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Der letzte erste Song

Roman. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. 2. Aufl. 2018.
Taschenbuch
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Wenn ein einziger Song alles verändert

Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden, mitzumachen. Allerdings ist sie nicht auf das Prick … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Der letzte erste Song
Autor/en: Bianca Iosivoni

ISBN: 3736309139
EAN: 9783736309135
Roman.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
2. Aufl. 2018.
LYX

1. Dezember 2018 - kartoniert - 452 Seiten

Beschreibung

Wenn ein einziger Song alles verändert

Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden, mitzumachen. Allerdings ist sie nicht auf das Prickeln vorbereitet, das sie plötzlich in Masons Nähe spürt - und auch nicht auf die Erkenntnis, dass sich hinter seinen vorlauten Sprüchen viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat. Mit ihm gemeinsam Songs zu schreiben, fühlt sich richtiger an als alles andere. Aber Grace weiß, dass sie nie mehr als Freunde sein können. Denn Masons Herz gehört einer anderen ...

"Ein absolutes Muss für alle Fans von romantischen New-Adult-Romanen!" Merlins Bücherkiste über Der letzte erste Kuss

Das mitreißend romantische Finale der Firsts-Reihe

Portrait

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.


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toller Serienabschluß
von Anonym - 19.03.2019
Ein wunderbarer Abschluss dieser Reihe. Bianca Iosivoni hat mit diesem Buch einen wunderbaren Final-Band erschaffen. Eine Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft, Vertrauen, Herzschmerz und tollen Hauptprotagonisten. Grace und Mason sind so authentisch, man muss sie einfach mögen. Ja, wenn ein einziger Song alles verändert, was passiert dann? Grace wird zum Vorsingen überredet und mit ihrer Stimme auch gleich genommen. Musik machen mit Mason macht Spass, aber da ist noch mehr man spürt dieses Knistern!!! Sie nähern sich einander, es gibt so viele Hindernisse für die beiden, aber gibt es ein mehr für die beiden? Als Leser lebt, liebt und leidet mit den Protagonisten!
Schwächer als erwartet
von Rebecca1493 - 17.12.2018
Auch bei Teil 4 wird haben sich die Gestalter des Covers kräftig ins Zeug gelegt und haben sich dabei wie nicht zu erwarten an den Titelbildern der vorherigen Bände orientiert. Zum einen gefällt mir dabei die Farbgestaltung, zum anderen entspricht das abgebildete Pärchen in etwa meinen Vorstellungen von Mason und Grace. Der Verlag hat in meinen Augen einfach ein Händchen dafür ansprechende Cover zu gestalten. Die "Firsts"-Reihe von Bianca Iosivoni habe ich von Beginn an verfolgt. Deshalb war es keine Frage, ob ich auch den letzten Teil lesen würde, vor allem, weil mich interessierte, welche Geheimnisse sich hinter der Fassade der beiden Protagonisten Mason und Grace verbergen würden. Einen kleinen Vorgeschmack der Anziehung zwischen ihnen hatte man ja bereits in einem der anderen Bücher bekommen. Dementsprechend groß war natürlich meine Vorfreude auf die Geschichte, allerdings war ich von Band 3 schon nicht mehr so überzeugt worden, wie ich das eigentlich von der Autorin gewohnt war. Der Schreibstil war auch dieses Mal sehr gut lesbar, dementsprechend hatte ich keine Probleme mich in den Roman einzulesen. Durch kleine Rückblicke war es mir außerdem möglich, mir wieder relativ zügig ein Bild über die in den vorherigen Büchern erschienen Figuren zu machen. Insgesamt fand ich die Grundidee des vierten Teils nicht schlecht. Einer Mutter wie Grace sie hat, gerecht zu werden, schien ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Ihren inneren Konflikt den Erwartungen der anderen Rechnung zu tragen, konnte ich wirklich sehr gut nachvollziehen. Bis zu einem Punkt konnte ich durch diese Geschichte auch endlich verstehen, weshalb es