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Der letzte erste Kuss

Roman. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. 4. Aufl. 2017.
Taschenbuch
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Das größte Risiko, das beste Freunde eingehen können ...
Elle und Luke sind beste Freunde - und das ist auch gut so. Zu oft sind sie in der Vergangenheit verletzt worden, als dass sie noch an die große Liebe glauben würden. Doch dann ändert ein leiden … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Der letzte erste Kuss
Autor/en: Bianca Iosivoni

ISBN: 3736304145
EAN: 9783736304147
Roman.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
4. Aufl. 2017.
LYX

26. Oktober 2017 - kartoniert - 512 Seiten

Beschreibung

Das größte Risiko, das beste Freunde eingehen können ...
Elle und Luke sind beste Freunde - und das ist auch gut so. Zu oft sind sie in der Vergangenheit verletzt worden, als dass sie noch an die große Liebe glauben würden. Doch dann ändert ein leidenschaftlicher Kuss alles. Und auf einmal ist es unmöglich, das heftige Prickeln zwischen ihnen noch länger zu ignorieren. Dabei wissen Elle und Luke, wie viel für sie auf dem Spiel steht. Und sie wissen auch, dass sie ihre Freundschaft mehr denn je brauchen ...
"Frech, humorvoll, sexy!" Mona Kasten

Portrait

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören. Weitere Informationen unter: www.bianca-iosivoni.de


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Elle und Luke im Gefühlschaos
von Bücherfreundin - 01.05.2018
Der letzte erste Kuss von Bianca Iosivoni ist der 2. Teil um eine Collegeclique, die alle auf der Suche nach dem Sinn und dem Platz in ihrem Leben sind. Hauptpersonen sind Elle und Luke, die seit Beginn des Colleges beste Freunde sind und sich eigentlich versprochen haben, niemals etwas miteinander anzufangen. Doch trotz ihrer Verbundenheit und engen Freundschaft kommen nach und nach Gefühle bei beiden auf, die zunächst verwirrend sind. Wie sollen sie mit der neuen Situation umgehen ohne das ihre Freundschaft daran zerbricht. Erschwerend kommt hinzu, das beide ihre Vergangenheit gerne verschweigen würden, denn sie war aus unterschiedlichen Gründen nicht immer glücklich gewesen. Doch beide haben mittlerweile so ein Gespür für den anderen entwickelt, das sie jeweils hinter die aufgebaute Fassade blicken können und gemeinsam gegen die Verletzungen aus der Vergangenheit ankämpfen können. Das Buch ist abwechselnd aus Sicht von Luke und Elle geschrieben, so dass man mit der Zeit ein guten Einblick in das Seelenleben der beiden Hauptpersonen bekommt. Auch als sich nach und nach immer tiefere Gefühle zueinander entwickeln, kann man das Gefühlschaos sehr gut nachvollziehen. Ist es das wirklich wert, dass man eine so gute Freundschaft aufs Spiel setzt oder ist die enge Freundschaft nicht sogar eine gute Basis für eine gute Beziehung. Ich kenne den 1. Teil nicht, aber ich hatte das Gefühl, dass man das Buch sehr gut alleine lesen kann. Ich habe mich sehr gut in die beiden hineinversetzen können und habe mit gefiebert wie es wohl ausgehen mag. Auf jeden Fall werde ich mir noch die weiteren Bücher ( Der letzte erste Blick und Die letzte erste Nacht ) der Autorin besorgen.
