Ein packender Roman über Supercomputer, Machtspiele und Abgründe im Spätherbst des Kalten Krieges
1985: Die Welt steht vor einem Wendepunkt.
Henrik Bertelsen ist Vertriebsleiter eines angeschlagenen amerikanischen Technologieunternehmens und steht unter enormem Druck. Beruflich wie privat.
Während seine Frau Sammy versucht, Familie und Karriere zu vereinen, reist Henrik quer durch die Welt. Als Gorbatschow Glasnost ausruft und sich neue politische Spielräume eröffnet, schickt man ihn nach Moskau. Dort soll er einen Milliardenauftrag sichern, der über das Überleben der Firma entscheidet.
Was als geschäftliche Mission beginnt, entwickelt sich zu einem gefährlichen Spiel aus verdeckten Interessen, Machtkämpfen, Bestechung und moralischen Grenzüberschreitungen.
Der Dollar-Kompass erzählt eindringlich, wie schnell Ideale ins Wanken geraten können. Und wie schmal der Grat zwischen Erfolg und Verrat ist.
Ein zeitgeschichtlich dichter Roman über Ambition, Verantwortung und den Preis des Erfolgs.