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Letzter Fasching

Ein Altaussee-Krimi. 'Haymon-Taschenbuch'. 'Gasperlmaier'.
Taschenbuch
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AUSNAHMEZUSTAND IM AUSSEERLAND: DIE "MASCHKERA" SIND LOS!
Der alljährliche FASCHINGSUMZUG in BAD AUSSEE steht vor der Tür und alle sind voller Vorfreude. Doch die freudige Stimmung in der KURSTADT ist getrübt: Eine MORDDROHUNG, die im Ausseer FASCHING … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Letzter Fasching
Autor/en: Herbert Dutzler

ISBN: 3709978734
EAN: 9783709978733
Ein Altaussee-Krimi.
'Haymon-Taschenbuch'. 'Gasperlmaier'.
Haymon Verlag

20. April 2017 - kartoniert - 407 Seiten

Beschreibung

AUSNAHMEZUSTAND IM AUSSEERLAND: DIE "MASCHKERA" SIND LOS!
Der alljährliche FASCHINGSUMZUG in BAD AUSSEE steht vor der Tür und alle sind voller Vorfreude. Doch die freudige Stimmung in der KURSTADT ist getrübt: Eine MORDDROHUNG, die im Ausseer FASCHINGSKOMITEE eingelangt ist, sorgt für Besorgnis unter den FASCHINGSWÜTIGEN. Ein TROMMELWEIB soll mit dem Leben büßen! Um einem möglichen Anschlag vorzubeugen, wird INSPEKTOR FRANZ GASPERLMAIER zur verdeckten ERMITTLUNG eingeteilt. Er soll, GETARNT als eines der traditionellen Trommelweiber, unerkannt beim UMZUG mitmarschieren. Doch aller Vorsicht zum Trotz enden die Faschingsfeierlichkeiten bereits kurz nach Beginn - mit einem GRAUSAMEN MORD! Der Koch eines RENOMMIERTEN BIO-HOTELS aus der Umgebung wird erstochen aufgefunden. Bald schon stellt sich heraus, dass das Mordopfer in KRUMME GESCHÄFTE und DUBIOSE MACHENSCHAFTEN verwickelt war. Die Liste der Tatverdächtigen scheint immer länger zu werden ...

DER SECHSTE FALL DES BELIEBTEN DORFINSPEKTORS FRANZ GASPERLMAIER
HEIß ERSEHNT, LANG ERWARTET: Auch der neueste Fall des SYMPATHISCHEN INSPEKTORS FRANZ GASPERLMAIER bietet alles, was das Krimiherz begehrt: eine mächtige PORTION SPANNUNG, ein LIEBENSWÜRDIGER ERMITTLER, der mit dörflicher GEMÜTLICHKEIT und einer gehörigen Prise HUMOR die Mörder quer durch das schöne AUSSEERLAND jagt!

"Wer die ersten vier Altaussee-Krimis gerne gelesen hat, wird den fünften lieben! Und wer sie nicht gelesen hat, wird ihn ebenfalls lieben! Man schwankt zwischen Schmunzeln und Gänsehaut und kann das Buch nicht mehr weglegen!"
"Große Krimikunst: Herbert Dutzler erzählt so überzeugend, dass man das Gefühl hat, dem Gasperlmaier bei seinen Ermittlungen wirklich über die Schulter zu schauen. Und es gibt wirklich keinen Ermittler, bei dem ich das lieber täte!"

BISHER ERSCHIENEN SIND:
- Letzter Kirtag
- Letzter Gipfel
- Letzte Bootsfahrt
- Letzter Saibling
- Gasperlmaier - Die ersten 3 Altaussee-Krimis in einem Band
- Letzter Applaus

Portrait

Herbert Dutzler, geboren 1958, lebt in Schwanenstadt - und ist mit seinen Krimis rund um den liebenswürdigen Altausseer Polizisten Gasperlmaier Autor einer der erfolgreichsten österreichischen Krimiserien. Bisher erschienen bei HAYMONtb die ersten fünf Fälle: "Letzter Kirtag" (2011), "Letzter Gipfel" (2012), "Letzte Bootsfahrt" (2013), "Letzter Saibling" (2014) sowie zuletzt "Letzter Applaus" (2015). Mit "Bär im Bierkrug, Gott und Teufel" (2015) legte Herbert Dutzler außerdem einen Band mit Krimikurzgeschichten sowie zuletzt sein der Kriminalroman "Die Einsamkeit des Bösen" (2016). Im April 2017 erscheint Herbert Dutzlers sechster Fall rund um den charmanten Ermittler Franz Gasperlmaier, "Letzter Fasching".

