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Knochenschrei: Thriller als Taschenbuch
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Knochenschrei: Thriller

Zons-Thriller.
Taschenbuch
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Gegenwart: Yasmin braucht mehr Platz, also reißt sie eine Mauer in ihrem Keller ein. Doch dahinter erwartet sie das nackte Grauen. Kommissar Oliver Bergmann untersucht den Fund, der sich als fünfhundert Jahre altes Skelett einer Nonne entpuppt. Währe … weiterlesen
Taschenbuch

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Produktdetails

Titel: Knochenschrei: Thriller
Autor/en: Catherine Shepherd

ISBN: 3944676106
EAN: 9783944676104
Zons-Thriller.
Kafel Verlag

1. April 2018 - kartoniert - 305 Seiten

Beschreibung

Gegenwart: Yasmin braucht mehr Platz, also reißt sie eine Mauer in ihrem Keller ein. Doch dahinter erwartet sie das nackte Grauen. Kommissar Oliver Bergmann untersucht den Fund, der sich als fünfhundert Jahre altes Skelett einer Nonne entpuppt. Während der Fall für seinen Partner Klaus erledigt ist, folgt Oliver einer Spur aus frischem Mörtel. Tatsächlich entdeckt er hinter einer anderen Wand die Leiche einer jungen Frau. Ihr Mörder hat sie lebendig eingemauert und qualvoll sterben lassen. Aber damit ist der Albtraum nicht zu Ende. In ihrem Unterleib steckt eine codierte Nachricht, die keinen Zweifel lässt: Er wird weiter töten.

Zons 1497: Die junge Nonne Brunhilde verschwindet spurlos in der Nacht. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg glaubt zunächst, dass sie vor dem harten Klosterleben davongelaufen ist. Doch dann wird eine Ordensschwester tot aufgefunden. Wie sich herausstellt, wurde sie entführt und tief in die düsteren Gewölbe unter dem Kloster verschleppt. Die Nonnen sind verstört und befürchten, dass der Teufel sie heimsucht, denn eine nach der anderen wird aus ihrer Mitte gerissen. Bastian jagt verzweifelt einem grausamen Serienmörder hinterher, der seine Opfer hilflos den Klauen der Dunkelheit ausliefert.
Bewertungen unserer Kunden
Lebendig eingemauert
von leseratte1310 - 25.05.2018
Die Künstlerin Yasmin und ihr Mann haben ein altes Haus in Zons erworben. Da Yasmin dringend Platz für ihre Exponate benötigt, will sie im Keller eine Mauer einreißen. Sie macht dahinter einen grauenhaften Fund. Als Oliver Bergmann und sein Kollege sich die Örtlichkeiten ansehen, stellen sie fest, dass das gefundene Skelett schon sehr alt ist. Aber Oliver wird auf frischen Mörtel aufmerksam und hinter der nächsten Mauer gibt es wieder eine Tote, allerdings eine, die noch nicht lange tot ist. Es ist schnell klar, dass die Tote lebendig eingemauert wurde und verdurstet ist. Die Nachricht in ihrem Unterleib gibt der Polizei zwar Rätsel auf, aber eines zeichnet sich ab: Es wird weitere Opfer geben. Neben diesem Handlungsstrang aus der Gegenwart, gibt es noch einen, der 1497 in Zons spielt. Eine junge Nonne ist verschwunden und Bastian Mühlenberg denkt, dass sie vor dem strengen Klosterleben weggelaufen ist. Doch dann wird eine andere Nonne tot aufgefunden, die eingemauert war. Im Kloster ist vom Teufel die Rede, der sich dort nachts herumtreibt. Bastian macht sich auf die Suche nach Brunhilde und weiß, dass die Zeit drängt. Ich kannte bisher nur ein Buch aus dieser Reihe um den sympathischen Ermittler Oliver Bergmann. Diese Verbindung von historischen Elementen und heutigen kriminellen Fällen mag ich sehr. Auch dieser Zons-Thriller ist wieder sehr spannend und ich habe ihn an einem Stück ausgelesen. Allerdings gab es da auch eine phantastische Verbindung, die meines Erachtens nach nicht hätte sein müssen. Die beiden Handlungsstränge scheinen von Anfang an etwas miteinander zu tun zu haben, aber es dauert lange, bis sich die Verbindung abzeichnet. Oliver hat es schwer bei seinen Ermittlungen, denn bei seinen Befragungen wird ihm Wichtiges verschwiegen oder er wird belogen. Auch die Identität der Toten ist nicht leicht herauszufinden. Aber auch Bastian in der anderen Zeit tut sich schwer mit der Suche nach der verschwundenen Brunhilde. Doch am Ende klärt sich alles schlüssig auf. Mir hat dieser spannende Zons-Thriller sehr gut gefallen.