gefühlvoll
von Sandra F. - 30.11.2017
Das Cover liebe ich wieder sehr. Es ähnelt dem ersten Band und gefällt mir noch besser. Das küssende Paar, welches die Protagonisten Elle und Luke darstellen soll ist in schwarz weiß sehr minimalistisch gehalten. Durch die Farbkreise beim Titel wird es noch ein wenig aufgepappt, ohne zu verspielt zu wirken. Der Schreibstil von Bianca Iosivoni ist locker und leicht. Die schreibt mit viel Gefühl und sehr authentisch. Die Geschichte wird abwechselnd erzählt aus der Ich-Perspektive von Elle und Luke, wodurch ich ein intensiven Einblick in beide Köpfe der Protagonisten erhalten konnte. Das Buch umfasst 29 Kapitel auf etwa 500 Seiten. Elle mochte ich gleich sehr. Besonders ihre passende Klingeltöne für jeden ihrer Freunde sind sehr amüsant. Luke ist ein Sportler und sehr selbstbewusst, immer einen coolen Spruch im petto. Er flirtet viel und hat viel Sex - aber nie mehr. Die ganze Clique habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Natürlich waren auch Emery und Dylan die Protagonisten vom ersten Band dabei. Auch hier gab es immer wieder witzige Streiche zwischen ihnen. Nach einem Kuss ändert sich die beste Freundschaft zwischen Elle und Luke - ist da doch mehr? Aus besten Freunden kann sich mehr entwickeln, aber man kann auch die ganze Freundschaft zerstören. Über das Thema ist schon vielmals geschrieben worden, aber auch das Buch konnte mich voll überzeugen. Die Geschichte ist authentisch und sehr gefühlvoll. Man kann den Band auch problemlos lesen, wenn man den ersten Teil Der letzte erste Blick noch nicht kennt.
Wenn aus Freundschaft Liebe wird.... ¿
von SweetSmile - 11.11.2017
persönliche Wertung: Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass dieses Buch hier mein erstes der Autorin ist. Mittlerweile habe ich allerdings noch zwei weitere von ihr auf meinem SUB liegen, die einfach nur darauf warten gelesen zu werden! Bei Der letzte erste Kuss kann ich nicht mal so genau sagen, ob es das Cover oder der Buchtitel war, der mich zuerst in seinen Bann gezogen hat. Wahrscheinlich die Verbindung aus Beidem! ¿ Der letzte erste Kuss ist für mich ein so wunderschönes Versprechen, welches mich gleich träumen lässt. Ein erster Kuss ist immer etwas ganz besonderes und wenn es dann auch noch der erste Kuss mit der großen Liebe ist... Perfekter geht es ja eigentlich gar nicht. :) Das Cover ist einfach der Wahnsinn, es greift den Titel so unglaublich gut auf. Die beiden jungen Menschen sehen sooo glücklich aus - ein tolles Paar! Besonders berühren mich die Gesten. Dieser Kuss strahlt eine solch besondere Zärtlichkeit aus. Ich bin einfach nur begeistert, welche intensiven Gefühle dieses Cover transportiert! Es weckt in mir den drängenden Wunsch, genau die gleiche Situation erleben zu wollen. Wie ihr seht, ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus! Ich bin eben einfach begeistert und da habe ich noch nicht mal angefangen von der Geschichte zu berichten. ¿ Zur Geschichte: Der Schreibstil der Autorin hat mich sofort mitgerissen. Es hat ungelogen keine 3 Seiten gedauert bis ich ein Teil dieser Geschichte war! Ich habe mich gleich richtig wohl gefühlt. Bianca Iosivoni schafft es, mit ihren Worten direkt ins Herz zu treffen. Es ist soooo schön, ich hätte ewig weiterlesen können. Elle ist eine wundervolle Protagonistin. Gleich auf den ersten Seiten hat sie mich überzeugt. Ihre offene, liebenswerte Art ist toll. Besonders begeisterte mich, dass sie so taff ist und so herrlich schlagfertig vor allem in Gegenwart von Luke. :) Der Schlagabtausch zwischen den Beiden ist ein absolutes Highlight der Geschichte. Ich musste so oft schmunzeln und an einigen Stellen hätte ich beide am liebsten angefeuert, weil ich ihren Neckereien einfach ewig hätte zuhören können. Und schon wieder komme ich ins Schwärmen... Ich habe mich Hals über Kopf in die Hauptprotagonisten dieses Romans verliebt! ¿ Auch Luke ist ein herzensguter Mensch, auch wenn die Frauenwelt seiner Umgebung dies vielleicht etwas anders sehen könnte... *grins* Mich beeindrucken vor allem seine Freundschaftsqualitäten. Hier ist er einfach unschlagbar! Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Elle und Luke erzählt. Ich liebe ja Bücher, die so aufgebaut sind, dass man die Gedanken- und Gefühlswelt aller Hauptprotagonisten (wenn es nicht zu viele sind) miterlebt. So lernt man in diesem Fall Elle, sowie Luke viel besser kennen. Auch die Clique der Beiden, welche in der First - Reihe ja zu jedem Teil die Hauptakteure bietet, finde ich super. Es sind ganz unterschiedliche Charaktere, die alle auf ihre eigene Weise besonders, einzigartig und spannend sind. Außerdem liebe ich die Idee, alle Protagonisten in den Folgebänden wieder zu treffen! Die Probleme, die Elle und Luke mit sich herumtragen sind sehr bedeutend für die Entwicklung der Geschichte. Mir gefällt sehr gut, dass sie aber eben nicht alles überschatten. Sie beeinflussen das Leben, machen es aber nicht unmöglich überhaupt zu leben. Für mich transportiert die Geschichte auch die Gewissheit, dass man alles schaffen/überwinden kann, wenn man die richtigen Menschen an seiner Seite hat und nicht aufgibt. Und, dass Freundschaft und Vertrauen der Schlüssel zum Glück sind! ¿ Fazit: Eine der schönsten Liebesgeschichten meines Lesejahres 2017! Humorvoll, sexy und berührend - eine Geschichte, die direkt ins Herz trifft! ¿
Unglaublich schön.