zwischen Jenny und Mason diese ständigen On-Offs gab, allerdings hätte ich mir das wohl in dieser Form nicht gefallen lassen. Das mag auch der Grund sein, weshalb ich diesen Anteil der Story nicht so überzeugend fand. Gut gefallen hat mir auch, dass eine Krise zwischen Emery und Dylan eingebaut wurde. Dieser Umstand zeigte, dass es in jeder Beziehung kriseln kann und nach Abschluss einer Geschichte nicht alle Konflikte gelöst sein müssen. Ich kann leider nicht sagen, ob es mir in den vorherigen Büchern einfach nicht aufgefallen oder ob es erst in diesem Roman aufgetreten ist, aber leider sind mir nach eine gewissen Zeit die ständigen Wiederholungen bestimmter Textpassagen negativ aufgefallen. Immer wieder wurde ein bestimmtes Problem mehrfach erwähnt, auch wenn mir der Konflikt bereits klar war. Beispielsweise wurde die Abmachung zwischen Mason und Dylan in Band 1 der Reihe für meinen Geschmack zu häufig angesprochen. Soweit ich mich erinnern kann, ist dieser Teil der längste. Für mich hätte die Geschichte auch deutlich früher enden können. Zum Ende hin war stellenweise fast schon von Graces Uneinsichtigkeit genervt und konnte einfach nicht nachvollziehen, weshalb sie sich nach wie vor an ihren Denkweisen festgekrallt hat. Die Erklärungen dafür waren für mich einfach nicht überzeugend genug, sodass ich mich durch die letzten Seiten eher gequält und keinen wirklichen Spaß mehr hatte. Fazit: Die Grundidee der Geschichte hatte durchaus Potenzial, die Umsetzung zum Ende hin blieb allerdings hinter meinen Erwartungen zurück. Leider kein überzeugender Abschluss der Reihe.
Ein turbulentes, emotionales Finale
von Ann-Sophie Schnitzler - 16.12.2018
Cover: Ich finde es so toll, wie die Cover der vier Bände zusammen passen. Sie verkörpern das Genre nicht nur gut und sehen dabei richtig genial aus, sondern sie haben auch genau die passende Ausstrahlung. Inhalt: Ich bin immer wieder beeindruckt, wie es Bianca Iosivoni gelingt, die unterschiedlichsten lebensechten Probleme in eine Liebesgeschichte einzuflechten. Bereits in den vorherigen Bänden konnten mich die einzelnen Schicksals sehr mitreißen und ich muss sagen, dass es mir im finalen Band nicht anders erging. Dabei sind es wieder so ganz unterschiedliche Aspekte! Grace Leben mag auf den ersten Blick für ander perfekt sein, doch dass sich hinter allem Schattenseiten verbergen können, merkt man bei ihr schnell. Das Leben spielt ihr alles andere in die Karten, sodass sie sich oft auch für sich selbst beweisen muss - dagegen läuft es bei Mason mal mehr, mal weniger wie geschmiert. Die Geschichte der beiden empfand ich es sehr turbulent, was vor allem an den emotionalen Umschwüngen lag, die immer wieder für Spannung sorgten. Manchmal hätte es für mich weniger, manchmal aber auch mehr sein können, aber insgesamt habe ich mich wieder bestens unterhalten gefühlt und fand die kleinen Nebenhandlungen ebenso toll! Für alle Fans und auch Neuleser eine sehr gute Wahl, die einem wieder tolle Lesestunden beschert. Charaktere: Für mich sind die Charaktere so authentisch, wie kaum irgendwo anders. Schon in den 3 Vorgängern hatte ich immer das Gefühl, dass die gesamte Clique bei mir um die Ecke wohnen würde, so gut kennt man sie bzw. so echt kommen sie rüber. Ich fand es so toll, ihnen im letzten Band wiederzubegegnen. Denn es ist zwar die Geschichte von Grace und Mason, aber es dreht sich noch einiges um die anderen Paare, was ich richtig toll fand! Dadurch hat der vierte Band nochmal mehr überzeugt finde ich. Deswegen kann ich ihm Hinblick auf die Figuren der Geschichte sagen, dass ich wie immer sehr überzeugt wurde. Vielseitig, authentisch, mitreißend - lediglich mit Grace wurde ich nicht immer ganz so warm, weil ich ihre Reaktionen im Selbstzweifel manchmal nicht so ganz nachempfinden konnte. Da waren mir die vorherigen Charaktere einfach näher. Dennoch war sie auf jeden Fall ein interessanter Charakter, denn sie