Knochenschrei
von manu63 - 29.04.2018
Knochenschrei ist ein weiterer Thriller aus der Reihe der Zons Triller von Caterine Shepherd. Yasmine entdeckt bei der Erweiterung ihrer Kellerräume eine skelettierte Leiche die seit 500 Jahren dort liegt, aber dann wird von der Polizei noch eine weitere Leiche entdeckt die erst seit kurzen eingemauert wurde und nachdem weitere Leichen auftauchen beging die Jagd nach einem Serienmörder. Doch auch in der Vergangenheit der Stadt Zons gab es schon eine Jagd nach dem Mörder mehrere Nonnen und so führen zwei Zeitstränge durch die Geschichte, die sich in der Gegenwart kreuzen. Obwohl das Buch Teil einer Reihe ist, kann man ihn eigenständig lesen. Die Zeitwechsel werden gut gekennzeichnet und haben jede ihren eigenen Reiz, die Ermittlungen in beiden Zeitsträngen werden spannend geschildert und ich war zum Schluss überrascht wer jeweils der Täter war. Der Schreibstil der Geschichte ist flüssig und mitreißend, der Autorin gelingt es die jeweiligen Zeitstränge geschickt mit einem Cliffhanger enden zu lassen, so das ich interessiert weiter gelesen habe um zu erfahren was los ist. Ich kann Knochenschrei als spannenden Thriller empfehlen den ich gerne gelesen habe. Die Charaktere sind authentisch und interessant angelegt und bergen noch Potential für weiter Zons Thriller.
sehr spannend
von andrea tandel - 17.04.2018
Gegenwart: Yasmin braucht mehr Platz in ihrem Keller, also muss eine Wand weg, denn dahinter befindet sich noch ein Raum. Doch hinter der Wand entdeckt sie ein 500 Jahre altes Skelette. Kommissar Bergmann übernimmt den Fall und entdeckt an einer anderen Wand eine Spur aus frischem Mörtel. Hinter dieser Wand wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die erst kürzlich bei lebendigem Leib eingemauert wurde. Vergangenheit 1947: Die junge Nonne Brunhilde verschwindet spurlos in der Nacht. Erst wird vermutet, dass sie dem harten Klosteralltag entfliehen wollte und nur einfach davon gelaufen ist. Doch dann wird eine Ordensschwester tot aufgefunden. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Wir lesen hier immer wieder im Wechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit von 1947. Der Schreibstil war gut und sehr spannend. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn ich musste einfach wissen wie es weitergeht. Habe gehofft, dass Brunhilde doch noch gefunden wird. Ebenso habe ich lange und intensiv mit geraten wer denn nun der aktuelle und der alte Mörder ist und wie die verschieden Fälle zusammen hängen könnten, da es ja doch ein gewaltiger Zeitabstand war. Obwohl es für mich der erste Fall von Kommissar Bergmann war, hatte ich nicht das Gefühl, dass mir etwas Wichtiges von den Vorbänden abgeht. Freu mich schon auf den nächsten Fall. Das Buch bekommt von mir 4,5 von 5*.
