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Blutrausch - Er muss töten

Thriller. Originaltitel: The Gallery of The Dead. 'Ullstein Taschenbuch'. 'Robert Hunter'. 1. Auflage.
Taschenbuch
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Blutrausch - Er muss töten als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Blutrausch - Er muss töten
Autor/en: Chris Carter

ISBN: 3548289533
EAN: 9783548289533
Thriller.
Originaltitel: The Gallery of The Dead.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Robert Hunter'.
1. Auflage.
Übersetzt von Sybille Uplegger
Ullstein Taschenbuchvlg.

24. August 2018 - kartoniert - 444 Seiten

Beschreibung

Ein Killer mit Künstlerseele. Das Los Angeles Police Department ist aufgeschreckt. Ein neuer Fall für Robert Hunter und seinen Partner Garcia. Die härtesten Profiler der Welt!
„Seit 37 Jahren bei der Truppe, und das Einzige, was ich vergessen möchte, ist das, was in diesem Zimmer ist." Ein Polizist vom LAPD warnt die Sonderermittler Robert Hunter und Carlos Garcia vor dem schockierenden Anblick. Die beiden Detectives sind auf Morde spezialisiert, bei denen der Täter mit extremer Brutalität vorgegangen ist. Im Morddezernat intern als ultra violent, kurz „UV" eingestuft. Hunter und Garcia, ausgebildete Kriminologen und Psychologen, sind die UV-Einheit, und der neue Fall sprengt selbst für sie alle Grenzen des Verbrechens. Sie jagen einen Serienkiller, der die Welt einlädt, seine Galerie der Toten zu besichtigen.
Der 9. Fall für Hunter und Garcia: ein Mega-Thriller von Bestsellerautor Chris Carter.

Portrait

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

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Bewertungen unserer Kunden
Spannend wie erwartet
von Bücherwurm78 - 19.09.2018
Der 9. Fall für Robert Hunter und seinen Partner Garcia von der UV Einheit. Und wieder entpuppt sich ein Mord als der eines Serientäters. Diesmal müssen die beiden mit dem FBI zusammenarbeiten. Wie immer bei einem neuen Chris Carter Buch erwarte ich viel und wurde wie immer nicht enttäuscht. Auch dieser Thriller hält was der Name Carter verspricht. Nämlich viel Spannung, eine spannende Suche nach dem Mörder und ein Ende mit Aussicht auf mehr. Ich habe bislang alle Bücher gelesen und irgendwie fühlt man sich "wie zu Hause" wenn man die Hauptdarsteller schon kennt. Es ist dann auch interessant zu verfolgen wie das private Leben von Hunter und Garcia verläuft. Das Buch ist wie gewohnt flüssig geschrieben, es gibt keine faden Stellen. Die Story ist gut durchdacht und umgesetzt. Fazit: Eine klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans.
Schonungslos brutal
von Nalik - 18.09.2018
Blutrausch ist der neunte Band der Hunter und Garcia Reihe von Chris Carter. Lange drauf gewartet, sehr schnell gelesen und absolut nicht enttäuscht worden lautet mein erstes Fazit. Zum Inhalt: Hunter und Garcia werden zu einem besonders grausamen Tatort gerufen. Die Tote wurde komplett verstümmelt und gehäutet, ihre Haut trägt eine lateinische Botschaft. Schnell wird klar, dass der Täter schon in anderen Bundesstaaten gemordet hat. Hunter beginnt die Jagd auf ihn, doch der Täter scheint ihm immer einen Schritt voraus. Ich bin absolut gefesselt von diesem Buch. Ich liebe die Hunter und Garcia Reihe einfach. Carter schreibt wie gewohnt schonungslos brutal, seine Bücher sind definitiv nichts für schwache Nerven. Besonders an den Carter Büchern finde ich immer die Kapitel, in denen wir den Täter und seine Beweggründe kennenlernen, das macht es durchaus noch spannender. Wer ein absolut spannendes grausames Buch lesen möchte wird mit diesem Buch keinen Fehler machen. Absolute Leseempfehlung!
Spannend, blutig ... eben Christ Carter
von Ameland - 17.09.2018
Im neunten Fall jagen Robert Hunter und sein Partner Garcia einen Serientäter. Da der Täter landesweit agiert, kommt es zur Abwechslung zur Zusammenarbeit mit dem FBI. Das geht nicht immer ohne Reibereien ab, die teilweise auch ganz amüsant sind. Der Einstieg ist so blutig und grausam, dass ich doch einige Male heftig schlucken musste. Es gibt weitere Opfer und die Ermittler müssen eine Theorie nach der anderen verwerfen. Ich will nicht zu viel verraten, aber mittendrin gibt's eine Wendung und einen Schocker. Die Erklärung warum der Täter getötet hat, ist so unglaublich, dass ich nur den Kopf schütteln konnte. Das Ende ist dermaßen fies, denn es endet mit einem Cliffhanger und lässt mich schon jetzt ungeduldig auf die Fortsetzung warten. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und fesselnd. Mir hat das Buch unglaublich spannende Lesestunden beschert und ich vergebe gerne 5 Sterne.
