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Produktbild: Marillenknödelmord | Fanny Svoboda
Produktbild: Marillenknödelmord | Fanny Svoboda

Marillenknödelmord

Kriminalroman

(19 Bewertungen)15
130 Lesepunkte
Taschenbuch
13,00 €inkl. Mwst.
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Schwarzhumorig, schräg und hochgradig politisch inkorrekt! Ein vergifteter Marillenknödel wird dem allseits verhassten Obstbauern Berti zum tödlichen Verhängnis. Blöd nur, dass die Polizei den Falschen verhaftet. Das ruft den erfolglosen Krimiautor Horvath auf den Plan, denn im Ermitteln kennt er sich aus - zumindest in der Theorie. Gemeinsam mit seiner Freundin und einem durchgeknallten Guru macht er sich in dem kleinen Wachauer Provinzdorf auf die Suche nach dem wahren Täter - und wirbelt dabei mächtig Staub auf.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
29. Februar 2024
Sprache
deutsch
Untertitel
Kriminalroman.
Seitenanzahl
208
Autor/Autorin
Fanny Svoboda
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
277 g
Größe (L/B/H)
203/135/18 mm
ISBN
9783740822125

Portrait

Fanny Svoboda

Fanny Svoboda wurde 1980 in Melk geboren, lebte seitdem in Krems und in München. 2011 zog die ausgebildete Sozialpädagogin mit ihrer Familie zurück in die Wachau. Inspiriert von der Landschaft und den Menschen, schreibt sie regional angesiedelte Kriminalromane und Psychothriller.

Bewertungen

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LovelyBooks-BewertungVon peedee am 19.01.2025
Wie ein Volkstheater...
Von Dauerleserin am 19.08.2024

Angerichtet

Der Obstbauer Berti hat einige Probleme, er hat einfach sein Leben nicht im Griff. Und dann ist auch noch seine Mutter zur Kur. Doch, ein Lichtblick: Der Berti findet einen Marillenknödel auf einem Teller vor seiner Haustür. Und der Berti vertilgt diese schmackhafte Leckerei unbekannter Herkunft schnell, nur leider war der Knödel vergiftet! Und dann ist der Berti tot. Die örtliche Polizei ermittelt, und das ist nicht ganz so einfach in dem kleinen Dorf in der Wachau. Wie gut, dass der Krimiautor Horvath, der ebenfalls im Dorf lebt, zusammen mit seinen Freunden mitermittelt Cover und Schreibstil: Passend zum Buchtitel sind auf dem Cover mehrere, teilweise aufgeschnittene Marillen zu sehen. Es ist ein Cover, das auffällt. Die Autorin Fanny Svoboda verfügt über einen speziellen, aber gut bekömmlichen Schreibstil. Einzelne Dialoge im Buch sind im Dialekt geschrieben, was ich eigentlich nicht mag, aber hier passt es gut. Auch der Humor und Infos über das Leben im Dorf kommen nicht zu kurz. Am Ende des Buches findet man die Zutatenliste für Wachauer Marillenknödel, und im Buch kann man sich in den einzelnen Kapiteln die Zubereitungsschritte zusammensuchen. Fazit und Leseempfehlung: Nachdem ich Fanny Svoboda live bei einer Lesung in der Bücherei Taufkirchen erleben durfte, wusste ich, dass ich diesen Regionalkrimi einfach lesen musste. Nicht nur der Titel dieses Buches ist besonders, auch die Charaktere sind alle originell und interessant. Man kann sich die meisten Figuren gut vorstellen. Schon nach kurzer Zeit ist man zudem gut über das soziale Leben im Dorf informiert, also wer mit wem und who is who. Es fiel mir schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen, sobald ich erst einmal mit dem Lesen begonnen hatte. Man ist die ganze Zeit am Miträtseln, wer der Täter ist. Nur am Ende wurde die Geschichte ein wenig konfus und hat mich dann sogar leider auch fast verloren. Dafür gibt es bei mir leider einen Punkt Abzug, im fairen Vergleich zu anderen Regionalkrimis, die ich rezensiert habe. Alles in allem ist Marillenknödelmord aber unterhaltsam, originell und interessant und damit auf jeden Fall lesenswert. Und jetzt ist er tot. Jeder kriegt des, was er verdient. Prost Prost! (Taschenbuch, S. 50) Im März 2025 wird es einen zweiten Band geben, und ich werde ihn auf jeden Fall lesen. Ich empfehle Marillenknödelmord allen, die gerne Regionalkrimis aus dem schönen Österreich lesen. Vier Sterne von mir. Die Dauerleserin