ist auch einfach eine ganz andere Persönlichkeit, was ich sehr unterhaltsam finde. Mason sowie seine Band fand ich einfach großartig! Seine Art, seinen Humor, seine Treue - plus die Vielseitigkeit an Persönlichkeiten ergab eine tolle Mischung, die einfach Spaß gemacht hat. Schreibstil: Bianca Iosivoni schreibt in den Büchern rund um die Clique der FIRSTS-Reihe so unglaublich! Vom ersten bis jetzt hin zum letzten war ich einfach nur begeistert. Es ist humorvoll, mitreißend, leidenschaftlich geschrieben, sodass man gar nicht anders kann, als mit den Charakteren mitzufiebern. Auf den ersten Seiten war ich sofort wieder mitten drin und ich sehr angenehmer Schreibstil sorgt dafür, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen konnte. In der Hinsicht hat sie mich ein weiteres Mal restlos überzeugt, sodass ich schon sehr gespannt bin auf ihre nächstes Buch in diesem Genre. Fazit: Insgesamt hat mich das Finale der Reihe überzeugt! Ich liebe den Schreibstil der Autorin in ihren Romance-Büchern und kann vor allem nicht genug von ihren Charakteren kriegen! Es ist jedes Mal wie nach Hause kommen gewesen und das finde ich einfach nur unglaublich. Auch wenn Grace mich nicht so mitreißen konnte, wie der Rest der Clique, habe ich ihre Geschichte verschlungen und sehr mitgefiebert. So mag der Handlungsverlauf zwar etwas schwunghaft, aber auf jeden Fall spannend sein, sodass ich definitiv eine Leseempfehlung aussprechen kann.
Grace & Mason
von Anonym - 16.12.2018
"Der letzte erste Song" ist der vierte und damit letzte Teil der Firsts-Reihe von Bianca Iosivoni. Wie die bisherigen Teilen spielt die Handlung an einem College in West Virginia. Im Zentrum steht eine bunt zusammen gewürfelte Clique, die gemeinsam durch dick und dünn geht. Die Geschichte wird abwechselnd aus Masons und Grace Sicht erzählt. Mason, der fester Bestandteil der Clique ist, hat man bereits in den vorherigen Bänden kennen und mögen gelernt. Er ist der Musiker, der gerne mal Sprüche klopft, aber eigentlich ein sehr gefühlvolle und romantischer Typ, der seit Jahren seiner Jugendliebe Jenny hinterher läuft, die ihn und alles was er für sie tut aber nicht zu schätzen weiß. Umso mehr wünscht man sich als Leser, dass auch er endlich sein Liebesglück findet - beispielsweise in Grace. Grace ist inzwischen vorallem mit Emery befreundet, die sie noch von früher kennt. Sie ist immer perfekt gestylt und wunderschön, tatsächlich plagen sie aber dauerhafte Selbstzweifel - Nicht zuletzt dank ihrer Mutter, die sie noch immer malträtiert. Grace lernt man als Leser erst in diesem Teil wirklich kennen und nach einer kurzen Kennenlernphase war sie mir sehr sympathisch, weshalb ich mich gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen konnte. Allgemein sind die Charaktere der Autorin unglaublich gut gelungen. Sie sind authentisch, und haben Wiedererkennungswert und. Inzwischen ist mir die gesamte Clique unglaublich ans Herz gewachsen, es wird einfach nie langweilig mit ihnen und es macht einfach Spaß, mit ihnen "abzuhängen". Gerade daher gefällt es mir sehr, dass man auch die Protagonisten der bisherigen Bände wiedertrifft und sieht, wie sie und ihre Beziehungen sich weiterentwickeln. Natürlich ist der Ausga ng der Geschichte (zum Teil) vorhersehbar, dennoch ist das Buch spannend, fesselnd und sehr unterhaltsam. Dies liegt nicht zuletzt an dem sehr angenehm zu lesenden Schreibstil der Autorin. Darüber hinaus gibt es überraschende Wendungen, sowohl sehr gefühlvolle, aber nicht kitschige als auch sehr unterhaltsame Szenen. Rund um: New Adult Fans kommen hier definitiv auf ihre Kosten! Fazit: Wundervolle, unglaublich gefühlvolle und fesselnde Liebesgeschichte mit sympathischen und authentischen Charakteren! Schade, dass die Reihe mit diesem vierten Teil ihr Ende findet. Die Clique um Mason, Dylan, Ella und Co ist mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen, ich werde sie vermissen!