Ein großartiger und mitreißender Thriller
von nellsche - 15.09.2018
Der neueste Fall für die beiden Detektive Robert Hunter und Carlos Garcia führt sie in die Wohnung einer jungen Frau. Das Model wurde auf bestialische Weise ermordet und der Tatort zeigt ein erschreckendes Blutbad. Der Mörder hat auf dem Körper seines Opfers eine Nachricht hinterlassen, was für Hunter darauf hindeutet, dass dies nicht das erstes Opfer ist. Und schon bald schaltet sich das FBI ein, die dem Täter bereits auf den Fersen sind.  Wow, die Thriller von Chris Carter um die Profiler Hunter und Garcia haben es einfach total in sich. Und genauso ist es auch wieder in diesem neuesten, dem mittlerweile neunten Fall der beiden Erfolgsermittler. Der Schreibstil ist sehr lebendig und fesselnd und konnte mich vom ersten bis zum letzten Satz fesseln und faszinieren. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und war wieder einmal baff, welch einen Sog der Autor erschaffen kann.  Der Plot war gewohnt brutal, blutig und grausam, und damit genau so, wie ich es bei dieser Reihe erwartet habe. Die Beschreibungen waren sehr detailliert und eingehend, so dass ich die Bilder direkt vor Augen hatte. Das ist wahrlich nichts für empfindsame Leser. Aber wer es blutig und grausam mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen.  Die Spannung wurde konstant auf einem richtig hohen Level gehalten. Der Täter samt Motiv lag lange im Dunkeln, so dass ich als Leser viele Vermutungen anstellen konnte. Und da so ziemlich jedes Kapitel spannend endete, wurde ich so richtig zum Weiterlesen angeheizt.  Die Charaktere wurden authentisch und anschaulich beschrieben und es gab auch Einblicke ins Private, was ich prima fand. Hunter war gewohnt distanziert, Garcia dafür wieder mit einem lockeren Mundwerk unterwegs, was auch für eine gute Prise Humor sorgte. Ich finde die beiden einfach unglaublich sympathisch und habe die Gedankengänge und die Ermittlungen sehr genossen und sehr gerne verfolgt bzw. miterlebt.  Ein großartiger und mitreißender Thriller. Ich bin begeistert! Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.
Schönheit umgibt sie
von StMoonlight - 15.09.2018
Inzwischen habe ich eine ganze Reihe von Thrillern gelesen. Meist sind sie sich sehr ähnlich, oft auch einfach nur langweilig. Daher erwarte ich von "Blutrausch" auch nicht wirklich, dass die Lektüre mein Blut zum Rauschen bringt - und wurde eines Besseren belehrt! Lisa Parker wird ermordet und der Täter hinterlässt eine geheimnisvolle Botschaft: "Schönheit umgibt sie". Schnell stellt sich heraus, dass es sich um einen Serientäter handelt. Doch warum tötet er, wer sind die Opfer und vor allen Dingen wie ist er aufzuhalten? Detective Robert Hunt und Carlos Garcia vom LAPD begeben sich auf eine gefährliche Jagd ... Es handelt sich hier zwar um den neunten Teil der Robert Hunter-Reihe, doch ist ein Einstieg direkt möglich. Ich selbst kenne die Vorgänger nicht und hatte nicht das Gefühl, dass mir hier etwas an Vorwissen fehlen würde. Ich bekam große Augen und eine Gänsehaut, genau dieses Gefühl sollte ein guter Thriller bei mir auslösen. (Ein wenig Humor ist allerdings auch gegeben. ;-)) Sympathische Protagonisten, die zudem einfach weltlich normal sind und sich auch so verhalten und so viel Spannung, dass ich gar nicht aufhören wollte weiter zu lesen. - Doch dann war es einfach zu Ende... Wunderspar spannend, Nervenkitzel garantiert!
Ultraspannend. Lesegenuss pur. Ein Thriller der unter die Haut geht.
von Diana - 15.09.2018
Chris Carter - Blutrausch, er muss töten Robert Hunter will gerade eine Vorlesung halten, als diese unterbrochen wird und er sofort zu einem Tatort aufbrechen muss. Dort angekommen trifft er nicht nur auf seinen Partner Carlos Garcia sondern auch auf erschütterte Polizisten und Spurensicherer, die nicht schlimmeres bisher in ihrer beruflichen Laufbahn gesehen haben. Der Tatort ist ein reines Blutbad, eine Botschaft auf dem Frauenkörper wurde hinterlassen und Robert ist sofort klar, der Täter hat hier nicht seinen ersten Mord begangen. Als sich diese These kurz darauf bewahrheitet und das FBI inklusive Adrian Kennedy vor ihm stehen, wird ihnen die Tragweite erst völlig bewußt: verschiedene Morde in verschiedenen Staaten und die Botschaften des Serienmörders drehen sich immer nur um ein Thema: Schönheit Ich habe bereits einige Bücher von Chris Carter gelesen und im Großen und Ganzen weiß ich, worauf ich mich einlasse. Die Bücher sind stets von einem hohen Spannungsbogen geprägt und die Tatorte und Grausamkeiten detailliert dargestellt, weswegen ich das Buch nicht an zarte Gemüter empfehlen kann. Allen anderen Lesern: Hier kommt eine glasklare Leseempfehlung. Mittlerweile handelt es sich hier um den neunten Fall des LAPD-Ermittlerduos Hunter und Garcia, der eigenständig gelesen werden kann. Der Schreibstil ist unverkennbar, modern und flüssig. Die Handlung ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, der Spannungsbogen wird durchgängig gehalten, es gibt zahlreiche Überraschungen, Sackgassen, Schockmomente