Bluthölle als Taschenbuch
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Bluthölle

Thriller. Originaltitel: Written in Blood. 1. Auflage.
Taschenbuch
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Der neue Thriller von Nr.-1-Bestsellerautor Chris Carter
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Produktdetails

Titel: Bluthölle
Autor/en: Chris Carter

ISBN: 3548291929
EAN: 9783548291925
Thriller.
Originaltitel: Written in Blood.
1. Auflage.
Übersetzt von Sybille Uplegger
Ullstein Taschenbuchvlg.

3. August 2020 - kartoniert - 413 Seiten

Beschreibung

Der neue Thriller von Nr.-1-Bestsellerautor Chris Carter

Taschendiebin Angela Wood hatte einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt. Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, die Tasche enthält nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch. Ein Albtraum beginnt. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis. Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt.

Der 11. Fall Robert Hunter und seinem Partner Garcia.

Portrait

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Vollzeit-Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

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Mordtagebuch
von Bucheule - 04.08.2020
Der neue Thriller Bluthölle von Chris Carter ist der 11. Band der Reihe um die Ermittler Hunter und Garcia. Eine junge Taschendiebin möchte einem unhöflichen Mann eine Lektion erteilen und klaut ihm seine Ledertasche. In dieser Tasche ist ein Notizbuch enthalten. Als Angela dieses öffnet, ist sie geschockt. Denn in diesem Buch sind 16 unterschiedliche Morde bis ins kleinste Detail notiert. Was anfänglich nur eine kleine Lektion sein sollte, wird jetzt zu einem Kampf um Leben und Tod. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite unfassbar spannend. Ich konnte es kaum aus den Händen legen. Die Hauptpersonen sind sehr sympatisch und man kann sich sehr gut in jede einzelne hineinversetzen und mitfiebern. Das Buch lässt sich super gut und flüssig lesen und ist ein absoluter Lesegenuss. Aber das bin ich auch nicht anders gewöhnt von Chris Carters Büchern. Das Buch kann ich jedem empfehlen, jedoch braucht man an manchen Stellen gute Nerven. 5 Sterne!!!
ein Pageturner vom Feinsten
von Elisabeth S. - 04.08.2020
Inhalt: Taschendiebin Angela Wood hatte einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt. Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, die Tasche enthält nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch. Ein Albtraum beginnt. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis. Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt. Meinung: Bereits das Vorwort von Chris Carter, seine sehr persönlichen Worte, haben mir eine Gänsehaut verursacht und mich sehr berührt. Lange und sehnsüchtig erwartet, habe ich das neue Buch von meinem Lieblingsautor förmlich inhaliert, was angesichts des fesselnden und flüssigen Schreibstils und einer Spannung, die sich rasant nach oben schraubt, nicht verwundert. Plot Twists und kurze Kapitel, die mit einem Cliffhanger enden, jagten mich buchstäblich durch das Buch. Hunter und Garcia haben es diesmal mit einem besonders perfiden, eiskalten und hochgradig intelligenten Serienkiller zu tun, und die Jagd nach ihm, die in einem dramatischen Showdown mündet, ließ mich mehrfach nach Luft schnappen! In diesem 11. Band bleibt das Privatleben von Hunter und Garcia völlig außen vor, was ich persönlich sehr schade finde, aber so kann das Buch auch von Neulingen ohne Vorkenntnisse gut gelesen werden, für einen optimalen Lesegenuss empfehle ich allerdings, die Reihe von vorn zu beginnen! Fazit: Brutal, blutig, Hochspannung... Wo Chris Carter drauf steht, ist auch Chris Carter drin! Für seine Fans sowieso ein must read und für alle anderen eine absolute Leseempfehlung!
Wow!
von Anonym - 04.08.2020
WOW! Das war mal wirklich spannend. Es handelt sich hierbei um den elften Teil einer Ermittler-Reihe. Für mich war es jedoch das erste Buch von Chris Carter. Es ist problemlos ohne die Vorbände zu lesen. Es geht um die Taschendiebin Angela, die durch einen Diebstahl in den Besitz eines Buches gelangt, in welchem ein Serienkiller seine Morde dokumentiert. Da der Täter sein Buch zurück haben möchte, ist Angela nun die nächste Zielperson. Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen. Es war sehr spannend und dennoch zeitweise auch amysant. Besonders mochte ich, dass der Author Charakter und Vergangenheit seiner Personen auf amysante Art und Weise in Nebensätze eingeflochten hat. So gelangt man an ein umfangreiches Wissen ohne seitenlange Personenbeschreibungen über sich ergehen lassen zu müssen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass es wirklich bis zum Schluss spannend bleibt. Bei vielen Thrillern ist die Spannung solange vorhanden, wie es ein Geheimnis aufzudecken gibt und nimmt danach schlagartig ab. Hier geht es aber auch nach dem Big Reveal nervenaufreibend weiter. Für mich steht fest, dass ich nun auch die Vorgänger dieses Buches lesen werde.
