
Eine raffinierte Erzählung über Liebe, Kunst, Geld und Genderfluidität
Ein Ball im Pariser Stadthaus der reichen, kultivierten Familie Lanty gibt Anlass zu Spekulationen. Wer ist der seltsame alte Mann, den die Lantys so fürsorglich bewachen? Der Erzähler lüftet ein tragisches Geheimnis: Es ist der Großonkel der Lanty-Kinder, der einst als Operndiva Zambinella in Rom Erfolge feierte. In diesen strahlend schönen Kastraten verliebte sich damals ein junger französischer Bildhauer: Sarrasine . . .
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