und durch den einen oder anderen Perspektivwechsel bleibt die Story zu jeder Zeit undurchsichtig und interessant. Auch diesmal gab es einen hohen Rätselfaktor, obwohl ich das Ende dann doch etwas weit hergeholt fand. Obwohl man die Tätersicht ebenfalls erlebt, war zu keiner Zeit erkenntlich, wer dies sein könnte und die Auflösung erschien mir dann etwas zu überstürzt. Aber ansonsten habe ich diesen temporeichen, fesselnden und mitreißenden Thriller regelrecht verschlungen und nicht zur Seite gelegt. Der Cliffhanger am Ende verspricht im zehnten Band ein wahres Feuerwerk und darauf freue ich mich schon sehr. Wie nicht anders zu erwarten sind die Handlungsorte detailliert und anschaulich beschrieben, die Tatorte sind grauselig und blutig, die Einzelheiten manchmal verstörend. Die Charaktere wirken lebendig und facettenreich, wirklich neue Eigenschaften erkenne ich in Bezug auf Hunter, Blake oder Garcia jetzt nicht, wird doch das bereits Bekannte gut in die Geschichte eingearbeitet, sodass auch Neueinsteiger schnell ein Bild zu den Hauptfiguren haben. Hunter leidet nach wie vor an seiner Schlaflosigkeit, wirkt distanziert aber sympathisch. Garcia punktet mit seinen flotten Sprüchen und seiner lockeren Klappe, während die Chefin Blake wie gewohnt tough und klug ist. Adrian Kennedy mochte und kannte ich bereits aus einem anderen Fall und ich muss sagen, er hat an Charme nichts eingebüßt. Die Dynamik zwischen FBI und LAPD wird etwas überspitzt dargestellt, führt zu manchen Schmunzler und auch in dieser Hinsicht wurde ich überrascht. Die Nebencharaktere wurden ebenfalls lebendig und facettenreich dargestellt. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Lesehighlight. Das Cover ist in lila gehalten, mit Dornenranken verziert und ein netter Blickfang. Fazit: Ultraspannend. Lesegenuss pur. Ein Thriller der unter die Haut geht. Knappe 5 Sterne.
Brutal und absolut gut durchdacht!
von Anonym - 12.09.2018
Für mich war Blutrausch der erste Thriller von Chris Carter, der jedoch die Lust auf die vorherigen Bände geweckt hat. Das Duo Robert Hunter und Carlos Garcia werden zu einem Tatort gerufen, an dem sie eine brutal zugerichtete Leiche vorfinden: Sie wurde gehäutet und ihr fehlen die Hände und Füße. Auf ihrem Rücken ist eine Botschaft eingeritzt. Noch während Hunter und Garcia über deren Bedeutung grübeln, steht das FBI vor der Tür, da es sich um einen Serienmörder handelt. Chris Carter hat einen sehr flüssigen Schreibstil, er weiß den Leser mit Spannung in seinen Bann zu ziehen, was durch die kurzen Kapitel begünstigt wird. Hunter und Garcia sind sehr charakterstarke Ermittler, die ein eingespieltes Team sind. Die kurzen Schlagabtausche mit der Kollegin vom FBI sind amüsant, die Morde brutal und die Ermittlungen spannend. Die Handlung ist sehr gut durchdacht, überrascht hier und da mit Wendungen und endet in einem spannenden Finale. Absolut packend - ich habe Blut geleckt und will unbedingt die anderen Bände der Reihe lesen!
Spannender, fesselnder Thriller
von Ann-Katrin - 12.09.2018
In Los Angeles wird die brutal verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden. In ihre Haut wurde eine Botschaft geritzt: "Schönheit umgibt sie". Der Fundort, das Schlafzimmer der Frau scheint wie ein Kunstwerk arrangiert zu sein. Profiler Robert Hunter und sein Kollege Carlos Garcia jagen also einen Mörder mit Künstlerseele, der seine Opfer wie Ausstellungsstücke darzubieten scheint. Robert Hunter und Carlos Garcia sind Detectives beim LAPD. Ich kenne die beiden bereits aus anderen Büchern der Reihe und finde sie sehr sympathisch. Besonders Robert Hunter, aber auch Carlos Garcia, sind scheinen sehr kompetent zu sein. In "Blutrausch - Er muss töten" wird der neunte Fall der beiden beschrieben. Da es sich bei diesem Buch, wie auch bei seinen Vorgängern, um jeweils abgeschlossene Fälle handelt, kann man dieses Buch auch ohne Kenntnis der anderen Bücher lesen. Ich bin, wie immer, sehr gut in die Geschichte hinein gekommen. Sie beginnt gewohnt spannend. Diese Spannung wird über den gesamten Handlungsverlauf aufrecht erhalten und zum Ende hin noch einmal gesteigert. Die Handlung zog mich schnell in ihren Bann und fesselte mich von Anfang an. Die Geschichte ist logisch aufgebaut und das Ende schlüssig. Die Handlung war für mich zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Ich mag Chris Carters Schreib- und Erzählstil sehr. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und lässt sich flott lesen. Er beherrscht den Spannungsaufbau und -erhalt wie kaum ein zweiter. Geschickt baut er an den Kapitelenden immer wieder Cliffhanger ein, die dafür sorgen, dass man das Buch zwischenzeitlich gar nicht aus der Hand legen mag. Ich bin ein großer Fan der Reihe. Auch "Blutrausch - Er muss töten" hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Es handelt sich, wie auch bei den Vorgängern, um einen tollen, spannenden Thriller mit einer packenden Handlung, die den Leser zu fesseln vermag. Ich kann dieses Buch bzw. diese Reihe jedem Thrillerfan nur wärmstens empfehlen.
