Der Stockholm-Code - Die zweite Botschaft

Roman. Originaltitel: En andra allians. 1. Auflage.
Taschenbuch
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Drei junge Frauen, ihr besonderes Talent und ein geheimer Code. Stockholm, 1940: Iris, Elisabeth und Signe arbeiten fieberhaft daran, die verschlüsselten Nachrichten der Deutschen zu decodieren. Iris, die vom Geheimdienst in Gewahrsam genommen, aber … weiterlesen
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Der Stockholm-Code - Die zweite Botschaft als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Der Stockholm-Code - Die zweite Botschaft
Autor/en: Denise Rudberg

ISBN: 3746637473
EAN: 9783746637471
Roman.
Originaltitel: En andra allians.
1. Auflage.
Übersetzt von Leena Flegler
Aufbau Taschenbuch Verlag

20. September 2021 - kartoniert - 350 Seiten

Beschreibung

Drei junge Frauen, ihr besonderes Talent und ein geheimer Code. Stockholm, 1940: Iris, Elisabeth und Signe arbeiten fieberhaft daran, die verschlüsselten Nachrichten der Deutschen zu decodieren. Iris, die vom Geheimdienst in Gewahrsam genommen, aber wieder freigelassen wurde, befindet sich unter ständiger Beobachtung, denn ein schrecklicher Verdacht steht im Raum: Hat sie Verbindungen zu Deutschland? Als herauskommt, dass jemand geheime Informationen an die Deutschen weitergibt, spitzt sich die Lage zu. Denn eigentlich können nur die drei Freundinnen dieses Wissen haben. Eine spannende und emotionale Geschichte über den Mut dreier Frauen, die erkennen, dass sie zusammen stärker sind als allein - von einer schwedischen Bestsellerautorin

Portrait

Denise Rudberg, 1971 in Stockholm geboren, studierte Filmwissenschaft und Dramaturgie in New York. Zusammen mit Camilla Läckberg moderierte sie im schwedischen Fernsehen eine Kultur- und Literatursendung. In Schweden ist sie eine Bestsellerautorin.