Eingemauert
von Martin Schult - 16.04.2018
Bei Renovierungsarbeiten eines alten Haues stoßen die Besitzer im Keller auf die Überreste einer verwesten Leiche. Zunächst sieht es nicht nach einem neuen Fall für Kommissar Oliver Bergmann, da das Opfer bereits seit mehreren hundert Jahren verstorben ist. Bei den Untersuchungen stößt der Kommissar aber auf eine frisch verfugte Wand, hinter der sich eine Leiche befindet, die erst vor kurzem verstorben ist. Die Recherchen ergeben die grausamen Umstände des Todes, anscheinend wurde die getötete Frau bei lebendigem Leibe eingemauert, ein Detail, was den scheinbaren Mord mit Taten aus der lange zurückliegenden Vergangenheit von Zons verbindet... Knochenschrei ist bereits der siebte Band aus der Zons-Reihe der erfolgreichen Thriller-Autorin Catherine Shepherd. Ich bin erst mit diesem Band in die Serie gestartet und hatte keinerlei Verständnis-Probleme. Schnell sind die Hauptprotagonisten der Gegenwart und der Vergangenheit vertraut und man kann in zwei parallelen Fällen fleißig mitfiebern. Die Autorin konnte mich mit ihrer sehr lebendigen und hervorragend zu lesenden Schreibweise an das Buch fesseln. Den besonderen Charme verleiht Catherine Shepherd ihrer Reihe um den Kommissar Oliver Bergmann und dem Wachmann Bastian Mühleberg mit den Zeitsprüngen zwischen der Gegenwart und der mittelalterlichen Vergangenheit. Sie verbindet hier gekonnt die Geschehnisse miteinander und baut eine enorme Spannung in den Handlungssträngen auf. Der Spannungsbogen kann über die gesamte Länge des Buches aufrecht gehalten werden und löst sich erst in den jeweiligen Finals nachvollziehbar wieder auf. Der historische Hintergrund des Thrillers wirkt auf mich sehr gut recherchiert und wird im Nachwort nochmals aufgegriffen. Knochenschrei ist ein aus meiner Sicht rundum gelungener Thriller, der mich voll und ganz in den Bann ziehen konnte und mir einige spannende Stunden bescherte. Ich halte das Buch für Liebhaber der Spannungsliteratur sehr lesenswert und empfehle es daher gerne weiter. Meine Bewertung fällt daher mit den vollen fünf von fünf Sternen absolut positiv aus!!!
Fesselnder Sprung zwischen Gegenwart und Vergangenheit
von isabellepf - 16.04.2018
Der Zons-Thriller Knochenschrei von Catherine Shepherd, ist der achte Band der Oliver Bergmann-Reihe, der eine gelungene Mischung aus Spannung, Thriller und fesselnden Ereignissen zwischen zwei Zeiten verspricht. In der Gegenwart, ist Yasmin, zweifache Mutter, 35-Jahre alt, mit ihrem Mann Daniel, ins kleine und beschauliche Örtchen Zons gezogen. Dort haben sie ein altes und renovierungsbedürftiges aber erschwingliches Haus gefunden, indem die Kinder in den Garten gehen und gefahrlos Luft schnappen können. Doch Jasmin brauch als freischaffende Künstlerin mehr Platz, für die Lagerung ihre Exponate. Ihr Kellerraum, der vom Vorgänger nicht genutzt wurde, scheint ihr dafür genau passend und so reisst sie kurzerhand selbst, eine Mauer ein. Doch dahinter erwartet sie ein Anblick des Grauens und Kommissar Oliver Bergmann und sein Kollege Hans Steuermark werden zum Tatort gerufen. Es handelt sich um ein Skelett einer Nonne aus dem Mittelalter, die allen Anschein nach lebendig eingemauert wurde. Für Klaus Steuermark, ist der Fall schon so gut wie gelöst, bis Oliver Bergmann hinter einer anderen Wand eine weitere Tote entdeckt. Die Frauenleichen sind mit einer codierten Nachricht des Killers im Genitalbereich bestückt, das auf weitere morde schliessen lässt. In der Vergangenheit im Jahr 1497, verschwindet in