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Die Vermessung der Welt als Taschenbuch
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Die Vermessung der Welt

Roman. 'rororo Taschenbücher'. 49. Auflage.
Taschenbuch
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"Eine literarische Sensation." (Guardian)
Mit hintergründigem Humor schildert Daniel Kehlmann das Leben zweier Genies: Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß. Er beschreibt ihre Sehnsüchte und Schwächen, ihre Gratwanderung zwischen Lächerlichk … weiterlesen
Taschenbuch

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Produktdetails

Titel: Die Vermessung der Welt
Autor/en: Daniel Kehlmann

ISBN: 3499241005
EAN: 9783499241000
Roman.
'rororo Taschenbücher'.
49. Auflage.
Rowohlt Taschenbuch

1. März 2008 - kartoniert - 304 Seiten

Beschreibung

"Eine literarische Sensation." (Guardian)
Mit hintergründigem Humor schildert Daniel Kehlmann das Leben zweier Genies: Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß. Er beschreibt ihre Sehnsüchte und Schwächen, ihre Gratwanderung zwischen Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg. Ein philosophischer Abenteuerroman von seltener Phantasie, Kraft und Brillanz.
"Ein großes Buch, ein genialer Streich." (Frankfurter Rundschau)

Portrait

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, wurde für sein Werk unter anderem mit dem Candide-Preis, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet, 2018 wurden ihm der Friedrich-Hölderlin-Preis und der Frank-Schirrmacher-Preis verliehen. Sein Roman "Die Vermessung der Welt" ist zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit geworden, und auch sein Roman "Tyll" stand monatelang auf der Bestsellerliste und findet begeisterte Leser im In- und Ausland. Daniel Kehlmann lebt zurzeit in Berlin und New York.


Pressestimmen

"Eine Satire auf die deutsche Klassik, ein Abenteuerroman, ein Abbild des Bürgertums im beginnenden 19. Jahrhundert, eine Studie über Opfer und Moral der Wissenschaft, das Portrait zweier alternder Männer, jeder auf seine Weise einsam; und ein wunderbar lesbarer Text voller gebildeter Anspielungen und Zitate und versteckter Kleinode."
Die Zeit

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 08.03.2009

Selten so gelacht

Humboldt und Bonpland sind zu ihrer großen Reise aufgebrochen. Jetzt besteigen sie auf Teneriffa einen Berg, begleitet von einheimischen Führern. Es ist kalt und unwirtlich. "Ganz Teneriffa, erklärte Humboldt ihren Führern, sei ein einziger, aus dem Meer ragender Berg. Ob sie das nicht interessiere? Um ehrlich zu sein, sagte einer von ihnen, nicht sehr."

Schon putzig, diese verkopften Intellektuellen, die sich so gar nicht hineindenken können in den einfachen Landmann, der ihnen dann auch noch so köstlich repliziert - ich kann bei derlei nicht mit, und weil der vielgerühmte Humor der "Vermessung der Welt" allzu oft genau so strukturiert ist, bin ich mit dem Buch nie warm geworden. Humboldt ist mir zu sehr Don Quijote, Bonpland Sancho Panza geworden, der eine transzendiert seinen Leib (gewaltsam, also komisch), der andere säuft und hurt bei jeder Gelegenheit.

Beide sind leider nicht die einzigen Figuren, die mehr schrullig als lebendig gezeichnet sind und die man kaum anzuhusten wagt, aus Angst, diese Pappkameraden könnten hintüberkippen. Gauß muss dann noch ahnen, dass "jeder Dummkopf in zweihundert Jahren sich über ihn lustig machen und absurden Unsinn über seine Person erfinden könne" - "leuchte, alter Mond, leuchte", heißt es im "Kleinen Häwelmann", und ich lese in der "Vermessung der Welt" ständig ein "Schmunzle, guter Leser, schmunzle", zumal die Sache mit der unsinnschreibenden Nachwelt sehr nach Absicherung gegenüber Vorwürfen allzu freimütiger Erfindung aussieht. Solcherart von Gauß getadelt, hält Kehlmann noch seinem zweiten Helden die Wange hin, wenn er Humboldt zu Lichtenberg sagen lässt, es sei "ein albernes Unterfangen, wenn ein Autor, wie es jetzt Mode werde, eine schon entrückte Vergangenheit zum Schauplatz wähle".

Aber es geht doch um Humboldt und Gauß, um die Biedermeierzeit, eine der aufregendsten Epochen der deutschen Geschichte, voller Umbrüche, Innovationen, Verwerfungen - macht das den Roman nicht interessant?

Um ehrlich zu sein, nicht sehr.

TILMAN SPRECKELSEN

Daniel Kehlmann: "Die Vermessung der Welt". Rowohlt

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.

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von Gisela B. - 23.07.2012
Wenn auch keine Neuerscheinung mehr, so ist dieses Buch doch eines der großartigsten Werke auf dem deutschsprachigen Literaturmarkt ! Die Geschichte um den Mathematiker Gauß und den Entdeckungsreisenden Humboldt ist mittlerweile auch international ein Bestseller und ein absolutes MUSS !!
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