Pageturner
von gagamaus - 04.08.2020
Robert Hunter und Carlos Garcia ermitteln wieder. Zum elften Mal. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Thrillerfan erst jetzt Chris Carter entdeckt, ist wohl gering. Aber sollte es doch noch jemanden geben, der ihn nicht kennt, so sei derjenige gewarnt. Der Autor, der einige Jahre selber Profiler für Serienverbrechen in den USA war, ist bekannt für seine grausamen Mörder, die extrem blutig und bösartig töten. Dabei ist Carter so kreativ, dass ich regelmäßig geschockt von seinen Plots bin und Ekel und Gänsehaut mich schütteln. So was muss man mögen. Das ist nichts für zarte Gemüter. Beschaulichkeit und ruhiges Tempo ist auch nicht gerade seine Stärke. Immerhin sind seine zwei Ermittler sympathische Typen ohne allzu große psychische Schäden. Der Titel ist also Programm. Wer einen mitreißenden, turboschnellen Pageturner sucht, in dem neben Mord und Totschlag walten und erst am Ende die Gerechtigkeit siegt und wer keinen literarisch ausgefeilten Krimi sucht, der ist bei "Bluthölle" genau richtig. Und Chris Carter hat mich noch nie enttäuscht. So auch dieses Mal nicht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist vielleicht nicht das beste der Reihe, aber dennoch fünf Sterne, denn ich bekam das, was ich bei einem Carter-Roman erwartet habe. Einen hervorragenden superspannenden Thriller, den ich atemlos gelesen habe mit einem Plot, der keine Fragen offen lässt.
Einfach genial!
von Jasmin Henseleit - 03.08.2020
"Bluthölle"ist ein Thriller rund um den Ermittler, Profiler und Leiter der UV-Einheit des LAPD Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia von Chris Carter und dem Verlag Ullstein. Auch der elfte Band hat mich wieder komplett in den Bann gezogen,der ungeschönte und detailierte Schreibstil des Autors hat mich wieder in eine alptraumhafte Geschichte entführt,ich war Zeugin eines rasanten Katz und Maus Spiels. Der Thriller ist nicht nur extrem spannend,sondern auch brisant,rasant und vor allem die Erfahrungen des Autors als Kriminalpsychologe sind hier sehr gut eingearbeitet. Der Hunter-Garcia-Thriller ist nichts für Zartbesaitete,denn auch hier ist ein brutaler Serienkiller am Werk der mir als Leserin oft eine extreme Gänsehaut beschert hat. Mit extremen Morden hält er nicht nur Hunter auf Trab,auch mich haben brutale und teilweise blutige Ausschnitte auf positive Art geschockt. Seine Protagonisten sind übersichtlich und aussergewöhnlich,dessen Charactere sehr gut ausgeprägt sind. Hunter harmoniert super mit seinem Partner und bestem Freund Carlos Garcia,die seit mehr als 10Jahren erfolgreich zusammen arbeiten. Ihre Höhen und Tiefen kenne ich bereits aus den vorherigen Bänden und ich finde das Duo einfach klasse. In "Bluthölle "wird Protagonistin Angela Wood von einem brutalen und sadistischem Täter gejagt,der keine Gnade kennt. Er ist eiskalt und unberechenbar,er kommt hier als "der Mann "skrupellos rüber. Es wird aus der Sicht von Hunter,Angela und dem Mann geschrieben und reichlich Cliffhänger haben wieder dafür gesorgt,dass ich das Buch fast in einem Rutsch durch gelesen habe. Die hervorragende Taschendiebin Angela Wood gönnt sich nach einer erfolgreichen Beute einen Cocktail in einer Bar und ihr fällt ein sehr unsymphatischer Gast auf. Um ihm eine kleine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche die auf dem Boden liegt. Zu Hause merkt Angela,dass die Tasche ausser einem Notizbuch nichts wertvolles enthält. Doch beim durchblättern des Buches fallen Angela Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden auf,16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. Lauter Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Beide suchen fieberhaft nach Hinweisen,die zur Identität des Killers führen. Doch als der Killer alles in Bewegung setzt um sein Notizbuch wieder zu bekommen schwebt nicht nur Angela in grosser Gefahr...
