Nix für schwache Nerven.
Terry und Iris sind seit vielen Jahren beste Freundinnen. Da wird Iris krank und beschließt von Irland in die Schweiz zu gehen, um ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Als Terri davon erfährt, beschließt sie, das zu verhindern und fährt mit ihrem dementen Vater im Auto mit und versucht Iris immer wieder davon abzuhalten und ihr zu zeigen, wie schön und lebenswert das Leben ist. Terry entdeckt auf einmal Seiten an sich, die sie nicht gekannt hat. Dieses Buch ist emotional. Auf der einen Seite traurig, auf der anderen aber auch wunderschön.