Eigentlich sollte Chases und Sloanes Begegnung in Washington D.C. nur für eine Nacht sein, doch Sloanes Geheimnis bringt sie nach Yorkshire falls, wo sich beide wiedertreffen.Durch Zufall erfährt Sloane durch ein Gespräch von den Wahlkampfleitern, dass Michael nicht ihr leiblicher Vater ist. Dieses langjährige Geheimnis treibt sie nach Yorkshire Falls, um ihren leiblichen Vater zu finden. Schnell stellt sie fest, dass auch dies die Heimat von Chase ist, dem Mann, mit dem sie ursprünglich nur eine einzige Nacht verbringen wollte. Sloane ist erst sehr skeptisch was das Wiedersehen mit Chase betrifft, lässt sich dann aber doch auf alles ein. Wie auch in den vorherigen beiden Teilen bekommen sie auf Umwegen ihr Happy End.Chase ist wie in den vorherigen Teilen der Beschützer, der Familie. Nun kommt aber seine Traumfrau um die Ecke, die sein Leben auf den Kopf stellt, denn ursprünglich wollte er keine feste Beziehung und war zufrieden, dass sie eine Affäre hatten. Aber auch er bleibt nicht verschont und ihm erteilt das selbe Schicksal wie seine Brüder. Ich mochte es wie er immer mehr, wenn auch durch Hilfe anderer, erkannte, dass das Leben mehr für ihn bereit hatte.Sloane gibt sich bei ihrem ersten Treffen mit Chase noch einen anderen Namen an, da ihrer sehr außergewöhnlich ist und sie sowieso nicht geplant hatte ihn wiederzusehen. Auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater gerät sie das ein oder andere Mal in gefährliche Situationen, die Chase um einiges älter werden lässt. Wie sie am Ende mit Chase umgegangen ist, fand ich ein bisschen fragwürdig, aber sie wurde ja trotzdem seine Frau.Raina ist wie immer Raina. Auch bei Chase konnte sie nicht davon ablassen ihn verkuppeln zu wollen, damit auch ihr letzter Sohn endlich heiratet und eine Familie gründet. Von Eric bekommt sie weiterhin Gegenwind, was ihr wirklich guttut. Des Weitern fliegen ihr ihre Lügen mal wieder um die Ohren und das Schicksal nimmt sich ihr zur Brust, indem sie nun wirklich an Herzproblemen leider, die sie jahrelang vorgetäuscht hatte. Auch sie findet endlich mit Eric ihr Happy End.Samson ist wie eh und je der mürrische Einzelgänger, der sich alle Leute vom Hals hält. Sogar seine eigene Tochter, denn mit ihr will er nichts zu tun haben. Am Ende springt er doch über seinen Schatten und überrascht sie mit einigen Geständnissen.Charlotte und Roman haben alle Hände voll mit der Schwangerschaft zu tun, wodurch Raina endlich ihren sehnlichsten Wunsch erfüllt bekommt. Deren Kind bewegt ein paar essnszielle Gedanken in Chase, was ihm zu seinem Glück verhilft.Kendall und Rick sind wichtige Hilfen für Sloane und Chase, auch wenn letzterer hin und wieder genervt von seinem Bruder ist.Michael und Madeline waren bestimmt super Ersatzeltern für Sloane, aber ich verstehe nicht, warum sie das Geheimnis so lange bewahrt haben. Ich Frage mich, ob sie es ihr erzählt hätten, wenn Samson nicht aufgetaucht wäre. Mit Michael kannte Sloane bis Tag X keinen anderen Vater, weshalb er schon irgendwie ihr Vater ist. Madeline war, bis zu deren Tod, die beste Freundin ihrer Mutter, die nur wegen einem einfacheren Leben für Sloane Michael geheiratet hat und sich erst später in ihn verliebte. Ich weiß nicht Recht, aber die Geschichte der beiden ist irgendwie komisch. Sie sollen nur für Sloane geheiratet haben? Weiß ich nicht.Die Geschichte von Sloane und Chase war zwar wieder dieses typische "Ich will dich, aber ich stoße dich von mir weg", wie in den ersten beiden Teilen auch schon, aber es hat mir wieder gut gefallen. Ich war schon überrascht, dass Samson Sloanes Vater ist, denn den hätte ich Aufgrund der ersten beiden Teilen nicht als Mann vermutet, der sich am Ende doch um seine Tochter sorgt. Mit allen Happy Ends war es ein schöner Abschluss für die Chandler Trilogie.