Musikalisches Finale
von fuddelknuddel - 14.12.2018
"Musik stellt keine Fragen, macht keine dummen Kommentare, gibt keine unerwünschten Ratschläge, sondern ist einfach für dich da." (aus Der letzte erste Song von Bianca Iosivoni aus dem Lyx-Verlag) Nie wieder singen, das hatte Grace sich selbst geschworen. Nach einem Desaster von früher hat sie einfach zu viel Angst, bis sie sich selbst und ihrer Freundin beweisen will, dass sie mittlerweile stark genug ist und ihre Furcht überwinden kann. Sie singt bei Mason, ihrem Lieblingsfeind aus ihrem Freundeskreis, vor, denn seine Band sucht eine neue Frontsängerin, doch sie hat nicht damit gerechnet, dass sie sich in seiner Nähe auf einmal so anders fühlen würde. Sie sieht eine Seite an ihm, die ihr bisher verborgen blieb, doch sie wird Mason niemals haben können, denn er ist schon vergeben.. Es sei denn, er fühlt das gleiche vielleicht auch für Grace. Von dieser Reihe kenne ich bisher nur den ersten Band, hatte jedoch schon so viel Gutes gehört, dass ich den vierten und letzten Band vorziehen musste. Ich hatte zwar einige Lücken was Vorkenntnisse betrifft, aber dennoch war es gut lesbar, selbst wenn ich im Nachhinein unbedingt empfehlen würde, sich die Reihe chronologisch vorzunehmen. Das Cover ist wirklich hübsch, sehr romantisch. Eigentlich mag ich Menschen auf Covern nicht so gern, aber in diesem Fall ist es nicht übertrieben anzüglich sondern süß gestaltet und entsprechend nett anzuschauen. Man erkennt durch die Ähnlichkeit zu den vorigen Bänden natürlich auch gleich die Zugehörigkeit zur Reihe. Mason und Grace erzählen abwechselnd aus ihrer Ich-Perspektive und mittlerweile sollte jeder wissen, dass ich ein absoluter Befürworter dieser Erzählweise bin. Man rätselt nicht immer herum, warum der Kerl dieses oder jenes tut, sondern bekommt es einfach serviert, ohne wegen irgendwelcher unlogischen Handlungen die Hände über dem Kopf zusammen zu schlagen. Der Schreibstil ist locker und leicht, man kann angenehm entspannt lesen und merkt gar nicht, wie die Seiten nur so dahinfliegen. Die Charaktere in diesem Buch sind eine ziemlich bunte Truppe. Grace wirkt auf den ersten Blick etwas hochnäsig und wie die typische Misswahl-Kandidatin, kühl, bestimmend und immer perfekt gestylt. So falsch liegt man damit auch nicht, aber sie verbirgt weit mehr, als es den Anschein hat. Ihr großes Talent ist das Singen, jedoch steht sie seit jeher unter dem drohend erhobenen Pantoffel ihrer rücksichtslosen Mutter, die Grace wie auch schon ihre große Schwester nach ihren Vorstellungen formen will. Ein wenig hat mich das an Jennifer aus Winton Brothers 3 von Penny Reid erinnert, die ebenfalls unter einer übereifrigen Mutter litt. Man findet diese Bücher in vielen Romanen und jedes Mal erwecken sie in mir das Bedürfnis, sie zu packen und fest zu schütteln, bis sie ihre armen Mädchen endlich mal sie selbst sein lassen. Mason gefiel mir richtig gut. Er ist einerseits witzig und charmant, andererseits nimmt er seine Musik sehr ernst und brennt für das, was er tut. Darum weiß er auch, dass Grace die ideale Besetzung für seine Band ist, jedoch hat er mit ihr eine echt harte Nuss vor sich. Was für die beiden zunächst nur ein Verhältnis aus gegenseitigem Nutzen darstellt, entwickelt sich sehr bald zu mehr und mehr, leider gibt es dabei ein Problem: Masons Freundin. Ich muss ja sagen, dass dieses Mädchen mich mehr als einmal in den Wahnsinn getrieben hat, einen derart sprunghaften und unentschlossenen Menschen konnte ich einfach nicht verstehen. Der Rest der Clique hat in den verschiedenen anderen Bänden seinen jeweiligen Auftritt, nur wird leider der Rest der Band von Mason dabei übergangen. Seine drei anderen Jungs waren mir ebenfalls unglaublich sympathisch und ich hätte