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Der Stockholm-Code - Die erste Begegnung
Taschenbuch
von Denise Rudberg
vor
Bewertungen unserer Kunden
ganz interessant
von Ullas Bücherseite - 11.11.2021
Meine Meinung: Nachdem ich das erste Buch Der Stockholm-Code - Die erste Begebung gelesen hatte, wollte ich doch wissen, wie es weitergeht und war gespannt auf dieses zweite Buch. Die beteiligten Personen waren mir ja bereits bekannt und ich konnte sie weiter begleiten. Im eiskalten Stockholm gingen alle drei ihrer Arbeit nach, die langsam Fortschritte machte. Allerdings hatten sie es auch immer wieder mit unsympathischen Personen zu tun, die Druck ausübten und Schrecken verbreiteten. Es war ganz interessant zu lesen, aber so richtig spannend war es im Grunde nicht. Die Autorin gewährte mir mit diesem Buch ein weiteres Mal den Einblick in das Leben der damaligen Zeit. Ich hatte auch das Gefühl, es war alles etwas oberflächlich und jetzt nicht unbedingt wichtig. Von Iris mit ihren Söhnen habe ich nicht allzu viel erfahren, Signe hatte reichlich Probleme mit ihrer Gesundheit, einzig Elisabeth sorgte für richtig gute Unterhaltung. Ich wartete die ganze Zeit auf einen so genannten Höhepunkt in der Geschichte und war auf einmal am Ende angelangt und hatte reichlich offene Fragen. Regelrecht erstaunt schaute ich am Ende auf das Buch und mir stellte sich die Frage, was sollte das denn jetzt? Gibt es ein weiteres Buch, in dem alles aufgeklärt wird? Wenn nicht, dann wäre ich äußerst unzufrieden mit allem. Fazit: Ganz interessant war das Leben und Zeitgeschehen rund um die drei Frauen zu lesen, aber spannend kann ich jetzt nicht behaupten. Das Alltags- und Berufsleben wurde sehr anschaulich geschildert, zumal mir als Leserin ja die schwedische Sichtweise geboten wurde. Ich bin etwas unsicher, ob ich ein weiteres Buch lesen möchte, sofern es denn eins geben mag. Auf der anderen Seite hätte ich schon gerne eine Antwort auf meine offenen Fragen. Ich möchte jetzt keinem vom Lesen der beiden Bücher abraten, aber wenigstens darauf hinweisen, dass es kein abschließendes Ende für mich gab.
Spionage aus Schweden Teil 2
von Anonym - 12.10.2021
Stockholm, 1940: Iris, Elisabeth und Signe arbeiten weiterhin fieberhaft daran, die verschlüsselten Nachrichten der Deutschen zu decodieren. Iris, die vom Geheimdienst in Gewahrsam genommen, aber wieder freigelassen wurde, befindet sich unter ständiger Beobachtung. Signe setzen ihre gesundheitlichen Probleme immer mehr zu und Elisabeth muss nicht nur privat eine Entscheidung treffen. Als herauskommt, dass jemand geheime Informationen an die Deutschen weitergibt, spitzt sich die Lage zu. Erneut sind die drei jungen Frauen im Mittelpunkt einer Spionagegeschichte in Schweden zu Beginn des 2. Weltkrieges. Aber erneut ist die Arbeit an der Decodierung nur ein Teil der Geschichte. Die privaten Lebensumstände der mutigen Frauen werden in historischem Rahmen spannend in Szene gesetzt. Da lediglich ein paar der offenen Fragen aus "Die erste Begegnung" beantwortet wurden - und sogar neue dazugekommen sind - gehe ich von einem Folgeband aus! Werden Elisabeth und Dinty tatsächlich heiraten? Was ist mit Nordengren? Lebt Ritter wirklich noch? Was hat es mit dem Testament auf sich? Wohin ist Iris' Schwester verschwunden? Manchmal denke ich, Professor Svartström hat Gefühle für Signe entwickelt. Interessant ist die Einbindung historischer Personen und realer Ereignisse - diesmal aus schwedischer Sicht. Für Band 3 gibt es leider noch keinen deutschen ET.
Aktion Rotbart
von hasirasi2 - 01.10.2021
Stockholm, Winter 1940/41: Die drei Freundinnen Iris, Elisabeth und Signe arbeiten weiterhin in der Dechiffrierungsabteilung und entschlüsseln deutsche Funksprüche, da der Code endlich geknackt wurde. Um diese Arbeit zu vereinfachen und vor allem zu beschleunigen, tüfteln die Professoren Arvid Bremer und Nils Svartström an einem Dechiffrierungsapparat. Die Nerven aller liegen blank, als in einem Telegramm zum ersten Mal die Aktion Rotbarterwähnt wird. "Die Arbeit, die wir hier verrichten, wird über das Schicksal unseres Landes entscheiden." (S. 16) Auch privat ist bei den 3 Frauen viel los. Iris, die mit ihren Söhnen aus Lettland geflohen war, wird immer wieder vom Geheimdienst verhört, weil man mehr über ihre Familie und deren Verbindungen erfahren will. Man unterstellt ihr Beziehungen zu den Deutschen, da sie nicht unter ihrem echten Namen eingereist und ihre Schwester Kati mit einem hochrangigen deutschen Offizier verlobt ist. Sie wird vor Angst fast verrückt: Was passiert, wenn die Russen in Schweden einfallen? Schließlich