Zons, Nonne Brunhilde mitten in der Nacht. Vermutungen zufolge, hat die junge Nonne, dem harten Klosterleben nicht standhalten können und freiwillig das Kloster verlassen. Doch dann wird eine Ordensschwester tot aufgefunden und die Nonnen sind verängstigt und befürchten das der Teufel ihr Kloster aufgesucht und eine nach der anderen aus ihrer Mitte reisst. Bastian Mühlenberg jagt verzweifelt dem Serienmörder hinterher, der seine Opfer sich selbst in ihrem dunklen Grab überlässt. Alles Schreien hilft nichts und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Die Geschichte beginnt mit einem unglaublich einnehmenden Prolog der mich schon auf den ersten Seiten für die Geschichte, die im Wechsel aus Vergangenheit und Gegenwart spielt, begeistern und fesseln konnte. Obwohl mir zu Anfang die Kapitel die im Mittelalter spielten etwas zu hochtrabend waren, hat doch im Gesamten der Thriller eine unglaubliche Faszination auf mich ausüben können. Denn die Handlugnsstränge in der Gegenwart, die aufkommende Spannung, die Ungewissheit im Bezug auf die Morde und das Unvorhersehbare das im Dunkeln lauert, haben mir total gut gefallen und mich während dem lesen richtig fesseln können. Auch der Schreibstil von Cahterine Shepherd, ist gleichbleibend sehr angenehm, mitreisend und fliessend geschrieben der mich zügig und gut durch die Geschichte gebracht hat. Obwohl ich erst mit dem achten Band in die Oliver Bergmann-Reihe gestartet bin hat mir keine Vorabinformation aus den vorherigen Bänden gefehlt. Die Charaktere werden interessant und gut beschrieben in die ich mich schon nach kürzester Zeit hineinversetzten und gut identifizieren konnte. Die Handlungsstränge sind verständlich, die parallelen beider Zeiten sind spannend dargestellt und waren für mich eine gelungene Unterhaltung mit Gänsehautfeeling. Ein Thrillervergnügen, spannend, unterhaltsam zum Empfehlen.
Knochenschrei - Spannung pur
von BiBi - 07.04.2018
Knochenschrei von Catherine Shepherd bringt wieder Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite. Diesmal treibt ein Serienmörder sein Unwesen im Zons der Gegenwart und im Zons des 15. Jahrhunderts. In der Gegenwart werden Oliver Bergmann und sein Kollege Klaus zu einem Leichenfund in einem Keller gerufen. Dort wurde bei einem Durchbruch einer Kellerwand die Überreste einer Nonne aus dem 15. Jahrhundert gefunden. In dem Kellerraum daneben eine Frauenleiche, die erst seit kurzem dort eingemauert wurde und qualvoll verdurstet ist. Ein Zettel, der bei der zweiten Toten gefunden wurde, deutet auf weitere Opfer hin. Im 15. Jahrhundert versucht der Stadtwächter Bastian Mühlenberg das Verschwinden der Nonne Brunhilde aufzuklären und stößt dabei auf die Leichen mehrere verschollener Nonnen. Hat da etwa der Teufel seine Finger im Spiel? Catherine Shepherd schafft es den Leser mit ihren Schilderungen in ihren Bann zu ziehen. Man leidet mit den eingemauerten Opfern und fiebert bis zum Ende des Thrillers mit. Der Wechsel zwischen Gegenwart und dem 15. Jahrhundert ist hier überhaupt kein Problem und man kann der Handlung folgen. Bis zum Ende des Buches habe ich im dunklen getappt und lag in puncto Mörder immer falsch. Die Protagonisten Oliver Bergmann und Bastian Mühlenberg sind sympathisch geschrieben und haben trotz des Unterschieds des Zeitalters einiges gemeinsam. Das Buch kann man ohne Vorkenntnis der vorherigen Bücher lesen, was man allerdings nachholen sollte. Wäre doch schade, wenn man das Leservergnügen der anderen Zons-Krimis verpassen würde. 5 Sterne Leseempfehlung !