wirklich gern mehr über sie gelesen. Da ich sehr viel New Adult lese, hat mich die Geschichte jetzt nicht wirklich überrascht und mir ist das Konzept Heißer-Typ-trifft-Good-Girl keinesfalls unbekannt, dennoch lese ich immer wieder gern solche Storys. Mason und Grace sind ein süßes Paar und nur darauf kommt es an. Ihre Liebe entwickelt sich langsam, schließlich hat Mason ja noch seine Freundin, aber ich finde sowieso, dass es zu unrealistisch wirkt, wenn sich die Protagonisten gleich im ersten Drittel des Buches die ewige Liebe schwören. Zumal freue ich mich jedes Mal, wenn auch die Musik eine entscheidende Rolle im Buch spielt. Mein Fazit: New Adult, das man gelesen haben muss! Ein großartiger Abschluss, ich freue mich, wenn die Autorin wieder mal was aus diesem Genre herausbringt.
Mein erstes Buch der Firsts-Reihe und ich bin begeistert!
von Sandra8811 - 08.12.2018
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen. Mir fielen die Firsts-Bücher schon ein paar Mal auf, aber besonders bei diesem Titel war ich sehr begeistert! Ich kannte zuvor noch keins der anderen Bücher. Cover: Die Cover der Firsts-Reihe finde ich alle besonders gelungen. Das Pärchen in schwarz-weiß und im Vordergrund den Titel mit den bunten Punkten finde ich auffällig, aber nicht zu überladen. Inhalt: Grace hat das Singen für immer aufgegeben. Als jedoch Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich überreden sich doch zu bewerben. Sie wird nicht nur Teil der Band sondern auch eine ganz besondere Freundin für Mason. Da beide vergeben sind, kann wohl nicht mehr daraus werden, oder doch? Handlung und Thematik: Bianca Iosivoni schaffte es, das Buch so aufzubauen, dass auch Leser direkt in die Story eintauchen können, die die Vorgänger-Bände nicht kennen. Die Handlung beginnt langsam, nimmt aber dann Fahrt auf. Einige emotionale Stellen sorgen dafür, dass man seine moralischen Vorsätze über Bord wirft und Grace nur sagen will: "Mach`s doch einfach!". Die Art und Weise wie Bianca Iosivoni die beiden zusammengeführt hat, fand ich großartig. Der Kampf gegen seine Selbstzweifel ist wichtig und wurde von der Autorin gut rübergebracht. Das letzte Drittel war der stärkste und emotionsreichste Teil des Buches. Ich war nur enttäuscht, als es dann so schnell vorbei war. Charaktere: Mason ist zu Beginn der gefühlte "Bad Boy", der allerdings schnell zum gefühlvollen emotionalen Typen wechselt. Seine Fürsorglichkeit gegenüber Grace verschaffte ihm sofort einen Platz in meinem Herzen (vor allem mit seinem Hundeblick)! Grace hatte es in ihrem Leben nicht leicht. Eine erfolgsfanatische Mutter und eine Schwester die zu weit weg ist machen es nicht leichter. Dennoch kämpft sie sich durch und überwindet ihre Ängste. Eine wahrlich starke Protagonistin! Schreibstil: Gefühlsachterbahn hoch drei (am Schluss)! Sowohl Prickel- als auch Sehnsuchts-Momente kann man in diesem Buch finden. Bianca Iosivonis Schreibstil ist großartig! Die Beschreibungen der Gedanken der Protagonisten fand ich sehr gelungen. Anfangs war es mir zwar minimal zu wenig Action, aber das hat der Schluss eindeutig wieder wett gemacht! Mein Favorit-Moment war der Teil, als Grace von ihrer fehlenden Unterwäsche berichtet hat, da hat es mich fast von der Couch gedreht. Persönliche Gesamtbewertung: Ein super Buch, das man auch als Reihenquereinsteiger gut lesen kann. Als Musikliebhaber sprach mich das Buch von der Grundhandlung her total an. Ich konnte gut folgen und das Buch ließ sich leicht lesen. Ich hatte trotzdem während des Lesens das Gefühl, dass es für die Stammleser der Reihe nochmal ein paar schöne Augenblicke mehr gab. Trotzdem kann ich das Buch allen Liebesroman-Lesern empfehlen ;-)
Eine langsame und außergewöhnliche Geschichte mit einer Menge Gefühl!
