»Der Autor weiß . . . eine gute Geschichte zu erzählen, sie ist voller großer und kleiner Anekdoten, ist kulturhistorisch angereichert und entwickelt einen Sog, der einen durch 150 Jahre deutscher Wirtschaftsgeschichte zieht. « Gerrit ter Horst, wochentaz
»Das Buch fasst Teile der neuerenunternehmenshistorischen Forschungelegant zusammen. In einem Parforceritt durch 150 Jahre deutsche Wirtschaftsgeschichte skizziert es viele zentrale Entwicklungen. « Hartmut Berghoff, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein lesenswertes Buchüber den Aufstieg und Fall derDeutschland AG. « Michael Hesse, Frankfurter Rundschau
»Konstantin Richters unterhaltsames Buch Dreihundert Männer . . . [:] Plötzlich sieht man, was sich an persönlichen Schicksalen hinter Made in Germany verbirgt. « DIE ZEIT
». . . ein spannend erzähltes und vor allem unterhaltsames Meisterwerk über die Deutschland AG. « Daniel Siemens, Süddeutsche Zeitung
»Richter hat ein kluges, ausführliches Werk vorgelegt, das Erfolg und Versagen der Deutschen Wirtschaft bist heute gleichermaßen untersucht. Unbedingt lesenswert. « Maria Ossowski, Jüdische Allgemeine
»Das ist Wirtschaftsgeschichte. Das ist aber auch: große Literatur. Konstantin Richters Dreihundert Männer ist klug komponiert, in unterschiedlichen Tempi und Tonlagen, dabei immer mit sicherem Gefühl für sprachliche Entwicklungen. « Jan Drees, Deutschlandfunk
»Ein äußerst süffiger und doch detaillierter Abriss deutscher Wirtschaftsgeschichte . . . « Michael Kuhlmann, Deutschlandfunk
»Ein hochinteressantes Buch, das macht total Spaß . . . ein großes Entzücken. « Jörg Thadeusz, WDR 2
»Solche kleinen Erzählungen machen Richters außergewöhnliche Arbeit über eineinhalb Jahrhunderte deutscher Wirtschaftsgeschichte nicht nur unterhaltsam. Sie signalisieren: Es waren damals Menschen, die die Wirtschaft angeschoben haben, nicht irgendwelche anonymen Geldgeber und -nehmer. . . . Es ist die Chronik der Deutschland AG und ihrer tragenden Firmen und Konzerne. « Dietmar Seher, Westdeutsche Allgemeine Zeitung
». . . Dreihundert Männer ist ein gelungenes Werk . . . Man könnte . . . [es] als Symphonie lesen, als ein Stück, das . . . Zug um Zug, enorme Komplexität zu einem Gesamtklang, zu einem Sound , verdichtet. « Eva-Marie Roelevink, Soziopolis
». . . Konstantin Richter komponiert 150 Jahre nationale Ökonomie zu einem spannenden Epos. « ZEIT WISSEN
»Die ausführliche Würdigung einer Wirtschaftstradition . . . in einem episch materialreichen Buch, dennoch bestens lesbar . . . « Bayerischer Rundfunk
»Ein Kapitalist würde sagen: Es lohnt sich! « Dominik Pietzcker, Cicero