gilt sie dort als Persona non grata und weiß nicht, wohin sie noch fliehen kann. Elisabeth genießt neben ihrer Arbeit die Partys, zu der ihr Freund Dinty sie regelmäßig als Begleitung mitnimmt. Dort wird sie bald von zwei Deutschen bedrängt - was wollen die von ihr? Noch weiß sich ihre Haut dank ihrer Schlagfertigkeit und Chuzpe zu erwehren, aber wie lange noch? Wie gefährlich sind die Männer? Außerdem fordert ihre Familie, dass sie endlich einen standesgemäßen Mann heiraten und eine Familie gründen muss. Doch welcher Mann würde ihr ihre Freiheiten, ihr Vermögen und ihre Arbeit lassen? Signe hat immer noch nicht realisiert, dass sie, das Mädchen vom Lande, bei diesem wichtigen Projekt nicht nur geduldet ist, sondern wirklich eine wichtige Rolle spielt -als Assistentin des blinden Prof. Svartström und aufgrund ihrer besonderen mathematischen Fähigkeiten bei der Entschlüsselung der Nachrichten. Doch so sehr sie ihre Arbeit auch mag, sie vermisst ihr Zuhause, in das sie nie zurückkann. Außerdem ist sie schwer krank, was sie noch geschickt verheimlichen kann ... Auch der zweite Band um diese ungewöhnliche Frauenfreundschaft hat mir sehr gut gefallen. Denise Rudberg erzählt sehr lebendig und mitreißend über Schweden im Klammergriff des harten Winters und der Deutschen. Wie schon "Die erste Begegnung" ist es keine reine Agentengeschichte, sondern beschreibt das Leben und Arbeiten der drei Freundinnen in dieser schweren Zeit, ihre alltäglichen Probleme, wie sie die Arbeitswelt erobern und um ihre Unabhängigkeit und Anerkennung kämpfen. Geschickt lässt die Autorin die Weltpolitik, diplomatische Verwicklungen und die sich stets ändernden Beziehungen von Schweden mit Deutschland einfließen. Da passt der fieberhafte Bau der Dechiffriermaschine perfekt hinein. Die Reihe war zwar nur mit zwei Bänden angekündigt, aber ich finde, bei dem Ende ist eine Fortsetzung nicht ausgeschlossen - ich würde jedenfalls gern lesen, wie es mit Iris, Elisabeth und Signe weitergeht.
Alles für die Wahrheit
von Philiene - 21.09.2021
Es geht spannend weiter. Wir haben hier den zweiten Teil der spannenden Reihe über drei Frauen die im geheimen Auftrag für die schwedische Regierung während des zweiten Weltkrieges arbeiten. Neben ihrer Tätigkeit und den damit verbunden politischen Geschehen erleben wir hautnah das Leben der drei Freundinnen Elisabeth, Signe und Iris. Iris gerät ins Visier der schwedischen Polizei, da ihre Schwester mit einem deutschen liiert ist. Signe leidet an einer Frauenkrankheit, verheimlicht dieses aber vor allen und Elisabeth ist auf der Suche nach privatem Glück. Der Roman verbindet das Schicksal dreier völlig unterschiedlicher Frauen geschickt mit dem Zeitgeschehen. Wir erleben Menschen die versuchen ihr ganz normales Leben aufrecht zu erhalten, obwohl in Europa ein schrecklicher Krieg herrscht. Daneben gibt es Einblicke in den Büroalltag in dem versucht wird verschlüsselte Botschaften zu entschlüsseln. Interessante Einblicke in das Schweden der Kriegszeit.
Eindrucksvoll und spannend
von Leserin - 20.09.2021
Stockholm, 1940: Iris, Elisabeth und Signe arbeiten fieberhaft daran, die verschlüsselten Nachrichten der Deutschen zu decodieren. Iris, die vom Geheimdienst in Gewahrsam genommen, aber wieder freigelassen wurde, befindet sich unter ständiger Beobachtung, denn ein schrecklicher Verdacht steht im Raum: Hat sie Verbindungen zu Deutschland? Als herauskommt, dass jemand geheime Informationen an die Deutschen weitergibt, spitzt sich die Lage zu. Denn eigentlich können nur die drei Freundinnen dieses Wissen haben. (Klappentext) Vorweg: ich kenne den Vorgängerband nicht. Trotzdem war ich schnell im Geschehen mitten dabei und lernte 3 starke Frauen kennen. Ich durfte an deren Privatleben teilhaben und lernte auch dadurch das Leben in den 40er Jahren in Schweden kennen. Es war sehr interessant für mich, da das Buch auf wahren Begebenheiten beruhen soll. Es ist einfühlsam geschrieben und läßt sich sehr gut lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Die Charaktere sind sehr ausgeprägt und ich konnte sie mir auch sehr lebhaft vorstellen. Die Handlung klingt logisch und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wie es endet. Was auch dem flüssigen und gut lesbaren Schreibstil zu verdanken ist. Im Nachhinein finde ich es schade, dass ich den 1 Teil nicht gelesen habe, was ich aber nachholen werde, denn das Buch ist eindrucksvoll und spannend.
Auf die Ehrlichkeit und auf die Wahrheit.
von Viktoria - 20.09.2021