von Emily B. - 06.12.2018
Als die Band von Mason eine neue Sängerin sucht, lässt Grace sich überreden und ist somit Teil einer Gruppe voller Jungs. Somit hat sie ihr Versprechen, nie wieder vor Publikum zu singen, gebrochen. In Masons Nähe springt ihre Herz vor Freude und mit ihm Songs zu schreiben fühlt sich richtiger an, als alles andere. Doch sie kann sich diesem Gefühl nicht hingeben - denn Mason hat eine Freundin... Den letzten Teil der "Firsts" Reihe musste ich natürlich auch lesen! Die Teile eins und drei haben mir schon unglaublich gut gefallen und da man die beiden Hauptprotagonisten bereits aus den letzten Teilen kennt, war ich mir schon einmal sicher, dass mir die Charaktere gefallen würden. Diesen Band kann man aber auch unabhängig von der restlichen Reihe lesen! Grace ist die beste Freundin von Emery, welche die Hauptprotagonistin im ersten Teil war. Man weiß bereits von ihr, dass sich beide früher nicht sonderlich gut verstanden haben und sie scheint Französisch unglaublich gut zu können. Hier lernt man sie noch einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Grace ist nicht immer so taff, wie es anfangs scheint, sondern von Selbstzweifeln geplagt. Das hat viel mit ihrer Vergangenheit zu tun, wie man später erfährt. Aber diese Zweifel verfolgen sie auch heute. Insgesamt war Grace eine sympathische Person, wobei ich bei ihr am Ende manche Handlungen nicht ganz nachvollziehen konnte. Ihre Vergangenheit war meiner Meinung nach zu ungenau erklärt und ich konnte nicht nachvollziehen, warum sie sich in manchen Situationen so verhält. Mason kennt man bereits auch vom ersten Band, wo Emery ihm die Nase blutig geschlagen hat. Er hat immer einen lustigen Spruch parat, wobei es mir in diesem Band etwas gefehlt hat. Wie man es vielleicht erwartet, kommt auch bei ihm eine gefühlvolle Seite zum Vorschein. Er hat, wie Grace, eine Partnerin namens Jenny. Beide haben ständig Pausen, Mason scheint jedoch zu denken, dass sie seine Traumfrau ist - und das ziemlich oft. Manchmal war ich mir dann doch unsicher, ob er eigentlich viele Gefühle für Grace besitzt. Da ich das Buch in einer Leserunde gelesen habe, wurde es in drei Teile unterteilt. Die ersten beiden Teile des Buches waren recht langgezogen und ich habe etwas auf die Spannung gewartet. Die Liebesgeschichte wird langsam beschrieben und nimmt dann im dritten Leseabschnitt richtig an Fahrt auf - und zwar total. Das Drama, welches sich anfangs angestaut hat, wird nun entfacht. Es liegt total am Leser, wie er das einschätzt - ob er es mag, oder nicht. Ich persönlich fand es gut. Ich denke, dieses Buch ist eher für Leser, die es realistisch und langsam mögen, anstatt ganz viel Drama. Trotzdem ist auch das vorhanden, denn sowohl Mason, als auch Grace sind in einer festen Beziehung - da sind Krisen vorprogrammiert. Das Ende kam sehr plötzlich. Denn anfangs war es noch ruhig und es war, als würde sich die Autorin noch etwas rantasten, aber dann schlägt die Bombe ein. Mit dem Ende an sich war ich total zufrieden. Es war ein richtiges Highlight, das mich mit sich reißen konnte. Taschentücher sollten auf jeden Fall bereit liegen, denn es kann ab und zu vielleicht eine Träne fließen. Auch der Epilog hat es in sich und ich denke, jeder kann damit ansatzweise zufrieden sein. Fazit: Es ist ein sehr langsames, aber auch gefühlvolles Buch, welches ich definitiv Lesern empfehlen kann, die nicht auf viel Drama stehen. Ich mochte es sehr gerne und somit hat es von mir die Schulnote 2 bekommen (also 4 Sterne).
