Das Buch, "Die Rückkehr der Wildblumen", von der Autorin Micalea Smelzer, ist der zweite und anschließende Teil der Reihe.Der erste Teil endet damit, dass Salem von Thayer schwanger ist, doch sie kommt nach Forrest Tod nicht an ihn heran.Es sind 6 Jahre vergangen. Salem kam Caleb wieder näher, doch der Neubeginn der Beziehung hat nicht funktioniert. Als es ihrer Mutter aufgrund der wiederkehrenden Krebserkrankung schlechter geht, beschließt Salem in ihr Heimatdorf zurück zu fahren. Thayer wohnt immer noch im Nachbarhaus. Sie muss ihm von der gemeinsamen Tochter erzählen, denn auf Dauer kann sie die nicht verschweigen, da diese ebenso ihre Großmutter besuchen möchte. Wie wird er die Neuigkeit aufnehmen und hat ihre Liebe eine zweite Chance verdient?Das Buch beginnt mit einem Prolog aus Salems Sichtweise. Das Buch ist in Kapiteln unterteilt, welche in Salem's und Thayer's Sichtweise in der Ich Perspektive geschrieben sind.Das Buch endet mit einem Epilog.Mein Fazit:Das Buch ist trotz schwerer Themen in einem flüssigen Schreibstil geschrieben.Sehr gut fand ich, dass in diesem Teil auch Thayer's Sichtweise im Erzählstil dazu kam.Es gab viele Wiederholungen der Gedanken, dies war mir persönlich etwas zu viel. Ich war sehr erstaunt über den Neubeginn mit Caleb und hätte ihn sehr sein Glück gewünscht. Caleb ist ein sehr sympathischer Charakter.Die Anziehung zu Thayer ist jedoch nochmals eine ganz andere. Das Buch enthält ebenso wie Teil eins explizite erotische Szenen, welche kurz und knapp beschrieben sind. Das Ende ist ein guter Abschluss und lässt mich zufrieden mit der Handlung zurück.