»Er zeigt Juan Guillermo als juvenilen Wiedergänger McCarthys Cornelius Suttree aus dessen Roman "Verlorene" auf den Dächern von Mexiko-Stadt -im Zentrum einer Geschichte über die archaische, unbezwingbare Wildheit im Menschen. Das ist stark! Und die Pointe eines gewaltigen Romans, dessen Schöpfer auf sämtliche formalen Regeln pfeift- und stattdessen finster-entschlossen zum letzten Halali bläst. «Peter Henning, Spiegel Online, 17. 12. 2018 Peter Henning, SPIEGEL Online
»[. . .] so prekär die Analogie zwischen Mensch und Wolf auch ist: Die tierische Beharrlichkeit, mit der Arriaga sie durchspielt und en passant eine Art Sozialgeschichte Mexikos erzählt hat schon etwas von einem großen Wurf«Jan Wiele, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. 11. 2018 Jan Wiele, FAZ
» Amores perros war noch gar nichts dagegen: In seinem wuchtigen Roman Der Wilde verstrickt Guillermo Arriaga die tierische Natur des Menschen mit einer Geschichte Mexikos um 1970«Jan Wiele, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. 11. 2018 Jan Wiele, FAZ
»Guillermo Arriaga erschafft eine Geschichte der menschlichen Abgründe, aus denen in dunkelster Nacht die Menschlichkeit hervorbricht. «Stadtzauber Kulturmagazin, Januar/Februar 2019 Stadtzauber Kulturmagazin
»Temporeich erzählt, kreist die Geschichte des von Schuldgefühlen getriebenen Jugendlichen um die Frage, wie die Toten das Leben prägen. Eine mitreißende Coming-of-Age-Geschichte, die in einem Milieu spielt, in dem viel zu jung gestorben wird. «Heike Karen Ruge, Jungel World, 24. 01. 2019 Heike Karen Ruge, Jungle World
»Fressen oder gefressen werden, "Der Wilde" taucht in menschliche Abgründe, dort wo animalische Instinkte lauern. Er seziert die Logik der Gewalt, die aus staatlichem Versagen entsteht, aus Armut, aus Ideologie. [. . .] Ein ständiger Flirt mit dem Abgrund, Zoom auf unsere Ängste. [. . .] Das Nebeneinander von Grausamkeit und Zärtlichkeit. Arriaga ist der Chronist Mexikos. Ein Roman wie das Land in dem er spielt. «Ronja Mira Dittrich, Kulturzeit, 17. 01. 2019 Ronja Mira Dittrich, 3sat Kulturzeit
»Ein düsteres, zuweilen tief berührendes Meisterwerk über Freundschaft, Verrat, Gnadenlosigkeit und das Sterben vor der Zeit. «Werner Krause, Kleine Zeitung Graz, 05. 01. 2019 Werner Krause, Kleine Zeitung Graz
»Der Drehbuchautor Guillermo Arriaga hat mit "Der Wilde" einen Roman geschrieben, der von der ersten Seite an eine enorme Sogwirkung auf den Leser ausübt und ihn über die stramme Länge von knapp 750 Seiten förmlich mitzerrt. «Axel Vits, KommBuch, 18. 12. 2018 Axel Vits, KommBuch
»Ein wirklich packende und lohnende Lektüre«Jörn Pinnow, Literaturkurier, 13. 12. 2018 Jörn Pinnow, Literaturkurier
»Guillermo Arriaga erzählt grandios von Sex, Mord und Rache in Mexiko. «Bunte, 13. 12. 2018 Bunte
»Der Epos "Der Wilde" ist packend erzählt. Es verknüpft die schmerzhaften Erlebnisse eines Jugendlichen in Mexiko mit einem Wolf in Kanada«Eva-Christina Meier, TAZ, 03. 12. 2018 Eva-Christina Meier, taz
»Ein ständiger Flirt mit dem Abgrund [. . .] Grausamkeit und Zärtlichkeit. Arriaga ist der Chronist Mexikos. Ein Roman wie das Land, in dem er spielt [. . .] Blut, Dreck und Hoden - ein wuchtiger Roman im Stil des magischen Realismus. «Ronja Mira Dittrich, ttt, 02. 12. 2018 Ronja Mira Dittrich, titel thesen temperamente
»Der Mexikaner Guillermo Arriaga beherrscht nicht nur Drehbuchschreiben. Sein Roman "Der Wilde" ist furios. [. . .] was für ein Glück für den Leser. «Matthias Schmidt, Stern, 08. 11. 2018 Matthias Schmidt, Stern
»Kunstvolles Erzählstückwerk. Rasant wechselt Arriaga zwischen Rück- und Vorausblenden, Schauplätzen und Textsorten, um die Hintergründe der Katastrophe Stück für Stück zu offenbaren. «Judith Hoffmann, Ö1 - Morgenjournal, 29. 10. 2018 Judith Hoffmann, ORF Ö1
»Romantisch, brutal und lesenswert [. . .] Wirklich lohnende Lektüre! «Ulrike Sárkány, NDR Kultur, 26. 10. 2018 Ulrike Sárkány, NDR
»"Der Wilde" taucht in die Abgründe der menschlichen Seele. «Dirk Fuhrig, Deutschlandfunk Kultur - Lesart, 22. 10. 2018 Dirk Fuhrig, Lesart