Großartiger Abschluss einer wunderbaren Reihe!
von Golden Letters - 03.12.2018
Der Entschluss von Grace Watkins nie wieder zu singen bröckelt, als die Band von Mason Lewis eine neue Sängerin sucht. Bisher waren die beiden nur lose miteinander befreundet, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto weniger können sie starke Anziehungskraft, die zwischen ihnen besteht, ignorieren. Doch beide sind vergeben. Der letzte erste Song ist der vierte und abschließende Band von Bianca Iosivonis Firsts-Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Grace Watkins und Mason Lewis erzählt wird. Die beiden haben wir in den vorherigen Bänden bereits kennenlernen dürfen, da Mason und Grace fester Bestandteil der Clique sind, die die Blackhill University besucht. Ich habe mich sehr darauf gefreut, die beiden besser kennenlernen zu dürfen und sie konnten mich wirklich überraschen! Mason ist ein kleiner Drama King, der Clown der Gruppe, aber in diesem Band zeigte sich, dass Maze auch sehr gefühlvoll und einfühlsam sein kann! Er ist ein toller Kerl, der immer für seine Freunde da ist! Grace haben wir als kleine Zicke kennengelernt, aber in ihr steckt so viel mehr! Dank ihrer perfektionistischen Mutter ist Grace zum Teil sehr unsicher, gibt leider viel auf die Worte anderer und muss ihren eigenen Weg erst noch finden. Dadurch, dass sie ein College gewählt hat, dass über zweitausend Meilen von ihrer Heimat entfernt ist, hat sie einen großen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht! Die beiden haben mir unglaublich gut gefallen und ich hatte so viel Spaß mit ihnen, auch weil es richtig viele humorvolle Dialoge gab! Grace wollte eigentlich nie wieder singen, doch als Masons Band Waiting for Juliet eine neue Lead-Sängerin sucht, lässt sie sich überreden und wird Teil der Band. Mit Maze hat sie bisher nur eine lose Freundschaft verbunden und ein Kuss beim Wahrheit oder Pflicht Spiel, der ihr seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht. Beide hätten nicht erwartet, dass sie sich so sehr zueinander hingezogen fühlen würden, denn sie sind beide vergeben. Ich war sehr gespannt darauf, wie die beiden zueinander finden würden! Grace ist mir dem Footballer Daniel zusammen und Maze mit seiner ersten Liebe Jenny, die ihn aber schon lange hinhält und immer in Pausen drängt, die er nicht will. Doch er liebt sie und würde alle für sie tun. Mit der Entwicklung der Liebesgeschichte bin ich wirklich zufrieden! Man merkte schon schnell, dass die Chemie zwischen Maze und Grace einfach passt und ich habe so sehr mit den beiden mitgefiebert! Es war außerdem wieder richtig schön die vielen Charaktere wiederzusehen, die einem im Laufe der Reihe echt ans Herz gewachsen sind! Emery und Dylan, Luke und Elle, Tate und Trevor waren alle wieder mit dabei und so konnte man sie noch ein weiteres Stück begleiten, was ich einfach klasse fand! Leider läuft es bei einem Paar gerade nicht rund, aber das gehört zum Leben dazu und es war einfach total realistisch, weshalb ich es toll fand, dass man auch so was mal erleben durfte! Der Abschluss der Firsts-Reihe hat mir insgesamt echt gut gefallen, wobei mir das Ende der Geschichte von Mason und Grace ein wenig zu plötzlich kam. Der Epilog gibt der gesamten Reihe dann aber ein gelungenes Ende und ich bin wirklich traurig, dass diese geniale Reihe nun schon zu Ende ist, denn sie gehört definitiv zu meinen Lieblingsreihen! Fazit: Der letzt erste Song ist ein großartiger vierter Band von Bianca Iosivonis Firsts-Reihe! Mason und Grace haben mir richtig gut gefallen, denn ich konnte wirklich mit ihnen mitfiebern und bis auf einen kleinen Kritikpunkt konnte mich ihre Geschichte echt begeistern! Für mich ein gelungener Abschluss einer genialen Reihe und deshalb vergebe ich verdiente fünf Kleeblätter!
