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available from Wikipedia or other free sources online. Das Grundkapital
einer Aktiengesellschaft, manchmal auch als Nominalkapital bezeichnet,
ist die Summe der Nennwerte über die emittierten (ausgegebenen) Stamm-
und Vorzugsaktien. Das Grundkapital ist zunächst das bei der Gründung
der Aktiengesellschaft eingezahlte oder eingebrachte Kapital, das in der
Bilanz ausgewiesen wird. Das Kapital kann durch Bareinzahlung,
Umwandlung oder durch Sachgründung (z. B. Haus- und Grundbesitz)
aufgebracht werden. Bei Sachgründung ist jedoch eine Bewertung
gesetzlich vorgeschrieben. Dieses Kapital kann sich im Laufe der
Geschäftstätigkeit - z. B. durch eine Kapitalerhöhung - verändern. Die
Emission kann, muss aber nicht über die Börse erfolgen. Bei der
Umwandlung wird eine andere Kapitalgesellschaft (z. B. GmbH) in eine
Aktiengesellschaft überführt.