Nummer 25

Thriller. 1. Auflage.
Taschenbuch
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Psychopath gegen Psychopath: ein nervenzerrender Thriller, ein unerbittliches Duell auf Leben und Tod.

Der Schriftsteller Andreas Zordan ist Dauergast auf den Bestsellerlisten. Die riesige Fangemeinde kann nicht genug kriegen von seinen Thrillern. Nic … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Nummer 25
Autor/en: Frank Kodiak

ISBN: 3426520095
EAN: 9783426520093
Thriller.
1. Auflage.
Knaur Taschenbuch

3. Juli 2017 - kartoniert - 382 Seiten

Beschreibung

Psychopath gegen Psychopath: ein nervenzerrender Thriller, ein unerbittliches Duell auf Leben und Tod.

Der Schriftsteller Andreas Zordan ist Dauergast auf den Bestsellerlisten. Die riesige Fangemeinde kann nicht genug kriegen von seinen Thrillern. Nichts bereitet Zordan mehr Freude als das detailgenaue Beschreiben ausgefallener Tötungsmethoden. Das gelingt dem Einzelgänger nur, weil er sich selbst für einen Psychopathen hält. Er ist kontaktscheu, meidet andere Menschen und lebt einsam in einem ehemaligen Forsthaus im Wald. Er weiß: Würde er nicht in seinen Büchern töten, müsste er auf die Realität ausweichen.
Als er eines Morgens im Garten die übel zugerichtete Leiche eines Mädchens im Teenageralter findet, meldet er es nicht der Polizei, sondern lässt sich auf ein Psychoduell mit einem Mörder ein, der ihn offenbar herausfordert. Und muss erkennen, dass er selbst weit entfernt ist von dessen kaltblütiger Grausamkeit.

Portrait

Frank Kodiak ist das Pseudonym für Andreas Winkelmann, geboren 1968, der bei Rowohlt (rororo) schon etliche Thriller veröffentlicht hat (u.a. die Bestseller DeathBook, Die Zucht, KillGame). Mit "Das Haus der Mädchen" stand er monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste, "Die Lieferung" erreichte Platz 1. Schon früh entwickelte er eine Leidenschaft für spannende, unheimliche Geschichten. Bevor er sein erstes Buch veröffentlichte, arbeitete er nach dem Studium der Sportwissenschaften zunächst jedoch als Soldat, Sportlehrer, Taxifahrer, Versicherungsfachmann und freier Redakteur. Mit seiner Familie lebt er in der Nähe von Bremen - in einem einsamen Haus am Waldrand. Mehr über Andreas Winkelmann: andreaswinkelmann.com.