Eingemauert!
von Stups - 31.03.2018
Das Buch zieht einen von der ersten Seite in seinen Bann! Die Handlungen finde in zwei verschiedenen Zeitebenen statt. 500 Jahre zurück und in der Gegenwart. Die Autorin schafft es beide Zeiten super zu treffen. Die Sprache, die Kultur, die Denkweise, das Verhalten der Leute so zu beschreiben, wie es zur Zeit passt. Die beiden Hauptermittler Bastian und Oliver muss man einfach mögen. Sie gleichen sich und nutzen ihre Möglichkeiten um dem Verbrechen auf die Spur zu kommen. Catherine Shepard arbeitet in die Kapitel immer wieder Cliffhänger ein, so dass man förmlich zum Weiterlesen gezwungen wird und sich die Spannung von Kapitel zu Kapitel aufbaut. Fazit: Ein absolut lesenswerter Thriller, welcher gleichzeitig noch Wissen über das Mittelalter vermittelt. Bei diesem Buch handelt es sich um den 8. Band der Reihe, welcher aber problemlos ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. . Zons-Thriller-Reihenfolge: 1. Der Puzzlemörder von Zons 2. Erntezeit 3. Kalter Zwilling 4. Auf den Flügeln der Angst 5. Tiefschwarze Melodie 6. Seelenblind 7. Tränentod 8. Knochenschrei
Zons: Endlich zurück!
von ikatzhorse2005 - 30.03.2018
Nervenkitzel verspricht der 8. Zons-Thriller Knochenschrei von Catherine Shepherd erschienen im Kafel Verlag. Zwei Erzählstränge über mehrere Jahrhunderte voneinander getrennt und doch scheinen sie miteinander verwoben. Geschickt jongliert die Autorin zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit. Dadurch potenziert sich die Spannung auf ein unerträgliches Maß, sodass man den Thriller nicht mehr aus den Händen legen mag. Gegenwart: Bei Umbauarbeiten im Keller entdeckt die neue Eigentümerin des Hauses einen grauenhaften Fund, das Skelett einer Nonne aus dem Mittelalter. Damit nicht genug. Gleich nebenan eingemauert eine frische Tote. Kommissar Oliver Bergmann beginnt zu ermitteln und stolpert über weitere brisante Leichen. Zons 1497: Bastian Mühlenberg möchte hinter das Geheimnis der verschwundenen Nonne Brunhilde kommen. So gewissenhaft er auch recherchiert, weitere Morde geschehen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Catherine Shepherd ist ein intelligenter Gänsehaut versprechender Lesestoff gelungen. Historische Themen werden beleuchtet und der Leser erfährt die Wahrheit über unfassbare Rituale und Gegebenheiten aus dem Alltag der gläubigen Gemeinschaft. Der extrem fesselnde meisterhafte Schreibstil packt den Leser nach den ersten Zeilen. Verdächtige wechseln sich ab und falsche Fährten werden geschickt gelegt. Man möchte wissen und verstehen. Am Ende die überraschende Auflösung, das unfassbare Böse, ein raffiniertes Kunststück der Blendung. Eine verheißungsvolle Fortsetzung der Zons-Reihe, die den Verstand kitzelt. Unbedingt lesen!
