Düster, poetisch und emotional.
Rosenrot ¿ Die Farbe von Schnee ist kein Buch für nebenbei, sondern eines, das leise unter die Haut geht.
<span ;="" style="font-size:17px">Rosenrot - Die Farbe von Schnee fühlt sich an wie ein stiller Schrei im Winter. Wie ein Märchen, das zu lange im Dunkeln gelegen hat und nun seine Dornen zeigt. Der Schnee ist hier nicht rein, er ist schwer. Er bewahrt Erinnerungen, Schuld und Schmerz. Und zwischen all dem fallen rote Rosenblätter - wie Wunden, die sich nicht schließen lassen.<span ;="" style="font-size:17px">Alex J. Nitrak erzählt keine Geschichte, die man einfach liest. Man fühlt sie. Jede Seite trägt eine leise Melancholie in sich, ein Ziehen in der Brust, das man nicht abschütteln kann. Die Figuren wirken zerbrechlich und gleichzeitig gefährlich nah. Sie lieben, sie scheitern, sie tragen Narben - sichtbare und unsichtbare. Und genau darin liegt ihre Kraft.<span ;="" style="font-size:17px">Der Schreibstil ist poetisch, fast flüsternd. Worte werden zu Bildern, Bilder zu Emotionen. Es gibt Momente, die schmerzen, ohne laut zu sein. Und gerade diese Stille trifft am härtesten. Man spürt, dass nichts in dieser Welt zufällig geschieht - jede Rose, jeder Schritt im Schnee hat Bedeutung.<span ;="" style="font-size:17px">Dieses Buch ist kein Wohlfühlroman. Es ist ein Buch für Leser:innen, die bereit sind, sich fallen zu lassen. Für jene, die Dunkelheit nicht fürchten, sondern wissen, dass Schönheit oft dort entsteht, wo es weh tut.<span ;="" style="font-size:17px">Fazit:<span ;="" style="font-size:17px">Rosenrot - Die Farbe von Schnee ist traurig, schön und grausam auf eine leise Art. Eine Geschichte, die nachhallt, lange nachdem man die letzte Seite umgeblättert hat. Wie rote Spuren im Schnee, die man nicht vergessen kann. ¿¿¿<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_260201_194812_308.sdocx-->