Eine warme Sports Romance voller Sehnsucht, Wiedersehen und der Kraft zweier Menschen, die sich ihrer Vergangenheit stellen müssen.
"Like Fire We Burn" ist eine Liebesgeschichte, die nicht einfach erzählt, sondern erlebt wird. Ayla Dade nimmt dich mit zurück nach Aspen, in eine winterliche Welt, die mehr ist als Kulisse. Hier treffen zwei Menschen aufeinander, die einst verbunden waren und sich dennoch verloren haben. Aria kehrt nach Jahren und Abstand zurück, um Verantwortung zu übernehmen und findet sich plötzlich wieder im emotionalen Sturm mit Wyatt, dem Eishockeyspieler, der ihr einst das Herz gebrochen hat.Was diese Geschichte so stark macht ist, wie tief sie Gefühle und Erinnerungen verwebt. Die Figuren sind keine Schablonen aus einem Liebesroman, sie tragen Vergangenheit, Hoffnungen und Zweifel sichtbar mit sich. Ihr wiederkehrendes Aufeinandertreffen fühlt sich echt an. Entscheidungen, verletzte Sehnsucht und die Frage, ob zweite Chancen wirklich möglich sind, treiben die Handlung voran.Sprachlich bleibt der Roman klar und emotional. Dade schafft es, die Spannung zwischen Nähe und Distanz in jedem Satz spürbar zu machen. Die winterliche Atmosphäre von Aspen, der Sport, der Druck und gleichzeitig die Verbundenheit von Menschen, die dieselbe Welt teilen, sind mehr als nur Hintergrund - sie treiben die Emotionen an.Die Tropes, die "Like Fire We Burn" für mich besonders machen: Sports Romance, Second Chances, Forced Proximity, Friends to Lovers - klassische Elemente, die hier keine Floskeln sind, sondern in echter Entwicklung und emotionalem Wachstum münden.Fazit:Ein Winterroman, der nicht nur unterhält, sondern berührt. Leidenschaftlich, warm und echt. Fünf Sterne.