Die Vipers haben mich ehrlich gesagt eiskalt erwischt. Von der ersten Seite an war klar: Dieses Buch lässt mich nicht mehr los egal, was ich eigentlich vorhatte. Schlaf? Nebensache. Realität? Kurz vergessen.
Dabei bin ich normalerweise nicht mal der größte Sports-Romance-Fan. Aber Rina Kent ist für mich so eine Autorin, bei der man denkt: Na gut, ich probiers halt. Und was soll ich sagen? Ich wurde komplett belohnt. Das war nicht gut. Das war grandios.
Dahlia ist eine Protagonistin, wie man sie sich nur wünschen kann: stark, mutig und jemand, der kompromisslos für das einsteht, woran sie glaubt. Kein unnötiges Drama einfach eine Frau mit Rückgrat.
Und dann ist da Kane. Oh, Kane. Dieser Mann gibt wirklich alles auf für die Menschen, die er liebt. Zusammen haben die beiden Momente geschaffen, bei denen ich ernsthaft Gänsehaut hatte. So eine Dynamik, so viel Intensität das fühlt man einfach.
ABER (und das ist ein wichtiges Aber):
Kleiner, gut gemeinter Warnhinweis von mir schaut euch unbedingt die Triggerwarnungen an. Das Buch scheut sich nicht vor dunkleren Themen und kann an manchen Stellen echt heavy sein. Nichts für zarte Gemüter, aber genau das macht es auch so ehrlich und packend.
Fazit: Ich habe jede einzelne Seite geliebt. Wirklich jede. Und ich hoffe inständig, dass wir noch sehr, sehr viel mehr von den Vipers bekommen denn nach diesem Buch will ich definitiv nicht so schnell Abschied nehmen. Von mir gibt es absolut verdiente 5 von 5 Sternen
Und ja, ich würde es jederzeit wieder lesen. Ohne Reue.