von Julia | BücherFantasie - 07.11.2017
Der letzte erste Kuss ist der zweite Band der Firsts -Reihe. Auch der erste Band Der letzte erste Blick hatte mir schon wahnsinnig gut gefallen und erschien mir wie die perfekte Mischung aus einer Liebesgeschichte, aus Freundschaft und aus den Facetten des Colleges. Ich liebe Collegegeschichten. Da ich Elle und Luke schon aus dem ersten Band kenne, dort noch als Freunde, war ich auf ihre eigene Geschichte sehr neugierig. Der letzte erste Kuss steht auf jeden Fall dem ersten Band in nichts nach. Denn auch in diesem Buch hat mir die Handlung sehr gut gefallen. Sie ist typisch für ein New-Adult-Buch und handelt von Luke und Elle, die bisher immer nur sehr gute Freunde waren, bei denen aber im Laufe der Ereignisse die Gefühle und die Zuneigung zueinander in eine andere Richtung umschlägt. Dieser Plot hat im Gegensatz zum Plot des ersten Bandes einen ganz anderen Anfang, nämlich, dass sich die Protagonisten bereits kennen, was dem Buch einen ganz anderen Touch und eine ganz andere Stimmung gegeben hat. Bianca Iosivoni erzählt die Geschichte der beiden dabei so alltäglich und glaubwürdig und mit einem ganz besonderen, einmaligen Knistern, so dass ich mich sofort in die beiden als Paar verliebt habe. Schon im ersten Band habe ich mich hin und wieder mal gefragt, ob nicht mehr zwischen den beiden geht, aber dieses Mal hatte ich wirklich das Gefühl, dass die beiden auf jeden Fall zueinander gehören. Natürlich erlebt man als Leser das Auf und Ab der Gefühle der beiden, wie es typisch für einen New-Adult-Roman ist. Da aber beide sehr interessante und faszinierende Hintergrundgeschichten haben, die ihnen beiden den Weg zueinander erschweren, empfand ich dieses Hin und Her nicht als nervig oder überdramatisiert, sondern sehr verständlich. Gerade Elle hat sich in einer ähnlichen Situation schon mal befunden und kann sich deswegen nur schwer überwinden, ihre Gefühle zuzulassen. Und auch Luke ist die Freundschaft sehr wichtig. Beide haben Angst und sind unsicher, aber am Ende sind sie eben doch füreinander geschaffen. Sowohl Elle, als auch Luke, haben mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Während sie im ersten Band eher im Hintergrund standen, ist es schön zu erleben, wie die beiden in ihren Charaktereigenschaften durch die Autorin so richtig aufblühen. Zumindest hat es Bianca Iosivoni problemlos geschafft, dass ich mich in Luke und seine Art verliebt habe. Er ist einfach ein richtiger Freund, hat die Intuition, wann er gebraucht wird und verlässt sich eher auf sein eigenes Gefühl statt darauf, was andere sagen. Er ist dadurch eine gute Stütze für seine Freunde und für Elle. Zusätzlich ist er für allen Spaß zu haben, kann aber auch sehr ernst und melancholisch sein. Ähnlich glaubhaft und authentisch ist für mich auch Elle in Der letzte erste Kuss dargestellt. Auch sie ist eine tolle Freundin, nimmt meist kein Blatt vor den Mund und ist jederzeit für alle da. Durch ihre Vergangenheit und ihr Elternhaus wirkt sie manchmal eher unsicher und trotzdem ist sie sehr stark, setzt sich bei allen Problemen durch und lässt sich nie nie niemals unterkriegen. Auch wenn mich Lukes Geschichte sehr mitgenommen hat, war es Elles Elternhaus, was mich fassungslos gemacht hat und weswegen ich Elle nur noch mehr bewundert habe. Ebenso gefallen hat mir, dass auch die anderen Nebencharaktere, Emery, Dylan, Tate und Trevor, wieder