gut finde: ich habe jetzt drei Bücher mehr auf meiner Wunschliste und ich habe einen Einblick bekommen, mit was für aktuellen Bedingungen sich ein Buchhändler rumschlägt. Der abschließende Epilog war für mich dann am interessantesten, was zwei Jahre später aus den Figuren wurde.