Vom Feinsten
von raschke64 - 12.09.2018
Profiler Hunter und sein Partner Garcia stehen vor einen speziellen Fall. Eine junge Frau wurde ermordet, Hände und Füße wurden entfernt, das ganze Zimmer mit Blut bemalt und ihre Katze eingefroren. Während die Ermittlungen noch ganz am Anfang stehen, kommt das FBI ins Haus und will Ihnen den Fall entziehen, denn dieser Mord ist nicht der erste des Täters. Doch Hunter und Garcia verlangen eine Zusammenarbeit und so beginnt die Jagd nach dem Mörder... Das Buch ist ein klassischer Chris Carter und ein Thriller vom Feinsten. Klassische Ermittlungsarbeit und ich als Leser tappte bis zum Ende im dunklen. Dabei spannend und gerade zum Ende hin noch mit einer dicken Überraschung. Und leider auch noch mit einem Cliffhanger, der mehr als neugierig macht. Einziges Manko für mich, aber dafür kann der Autor nichts, ist der schlecht gewählte Titel. Das Original ist viel aussagekräftiger.
Ein gewohnt sehr guter Carter!
von Liesgern - 11.09.2018
Auf über 440 Seiten schafft es Chris Carter wieder einmal den Leser die Zeit vergessen zu lassen und nimmt einen mit in die tiefsten Abgründe des Menschen. Zunächst zum Cover. Es hat einen enormen Wiedererkennungswert.Großer Schriftzug mit vielen Details, die das Titelbild umranden.Das Motiv ist diesmal herbstlich gehalten, passend zum Erscheinungstermin.Mir persönlich gefallen schlichter gehaltene Cover gerade bei dem Genre Thriller wesentlich besser, jedoch mache ich bei einem Chris Carter eine Ausnahme, denn die Wiedererkennung eines solchen lässt mein Herz schon schneller klopfen. Von daher ist es gut, dass er seinem Stil treu bleibt. Blutrausch ist bereits der 9. Band mit dem sympathischem Ermittlerteam Robert Hunter und Carlos Garcia. Doch diesmal werden sie an einen Schauplatz des Grauens geholt, wie auch sie ihn vorher noch nicht gesehen haben. Das Schlafzimmer der 24-jährigen Linda Parker gleicht einer Eiskammer. Die Wände des Raumes sind blutgetränkt und das junge Modell liegt gehäutet auf ihrem Bett.Versteckt an der Leiche befindet sich eine Merkwürdige Nachricht.Was bezweckt der Mörder? Was ist sein Ziel? Als nach kurzer Zeit klar ist, dass es sich um einen Serienmörder handelt, schaltet sich das FBI hinzu und Hunter und Garcia erhalten zwei nicht gerade sympathische Kollegen hinzu.Die Jagd beginnt. Chris Carter hat einen prägnanten und mit viel Hintergrundwissen angereicherten Schreibstil, der mich jedesmal aufs neue gefangen nimmt. Die Geschichte besteht aus 102 nicht allzu langen Kapiteln, die sehr häufig mit einem Cliffhänger enden, so dass man unbemerkt einfach zum nächsten Kapitel übergeht, ohne kurz zu stoppen. Das passiert mir nicht sehr häufig und spricht absolut für den Spannungsfaktor. Inhaltlich und in seinen Beschreibungen ist Chris Carter gewohnt grausam und hart, wer dies nicht gut vertragen kann, sollte lieber die Finger von seinen Thrillern lassen.Bei all den grausamen Morden fehlt es allerdings nicht an zwischenmenschlichen Gefühlen. Carter lässt einen gewohnt auch ein wenig am Privatleben der Ermittler und der Nebenpersonen teilhaben.Das schafft intimität. Die 100prozentige Teamarbeit und Loyalität zum Partner lassen einen quasi Seite an Seite mit ermitten.In diesem Fall keimt sogar die Hoffnung auf, dass in Hunters Leben vielleicht bald eine weibliche Person eine Rolle spielen könnte. Der Abschluss der Geschichte endet in einem wirklich nicht vorauszusehenden Cliffhänger, der mich zu Fragen verleitet und schon auf den Jubiläumsband hinfiebern lässt. Please come soon! Mein Fazit für diesen Thriller ist jedenfalls, dass mir auf angenehm grausame Art einige Stunden meines Schlafs geraubt wurden. Auch den 9. Band kann ich absolut uneingeschränkt empfehlen. Ein Muss für alle Carter Fans und die die es noch werden wollen.