absolut packend
von lucyca - 03.08.2020
Auch das 11. Buch mit den beiden Detectives Hunter und Garsia strotzt nur so von Brutalität, Blut und Grausamkeiten. Angela, eine Taschendiebin klaut einem Passanten seine Tasche, deren Inhalt, nämlich ein kleines Notizbuch, für ihn einen unvorstellbaren Wert hat. Ueber Umwege gelangt dieses Notizbuch in die Hände der beiden Detectives. Und jetzt beginnt für alle Involvierten ein unglaublicher Albtraum. Der rasante und klare Schreibstil verspricht wiederum eine Story, dass einem die Nerven flattern und die Haare zu Berge stehen. Einmal angefangen fiel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen, bis ich die 412 Seiten verschlungen hatte. Gewisse Kapitel sind so grausam und blutig beschrieben, dass auch mein Kopfkino schockiert war. Entsprechende Cliffhanger richtig gesetzt. Also absolut nichts für schwache Nerven. Der Schluss ist ein Showdown, der einem das Atmen fast vergessen lässt. Das Cover ist fast zu schön gestaltet, wenn man dieses mit dem Inhalt vergleicht. Doch es gefällt mir ausgezeichnet und passt zum Autor. Als Fan von Chris Carter empfehle ich auch dieses Buch gerne weiter.
sehr spannend
von andrea tandel - 03.08.2020
Angela Wood ist Taschendiebin und gönnt sich, nach erfolgreicher Tour, einen Cocktail. Als ihr ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft verhält, beschließt sie, ihm eine Lektion zu erteilen. Sie stiehlt ihm seine Ledertasche. Schnell stellt sich heraus, dass dies ein schwerer Fehler war, denn in der Tasche befindet sich nur ein kleines Notizbuch. Im Buch sind Skizzen von 16 Folter-Methoden mit den dazugehörigen Fotos der Opfer. In Panik schickt sie das Buch ans LAPD. Robert Hunter und Carlos Garcia erkennen sofort, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Dank des guten Schreibstiles war ich wieder einmal viel zu schnell mit dem Buch fertig. Dieses Mal fand ich es nicht so brutal, wie die anderen Bände, da die Morde ja schon passiert waren und Robert und Carlos ja "eigentlich nur den Mörder finden mussten." Ich war sehr froh, dass wir die im Tagebuch geschilderten Morde nur nacherlebt bzw. erzählt bekommen haben und nicht "live" dabei sein mussten. Die Jagd war sehr spannend und das Finale noch spannender. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und gehofft, dass Robert es schaffen wird Angela zu befreien und den Mörder dingfest zu machen. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall und bin gespannt, was Chris Carter sich einfallen lassen wird. 5 von 5*
Super spannendes Buch
von Stefanie Ullmann - 03.08.2020
Ein super Spannendes Buch was mit einem guten Cover daher kommt, wobei ich das Cover von der englischen Version besser finde. Der Schreibstil ist unvergleichlich. Chris Carter schafft es von Anfang an den Leser mit in die Geschichte der Taschendiebin Angela Wood und in die Ermittlungen von Detectiv Hunter zu nehmen. Nachdem Angela nicht aus gier sondern als Lektion einem Mann in einer Bar seine Tasche klaut weis sie noch nicht in welchen Schlamassel sie sich begibt. In der Tasche befindet sich das Tagebuch eines Mörders. Weil sie nichts damit anfangen kann schickt sie es zum LAPD wo es in die Hände von Detectiv Hunter gerät. Der Spannungsbogen wird immer sehr hochgehalten. Es wird ein relativ schnelles Erzähltempo vorgegeben, welches immer mal wieder durch Perspektiven wechsel bisschen gebremst wird. Alles in allem ein sehr gelungenes Buch. Was mich Besonders berührt hat ist die Widmung am Anfang des Buches. Für mich eine absolute Empfehlung wenn man ein Fan von Thrillern ist.
Wieder ein toller Thriller
von Leserin - 03.08.2020
Taschendiebin Angela Wood hatte einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt. Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, die Tasche enthält nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch. Ein Albtraum beginnt. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis. Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt. (Klappentext) Dies ist wieder ein echter Chris Carter. Spannend, fesselnd, gut durchdacht, logisch aufgebaut und vor allem gut lesbar. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und beschrieben und der Leser kann sie sich sehr schnell sehr gut vorstellen. Die Handlung ist sehr bildlich beschrieben und detailgetreu. Deshalb ist der Thriller von Chris Carter eigentlich nichts für schwache Nerven. Aber das kennen wir ja schon von den Vorgängerbänden. Wieder ein tolles Buch.