Pressestimmen

"Die Gasperlmaier-Altaussee-Krimis von Herbert Dutzler sind wunderbar atmosphärisch mit viel Lokalkolorit" KURIER "spannend und amüsant" ekz-bibliothekservice, Ute Horak-Mayr

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Bewertungen unserer Kunden
Mord im Fasching
von leseratte1310 - 07.08.2017
Egal ob Karneval, Fastnacht oder Fasching - die Menschen wollen ihren Spaß. Doch wenn es eine Drohung über einen geplanten Anschlag gibt, kann einem das die Vorfreude merklich versauen. So auch in Bad Aussee. Inspektor Franz Gasperlmaier soll unerkannt den Umzug begleiten und wird als traditionelles Trommelweib verkleidet. Seine Begeisterung hält sich arg in Grenzen. Trotz seines Einsatzes gibt es am eine doch einen Mord und Gasperlmaier und seine Vorgesetzte Frau Dr. Kohlross ermitteln. Doch aufgrund des Faschingstreibens ist das gar nicht einfach. Dies war mein erster Fall mit Inspektor Franz Gasperlmaier, was aber kein Problem für das Verständnis ist. Gasperlmaier braucht Treibstoff für seine Ermittlungen, denn Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen. So geht er seine Ermittlungen auch eher etwas ruhiger und unbeholfener an, während seine Vorgesetzte, die Frau Doktor, immer auf Hochtouren läuft. Die beiden sind also ein ziemlich gegensätzliches Gespann und es macht Spaß, sie bei den Ermittlungen zu erleben. Der Tote Kurt Sargleiter war Koch und in allerlei dubiose Machenschaften verwickelt. Alle Charaktere sind sehr individuell gestaltet. Der Kriminalfall ist spannend, aber nicht sehr actionreich. Dafür bekommt man eine gehörige Portion Lokalkolorit geboten. Wer aber ist der Mörder? Was ist sein Motiv? Verdächtige gibt es genügend so dass ich bis zum Schluss im Dunkeln herumgetappt bin. Ein unterhaltsamer und dennoch spannender Krimi mit viel Lokalkolorit.
Letzter Fasching
von nellsche - 17.05.2017
Der alljährliche Faschingsumzug in Bad Aussee steht an. Doch eine Morddrohung überschattet das bunte Treiben: Ein Trommelweib soll mit dem Leben büßen. Inspektor Franz Gasperlmaier soll den Mord verhindern und erhält dazu den Auftrag, sich als Trommelweib verkleidet unter den Umzug zu mischen. Allerdings kommt es bereits kurz nach Beginn der Feierlichkeiten zu einem Mord: Der Koch eines Bio-Hotels wird erstochen aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass er in krumme Geschäfte verwickelt war. Liegt hier der Grund für seine Ermordung? Gasperlmaier muss es herausfinden. Der Einstieg in das Buch ist mir gut gelungen. Der Schreibstil war angenehm flüssig und sehr gut verständlich. Nur an den Aufbau musste ich mich anfangs gewöhnen, denn die Dialoge waren im Fließtext untergebracht, also ohne separate Absätze. Prima gefallen haben mir der Humor und das Lokalkolorit. Das war sehr authentisch dargestellt und ich konnte mich super einfinden. Ich hatte das Gefühl, als wenn ich direkt vor Ort war. Ich musste mehrmals schmunzeln. Die Personen waren realistisch und sympathisch beschrieben. Dass Gasperlmaier nicht als Trommelweib verkleidet dem Umzug beiwohnen wollte, hat ihm nichts genützt. Er musste da durch. Doch mit dem einen oder anderen Schnaps, den es nun einmal bei einem Faschingsumzug so gibt, hat er sich in sein Schicksal gefügt. Auch die weiteren Personen empfand ich als authentisch und bildhaft beschrieben. Der Plot gefiel mir richtig gut. Auch wenn ich selbst kein Freund des Faschings bin, fand ich