Pressestimmen

"Wer gerne Thriller liest, ist hier genau richtig. Von Anfang an macht es Spaß zu lesen. Man möchte wissen, wie es weitergeht. Es gibt keine langweiligen Passagen. Und der Showdown kommt zum Schluss! Zugreifen, lesen." Ina's Little Bakery (Blog) 20170703
Bewertungen unserer Kunden
von thomas alba schmidt - 20.07.2018
Andreas Zordan hat es geschafft: der erfolgreiche Autor Autor blutrünstiger Thriller ist ein Star. Er pflegt das Image des unnahbaren Misanthropen, ist arrogant und gibt keine Interviews. Genau das richtige Objekt der Begierde für die junge Journalistin Greta Weiß, die sich durch ein Interview mit dem Autor eine Festanstellung erhofft. Dass Zordan von sich selbst behauptet, ein Psychopath zu sein, schreckt sie nicht ab. Doch das ist nur das geringste Problem des Schriftstellers. Denn gleichzeitig erhält er Nachrichten von einem Leser, der bezweifelt, dass Zordan einer ist, denn schließlich ist nur einer von 25 Menschen ein Psychopath - und diese Nummer 25 ist der Nachrichtenschreiber. Handwerklich ist Frank Kodiak, hinter dem sich der bekannte Thrillerautor Andreas Winkelmann verbirgt, ein ordentlicher Roman gelungen, dem es allerdings meiner Meinung an einigen Zutaten gebricht, die einen spannenden Thriller ausmachen. Zum einen gibt es für mich keine einzige Figur, die mich irgendwie (positiv oder negativ) berührt. Nein, die Charaktere bleiben belanglos, reizlos, uninteressant. Zordan ist ein Unsympath, wie er im Buche steht. Allerdings hat er überhaupt nichts Faszinierendes an sich. Es gibt in Büchern und Filmen mit Verlaub genug Kotzbrocken, die wirklich faszinieren. Zordan gehört leider nicht zu dieser Spezies. Greta ist mindestens genauso unsympathisch, sie nervt mich zwischenzeitlich so sehr, dass ich mir wirklich gewünscht habe, der Killer hätte Erfolg und würde dieses nervige Wesen aus der Geschichte befördern. Das Schlimmste aber ist, dass die Geschichte trotz zahlreicher überraschender Wendungen (naja, eher Wendungsversuchen) ausrechenbar und vorhersehbar bleibt. Dazu schafft es Kodiak nie, eine Atmosphäre der Bedrohung zu schaffen. Ein Mangel, den er mit ekligen Schilderungen von Gewaltszenen zu kaschieren versucht. Aber ein Mehr an Blut ist selten ein Mehr an Stimmung.Selbst der Mord an einem jungen Mädchen lässt mich als Leser kalt. Ich als Leser werde weder von der Grundidee, noch vom Setting und schon gar nicht von den Protagonisten abgeholt. Mein Fazit ist leider dementsprechend schlecht: hätte ich nicht gewusst, wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt, wäre mir dieser Thriller wahrscheinlich gar nicht aufgefallen. Und wenn ich ihn doch in die Finger bekommen hätte, hätte ich ihn wahrscheinlich spätestens nach der Hälfte des Buches weggelegt. Allein die Tatsache, dass ich beim Namen Andreas Winkelmann erwartet habe, dass sich irgendwann noch ein Wow -Effekt einstellt, hat mich dazu gebracht, die Geschichte bis zu Ende zu lesen. Dieser kam leider nicht, die Identität des Täters war für mich als relativ routinierten Krimi- und Thrillerleser praktisch von Anfang an offensichtlich. Da ich außerdem keine einzige Figur in der Handlung entdeckt habe, die mich auch nur ein wenig interessiert oder herausgefordert hätte, kann ich leider nur zu einem Ergebnis kommen: ich finde das Buch, obwohl es technisch in Ordnung ist, komplett enttäuschend. Es ist ein routinierter Roman aus dem Baukasten des Thrillerautors, der dem Genre keinerlei neue Facetten abringen kann. Deshalb bekommt Nummer 25 von mir auch nur einen von fünf möglichen Sternen...
Psychopath gegen Psychopath
von Mikka Gottstein - 09.07.2018
Thrillerautor Andreas Winkelmann schreibt unter seinem Pseudonym `Frank Kodiak über Thrillerautor Andreas Zordan. Der Vorname ist sicher nicht zufällig gewählt - da fragt man sich als Leser, wie viel des fiktiven Andreas im echten Andreas steckt. (Man kann für dessen Freunde und Familie nur hoffen: wenig bis gar nicht.) Ich hatte zuvor noch kein Buch des Autors gelesen, weder unter seinem Klarnamen noch unter seinem Pseudonym, und war dementsprechend gespannt. Das erste Kapitel ließ mich jedoch Ungutes erahnen: Das Buch steigt direkt ein mit einer Folterszene, und das in einer Sprache, die außer dem Schockfaktor wenig zu bieten hat. Ich sah mich das Buch im Geiste schon in den nächsten öffentlichen Bücherschrank stellen. Aber dann stellt sich heraus: Ach so, das ist gar keine Vorschau auf spätere Ereignisse in "Nummer 25" - es ist ein Auszug aus dem neusten Manuskript von Andreas Zordan. Dem ist klar, dass es Menschen gibt, die seine Bücher abartig und grenzwertig finden, aber das ist ihm schnurzegal. Denn die Leser, die seine Thriller zu Bestsellern