Eins der besten von Carter
von Buecherfreund - 02.08.2020
Ich bin ein sehr großer Fan der Reihe um Robert Hunter und Carlos Garcia. Jedes neue Buch ist wie ein großes Wiedersehen mit alten Bekannten, die man lieb gewonnen hat. So geht es mir nur bei ganz wenigen Autoren und daher mag ich Chris Carter auch so sehr. Typisch für Chris Carter und so auch in diesem Buch ist das rasante Erzähltempo. In kurzen Kapiteln, die meistens mit einem Cliffhanger enden und dadurch für große Spannung sorgen, wird die Handlung voran getrieben. Dieses Buch habe ich an einem Tag und einer Nacht verschlungen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Was ich gut finde, ist, dass der Fokus dieses Mal nicht auf den brutalen Morden liegt. Fast sämtliche Morde sind schon passiert und als Leser bekommt man nur Ausschnitte aus dem Tagebuch des Mörders präsentiert, anstatt dass man live dabei ist. Man kann richtig in die Gedanken des Mörders eintauchen, was ich wahnsinnig spannend finde. Ähnlich war es auch schon bei der Stillen Bestie , welches mein erstes Carter Buch war und welches immer noch eins meiner Favoriten ist. Denn eigentlich bin ich gar kein großer Fan von besonders blutrünstigen Thrillern, auch wenn Chris Carter dafür bekannt ist. Daher gefällt mir auch dieses Buch so gut, weil ich finde, dass dieses Mal noch mehr Wert auf Emotionalität gelegt wird. Beim letzten Buch hatte ich ein wenig das Gefühl, dass das Buch eher nach einem Standard runtergeschrieben wurde. So auch der berühmte Satz Ich lese viel von Hunter, mit dem er sein großes Wissen erklärt und der in jedem Buch bisher vorgekommen ist. Im letzten Buch tauchte er gefühlt unzählige Male auf, was mich schon leicht gestört hat. Auch die Lebensgeschichte von Hunter wurde bisher in jedem Buch auf mehreren Seiten aufgeführt, die ich als treuer Leser meistens übersprungen habe, da ich sie ja schon kannte. In diesem Buch fehlte beides, was mir persönlich gefallen hat. Ich fand, durch das Weglassen des Offensichtlichen wirkte das Buch nicht mehr so nach Anleitung geschrieben , sondern einfach persönlicher. Auch dass es Nebencharaktere gab, die dem Leser nahe gebracht wurden und äußerst sympathisch rüber kamen, so dass man eine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen konnte, hat dazu beigetragen. Also für mich ist dieses Buch eines der besten von Chris Carter. Und ich kann es jetzt schon kaum erwarten, dass das nächste erscheint.
spannend, unterhaltsam, einfach brillant
von Rebecca1120 - 02.08.2020
Robert Hunter wird ein Tagebuch zugespielt, ein Tagebuch des Todes. Darin beschreibt der Verfasser haargenau wen er auf welche Art und Weise umgebracht hat. Selbst Bilder der Opfer fehlen darin nicht. Leider finden sich auf den ersten Blick aber keine konkreten Hinweise dazu wer der Tagebuchschreiber ist. Für Hunter und Garcia beginnen knifflige Ermittlungen bei denen sie mehrfach unter massiven Zeitdruck geraten¿ Ich habe das Buch verschlungen, konnte es einfach nicht aus der Hand legen, so spannend fand ich es. Ja Chris Carter hat hier [in Persona von Hunter[ viele psychologischen Facetten des menschlichen Gehirns und der davon bestimmten Handlungen offengelegt. Oft ging es mir wie Carlos Garcia, Hunters Partner. Da konnte ich seine brillanten Gedankengänge, seine Schlussfolgerungen aus den geringen Fakten, kaum nachvollziehen. Aber als Hunter es Garcia dann näher erklärte, hat es mich auch wieder als Leser eingefangen. Die Tagebucheinträge des Psychos sind so krass, merkt man doch beim Lesen wie krank sein Hirn ist und wie egal ihm die Opfer sind. Im Prinzip ist fremdgesteuert von "den Stimmen". Seinen Stimmen im Kopf? Auch diese Frage klärt Hunter im Laufe seiner Ermittlungen. Mich beeindruckt immer wieder, wie Hunter aus einzelnen Worten, Randbemerkungen, Nebensätzen Schlüsse auf den Täter zieht. Gleichzeitig bewundere ich aber natürlich den Autor, der dies so spannend in seine Handlung einbettet. Ich kann dieses Buch, welches von mir 5 Lese-Sterne bekommt, allen Krimi-/Thriller-Fans uneingeschränkt weiterempfehlen.