hinter verschlossenen Mauern
von MissSophi - 30.03.2018
Und wieder ein neuer Band rund um Zons - wie immer und wie gewohnt, spielt die Geschichte in zwei Zeitebenen. Spannend von Anfang an, als Yvonne in ihrem neu erworbenen Haus hinter einer Mauer, die sie einreißen will, um mehr Platz zu schaffen, eine grausame Entdeckung macht. Dieser Band ist, wie seine Vorgänger auch, völlig isoliert lesbar, aber man nimmt sich selbst das größte Lesevergnügen, wenn man die Reihe nicht von Anfang an liest. Meines Erachtens übertrifft sich Cahterine Shepherd mit jedem neuen Buch und toppt sich selbst. Es ist ein Vergnügen, diese Reihe - und auch alles andere aus ihrer Feder zu lesen. Wie auch die anderen Zons-Bände, jongliert Shepherd mit den zwei Zeitebenen und schafft es bei jedem Wechsel mit einem Cliffhänger die Spannung ins Unermessliche zu steigern. Sehr gelungen. Es waren vergnügliche und grausame (die Thematik ist aktuell und plausibel geschildert) Lesestunden, die ich nur jedem weiterempfehlen kann. Und ich freue mich auf weitere Bände rund um Bastian und Oliver.
Ausgezeichnete Thrillerunterhaltung! Das Grauen lässt grüßen!
von Gina1627 - 29.03.2018
"Knochenschrei" ist der 8. Teil der überaus spannenden Reihe der Zons-Thriller von Catherine Shepherd, deren Reiz und Besonderheit die atemberaubenden Erzählstränge auf zwei Zeitebenen sind. In der Gegenwart muss Kommissar Oliver Bergmann zu einem Tatort eilen, bei dem nach Renovierungsarbeiten im Keller eines Hauses in Zons eine skelettierte Leiche gefunden wurde. Alles deutet auf einen Mord hin, der vor circa 500 Jahren stattgefunden haben muss. Doch hinter einer weiteren Wand stößt er auf noch ein Opfer und es macht den Anschein, als wenn die junge Frau erst seit kurzem bei lebendigem Leib eingemauert wurde. Eine Nachricht im Körper von ihr lässt Böses vermuten! In der Vergangenheit im Jahr 1497 muss sich Bastian Mühlenberg in Zons um die Recherche nach der verschwundenen Nonne Brunhilde kümmern, die nach einem nächtlichen Ausflug nicht wieder zum Kloster zurückgekommen ist. Doch gleichzeitig geschieht ein Mord an einer Ordensschwester und weitere folgen. Angst und Unsicherheit beginnen sich breit zu machen und Bastian sucht verzweifelt nach einer Lösung. Mit "Knochenschrei" ist Catherine Shepherd wieder ein Thriller der Extraklasse gelungen. Schon alleine der Prolog versetzt einen in atemlose Spannung. Ein beklemmender Start und eine furchtbare Vorstellung lebendig begraben zu werden. Die Angst und Verzweiflung der jungen Frau ist voll spürbar und lässt einen auf das weitere Geschehen hinfiebern. Jedes Mal schafft es die Autorin mich bei dieser Reihe durch ihren gekonnten und fesselnden Schreibstil einzufangen. Einen besonderen Kick macht hierbei auch der ständige Wechsel der Erzählstränge aus, der immer in den spannendsten und dramatischsten Momenten erfolgt. Die ganze Zeit fragt man sich, was für ein Motiv und welche Beweggründe hinter den Taten stecken. Warum ähnelt sich die Vorgehensweise der Psychopathen über so viele Jahrhunderte? Und wie sollen es Oliver Bergmann und Bastian Mühlenberg schaffen, mit so wenigen Indizien den Mördern auf die Spur zu kommen? Man fiebert richtig mit beiden mit und möchte, dass die Mordserie endlich aufhört. Auf der Liste der Verdächtigen streicht man immer wieder Namen und setzt andere dazu. Aber Catherine Shepherds geniale Irreführung offenbart einem zum Schluss eine Auflösung, mit der man wirklich nicht gerechnet hat. Sehr interessant und informativ war auch noch das Nachwort zu diesem Buch. Die Anmerkungen zum Leben von Hildegard von Bingen und die Erläuterung zur Inklusion waren eine tolle geschichtliche Ergänzung zu diesem Thriller. Mein Fazit: Auch mit " Knochenschrei" ,dem 8. Teil der Zons-Reihe, konnte mich Catherine Shepherd wieder voll begeistern. Absolute Spannung auf höchstem Niveau erhält von mir 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung!
