Der Herzgräber

Thriller. Originaltitel: A Dark and Secret Place. 2. Auflage. Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Taschenbuch
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Er reißt ihnen das Herz heraus. Er vergräbt es im Wald. Dann pflanzt er Blumen.

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Produktdetails

Titel: Der Herzgräber
Autor/en: Jen Williams

ISBN: 3596001765
EAN: 9783596001767
Thriller.
Originaltitel: A Dark and Secret Place.
2. Auflage.
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Übersetzt von Irene Eisenhut
FISCHER Taschenbuch

29. Dezember 2021 - kartoniert - 384 Seiten

Beschreibung

Er reißt ihnen das Herz heraus. Er vergräbt es im Wald. Dann pflanzt er Blumen.
Eine junge Frau findet nach dem Suizid ihrer Mutter in deren Nachlass unzählige Briefe eines verurteilten Serienkillers. Der erste Thriller der preisgekrönten englischen Autorin Jen Williams.
 

Als Heather Evans den Nachlass ihrer Mutter ordnet, macht sie eine erstaunliche Entdeckung: Stapelweise findet sie Briefe eines verurteilten Serienkillers. Michael Reave hatte zahlreiche junge Frauen auf bestialische Weise getötet. Seit 20 Jahren verbüßt er nun schon seine Strafe in einem Hochsicherheitsgefängnis.
Doch jetzt ist wieder eine junge Frau getötet worden. Man findet sie in einem ausgehöhlten Baumstumpf. Und dort, wo eigentlich ihr Herz schlagen sollte, stecken Blumen. Genauso hatte es seinerzeit Reave zelebriert.
Als eine zweite Frauenleiche gefunden wird, entschließen sich Heather und Detective Ben Parker zu einem gefährlichen Schritt. Heather soll mit Michael Reave persönlich sprechen, ihm die Fragen stellen, die nur er beantworten kann. Doch die Wahrheit wird für Heather zu einem Wettlauf um ihr Leben.

Gruselig wie die fantastischen Märchenwelten der Brüder Grimm und Spannung bis zur letzten Seite - der erste Thriller der preisgekrönten Autorin Jen Williams.
>Ein Meisterwerk!< The TimesMächtig, verstörend und seltsam schön.< HeatChilling.< BELLA

Portrait

Jen Williams lebt mit ihrem Partner und einer unmöglichen Katze im Südwesten von London. Schon als Kind war sie fasziniert von Drachen, Hexen und gruseligen Märchen. Für ihre Bücher im Fantasy-Bereich wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Wenn sie keine Bücher oder Beiträge für Magazine schreibt, arbeitet sie als Buchhändlerin und freiberufliche Redakteurin.