Das Notizbuch des Grauens
von Dreamworx - 02.08.2020
Angela Wood geht einer ungewöhnlichen Tätigkeit nach, denn sie ist von Berufs wegen Taschendiebin oder Langfingerin. An einem bereits erfolgreich absolvierten Arbeitstag genießt sie einen Cocktail in einer Bar und beobachtet einen Gast, der aus der Rolle fällt. Da ihr das gegen den Strich geht, erlaubt sie sich, den Rüpel mit dem Klau seiner Ledertasche zu bestrafen. Allerdings ist die Ausbeute nicht gerade berauschend. Dafür reicht das enthaltene Notizbuch aus, um Angela in Angst und Schrecken zu versetzen. Anonym schickt sie dieses an das Los Angeles Police Department, wo bei Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia sofort die Alarmglocken schrillen, als sie den Inhalt begutachten. Die Jagd auf einen brutalen Sadisten beginnt, der schon bald Hunter ins Visier nimmt¿ Mit "Bluthölle" reiht Chris Carter Band 11 in seine Hunter-Garcia-Serie ein, der wieder einmal überrascht, denn er zeigt ein neueres gefühlvolleres Bild des Autors, wenn auch die Spannung erneut auf hohem Level angesiedelt ist. Der flüssige, detaillierte und sehr bildhafte Erzählstil Carters lässt den Leser schnell wieder zum unsichtbaren Ermittlungspartner der zwei Spürhunde werden, um mit ihnen alle nur möglichen Ansatzpunkte für die Aufdeckung dieses perfiden Mörders zu finden. Dabei projiziert der Autor Bilder im Kopf des Lesers, die ihm eine Gänsehaut nach der anderen bescheren und ihn an den Seiten kleben lassen, um bloß nichts zu verpassen, denn es gilt mindestens 16 Morde aufzuklären. Überraschend an diesem Thriller ist, dass Carter erstmals nicht so viele brutale Details und Grausamkeiten zu Papier bringt, wie man es von ihm gewohnt ist. Doch das trübt weder den Spannungslevel sowie den Kinofilm, der im Kopf des Lesers abläuft, während ein Kapitel das andere jagt und das Spannungsniveau sich immer weiter in die Höhe schraubt. Der Einblick in die gruseligen Notizen des Mörders bietet einen Nervenkitzel der besonderen Art und geht dem Leser auch nach der Lektüre nicht aus dem Kopf. Wer die Vorgängerbände bereits kennt, wird sich über ein Wiedersehen mit Robert Hunter und Carlos Garcia freuen. Während Hunter die Intelligenzbestie des Duos darstellt, steht der ruhige Pol Garcia eher für das Bodenständige. Angela Wood ist eine sehr interessante und vor allem auch faszinierende Frau, die sich gern durch ihre Profession gern dem Nervenkitzel aussetzt. Doch sie hat auch einen Sinn für Gerechtigkeit und bestimmte Werte. Der Täter kommt ebenfalls nicht nur durch seine Notizen zu Wort, bleibt aber bis zum finalen Schluss der große Unbekannte, der dem Leser tatsächlich trotz seiner feigen Taten ein wenig Mitgefühl entlockt. Mit "Bluthölle" legt Carter wieder einen rasanten und hochexplosiven Psychothriller vor, der die Spannung bis zum Schluss und den Leser in Atem hält. Wieder einmal eine absolute Leseempfehlung für einen Thriller der Superlative!
Spannung pur!
von Laura - 01.08.2020
Der 11. Teil der Hunter-und-Garcia-Reihe ist ein absolutes MUSS für alle Fans von Chris Carter. Wie auch in seinen älteren Büchern, ist Spannung von der ersten Seite an ein großes und sehr wichtiges Thema. Das großartige ist auch, dass die Spannung durch das gesamte Buch erhalten bleibt. Typisch für Chris Carter jagen die beiden Detectives wieder einen grausamen Mörder und während der Ermittlung gegen ihn, wird immer wieder deutlich, was für ein wunderbares Team Robert und Carlos sind. In diesem Buch erfährt man zwar weniger über das Privatleben der beiden, vorallem über Roberts, als in den anderen Büchern, aber dafür bleiben die beiden trotzdem immer als die zwei wichtigsten (zusammen mit dem Mörder) Hauptfiguren bestehen. Dieses Buch erhält verdiente 5 von 5 Sternen von mir!
Spannend
von Isa - 01.08.2020
Die Taschendiebin Angela Wood bestiehlt in einer Bar einen Mann, nachdem dieser sich rüpelhaft benommen hat, um ihm eine Lektion zu erteilen. Statt dem erhofften Laptop findet Angela ein Notizbuch mit Szenen und Fotos von Folter-Morden. Dieses Notizbuch schickt sie an die Forensikerin Susan Slater, welche die UV-Einheit des LAPD mit Robert Hunter und Carlos Garcia informiert. Die Protagonisten sind hervorragend ausgearbeitet und sympathisch; selbst mit dem Täter bekommt man eine Spur Mitleid, als man mehr über seinen Hintergrund erfährt. Nicht nur die Protagonisten sind lebendig und detailgetreu beschrieben, sondern auch die Handlungsorte. Die grausamen und gewalttätigen Einträge des Notizbuches vermitteln eine düstere Atmosphäre. Das rasante Erzähltempo und der angenehme Schreibstil vermitteln eine schlüssige und nachvollziehbare Handlung. Die Kapitel enden meistens mit einem Cliffhanger, so dass man einfach weiterlesen "muss" und die Spannung ist von Anfang an da. Zum Schluss gipfelt der Spannungsbogen in einem gelungenen und rasanten Finale. Bluthölle ein typischer Chis Carter; für mich eines der Besten, auch weil, er dieses Mal emotionaler bzw. persönlicher geschrieben ist.