Absolute Spitze
von SiWel - 27.03.2018
Peng, Catherine Shepherd und ein Zons Krimi. Eine bessere Kombi zum Lesen gibt es für mich eigentlich nicht. Nachteil, da extrem spannend auch extrem schnell alle. Wer hier einmal anfängt hört erst wieder auf wenn keine Seite mehr kommt. Vollstes Suchtpotenzial. In gewohnt bildhaftem Schreibstil legt Catherine wieder von Anfang an mit hohem Spannungbogen los. Es gibt wie immer zwei Erzählstränge. einen aus der heutigen Zeit und einen der vor 500 Jahren spielt. Schnell wird klar, dass die irgendwie zusammen gehören. Da ich einige Zeit meines Lebens in Zons und Umgebung verbracht habe, hatte ich die einzelnen Orte erst recht gut im Bilde, auch wenn einiges eher fiktiv dargestellt wurde. Das Hintergrundwissen ist auf jeden Fall sehr gut recherchiert und ich habe es sehr interessiert gelesen. Die Protagonisten sind wie immer sehr gut ins Bild gestellt. Mir war bis zum Ende nicht klar wer denn nun der Mörder ist. Durch den fesselnden Schreibstil wurde ich immer wieder auf neue Theorien gelenkt. Mein Bücherregal ist um einen tollen Shepherd Thriller reicher.
Hochspannung auf zwei Zeitebenen
von Langeweile - 24.03.2018
Gegenwart: Die Künstlerin Yasmin braucht in ihrem neuen Haus Platz für ihre Exponate. Als sie eine Kellerwand durchbricht, erwartet Sie das nackte Grauen. In dem freigelegten Kellerraum befindet sich ein 500 Jahre altes Skelett. Kommissar Oliver Bergmann und sein Kollege Klaus nehmen die Ermittlungen auf. Als sie kurz darauf eine frisch eingemauerte Frauenleiche finden, in deren Unterleib sich eine codierte Nachricht des Täters befindet, ist klar, das Morden geht weiter. Zons 1497: Die junge Nonne Brunhilde verschwindet spurlos und Bastian Mühlenberg macht sich auf die Suche nach ihr. Sein erster Verdacht, dass sie vor dem schweren Klosterleben davongelaufen ist, bestätigt sich leider nicht. Als nach und nach mehrere Nonnen getötet werden, sind die Ordensschwestern voller Panik. Sie befürchten, dass der Teufel das Kloster immer wieder heimsucht und eine nach der anderen in seine Gewalt bringt. Meine Meinung: Ich kenne schon mehrere Bücher dieser Autorin und dementsprechend war meine Erwartungshaltung hoch ,wiederum wurde ich nicht enttäuscht. Bereits mit dem Prolog wurde Spannung aufgebaut und durchgehend gehalten. Die Geschichte spielte abwechselnd in zwei Zeitabschnitten, was einen besonderen Reiz ausmachte. Durch den bildhaften Schreibstil konnte man sich alle Protagonisten sehr gut vorstellen (großes Kopfkino). Man merkte dem Buch die gute Recherchearbeit an, wodurch mir einiges neues Wissen vermittelt wurde. Fazit: Ein Thriller der Extraklasse, den ich sehr gerne weiter empfehle. Ich freue mich schon auf das nächste Buch dieser Reihe .
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