das Faschingstreiben richtig gut beschrieben. Auch der Alkohol floss in Strömen, also sehr realistisch. Es gab mehrere Tote, jedoch keinen klaren Verdächtigen. Hier präsentierte der Autor mehrere Möglichkeiten, die zum Rätseln anregten. Allerdings konnte ich mich wirklich nicht entscheiden, wer der Täter sein könnte. Das fand ich sehr gut gemacht. Das Ende war für mich sehr überraschend, denn den Täter hatte ich einfach nicht in Verdacht. Mir hat es wirklich prima gefallen, dass ich bis zum Ende gerätselt habe und doch nicht auf den Täter kam. Und super fand ich auch, dass der Täter nicht plötzlich aus dem Hut gezaubert wurde, sondern die Auflösung rückblickend schlüssig und verständlich war. Nur eben für den Leser sehr gut versteckt. Ein lesenswerter und unterhaltsamer Regionalkrimi mit tollen Charakteren. Ich freue mich auf weitere Krimis um Gasperlmaier und vergebe fünf Sterne.
Faschingstreiben
von Bibliomarie - 08.05.2017
Während das jährliche Faschingstreiben in Altaussee seinem Höhepunkt zustrebt, erreicht die Polizeiinspektion eine anonyme Morddrohung. Was bleibt Revierinspektor Gasperlmaier übrig, als sich inkognito unter die Trommelweiber zu mischen um das angekündigte Verbrechen zu verhindern. Ausgerechnet Gasperlmaier, der dem Treiben mit Skepsis gegenübersteht. Es kommt, wie es kommen muss, unter den Masken kann er nichts erkennen, zudem fordert der erzwungene Genuss von Schnaps und Bier vom wackeren Inspektor seinen Tribut und quasi unter seinen Augen wird ein Mitglied der Truppe erstochen. Das Opfer ist ein renommierter Koch eines bekannten Wellness-Hotels und es stellt sich heraus, dass er in allerhand krumme Geschäfte verwickelt war. Die Ermittlungen unter den enthusiasmierten und alkoholisierten Flinserln und Trommelweibern stellt sich für Inspektor Gasperlmaier und seiner Chefin, der Frau Doktor Kohlross äußerst schwierig dar. Dieser Krimi punktet mit einem wunderbaren urigen Lokalkolorit. Was Gasperlmaier, der gemütliche und manchmal ein wenig unbeholfene Landpolizist alles auf sich nehmen muss - ja gut, zu einem Schnapserl oder einem Punsch muss man nicht lange überreden - brachte mich immer wieder zum Schmunzeln. Es wimmelt von Verdächtigen und Spuren, aber unter den Masken sind alle gleich, das bringt das Polizisten-Duo immer wieder in Schwierigkeiten. Wobei Inspektor Gasperlmaier nicht nur mit der forschen Frau Doktor zu kämpfen hat, auch seine Ehefrau Christine ist äußerst resolut und zeigt ihm immer wieder seine Grenzen auf. Dass nun auch seine erwachsenen Kinder ins gleiche Horn stossen, ärgert ihn gewaltig. Dabei will er doch nur seine Ruhe, sein Gulasch und das eine oder andere Bier zu Mahlzeit. Der Fasching als Ausnahmesituation mit all den Altausseer Bräuchen ist sehr amüsant beschreiben, Tradition und uralte Bräuche spielen eine große Rolle und das hat mir viel Spaß gemacht. Die Interaktionen zwischen Gasperlmaier und Frau Doktor waren witzig, ihre Dialoge einfach nur lakonisch und voll hintergründigem Humor. Obwohl ich das erste Mal einen Altaussee-Krimi gelesen habe, gelang mir der Einstieg ganz leicht. Der Krimi hat alles, was einen guten Lokalkrimi ausmacht: ernsthafte Krimihandlung, viel Spannung und immer wieder Auflockerung durch leichte Dialekteinschübe und die urigen Eigenheiten der Altausseer. Eine echtes Lesevergnügen und eine Entdeckung für mich.
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