Das Buch beginnt als ein hochinteressanter Thriller, geht dann aber zunehmend in ein Beziehungsdrama über. - die Geschichte über die Beziehung von Jeanette und ihrem Mann ist vollkommen überflüssig. Dazu das Klischee, die Ermittlerin ist die einzige Frau im Team und der Chef natürlich ein Arsch. Dazu kommt die Selbstüberschätzung und Überheblichkeit der Autoren direkt ihr allererstes Buch mit einem Cliffhanger zu beenden. Allem die Krone auf, setzt das folgende Zitat.:"Wir sehen uns dann in ein paar Wochen", sagt sie, ohne zu ahnen, das sie sich schon in weniger als zweiundsiebzig Stunden wieder sehen werden. Zu diesem Zeitpunkt wird ihr Sohn seit fast vierundzwanzig Stunden verschwunden sein. " (s. 447)Die letzten elf Seiten des Buches habe ich mir daraufhin geschenkt. Und 2 von 5 Sternen sind wirklich großzügig bewertet.