Spannend!
von hazlewood95 - 31.07.2020
Meinung: Diese Thriller konnte mich ganz besonders zum Anfang hin sehr von sich begeistern, denn wie von Chris Carter gewohnt beginnt die Story unsagbar spannend und natürlich sehr blutig. Besonders der Charakter rundum Angela konnte mich sehr von sich überzeugen, sie verleiht der Geschichte das gewisse etwas und machte mir während des Lesens große Freude. Während die Geschichte natürlich von Seite zu Seite spannender und temporeicher wird, stieg auch bei mir der Puls und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Einziger Kritikpunkt ist, dass Chris Carter mittlerweile keine wirklich neuen Ideen mehr hineinbringt und eher einen Mix aus seinen zehn anderen Thriller an den Tag legt. Auch die Begründung weshalb der Täter so ist, wie er oder sie ist, war für mich zu einfach und zu erklärend. Ansonsten hält dieser Thriller aber absolut das was er verspricht. Nämlich eine großartige Spannung
Auch wieder spannend
von buchleserin - 31.07.2020
"Bluthölle" ist inzwischen der 11. Fall der Hunter-Garcia-Reihe. Robert Hunter und Carlos Garcia erhalten von der Taschendiebin Angela Wood ein Notizbuch zugeschickt. Angela hat in einer Bar einem Mann die Ledertasche gestohlen. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden, Fotos und DNA-Analysen. Robert Hunter, Profiler beim LAPD und sein Partner Carlos Garcia nehmen die Ermittlungen auf. Ich lese die Thriller von Chris Carters Hunter-Garcia-Reihe sehr gerne. Sie sind ziemlich spannend, teilweise sehr brutal, nichts für Zartbesaitete. Dieser Teil der Reihe war nicht ganz so rasant wie die Vorgängerbände. Die Mordfälle waren diesmal etwas anders, Aufzeichnungen des Mörders aus den letzten Jahren. Dennoch hat mir auch dieser Band sehr gut gefallen. Ich mag das sympathische Ermittlerteam sehr gerne, besonders Detective Robert Hunter. Und auch die Taschendiebin Angela hat mir in diesem Fall richtig gut gefallen. Mit Hilfe des gestohlenen Notizbuches machen sich Hunter und Garcia auf die Suche nach den Mordopfern. Doch der Mörder meldet sich bei Robert, er will sein Notizbuch unbedingt zurück haben. Die Jagd nach dem Serienkiller hat begonnen. Auch "Bluthölle" ist wieder ein spannender Thriller aus der Hunter-Garcia-Reihe. Man kann diesen Teil jedoch auch lesen ohne die Vorgängerbände zu kennen.
Chris Carter in Höchstform!
von lesebiene - 30.07.2020
Inhalt: Als Angela wie so oft durch die Straßen Los Angeles streift, ahnt sie nicht, wie dieser Tag für sie zu Ende gehen würde. Denn wie es ihr eigensinnige Tätigkeit als Taschendiebin verlangt, sucht sie nach möglichen Opfern, die sie beklauen kann um gerade so über die Runden zu kommen. Normalerweise zielt sie dabei nur auf Bargeld ab, doch als sie eines Abends eine Bar betritt beklaut sie einen Mann, doch dieses Mal klaut Angela unwissentlich kein Geld, sondern etwas viel wertvolleres. Und demjenigen dem dies gehört, will es unbedingt zurück, denn der Gegenstand ist eine Enzyklopädie des Grauens und Angela gerät dadurch in ungeahnte Gefahr. Meine Meinung: Wie sehr habe ich auf den neuen Chris Carter hingefiebert und konnte es kaum erwarten seinen neuen Thriller zu verschlingen und genau dies habe ich heute an einem Nachmittag getan und ich war wirklich sehr begeistert. Während mich die letzten beiden Fälle rundum Robert Hunter und Carlos Garcia nicht ganz so überzeugen konnten, wie ich es von der Reihe gewohnt war, muss ich sagen, dass dieser Thriller mal wieder einer der besseren war. Natürlich bekommt man die gewohnt blutigen Szenen (die für zartbesaitete Leser definitiv nichts sind) und eine düstere Atmosphäre, die einen während des Lesens doch mal zusammenzucken und vorsichtig über die Schulter blicken lässt, denn die Bücher von Carter sind definitiv nichts für schwache Nerven und von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Und dieser Fall konnte mich tatsächlich mal wieder unglaublich mitreißen und begeistern, sodass ich förmlich an den Seiten klebte und erst aufhören konnte zu lesen, als das Buch beendet war. Dies lag zum einen auch an einer ganz bestimmten Person, die diesem Buch die nötige Frische mitgab und die mir unglaublich gut gefallen hat und die definitiv Potential während der Geschichte entwickeln konnte. Nebenbei ist Bluthölle in meinen Augen der spannendste Chris Carter seit sehr vielen Bänden und für mich tatsächlich ein nahezu perfekter Thriller, der mich unsagbar gut unterhalten konnte Mein Fazit: Ein absolut hochspannendes Buch, welches mich prima unterhalten und gruseln konnte und von der Spannung her nicht zu toppen ist. Zwar erfindet Chris Carter seinen Protagonisten und die Reihe rundum ihn nicht neu und bleibt seinem Schema des Brutalen und Reißerischen treu, doch dies macht er so gekonnt, dass man sprachlos und entsetz, aber gleichzeitig eben auch bestens unterhalten vor diesem neuen Thriller sitzt. Für mich ein gnadenlos spannendes und empfehlenswertes Buch!!!