Toller spannender Thriller aus der USA
von Odenwaldwurm - 10.09.2018
Ein Killer mit Künstlerseele. Das Los Angeles Police Department ist aufgeschreckt. Ein neuer Fall für Robert Hunter und seinen Partner Garcia. Die härtesten Profiler der Welt! "Seit 37 Jahren bei der Truppe, und das Einzige, was ich vergessen möchte, ist das, was in diesem Zimmer ist." Ein Polizist vom LAPD warnt die Sonderermittler Robert Hunter und Carlos Garcia vor dem schockierenden Anblick. Die beiden Detectives sind auf Morde spezialisiert, bei denen der Täter mit extremer Brutalität vorgegangen ist. Im Morddezernat intern als ultra violent, kurz "UV" eingestuft. Hunter und Garcia, ausgebildete Kriminologen und Psychologen, sind die UV-Einheit, und der neue Fall sprengt selbst für sie alle Grenzen des Verbrechens. Sie jagen einen Serienkiller, der die Welt einlädt, seine Galerie der Toten zu besichtigen. Der 9. Fall für Hunter und Garcia: ein Mega-Thriller von Bestsellerautor Chris Carter. (Klappcovertext vom Buch) Ich bin sehr gut in den Thriller gekommen. Obwohl ich bisher noch keine der 8 anderen Bände mit Hunter gelesen habe. Der Schreibstil ist gut und sehr flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr gut und bildlich dargestellt. Ich war total von Hunter und Garcia begeistert. Besonders Garcias Humor gegen über dem FBIs fand ich toll und lockerte die Story immer wieder auf. Gleich von Anfang an bringt der Autor eine super Spannung in die Story. Eigentlich hatte Hunter etwas anderes vor und dann schellte sein Handy und er musste zum Tatort. Und was das für ein Tatort war, die Leiche wurde die Haut abzogen und noch vieles mehr. Aber mehr will ich hier nicht verraten. Aber die Spannung bleibt das ganze Buch auf hoher Stufe. Ich war sprachlos als am Schluss die Spannung noch einmal erhöht wird, das fast nicht machbar war. Ich bin total begeistert wie der Autor die Ermittlungen beschreibt. Auch die Zusammenarbeit zwischen Hunter und dem FBI finde ich sehr gelungen. So das ich das Buch nur kaum aus den Händen legen konnte. Aber der Höhepunkt war dann doch noch einmal der Schluss. Ich kann den super spannenden Thriller nur jedem empfehlen zu Lesen. Aber er sollte keine schwachen Nerven haben. Ich freue mich schon auf den nächsten Band von Hunter. Da es schon eine Andeutung auf einen geflohenen Gefangenen gibt. Aber sicherlich werde ich noch einige der 8 anderen Fälle von Hunter nachlesen. Da ich sehr gespannt bin was er schon alles erlebt und ermittelt hat.
Wie immer "5 Sterne de Luxe" - besser kann man einen Thriller nicht schreiben !
von cabotcove - 10.09.2018
Fast komme ich mir schon komisch vor, wenn ich ein Buch von Chris Carter rezensiere, weil mir langsam aber sicher die Superlative ausgehen... Ernsthaft: neben Sebastian Fitzek ist Chris Carter aber nunmal der einzige Autor, der mich wirklich mit jedem seiner Bücher so von sich überzeugt hat, dass er sich die volle Punktzahl eben einfach auch verdient hat. Er tut dies durch überzeugende Geschichte mit überraschenden Wendungen, die dem Leser kaum mal Gelegenheit zum "Durchschnaufen" geben, so rasant fährt er mit einem Achterbahn... Auch beim 9. Fall für Robert Hunter und Carlos Garcia fährt Carter wieder Vollgas und das die ganze Zeit. Das 448 Seiten durchzuhalten ist schon eine Kunst - und die beherrscht dieser Autor meisterlich ! Mit "Kunst" bekommen es die erfahrenen Ermittler dieses Mal auch zu tun: "Ein Killer mit Künstlerseele. Das Los Angeles Police Department ist aufgeschreckt. Ein neuer Fall für Robert Hunter und seinen Partner Garcia. Die härtesten Profiler der Welt! "Seit 37 Jahren bei der Truppe, und das Einzige, was ich vergessen möchte, ist das, was in diesem Zimmer ist." Ein Polizist vom LAPD warnt die Sonderermittler Robert Hunter und Carlos Garcia vor dem schockierenden Anblick. Die beiden Detectives sind auf Morde spezialisiert, bei denen der Täter mit extremer Brutalität vorgegangen ist. Im Morddezernat intern als ultra violent, kurz "UV" eingestuft. Hunter und Garcia, ausgebildete Kriminologen und Psychologen, sind die UV-Einheit, und der neue Fall sprengt selbst für sie alle Grenzen des Verbrechens. Sie jagen einen Serienkiller, der die Welt einlädt, seine Galerie der Toten zu besichtigen." Was soll ich sagen: selbstverständlich vergebe ich für so eine ausgeklügelte und sehr spannend präsentierte Story und meine zwei Lieblingsermittler die volle Punktzahl ! Und nun warten wir seufzend bereits jetzt auf den 10. Fall für Hunter und Garcia, seufz...
Spannung vom Anfang bis zum Ende
von Curin - 08.09.2018
Als in Los Angeles eine junge hübsche Frau grausam zugerichtet in ihrem Schlafzimmer aufgefunden wird, stehen die Sonderermittler Garcia und Hunter vor einem Rätsel. Warum hat der Täter dem Opfer eine lateinische Botschaft eingeritzt und es wie ein Kunstwerk drapiert? Bald schon zeigt sich, dass der Mörder einen ganz bestimmten Plan verfolgt... . Für mich war ,,Blutrausch tatsächlich der erste Thriller von Chris Carter und ich muss sagen, dass mich das Buch vollends überzeugt hat. Es ist von Anfang an spannend, undurchschaubar und hat mit Garcia und Hunter zwei tolle Ermittler, deren Gedankengänge gut nachvollziehbar sind. Der Fall an sich ist sehr brutal, aber bei den Tatortschilderungen, der Autopsien usw. merkt man, dass es dem Autor nicht um reine Effekthascherei geht. Erzählt wird die Handlung meistens aus der Sicht von Hunter, aber auch die Perspektiven anderer Ermittler wie FBI-Agentin Fisher und sogar der Täter selbst, stehen manchmal im Mittelpunkt. Bei Hunter merkt man gleich, dass er unglaublich intelligent ist und es ist faszinierend, als Leserin mitzuerleben, wie er Dinge miteinander kombiniert und so dem Täter langsam, aber sicher auf die Schliche kommt. Dennoch ist es auch für ihn schwierig, zu erkennen, was dieser wirklich im Sinn hat. Chris Carter schreibt gut lesbar und man kann auch gut nachvollziehen, woher die Ermittler ihre Erkenntnisse hernehmen und wie sie etwas herleiten. Auch verläuft die Handlung keineswegs vorhersehbar, sondern man erlebt einige Wendungen und die eine oder andere erschreckende Überraschung. Insgesamt hat ,,Blutrausch für mich alles, was ein guter Thriller haben muss. Tolle und authentisch wirkende Ermittler, ein interessanter Fall und Spannung von Anfang bis zum Ende. Gerne empfehle ich das Buch hier weiter.