Leseprobe

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Pressestimmen

Einen ebenso verstörenden wie fesselnden Krimi mit Märchenelementen hat die Engländerin Jen Williams geschrieben. Doris Wassermann, Westfalen-Blatt
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg
Spannender Thriller
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 30.12.2021
Im Nachlass ihrer verstorbenen Mutter findet Heather Evans Briefe, die von einem, vor über 20 Jahren verurteilten, Serienmörder stammen. Jetzt werden wieder tote Frauen aufgefunden. Was haben die Mordserien miteinander zu tun? Heather nimmt Kontakt zu Michael Reave auf und begibt sich dadurch in höchste Gefahr. Dadurch, das die Autorin immer wieder Szenen aus der Vergangenheit der beiden Hauptpersonen beschreibt, erfahren wir als LeserInnen nach und nach wie diese Morde miteinander zusammenhängen. Ein spannender Thriller, der von Anfang bis Ende überzeugt.
Bewertungen unserer Kunden
Zu konstruiert
von Anonym - 26.01.2022
Der Herzgräber hat seine positiven und seine negativen Seiten. An sich ist das Buch durchaus spannend und bietet einige Wendepunkte, die man nicht direkt kommen sieht. Vieles ist allerdings auch leider vorhersehbar und die gesamte Geschichte wirkt wie auf Biegen und Brechen konstruiert. Letztendlich bleiben einige offene Fragen, bei denen man sich als Leser nicht so richtig vorstellen kann, dass Menschen so irrational handeln können. Der Schreibstil ist ganz okay, wenn auch oft etwas einfallslos flach. Schlimm finde ich, dass es zumindest in der ersten Auflage noch so einige Tippfehler, doppelte Wörter und sogar Grammatikfehler gab. In der Menge darf es bei einem veröffentlichten Buch wirklich nicht sein. Was ich an der Geschichte nicht leiden kann, ist (abgesehen von der unglaubwürdigen Konstruktion), dass die Hauptprotagonistin ein ziemlich dummer Mensch zu sein scheint. Bei vielen Dingen, die geschehen sind, hätte jeder halbwegs normale Mensch mal einem Polizisten davon erzählt. Auch die reingezwungene Liebes geschichte in diesem Buch halte ich für total daneben. Insgesamt würde ich sagen: Wer gerade nichts Besseres zu tun hat, kann das Buch durchaus mal lesen, allerdings gibt es viele, viele deutlich bessere Thriller.
Zu konstruierte Geschichte und eine recht naive Protagonistin, für mich kein Hig
von Lisa - 25.01.2022
In ihrem Thriller "Der Herzgräber" hat Jen Williams wie ich finde einiges an Potenzial verschenkt. Die Geschichte an sich klang nämlich zunächst einmal super spannend und auch das tolle Cover mit dem leuchtend roten herzförmigen Blatt versprach Gutes. Allerdings muss ich nun am Ende angekommen, feststellen das ein Großteil der Handlung schon sehr konstruiert wirkte. Einige Zusammenhänge konnte ich recht früh erahnen, so dass es wenig überraschende Wendungen für mich gab. Auch die eingebauten Märchen, wirkten nicht immer passend, wobei ich den Grundgedanken dahinter durchaus verstehen konnte. Außerdem gab es für mich zu viele vermeintliche Zufälle, als das die Handlung authentisch wirken könnte. Auch mit der Hauptprotagonistin Heather hatte ich so meine Schwierigkeiten. Diese verhält sich immer wieder äußerst leichtsinnig und erscheint dabei naiver, als man eigentlich von einer erwachsenen Frau denken sollte. Meine Sympathie hatte eher ihre Freundin Nikki, welche lebendig und liebenswert wirkte. Detective Ben Parker blieb leider ziemlich blass. Wenigstens der Schreibstil konnte mich voll und ganz überzeugen. Er liest sich flüssig und sorgte dafür, dass ich wirklich schnell voran kam. Im Gesamten ist das Buch sicherlich nicht der schlechteste Thriller welchen ich je gelesen habe, der Beste allerdings auch nicht. Deshalb bleibt auch meine Bewertung mit 3 Sternen im guten Mittelfeld.
Wer hat Angst vorm bösen Wolf ?
von Celebra - 25.01.2022
Der Herzgräber von Jen Williams führt uns in die Vergangenheit einer Familie, die so manch ein Geheimnis gehegt hat. Nach dem Selbstmord ihrer Mutter ist es Heathers Aufgabe die Beerdigung zu arrangieren. Dies führt sie zurück in das Elternhaus, wo sie auf alte Briefe ihrer Mutter stößt. Dabei wäre ja nichts, wenn diese Briefe nicht von einem berühmt-berüchtigten Serienmörder aus dem Gefängnis geschrieben worden wären. Michael Reave wurde vor über 20 Jahren verurteilt. Die Opfer wurden immer besonders arrangiert und mit Blumen dekoriert vorgefunden. Ihr Herz fehlte. Doch obwohl Michael Reave noch immer im Gefängnis sitzt, verschwinden wieder junge Frauen und die gefundenen Leichen zeigen die selbe Fürsorge , bzw. die besondere Note des Serienmörders. Was steckt hinter dem Freitod der Mutter und welche Verbindung bestand zwischen den beiden? Ein durchaus spannendes Familiendrama für kurzweilige Stunden mit mystischen Momenten und interessanten Märchenadaptionen. Das Buch war für mich persönlich allerdings nicht fesselnd genug- im direkten Vergleich mit den zwei letzten Thrillern. Auch wurden bestimmte Geschehnisse dem Ende zu nicht ausreichend erklärt.