Ein etwas anderes Tagebuch
von chipie2909 - 30.07.2020
Es gibt keinen Autor auf dieser weiten schönen Welt, von dem ich die Neuerscheinungen so herbei sehne wie von Chris Carter. Für mich ist er einfach der König der Thriller! Und dieser 11. Band der Garcia-Hunter-Reihe steht seinen Vorgängern in absolut nichts nach. Angela Woods, die sich als Taschendiebin durch¿s Leben schlägt, ist mal wieder auf Beutezug. Doch als sie sieht, dass sich diesmal nur ein Notizbuch unter ihrer Errungenschaft befindet, ist sie erstmal enttäuscht. Das ändert sich jedoch schlagartig, als sie das Buch aufschlägt. Denn darin befinden sich Skizzen und Polaroids von bestialischen Morden. Angela spielt das Buch dem LAPD zu und damit beginnt ein Katz und Maus Spiel zwischen Robert Hunter und dem Killer, der um jeden Preis sein Tagebuch zurück haben will und wahrlich alles dafür tut¿ Meine Meinung vom Buch: Irre!! Immer wieder faszinierend, wie mich schon die ersten Zeilen aus der Feder von Chris Carter in den Bann ziehen! Dieser Autor hat die besondere Gabe, jedes seiner kurz und knappen Kapitel so enden zu lassen, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Es schreit gerade so danach, noch ein Kapitel zu lesen¿ und noch eines¿ und noch eines¿ und schwupps, ist man durch. Ich liebe das Ermittlerteam Robert Hunter und Carlos Garcia und es ist einfach so schön mitzuerleben, wie gut die beiden harmonieren, wie gleich sie ticken. Ein richtig eingespieltes Team und nur so gelingt es, ihre Erfolgsquote so enorm niedrig zu halten. In diesem Band lernt der Leser Angela Woods kennen, eine Taschendiebin, die definitiv zur falschen Zeit und am falschen Ort auf Beutezug ging. Am Anfang war ich Angela gegenüber etwas skeptisch, aber sie hat im Laufe des Buches ordentlich Sympathiepunkte bei mir gesammelt. In ein paar Kapiteln erlebt man die Story auch aus Sicht des Killers. Erstaunlich, welch komplexe Figuren Chris Carter immer wieder zum Leben erweckt. Chris Carter schreibt so bildlich, dass man sich richtig vorstellen kann, mit Hunter und Garcia in ihrem Büro beim LAPD zu sitzen und mit ihnen zu brainstormen. Die Charaktere Hunters und Garcias sind wunderbar menschlich gezeichnet und beide haben Charaktereigenschaften, die sie einfach unverwechselbar machen. Jedes Mal, wenn ich ein Buch von Chris Carter beginne, habe ich das Gefühl, auf alte Freunde zu treffen und das ist ein ganz besonderes Leseerlebnis. Auch in "Bluthölle" fühlte ich mich sofort heimisch. Auf einer Lesung erzählte Chris Carter, er wollte Hunter eigentlich im ersten Band sterben lassen. Oh, was wäre der Welt entgangen, hätte er das tatsächlich umgesetzt! Jeder Fall, mit dem Robert Hunter und Carlos Garcia betraut werden, ist unglaublich fesselnd und auch in "Bluthölle" kann man es vor geballter Spannung kaum aushalten. Ich habe nur einen klitzekleinen Kritikpunkt, aber das ist Jammern auf hohem Niveau meinerseits ;-) Ich genieße Kapitel, in denen es um Hunters und/oder Garcias Privatleben geht, sehr. Doch in diesem Band findet man im Grunde gar nichts über das Privatleben der beiden, was ich unheimlich schade fand. Ja, ich weiß, hier liest man einen Thriller der harten Sorte, dennoch bin ich auch immer enorm neugierig darauf, was den beiden außerhalb der Fälle widerfährt. Wichtig zu erwähnen finde ich noch, dass es nicht unbedingt notwendig ist, die Vorgänger zu kennen. Ebenso wie die früheren Bücher ist auch bei "Bluthölle" die Jagd auf den Killer in sich abgeschlossen, so dass man ihn auch gut als "Carter-Neuling" lesen kann. Dennoch empfehle ich ganz glasklar alle Bände zu lesen! Fazit: Meiner Meinung nach einer der besten Hunter-Garcia-Fälle! Spannend bis zum Schluß und ein Pageturner ohnegleichen! Mit diesem Werk hat sich der Meister mal wieder selbst übertroffen. Und das Herbeisehnen des nächsten Bandes beginnt¿
Tagebuch des Todes - packend
von Emma Winter - 29.07.2020
