Anfang und Ende großartig, dazwischen etwas zäh, das Rückblickend dennoch wichtig ist.
¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿"¿¿¿ ¿¿¿¿, ¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ - ¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿, ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿.""¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿", ¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿.¿Nach dem Abschluss des vierten Bandes der ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿-Reihe von Stephen King, ¿¿¿¿, befinde ich mich nun auf halbem Weg zum dunklen Turm. Rückblickend fällt es mir schwer, eine klare Bewertung dieses Bandes abzugeben. Die Handlung knüpft nahtlos an den dritten Teil an, und die unerwartete Verbindung zu einem bestimmten Werk hat mich positiv überrascht und begeistert. Dennoch erscheint in dieser Welt vieles anders als das, was unsere Protagonisten gewohnt sind.Ein Großteil des Buches widmet sich dann allerdings Rolands Erzählung seiner eigenen Vergangenheit. Anfangs empfand ich diesen Rückblick als zäh, insbesondere die Figur der Rea erschien mir zunächst suspekt. Mit der Zeit entwickelte sich jedoch ein roter Faden, und die eingeführten "Schwachstellen" der Welt fand ich äußerst spannend. Als schließlich offenbart wurde, was Roland in der rosa Kugel gesehen hat und was ihn dazu bewegt, den Dunklen Turm zu suchen, war ich beeindruckt.Obwohl ich rückblickend die Tiefe und Bedeutung dieser Passagen anerkenne, empfand ich sie während des Lesens als zu langatmig. Insgesamt ist "Glas" ein gutes Buch, erreicht jedoch nicht den Punkt, an dem man es kaum aus der Hand legen kann. Die Geschichte bleibt dennoch verständlich und interessant.¿¿¿¿¿¿