Eine kleine, feine Sommer-Novelle voller Melancholie
¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿ö¿¿ ¿¿¿. ¿¿¿¿ ¿¿¿¿, ¿¿¿ ¿¿¿¿?Vier Freunde machen sich auf, die Leiche eines Jungen zu bergen, der beim Beeren sammeln von einem Zug erfasst wurde. Eine Geschichte die aufgrund des grandiosen Films, bestimmt viele kennen. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Erwachsenwerden und Vergänglichkeit.Den Film selbst umgibt ja schon aufgrund der sich deckenden Schicksale der Figuren und deren Darsteller eine Art unheimlicher Mystik. Aber auch das Buchende hinterließ bei mir eine schreckliche Melancholie. Die Jungs sind sehr verschieden und nicht alle gleich sympathisch. Aber es sind gut geschriebene Charaktere, die einem in etwas über 200 Seiten dennoch ans Herz wachsen und deren Schicksal einen einfach trifft.Ich fand das Ende hart, aber auch echt. So ist das Leben, nichts ist für immer und fair ist es auch nicht. Das ist der Horror des alltäglichen Lebens.Der Horror geschieht hier außerdem in der Beschreibung der Leiche, dem Blutegel-Vorfall und der Brutalität gegenüber den Jungs, gerade am Ende.Der Film gefällt mir im Vergleich besser, weil der Roman für meinen Geschmack ein paar Längen hatte. Es gab zwischendrin eine Geschichte von Gordie, nicht die vom Pastetetenessen, die mich absolut nicht packen konnte. Deswegen sind es nicht ganz die fünf Sterne.