Makabrer Thriller
von Karola Dahl - 24.01.2022
Ein Serienkiller, seit zwanzig Jahren im Gefängnis, kommt wieder in die Schlagzeilen, weil erneut junge Frauen ermordet werden, aufgefunden mit herausgerissenem Herzen. Wer ist der Nachahmer? Die mörderische Szenerie spielt sich ab ca. 5 Autostunden entfernt nördlich von London, in einem Urwald, nicht von Menschenhand angelegt. Hether, eine junge Frau, nimmt nach dem Selbstmord ihrer Mutter Kontakt zu diesem einsitzenden Serienkiller auf. Sie hat nämlich im Nachlass ihrer Mutter Briefe von ihm in einer Keksdose gefunden. Man glaubt eigentlich, seine Eltern zu kennen. Aber in diesem Fall stößt Hether auf erstaunliche, aufklärende Entdeckungen und kommt dabei fast gänzlich ohne die Mithilfe der Kriminalpolizei aus. Die Märchen der Gebrüder Grimm spielen darin eine mysteriöse Rolle ebenso sowie der Barghest, einem Geisterhund mit all seinen unterschiedlichsten Legenden. Sie heißen Black Shuck, Gyrtrash oder Padfoot. Dämonische Hunde! Die Szenerie im dunklen, nächtlichen Wald bzw. an der windigen Felsküste am Meer sorgt für reichlich viele Gruselmomente. In Hethers Jagd durch diese schaurigen Orte kann sie ihr Handy nur als Taschenlampe einsetzen, leider nicht um in ihrer prekären Situation polizeiliche Hilfe rufen zu können. Gibt es tatsächlich noch Funklöcher um London herum?
Mit kleinen Schwächen
von cabotcove - 24.01.2022
Mit kleinen Schwächen Jen Williams hat mit "Der Herzgräber" auf 384 Seiten einen wirklich guten Thriller geschrieben, bei dem einfach alles passt. Dann fängt schon beim Cover an: dieses blutrote, einzelne Blatt auf den anderen, schwarzen eher schon verfault aussehenden Blättern lässt schon auf ein eher blutiges Buch schließen und auch der Titel passt da gut mit ins Bild. Es handelt sich hierbei um den ersten Thriller dieser talentierten Autorin und ich hoffe sehr, dass sie noch sehr viele weitere schreibt, denn die Spannung war von Beginn an hoch, fast schon greifbar und die Spannungskurve ließ sich sogar noch steigern und das bis zum ebenfalls überzeugenden Ende/Plot. Es gab aber auch einige Stellen, die eher fast schon ein wenig langatmig waren und das hat mich fast schon geärgert, denn das muss doch nicht sein, wenn der Rest stimmt... Das konnte ich auch nicht nachvollziehen, denn diese Stellen wirkten, als hätte sie jemand anders geschrieben irgendwie... Daher ziehe ich auch einen Stern ab.
Mehr erwartet
von Bucheule - 23.01.2022
Jen Williams - Der Herzgräber Das Cover ist sehr schön und ansprechend gestaltet und passt auch sehr gut zum Titel und Klappentext. Heather Evans findet in dem Nachlass ihrer Mutter, die Selbstmord begangen hat, viele Briefe eines verurteilten Serienmörders. Sie will unbedingt herausfinden, was es mit diesen auf sich hat und welche Verbindung zwischen ihrer Mutter und diesem Mann herrschte. Dabei wird sie auch in die Ermittlungen neuer Fälle hineingezogen, die denen von damals sehr ähnlich sind. Je mehr sie herausfindet, desto mehr ist sie selbst in Gefahr. Das Buch hat mir leider nicht so gut gefallen, wie ich es mir erhofft hatte. Zwischendrin wurde es eher langweilig und sehr durchschaubar, so dass man recht früh wusste, wer was mit den neuen Morden zu tun hatte. Spannend war lediglich der Schluss, was ich sehr schade finde, da die Idee zum Buch eigentlich gut war.
Traue keinem
von Stergios Mavridis - 22.01.2022