Die Galerie der Toten
von Martin Schult - 07.09.2018
Die Detectives Hunter und Garcia werden als Mitglieder der Spezial-Abteilung UV, ultra-violence, zu einem äußerst grausamen Mord gerufen. Eine junge Frau wurde gehäutet und der Täter hat dem Opfer beide Hände und Füße abgetrennt. Zudem erscheint der ganze Raum, in dem das Opfer aufgefunden wurde, als handele es sich um ein künstlerisch angelegtes Arrangement, die Wände sind mit Blut verwischt und auf dem Rücken des Opfers finden die Ermittler eine lateinische Inschrift. Was beabsichtigt der Täter mit dieser grotesken Inszenierung? Handelt es sich um die Tat eines Psychopathen? Durch die Ermittlungen wird das FBI auf den Fall aufmerksam und will den Fall an sich reißen, da der Täter scheinbar schon mehrere Morde begangen hat... Blutrausch - Er muss töten ist bereits der neunte Band um das außergewöhnliche Ermittler-Duo Hunter und Garcia. Auch in diesem Fall bekommen es die beiden mit einem äußerst blutigen und grausamen Fall zu tun. Der Autor Chris Carter malt wieder ein Bild des Schreckens und seine sehr lebendige und temporeiche Sprache hat mich erneut in den Bann gezogen. Die Spannung wird dabei direkt zu Beginn mit dem Mord an der jungen Frau klassisch aufgebaut und mit erneuten Schreckenstaten und den dramatischen Ermittlungstätigkeiten auf einem andauernd hohen Niveau gehalten. Das fulminante und völlig überraschende Finale sorgt dann nochmal für einen deutlich höheren Puls und rundet für mich den Thriller hervorragend ab. Blutrausch - Er muss töten ist sicherlich nicht für zartbesaitete Leser geeignet, da die teilweise sehr blutigen Taten ausführlich beschrieben werden. Nichts desto trotz überspannt Chris Carter in seinen Büchern den Bogen nicht und schafft so eine beängstigende und düstere Atmosphäre. Insgesamt ist Blutrausch - Er muss töten aus meiner Sicht ein sehr gelungener Thriller, der mich absolut fesseln konnte und für einige spannende Stunden gesorgt hat. Wer Klassiker wie Schweigen der Lämmer liebt, wird an diesem Buch und auch an den restlichen Bänden dieser Serie seinen Spaß haben. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
Spannender blutiger Thriller
von Laberladen Blog - 05.09.2018
Darum gehts: Der Tatort, zu dem Hunter und Garcia gerufen werden, ist auch für die Ermittler der UV-Einheit , die für die Aufklärung extra grausamer Verbrechen zuständig ist, ein verstörender Anblick. Noch während sie versuchen, die Botschaft zu entschlüsseln, die der Täter hinterlassen hat, mischt sich das FBI in die Ermittlungen ein. Es scheint, dass es einen Zusammenhang zu weiteren Morden gibt und hier ein Serienkiller am Werk ist. So fand ichs: An Thriller von Chris Carter knüpfe ich inzwischen einige Erwartungen. Einen schnellen Einstieg, der einen gleich packt und bis zum Schluss das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Viele kurze Kapitel, die einen nach dem Motto nur dieses eine noch dann doch dauerhaft festhalten. Obendrauf noch kleine Cliffhänger, die Chris Carter so meisterhaft einsetzt, dass ich sie sehr mag, obwohl mir dieses Stilmittel sonst absolut nicht gefällt. Eine nachvollziehbare, aber nicht schnell zu durchschauende Mordermittlung und das Ganze serviert vom bewährten Duo Robert Hunter und Carlos Garcia. Und auch zum neunten Mal hat Chris Carter zuverlässig abgeliefert. Diesmal müssen die Ermittler vom LAPD mit dem FBI zusammenarbeiten, obwohl beide Seiten das nicht wirklich wollen. Es entspinnt sich ein kleiner Konkurrenzkampf, in dem Hunter durch seine Brillanz die FBI-Leute mehr als einmal locker hinter sich lässt und Carlos Garcia Gelegenheit bekommt, seine spöttischen Sticheleien loszulassen. Das sorgte für eine humorvolle Komponente, die mir sehr gut gefallen hat. Die Spannung bleibt durchgehend hoch, die Ermittlungen sind interessant und zum Ende mündet das Ganze in einem dramatischen Showdown mit einem Twist, den ich so nicht habe kommen sehen. Wie immer ist auch dieser Band nichts für Zartbesaitete. Das Privatleben von Hunter und Garcia bleibt weitgehend außen vor, denn der Schwerpunkt liegt auf den Ermittlungen. Doch mir hat sehr gefallen, dass Hunter wohl gerade dabei ist, eine Frau zu finden, die wirklich gut zu ihm passt. Angesichts seines eher spärlichen und meist nicht allzu lustigen Privatlebens wäre ihm das zu wünschen. Und wieder passt der deutsche Titel überhaupt nicht zum Inhalt des Buches, aber daran hat man sich als Fan dieser Serie schon gewöhnt und schmunzelt über diesen Running Gag. Der Originaltitel Gallery of the Dead trifft es dagegen genau. Dieser Band fügt sich gut in die Reihe ein und hat mir ein paar spannende Lesestunden beschert. Ich freue mich schon darauf, bald Chris Carter live anlässlich einer Lesung zu diesem Buch erleben zu dürfen!
