Ninas Opa ist Feuer und Flamme - er hat seine große Liebe Ingrid im TV gesehen. Allerdings dreht sich der Bericht um die Lebkuchenstadt in Bergen und Nina und Opa Uwe leben in Frankfurt. Aber schnell ist ein Plan gefasst. Mit Alex, Ninas Mitbewohner, geht es ins winterliche Bergen.
Dort verlässt Opa Uwe dann doch der Mut, sich Ingrid sofort zu erkennen zu geben. Für ihn und auch Nina und Alex, die beide glauben, ihre große Liebe gefunden zu haben, beginnt eine spannende Zeit.
Es war mein erstes Buch von Anna Liebig - ich werde auf jeden Fall nach weiteren Ausschau halten, denn "Schneezauber in Norwegen" hat mir nicht nur von der Geschichte her gut gefallen. Auch der Schreibstil ist sehr gelungen. Die Beschreibungen von Bergen, der Lebkuchenstadt, der sympathischen Charaktere trug viel dazu bei, dass ich mich mittendrin im Schneegestöber sah.
Lediglich am Ende war es mir einfach zu viel an Dramatik. Zum Schluss fügte sich aber alles gut zusammen und ich könnte mir vorstellen, dass es vielleicht eine Fortsetzung gibt.
Für gemütliche Lesestunden kann ich das Buch für Winter- und Weihnachtsliebhaber/innen sehr empfehlen!