Schöner Abschluss mit mittelmäßigem Ende
von Meliha Kocak - 30.11.2018
Protagonisten Grace wird seit Jahren von ihrer Mutter zu Wettbewerben gezwungen, auf die sie nicht wirklich Lust hat. Dafür muss sie sich in Form halten und muss sich selbst bei knappem Normalgewicht Sprüche über ihre angeblich imperfekte Form anhören. Das nagt natürlich an ihrem Selbstwertgefühl und darum studiert sie auch so weit weg von Zuhause. So sehr sie sich auch Mühe gibt, ein normales Leben zu führen und sich von den Idealen ihrer Mutter loszusagen, handelt sie schon oft nach alten Verhaltensmustern und mit Selbstzweifeln und bittet deswegen Mason um ein Work-Out, das sie in Form bringen soll. Die beiden waren in den Vorgängern wohl kaum meine Favoriten, aber hier erfährt man nun auch, warum sie so sind wie man sie kennt. Dazu gehört auch Masons On-Off-Beziehung zu Jenny, auf die er immer wartet und die er mit offenen Armen begrüßt, wenn sie von ihren Reisen zurückkehrt. Er hat sich eine gemeinsame Zukunft mit ihr ausgemalt und will diese Träume einfach nicht aufgeben. Beide haben also ihre Probleme und außerdem: Beide sind in einer Beziehung. Wie glücklich sie sind, sei jetzt erstmal unwichtig. Als Leser will man natürlich die Hauptcharaktere zusammen sehen und fragt sich, wie sie sich trennen werden und ob sie etwas erleben, während sie noch in Beziehungen sind. Das war auf jeden Fall ein interessanter Ausgangspunkt. Auch die anderen bekannten Charaktere tauchen auf und versüßen dem Leser mit ihrem dynamischen Freundeskreis das Buch. Das erste Paar der Reihe Dylan und Emery spielen noch eine besondere Rolle, weil ihre Beziehung vom Leben auf die Probe gestellt wird. Das gibt dem Buch nochmal eine realistische Seite. Handlung und Schreibstil Mason und Grace sind schon ein süßes Paar und nach einigen kleinen Szenen in den Vorgängern habe ich mich auch auf dieses Buch gefreut und hatte auch kein Erwartungen an eine spannende Geschichte. Die ersten drei Viertel haben mir auch gut gefallen und ich habe noch einen Knall mit gelüfteten Geheimnissen, Ex-Liebhabern oder andere dramatische Handlungen erwartet und dann hat mich das Ende doch enttäuscht, weil es eine andere Art Drama bot und sich etwas seltsam lasch entwickelt hat. Und ich hatte das Gefühl, dass noch etwas gefehlt hätte, weil alles plötzlich so schnell ging mit Tagen zwischen einzelnen Kapiteln. Fazit Insgesamt hat mir mit Der letzte erste Song das Finale der Firsts-Reihe ganz gut gefallen. Die Geschichte war schon süß und brachte den Fans der Reihe einen schönen Abschluss. Ich fand es nur leider ähnlich vorhersehbar wie die Vorgänger und das Ende konnte mich leider kaum begeistern.
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