Die großartigste Art, etwas nicht Schönes zu lesen
von Ännie - 05.09.2018
Chris Carters Thriller um Robert Hunter und Carlos Garcia sind für mich derzeit das Beste, was das "harte" Thriller-Genre zu bieten hat. Die beiden Ermittler des LAPD, genauer der ultra-violent-Abteilung haben mit dem grausamsten zu tun, was die menschliche Natur hervorbringen kann - psycho- und soziopathische Serienmörder. So auch in diesem, neunten Band der Reihe. Hunters Suche in der VICAP-Datenbank nach ähnlichen Fällen nach dem Fund einer grausam zugerichteten Leiche einer jungen Frau ruft das FBI auf den Plan. Nicht absolut deckungsgleich, aber auffällige Parallelen zu anderen Morden existieren in der Tat, und die beiden einander nicht unbedingt wohlgesonnenen Institutionen beschließen in diesem Fall ihre Kompetenzen zu bündeln, um den "Künstler" oder den "Chirurgen" ausfindig zu machen. Letztendlich ist es wie so oft: auf die Interpretation der Tatorte kommt es an. Und es gibt kein genialeres Hirn als das von Robert "Ich lese viel" Hunter, um, wenn auch nach einigen Wendungen, der wahren Aussage auf die Spur zu kommen. Rezensionen von Thrillern finde ich immer etwas schwieriger als von anderen Genres, das sich hier auch nur der leiseste Spoiler in meinen Augen verbietet. Carters Thriller sind hart, brutal und nervenaufreibend. Man kann sie nicht aus der Hand legen, da ich immer das Gefühl habe, ich muss das Grauen zu einem Ende bringen - auf den Inhalt bezogen. Den die Bücher an sich sind eine wahre Freude für Anhänger des Genres. Nichts für zartbesaitete Menschen, ganz sicher nicht und eine Neigung zu Albträumen sollte man besser auch nicht haben. Dafür ist absolute Topspannung garantiert. Dazu kommt, dass diese Reihe für mich bisher keinerlei Schwächen aufweist. Die Fälle sind immer außergewöhnlich brutal, aber immer anders und ich komme mit den Auflösungen gut zurecht, die Logik wird einfach nicht überstrapaziert. Robert Hunter und Carlos Garcia bleiben sich treu und sind einfach sehr gute Ankerpunkte in den Romanen. Ich liebe den Moment, wenn zum ersten Mal in einem Band der Satz "ich lese viel" fällt. Fazit: absolute Leseempfehlung, mein bisheriges Thriller-Highlight des Jahres. Ich lese auch viel, und am liebsten etwas, das so gut gemacht ist.
Wieder einmal extrem spannend und sehr lesenswert !
von HK1951 - 04.09.2018
Wieder einmal extrem spannend und sehr lesenswert ! Ich glaube, über diesen extrem talentierten und tollen Autor braucht man gar nichts mehr zu sagen, denn jeder, der einmal einen Chris-Carter-Thriller gelesen hat, weiß, dass dieser Mann sein Handwerk mehr als versteht..! Und das ist noch äußerst vorsichtig ausgedrückt, denn bislang konnte ich keinen seiner Thriller aus der Hand legen, bis ich ausgelesen hatte, auch wenn ich eigentlich gar keine Zeit zum Lesen hatte. Man kann sich ihm einfach nicht entziehen und das ist auch gut so, denn als begeisterte Thriller-Leserin wären mir sonst super Bücher entgangen ! Die 448 Seiten waren wieder mal viel zu schnell ausgelesen - und ich bin jetzt schon fast traurig, dass ich nun wieder so lange auf sein nächstes Buch warten muss. Die Spannung ist von der ersten Seite an wieder sehr hoch und nimmt auch nicht ab bis zur letzten Seite. Chris Carter¿s Charaktere sind durchweg absolut authentisch und sehr lebensecht geschildert. Hunter und Garcia sind schon gute, alte Bekannte und ich freue mich immer, wenn ich lesen kann, wie ihr Leben weitergeht. "Ein Killer mit Künstlerseele. Das Los Angeles Police Department ist aufgeschreckt. Ein neuer Fall für Robert Hunter und seinen Partner Garcia. Die härtesten Profiler der Welt! "Seit 37 Jahren bei der Truppe, und das Einzige, was ich vergessen möchte, ist das, was in diesem Zimmer ist." Ein Polizist vom LAPD warnt die Sonderermittler Robert Hunter und Carlos Garcia vor dem schockierenden Anblick. Die beiden Detectives sind auf Morde spezialisiert, bei denen der Täter mit extremer Brutalität vorgegangen ist. Im Morddezernat intern als ultra violent, kurz "UV" eingestuft. Hunter und Garcia, ausgebildete Kriminologen und Psychologen, sind die UV-Einheit, und der neue Fall sprengt selbst für sie alle Grenzen des Verbrechens. Sie jagen einen Serienkiller, der die Welt einlädt, seine Galerie der Toten zu besichtigen." Ein absolut phantastischer Thriller, der mich vollends von sich überzeugt hat und sich die volle Punktzahl absolut verdient hat !