mit dabei sind und die Clique weiterhin vereint ist. Ich persönlich bin ein großer Fan davon, wenn Charaktere aus älteren Büchern eine Rolle spielen und habe mich daher sehr gefreut, dass nicht nur Dylan und Emery wieder mit von der Partie sind, sondern, dass einige Faktoren ihrer Liebesgeschichte aus Der letzte erste Blick auch hier aufgegriffen werden. Das bedeutet nicht unbedingt, dass man den ersten Teil gelesen haben muss, bevor man mit Der letzte erste Kuss beginnt, es macht das Wiedersehen mit den beiden Charakteren einfach nur um einiges schöner und verständlicher. Genauso wie im Vorgängerband liebe ich auch hier den Schreibstil der Autorin. Wie mühelos sie ihren Charakteren Leben einhaucht, die knisternde Spannung rüberbringt und die Emotionen der einzelnen Figuren darstellt, ist wirklich eine Kunst, die ich gerade bei New-Adult-Romanen nur von Mona Kasten kenne. Mittlerweile mag ich beide Autorinnen sehr gerne, weswegen ich auch kein Buch von Bianca Iosivoni verpassen darf: als nächstes freue ich mich daher auf die Geschichte von Tate und Trevor (Band 3). Fazit Der letzte erste Kuss ist genauso gut wie sein Vorgänger und bringt die Gefühle der Figuren und deren Geschichten mit einer Leichtigkeit zum Leser. Von mir persönlich gibt es einen halben Stern Abzug, weil mein Lieblingspaar weiterhin Dylan & Emery ist, trotzdem steht der zweite Band dem ersten in nichts nach und bekommt daher eine dicke Leseempfehlung von mir. [4,5 Sterne]
Witzig, sexy, fesselnd
von Lulu2305 - 04.11.2017
"Der letzte erste Kuss" von Bianca Iosivoni ist ein typischer New Adult Roman, es geht um die Freundschaft zwischen Elle und Luke, aus der sich vielleicht auch "mehr" entwickeln könnte. Er ist der 2. Band der "Firsts"-Reihe, kann aber auch als einzelner Roman gelesen werden, da er in sich abgeschlossen ist. Elle und Luke sind seit dem Beginn von Elles Collegezeit beste Freunde. Zu Beginn der Freundschaft haben sie sich eines versprochen: Niemals Sex miteinander oder mit guten Freunden des jeweils anderen, denn dies würde nur Schwierigkeiten mit sich bringen. Zwei Jahre lang funktioniert diese Absprache wunderbar, die Freundschaft der beiden wächst und ist geprägt von Zuneigung und einem humorvollem und innigem Umgang miteinander. Nachdem Luke sich auf der Verlobungsfeier von Elles Schwester als Elles fester Freund ausgibt, entwickelt sich aus der freundschaftlichen Beziehung plötzlich mehr. Trotzdem sind Luke und Elle sich aber einig: die gute Freundschaft miteinander darf nicht gefährdet werden, alles was darüber hinaus geht "zählt nicht". Gefühle lassen sich allerdings nicht immer durch den Verstand steuern¿ Werden es die beiden schaffen ihre Freundschaft zu retten? Von Anfang an wird die Leserin (Ich schreibe bewusst "Leserin", da ich nicht davon ausgehe, dass es viele Leser dieser Romanart gibt¿ ;) ) in den Bann der Geschichte gezogen. Die Hauptfiguren sind sympathisch und es fällt einem leicht, sich in die jeweilige persönliche Situation einzufinden. Zunächst werden Luke und Elle, und auch ihre Freundschaft genauer vorgestellt. Im Laufe des Buches wird dann klar, weswegen beide eigentlich nicht bereit sind, eine sehr gute Freundschaft für eine gemeinsame Beziehung aufzugeben. Die familiären Hintergründe spielen dabei eine zentrale Rolle und machen die Geschichte interessanter und authentischer. Es fällt unglaublich leicht, die Beweggründe von Luke