Der Stockholm-Code - Die zweite Botschaft ist ein historischer Roman der Autorin Denise Rudberg und bildet den zweiten Teil der Reihe Der Stockholm-Code. Das Cover ist schön und sehr passend zur damaligen Zeit gewählt. Außerdem passt er ausgezeichnet zur Reihe, der Wiedererkennungswert ist somit auf jeden Fall gegeben. Unter Über das Buch kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte im Schweden des Jahres 1940 holen. Der Roman umfasst einen Prolog, 51 Kapitel sowie einen Epilog. Man darf hier die drei Freundinnen Elisabeth, Signe und Iris, die beim Entschlüsseln der Nachrichten der Deutschen helfen, begleiten. Außerdem hat jede der drei mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen. Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht der drei Freundinnen geschrieben. Das fand ich gut, denn so konnte man jede der drei besser kennen, aber vor allem auch verstehen, lernen! Außerdem bringt es auch Abwechslung in die Geschichte mit rein, der Wechsel gefiel mir persönlich sehr gut. Eigenartig fand ich dass in der zweiten Hälfte nur mehr Signe oder Elisabeth erzählt haben. Von Iris wurde nur mehr bei den anderen gelesen, bzw. etwas erfahren, das fand ich schade. Sehr ins Herz geschlossen habe ich Dinty, diese Figur ist ein Highlight für sich! Ich habe (leider) erst beim Rezensieren bemerkt dass es sich hierbei um den zweiten Teil einer Reihe handelt. Wobei es meiner Meinung nach kein Problem war sich trotzdem zurecht zu finden, es hat mein Lesevergnügen in keiner Weiße getrübt. Ich muss mir unbedingt Band eins zulegen, denn die Geschichte ist sehr interessant und ich will wissen was zuvor passiert ist! Den nächsten Teil will ich natürlich auch, schließlich will ich noch viel dringender wissen wie es weiter geht! Fazit: Das Buch ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe. Ich verstehe warum Denise Rudberg in Schweden eine Bestsellerautorin ist.
Sehr kurzweilig und unterhaltsam, aber eher Roman als Spionagekrimi
von hasirasi2 - 07.12.2020
Stockholm 1940: Elisabeth, Signe und Iris arbeiten als Hilfskräfte für die schwedischen Streitkräfte, als ihre jeweils überdurchschnittliche mathematische Begabung erkannt wird. Bei einem Test treffen sie aufeinander und werden für ein geheimes Projekt ausgewählt - sie sollen die deutschen Funksprüche dechiffrieren. Die drei Frauen sind sehr unterschiedliche Charaktere und haben auch verschiedene Begabungen, aber gerade darum ergänzen sich perfekt. Elisabeth stammt aus einer guten Familie und hätte es nicht nötig, zu arbeiten. Aber mit 21 ist sie endlich volljährig, will unabhängig sein, leben und genießen. Das zeigt sich auch in ihrem Charakter, sie ist sehr selbstständig und selbstbewusst - und nicht auf den Mund gefallen. Sie flirtet gern, sucht aber nicht den Mann fürs Leben. "Jemanden lieben möchte ich schon, aber ich glaube nicht, dass ich jemandes Frau werden will." (S. 26) Signe ist schon 27 und hat nur eine rudimentäre Schulbildung. Sie musste den elterlichen Hof verlassen, weil sie ihren verwitweten Schwager nicht heiraten wollte. Dabei hat sie die letzten Jahre dessen gemeinsamen Sohn mit ihrer verstorbenen Schwester aufgezogen und liebt ihn wie ein eigenes Kind. Sie ist sehr schüchtern und versteht nicht, was die anderen in ihr sehen, fühlt sich zum Teil sogar minderwertig. Iris ist wegen des Krieges mit ihren kleinen Söhnen und gefälschten Papieren aus Lettland nach Schweden geflüchtet. Eigentlich sollte ihr Mann mit- oder wenigstens nachkommen, aber sie hat nach ihrem überstürzten Aufbruch nie wieder von ihm gehört. Sie steht mit beiden Beinen im Leben, versagt sich ihre Trauer und Angst oft, will für ihre Söhne stark sein. Die vermissen ihren Vater sehr, aber Signe kümmert sich rührend um sie. "Vielleicht war Signes eigentliche Lebensaufgabe, sich um verlassene kleine Jungs zu kümmern." (S. 313) In "Der Stockholm-Code - Die erste Begegnung" ist drin, was draufsteht. Das Buch ist der erste von zwei Bänden, sehr kurzweilig und unterhaltsam, aber (noch?) kein richtiger Spionagekrimi. Man lernt die drei Hauptpersonen kennen, erfährt mehr über ihr Leben, ihrer Herkunft und Familien. Ihre eigentliche Arbeit, die Entschlüsselung der Botschaften beginnt gerade erst, es gibt aber schon kleinere, eher zufällige Erfolge. Ich hoffe, dass man im zweiten Band mehr davon lesen wird. Einen Punkt Abzug gibt es für die zum Teil recht einfache Sprache und weil ein bisschen viele Zufälle eingebaut waren, damit alles funktioniert. Auch die Geheimnisse der drei Frauen, die im Klappentext erwähnt werden, sind für mich nicht wirklich welche. Aber vielleicht kommt da ja auch noch mehr?! Ich bin gespannt.
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