Galerie der Toten
von leseratte1310 - 03.09.2018
Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia werden zu einem Mordfall gerufen. Sie gehören einer besonderen Einheit des Morddezernates namens ultra violent (UV) an. In ihrem Job werden sie immer wieder mit Grausamkeit und Brutalität konfrontiert, aber dieser Fall ist besonders schockierend. Wenn sie zu diesem Zeitpunkt nur schon wüssten, dass sie es mit einem Serienkiller zu tun haben, der aller Welt seine Galerie der Toten präsentieren möchte. Dies ist der neunte Band aus der Reihe um Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia. Es ist nicht mein erstes Buch von Chris Carter, daher wusste ich, was mich erwarten würde. Seine Thriller sind nichts für schwache Nerven. Aber er hat einen sehr flüssig zu lesenden Schreibstil und Spannung von Anfang an ist garantiert. Der sympathische Hunter ist ein intelligenter Mann mit einem fotografischen Gedächtnis. Er versteht es sehr gut, sich in die kranken Gedankengänge der Täter hineinzuversetzen. Oft kommt er fast schon zu perfekt rüber. Sein Kollege Garcia ist ein Familienmensch. Die beiden sind ein tolles Team und verstehen sich sehr gut. Garcias Humor sorgt dafür, dass die düstere Atmosphäre auch mal aufgelockert wird. Die Geschichte ist brutal, beängstigend und spannend. Man hat Bilder im Kopf, die man eigentlich lieber nicht sehen würde. Bei diesem Fall muss sich Hunter auch noch mit dem FBI abfinden, das seine eigenen Methoden hat. Die Ermittler tappen lange im Dunkeln herum und mir erging es nicht anders. Es gibt immer wieder Wendungen, sie dafür sorgen, dass die Spannung erhalten bleibt und am Ende gibt es noch einen furiosen Showdown. Der Plot ist wieder gut durchdacht und schlüssig. Allerdings bleiben am Ende Fragen offen, so dass sehnsüchtig auf den nächsten Band hofft. Ein sehr spannender Thriller.
Etwas schwächer als die anderen Bände
von buchleserin - 02.09.2018
"Blutrausch" ist der 9. Fall der Hunter-und-Garcia-Reihe von Chris Carter. Ein schockierender Tatort. Linda Parka, ein junges Model wurde umgebracht. Hunter und Garcia sind die UV-Einheit (ultra violent) des LAPD für besonders brutale Mordfälle. Die beiden sind hinter einem Mörder her, den sie anfangs den "Künstler" nennen. Es ist jedoch nicht sein erster Mord. Das FBI schaltet sich ein und übernimmt die Ermittlungen. Hunter und Garcia sind zur Unterstützung jedoch mit im Team. Wieder ein neuer Fall für Hunter und Garcia. Ich mag diese beiden Ermittler sehr, ein sympathisches Duo. Der Thriller beginnt ziemlich spannend. Der Tatort ist schockierend. Die nachfolgende Handlung konnte mich diesmal jedoch nicht ganz so fesseln, wie bei den anderen Büchern dieser Reihe, die ich bisher gelesen habe. Der Anfang war spannend, wieder ein ungewöhnlicher Mordfall, doch die Ermittlungen und der weitere Verlauf der Handlung waren etwas zäh. Die Agents Fisher und Williams vom FBI leiten die Ermittlungen, Hunter und Garcia sind zur Unterstützung dabei. Direktor Adrian Kennedy wollte Robert Hunter unbedingt dabei haben. Ich fand diesen Thriller auch gut, aber diesmal irgendwie nicht ganz so rasant und packend. Dieser Band war diesmal etwas anders. Es gab natürlich auch unerwartete Wendungen. Das letzte Drittel war auch wieder spannender, die Ereignisse überschlugen sich und ganz plötzlich wussten die Ermittler wer der Täter ist. Nicht nur Captain Blake hatte sich gewundert, ja, ich mich auch. Die Handlung endet schließlich mit einem Cliffhanger und macht neugierig auf das nächste Buch. "Blutrausch" ist für Chris Carter Fans natürlich ein Muss. Ich finde diesen Band jedoch etwas schwächer als seine Vorgänger.
wieder einmal sehr spannend
von andrea tandel - 30.08.2018
Robert Hunter und Carlos Garcia werden zu einem neuen Tatort gerufen. Sie gehören zur Mordkommission I genauer gesagt zur UV Abteilung, ultra-violent Abteilung, für extrem brutale Morde an. Kaum am Tatort angekommen begrüßt sie ein Polizist, der seit 37 Jahren im Dienst ist, mit folgenden Worten "Das Einziges, was ich vergessen möchte, ist das, was ich in diesem Zimmer gesehen habe." Im Schlafzimmer finden sie die Leiche einer jungen Frau. Sie wurde gehäutet und die Füße sowie Hände amputiert. Der Fall ist noch keine 24 Stunden alt, schon steht das FBI auf der Matte und möchte den Fall an sich reißen, da dieser anscheinend zu einer Serie gehört die über mehrere Bundesstaaten hinaus reicht. Das ist jetzt der 9. Fall der beiden und ich muss sagen es hat mir wieder einmal sehr viel Freude bereitet das Buch zu lesen. Es war sehr spannend und flüssig geschrieben. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zum lesen, ich musste einfach wissen wie es weitergeht. Ich war gespannt wie die beiden mit dem FBI zusammen arbeiten werden. Werden sie von den beiden Agenten anerkannt oder schießen die beiden quer und lassen Hunter und Garcia nicht zu Wort kommen und tun ihre Ideen als Schwachsinn ab? Obwohl ich Aufgrund des grausigen Anfangs anderes erwartet habe, hat es mir wieder sehr gut gefallen (muss ja nicht immer von Anfang bis zum Ende brutal zu gehen) und gebe daher 5 von 5*.
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