machen, wollen genau das: je schockierender, desto besser. Darin liegt für mich eine der großen Stärken des Thrillers: Andreas Winkelmann hinterfragt das Thrillergenre, insbesondere das Subgenre Hardore, und die Erwartungen der Leser. Das ein oder andere Kapitel endet in genau der Art von Cliffhanger, die mich normalerweise genervt aufstöhnen lässt - voller aufgebauschtem Drama, das ein paar Seiten später in sich zusammenfällt. Aber hier gehört das zum Spiel mit den Erwartungen, und das ist in meinen Augen sehr clever. Winkelmann ist nicht der erste Autor, der sein eigenes Genre thematisiert und eine düstere Verbindung zwischen Autor und Pseudonym andeutet, das hat Stephen King schon 1989 mit "Stark - The Dark Half" getan. Dennoch ist "Nummer 25" originell und einfallsreich, und als Leser fragt man sich bis zum bitteren Ende: Ist Andreas Zordan ein Psychopath? Und wenn er einer ist: ist auch der Psychopath, der das Mädchen getötet hat? (Es gibt mehrere Anwärter.) Ich habe meine Meinung im Laufe des Buches mehrfach geändert, denn es gibt einige drastische Wendungen. Der Spannungsbogen steigt auf einem hohen Level ein und lässt dann kaum einmal nach; man weiß nie, aus welcher Ecke die Bedrohung kommt. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwei Charaktere: Andreas Zordan und die Journalistin Greta Weiß, die ihn eigentlich nur interviewen will und stattdessen hineinrutscht in eine Mordermittlung auf eigene Faust. Zordan ist alles andere als sympathisch. Psychopath oder nicht, er ist arrogant, selbstherrlich und aggressiv. Im Mittelteil des Buches fand ich ihn manchmal zu eindimensional, dennoch wollte ich immer wissen, wie es mit ihm weitergeht. Greta Weiß ist im Gegensatz zu ihm eine Frau, mit der man sich identifizieren kann. Sie ist ehrgeizig und bereit, für eine Story einiges zu tun, vor allem aber ein guter Mensch. Sie will ihre Titelstory, klar - aber sie will auch Gerechtigkeit für das tote Mädchen, und vor allem keine weiteren Opfer. Gelegentlich ist sie für eine Journalistin meines Erachtens allerdings zu naiv. Der Schreibstil ist schnörkellos und bringt die Dinge auf den Punkt. Für diese Geschichte passt das wunderbar, obwohl mir der Stil normalerweise zu einfach wäre. Interessant fand ich, dass sich der Stil in den Auszügen der Manuskripte von Andreas Zordan tatsächlich von dem im restlichen Buch unterscheidet. Als Buchbloggerin musste ich mehr als einmal schmunzeln, denn Zordan hält nicht viel von uns: Zitat: `Schon gar nicht brauchte er das, was die Leser heutzutage Rezensionen nannten. Flache, inhaltsleere Meinungen, die nichts anderes waren als Selbstdarstellung. Die Mittelmäßigen hielten es nur schwer aus in ihrer Bedeutungslosigkeit. Na dann. FAZIT Thrillerautor Andreas Zordan findet die Leiche eines Mädchens in seinem Garten. Da sie exakt so hergerichtet wurde, wie er es in seinem letzten Bestseller beschrieb, mit Materialien aus seinem eigenen Schuppen, ruft er nicht die Polizei - die würde ihn sicher als Hauptverdächtigen sehen. Stattdessen lässt sich der Autor, der davon überzeugt ist, selber ein Psychopath zu sein, auf einen Zweikampf mit seinem mörderischen Stalker ein. Die Geschichte ist spannend und voller Wendungen, interessant fand ich aber vor allem, wie sich der Autor mit seinem eigenen Genre und dessen Fans auseinander setzt.
Gedanken eines Autors
von Miss Norge - 22.03.2018
Den Anfang des Thrillers fand ich gelungen und kurz vor der Mitte ahnte ich irgendwie, wie es bestimmt enden könnte. So kam es dann auch. Zwar wurden kurz vorher noch einige Wendungen und Verbindungen eingebaut, um mich in die Irre zu führen, aber es nützte nichts. Durch diesen Aspekt ist der Plot ab und an ein wenig vorhersehbar geworden, wodurch einiges an Spannung flöten ging. Am interessantesten fand ich den Hauptcharakter Andreas Zordan. Er ist ein Thriller-Autor und muss sich nun, in seinem Privatleben, mit den Mordmethoden aus seiner Phantasie auseinandersetzen. Schrecklich lustig fand ich den erwähnten Gedanken, das ein Autor eine Buch-Bloggerin ermorden könnte, weil sie seine Bücher nicht gut genug bewertet. Passend zur Story fand ich die Umgebung gewählt. Zordan lebt außerhalb eines kleinen Ortes auf einem Hügel, mitten im Wald. Ein großer Stein schützt die direkte Zufahrt zu seinem Haus und weit und breit ist kein Nachbar. Ansonsten muss ich sagen, ein Buch welches einen interessanten Ansatz hatte (Autor ist so irre, wie die Charaktere in seinen Thrillern), aber als ich den Schluss ahnte, war ich etwas enttäuscht. Ok, kein Autor kann das Rad neu erfinden, aber ab und an möchte ich gerne nochmal überrascht werden beim Lesen.
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