und Elle zu verstehen und mit ihren zu leiden oder zu lachen. Miteinander pflegen die beiden einen witzigen und unkomplizierten Umgang, was sie unglaublich sympathisch macht und dazu einlädt, ein Teil der Clique zu werden. Toll ist auch, dass auch auf die Hauptfiguren des 1. Teils der "First"-Reihe eingegangen wird und die dort vorkommenden Streiche erneut aufgegriffen werden. Der Perspektivwechsel, durch den die Geschichte mal aus Sicht von Elle und dann wieder aus Sicht von Luke erzählt wird, gefällt mir sehr gut. Durch diesen Wechsel können die Gefühle beide Hauptfiguren leicht nachvollzogen werden. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht, die Seiten lesen sich fast von selbst und viel zu schnell ist das Buch durchgelesen. Gefühle und Leidenschaft sind toll beschrieben und wirken nicht übertrieben oder unrealistisch. Bei der Geschichte handelt es sich um eine klassische "New Adult" Story. Eine junge Frau und ein junger Mann auf dem College verlieben sich ineinander, kämpfen aber aus naheliegenden Gründen dagegen an. Neu ist, dass Luke kein klassischer "Bad Boy" ist und auch Elle kein "Unschuldslamm", welches vom Bad Boy verführt wird. Sicherlich ist Luke ein Charmeur und definitiv kein Kind von Traurigkeit, aber er ist ein toller Freund und in seinem Freundeskreis ist zu 100% Verlass auf ihn. Auch Elle ist nicht unerfahren, hat hin und wieder One-Night-Stands und flirtet gern, nur für eine Beziehung war eben noch keiner dabei. Dies finde ich sehr sympathisch, denn das Bad Boy-Image und der "Ich-bin-nicht-gut-genug-für-sie"-Gedanke haben sich nach "50 Shades of Grey" und anderen Büchern dieses Genres mittlerweile abgenutzt. Auch der Ansatz, dass die Liebe aus einer Freundschaft entsteht, ist in einem Roman für mich neu und gefällt mir gut. Ich denke er ist dem realen Leben näher, als die Liebe auf den ersten Blick. "Der letzte erste Kuss" ist ein toller Titel für einen leidenschaftlichen Roman. Er wirft die große Frage auf, ob der "letzte erste Kuss" wohl der erste und letzte Kuss für unser Pärchen ist oder ob weitere Küsse folgen werden? Happy End, ja oder nein? Auch das Cover, welches diesen Kuss zeigt, ist toll gestaltet und auch farblich sehr ansprechend. Für mich persönlich völlig überflüssig ist die direkt am Anfang aufgeführte "Playlist". Witzig ist, dass Elle jedem ihrer Kontakte einen persönlichen Klingelton zuweist, sofern man den Song kennt, bringt es einen doch immer wieder zum Schmunzeln. Trotzdem wird sie nur kurz beachtet und dann eigentlich nie wieder angesehen. Fazit Bianca Iosivoni hat mit "Der letzte erste Kuss" einen klassischen "New Adult Roman" geschrieben. Mit diesem schafft sie es, die Leserin von der ersten Seite an in die Geschichte einzubinden und es fällt einem schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Romantik und Sex bleiben nicht auf der Strecke, es gibt aber auch weitere zentrale Themen wie Familie, Tod und Freundschaft. Es macht Spaß sich in die Beziehung von Luke und Elle einzufinden und mit ihnen zu fühlen. Ein toller Roman mit viel Gefühl und viel Authentizität. Ein Muss für Fans von Liebesromanen, die mal keinen "Bad Boy" als Hauptfigur erleben möchten! Ein Lieblingsroman zum Weglesen für mich und bestimmt nicht das letzte Buch von Bianca Iosivoni das ich lesen werde! Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
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