Chris Carters Helden, der Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia vom LAPD, gehen bereits in die 11. Runde. Taschendiebin Angela Wood hat bei ihrer vorweihnachtlichen Diebestour eindeutig das falsche Opfer ausgesucht und hat nun das Tagebuch eines Serienmörders in den Fingern. Sie spielt das Todesbuch einer Forensikerin des LAPD zu und der Fall landet bei Hunter und Garcia. Schnell wird klar, dass es sich bei den beschriebenen Gräueltaten um tatsächliche Verbrechen handelt. Die Jagd auf den gefährlichen, intelligenten und gnadenlosen Killer beginnt. Die Eingangsszene, in der Angela die Tasche und das Buch stiehlt, ist praktisch die einzige Sequenz, in der man nicht auf Mörderjagd ist. Sobald das Buch in den Händen von Hunter und seinem Kollegen ist, beginnt ein Wettlauf, um den Täter zu fassen. Die Geschichte fesselt bereits von der ersten Seite an. Viele der kurzen Kapitel enden mit einem Cliffhanger. Auch der 11. Teil ist sehr spannend gemacht. Ich habe seit einigen Jahren keine Hunter-Bücher mehr gelesen, in die Geschichte kommt man trotzdem sofort rein. Es gibt nur sehr wenige Andeutungen auf ältere Fälle. Dieser Thriller läßt sich ohne Vorkenntnisse der Reihe lese. Das liegt auch daran, dass sich Carter konsequent auf die Mörderjagd konzentriert. Es gibt keine privaten Informationen über die Polizisten. Das hat für mich aber auch ein kleines Manko, den alle außer Hunter fungieren teilweise nur noch als Stichwortgeber oder Fragesteller. Auf diese Weise profitieren die Leser von Hunters Erklärungen, Erläuterungen und Einfällen, die er seinem Umfeld mitteilt. Angela und der Täter werden als Charaktere etwas tiefer beleuchtet, der Rest ist Staffage. Aber ganz ehrlich, wer einen Carter kauft, weiß, was drin steht und das kann der Autor wirklich gut. Mit seiner flotten Schreibe konzentriert er sich auf das Wesentliche, das macht die Handlung sehr rasant. Immer wieder gibt es Wendungen und überraschende neue Erkenntnisse. Da Carter selbst als Kriminalpsychologe gearbeitet, streut er zahlreiche Anmerkungen ein, wie die verschiedenen Abteilungen des LAPD und andere Einrichtungen zusammenarbeiten, aufgestellt sind und wandert mit den Lesern durch die Gebäude. Das gibt dem Thriller etwas Authentisches, zumal es die nahezu einzigen beschreibenden Abschnitte sind. Wir haben hier einen spannenden, dramatischen, fiesen, blutigen Thriller, praktisch von der ersten Seite an, der einen nicht mehr losläßt. Hier ist alles drin, was das Thrillerherz begehrt: Ein sympathisches potentielles Opfer, Elitepolizisten, die überlistet werden, mehrere Verbrechen, einen furchtbar sadistischen Täter, Gräber, Keller, Safehouse, Verfolgungsjagd, Zeitdruck und einen unfassbar cleveren Robert Hunter. Ich kann das Buch allen abgebrühten Thrillerliebhabern empfehlen. Es ist drin, was drauf steht. Eine Charakterstudie darf man hier nicht erwarten, dann greift man aber auch zu einem anderen Buch. Wunderbar zum Abschalten und Mörder jagen: 5 Sterne.
Unglaublich spannend!
von Lesemaus2019 - 29.07.2020
Als Chris Carter-Fan, war ich gespannt auf den neuen Fall rund um die Ermittler Hunter und Garcia. Und der hat es in sich: Eine Taschendiebin schnappt sich eine Tasche, die sie sich wohl lieber nicht geschnappt hätte - enthält sie doch das Tagebuch eines grausamen Serienmörders inklusive genauer Tatbeschreibung und den Fotos seiner Opfer. Als Hunter und Garcia sich an die Ermittlungen machen und sich nun auch um den Schutz der Taschendiebin kümmern müssen, nimmt der Täter plötzlich Kontakt auf und will sein Tagebuch zurück... Wie man es bei den Büchern von Chris Carter gewohnt ist, hält auch sein neuestes Werk über die mehr als vierhundert Seiten die Spannung aufrecht - die Ermittlungsarbeit wird ebenso wie die technischen Verfahren und die psychologischen Gutachten genau beschrieben. Natürlich sind die Seiten des Tagebuchs mit den geschilderten Fällen recht krass, dieses Thema wird aber nicht unnötig überstrapaziert, wie die Handlung vermuten lassen könnte. Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen und kann es Thriller-Fans und Fans von Chris Carter im Besonderen wieder sehr empfehlen! Ich freue mich schon auf den nächsten Band, der hoffentlich bald kommen wird!
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