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Macht und Gewalt

Mit einem Interview von Adelbert Reif. Originaltitel: On Violence. 'Piper Taschenbuch'.
Taschenbuch
MACHT UND GEWALT SIND GEGENSÄTZE
Hannah Arendt hat dieses Buch, das 1970 erstmals erschien, im Angesicht des Vietnamkrieges und unter dem Eindruck weltweiter Studentenunruhen geschrieben. In diesem Essay zeigt sie die Abgrenzungen und … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Macht und Gewalt
Autor/en: Hannah Arendt, Adelbert Reif

ISBN: 349220001X
EAN: 9783492200011
Mit einem Interview von Adelbert Reif.
Originaltitel: On Violence.
'Piper Taschenbuch'.
Übersetzt von Gisela Uellenberg
Piper Verlag GmbH

1. August 1970 - kartoniert - 144 Seiten

Beschreibung

MACHT UND GEWALT SIND GEGENSÄTZE
Hannah Arendt hat dieses Buch, das 1970 erstmals erschien, im Angesicht des Vietnamkrieges und unter dem Eindruck weltweiter Studentenunruhen geschrieben. In diesem Essay zeigt sie die Abgrenzungen und Überschneidungen der politischen Schlüsselbegriffe Macht und Gewalt. Sie analysiert die theoretischen Begründungen von Gewalttätigkeit und die gewalttätigen Aktionen in Vietnam, in den Rassenkonflikten der USA und bei den Studentenrevolten in aller Welt. Die alte Theorie von Krieg und Gewalt als Ultima ratio der Macht wurde - wenigstens im zwischenstaatlichen Bereich - durch die Kernwaffen ad absurdum geführt. Hannah Arendt formuliert scharf und provozierend aus unserer Wirklichkeit gewonnene Erkenntnisse über die Funktionen von Macht und Gewalt in der Politik

Portrait

Hannah Arendt, am 14. Oktober 1906 in Hannover geboren und am 4. Dezember 1975 in New York gestorben, studierte Philosophie, Theologie und Griechisch unter anderem bei Heidegger, Bultmann und Jaspers, bei dem sie 1928 promovierte. 1933 emigrierte sie nach Paris, 1941 nach New York. Von 1946 bis 1948 war sie als Lektorin, danach als freie Schriftstellerin tätig. Sie war Professorin für Politische Theorie in Chicago und lehrte ab 1967 an der New School for Social Research in New York.

Pressestimmen

Hannah Arendt 1906 - 1975
Die große Liebende. Promoviert über den Liebesbegriff bei Augustinus. Ihr zentrales Lebensthema: der Nationalsozialismus. Erforscht die Elemente totalitären Handelns. Ihr anderes Thema: die große heimliche Jugendliebe zu Heidegger, mit dem sie sich zeitlebens auseinandersetzt. »Er hatte keinen schlechten Charakter, er hatte gar keinen.«
bücher - das unabhängige Magazin zum Lesen
www.buecher-magazin.de

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