"Pros & Cons: Steele" ist der erste Teil der "Pros & Cons" Reihe. Normalerweise würde ich ja jetzt sagen, jeder Teil kann vollkommen unabhängig voneinander gelesen werden, jede Geschichte ist abgeschlossen. Aber da es sich ja hier um ein Team handelt, das sich ja auch weiterentwickelt, empfehle ich euch für das perfekte Lesevergnügen, die Bücher der Reihenfolge nachzulesen.Ich weiß gar nicht so genau, warum ich diesen Büchern einen zweiten Blick gegönnt habe, am Cover kann es jetzt nicht unbedingt gelesen haben, denn, sorry, aber die sind jetzt nicht wirklich so meins. Trotzdem bin ich sehr froh, dass ich es gemacht habe. Ich war von der ersten Seite an im Buch angekommen, und es fiel mir wirklich schwer, es wieder aus der Hand zu legen. Im Grunde hat das ganze Team, auch wenn ich noch nicht jeden davon verstehe, mein Herz im Sturm erobert. Besonders aber auf jeden Fall Steele, keine Ahnung warum... vielleicht, weil er als Jason Momoa beschrieben wurde? Das Setting hat mir so gut gefallen. Jeder der fünf hat zwar etwas auf dem Kerbholz, sie alle haben aber das Herz auf dem rechten Fleck. Ich bin schon so gespannt darauf, auch den Rest des Teams näher kennenzulernen.Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er ist flüssig, bildhaft und mitreißend. Dankeschön, dass ich es lesen durfte.Fünf Aufträge. Fünf Chancen auf Wiedergutmachung.Eins ist sicher: Diese Männer sind keine Engel.