Heather kehrt nach Hause zu ihrer Mutter zurück, um die Dinge nach dem Selbstmord ihrer Mutter in Ordnung zu bringen. Sie verliess das Haus damals mit 16 und ist seitdem nicht mehr zurückgekehrt. Der Abschiedsbrief ihrer Mutter war kryptisch und verstörend und Heather fragt sich, was ihr wohl durch den Kopf ging. Sie wohnt nicht gern in diesem Haus, und es macht ihr Angst. Auf der Suche nach Hinweisen über ihre Mutter stolpert sie auf dem Dachboden über eine Dose Briefe. Ihre Mutter hatte mit Michael Reave , einem Serienmörder, der eine lebenslange Haftstrafe verbüsst, über 20 Jahre korrespondiert. Verblüfft beginnt sie zu erfahren, was diesen Mann mit dem frühen Leben ihrer Mutter verbindet. Er hat immer seine Unschuld behauptet. Mit Hilfe von DI Ben Parker beginnt sie eine Reihe von Gefängnisbesuchen in Reave. Die Polizei unterstützt diese Besuche, da ein weiterer Mordrausch begonnen hat, der auf unheimliche Weise die früheren Morde wiederholt, und sie fragen sich, ob Reave etwas über sie weiss. Gibt es einen Nachahmer? Oder ist Reave tatsächlich unschuldig? Während die Polizei ihre Pläne hat, will Heather nur wissen, was er ihr über ihre Mutter erzählen kann. Aber das einzige, was Heather wirklich lernt, ist, dass sie ihre Mutter überhaupt nicht wirklich kannte. Mir gefiel die Geschichte, ich fand sie nicht gruselig , aber sie hatte eine gewisse dunkle, grüblerische, bedrohliche Atmosphäre, die gut funktionierte. Heather war ein merkwürdiger Charakter, sie war etwas launisch. Das Tempo war ein bisschen lückenhaft und die Geschichte hinkte zeitweise hinterher. Aber insgesamt hat mir dieses Buch gefallen. Es war sicherlich besser gemacht als viele andere, die ich in diesem Genre gelesen habe. Deshalb vergebe ich gerne 4 Sterne.
Für mich leider ehr ein Roman
von violas_buecher - 22.01.2022
Meinung: Zu Beginn taucht man langsam in die Geschichte ein und es geht alles nur ziemlich schleppend voran. Es hat leider lange gedauert, bis das Buch Fahrt aufgenommen hat, sodass für mich bis zur Hälfte etwa kaum Spannung aufgekommen ist. Das fand ich schade, da der Klappentext vielversprechend klang. Danach haben sich sie Ereignisse teilweise überschlagen und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ab diesem Zeitpunkt war die Spannung für mich da und konnte auch gehalten werden. Die Rückblenden haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Dennoch konnte es die erste Hälfte nicht wieder gut machen. Was mir ebenfalls nicht ganz so gut gefallen hat war, dass relativ viele Protagonisten vorkamen. Das hat mich leider etwas verwirrt und so konnte ich mich nie richtig in dem Buch verlieren. Heather, die Hauptprotagonistin, war mir zudem auch nicht sympathisch. Ihre Handlungen sowie Gedankengänge konnte ich stellenweise nicht nachvollziehen. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen und man ist schnell durch die Kapitel gekommen. Fazit: Ein für mich ehr durchwachsenes Buch, da stellenweise einfach die Spannung gefehlt hat.
Für mich leider ehr ein Roman
von violas_buecher - 22.01.2022
Meinung: Zu Beginn taucht man langsam in die Geschichte ein und es geht alles nur ziemlich schleppend voran. Es hat leider lange gedauert, bis das Buch Fahrt aufgenommen hat, sodass für mich bis zur Hälfte etwa kaum Spannung aufgekommen ist. Das fand ich schade, da der Klappentext vielversprechend klang. Danach haben sich sie Ereignisse teilweise überschlagen und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ab diesem Zeitpunkt war die Spannung für mich da und konnte auch gehalten werden. Die Rückblenden haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Dennoch konnte es die erste Hälfte nicht wieder gut machen. Was mir ebenfalls nicht ganz so gut gefallen hat war, dass relativ viele Protagonisten vorkamen. Das hat mich leider etwas verwirrt und so konnte ich mich nie richtig in dem Buch verlieren. Heather, die Hauptprotagonistin, war mir zudem auch nicht sympathisch. Ihre Handlungen sowie Gedankengänge konnte ich stellenweise nicht nachvollziehen. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen und man ist schnell durch die Kapitel gekommen. Fazit: Ein für mich ehr durchwachsenes Buch, da stellenweise einfach die Spannung gefehlt hat.
Es gibt deutlich bessere Thriller (2,5 Sterne)
von PMelittaM - 22.01.2022
Nach dem Selbstmord ihrer Mutter kommt Heather Evans zurück in ihre Heimatstadt, um die Beerdigung und den Nachlass zu regeln, dabei fällt ihr ein Bündel Briefe in die Hand - ihre Mutter hatte Jahre lang Briefkontakt zu einem inhaftierten Serienmörder. Da das so gar nicht zu ihrer Mutter zu passen scheint, versucht Heather herauszufinden, wie es zu dem Briefkontakt kam. Gleichzeitig gibt es neue Morde, die die Handschrift des "Brieffreundes" tragen. Eine interessante Prämisse, auf deren Auflösung ich neugierig war - mittlerweile muss mich der Klappentext eines Thrillers schon sehr ansprechen, damit ich ihn lesen möchte. Außerdem hatte ich von der Autorin bereits die "Kupferversprechen"-Reihe gelesen, die mir sehr gut gefallen hat. Leider ist das alles kein Garant dafür, dass einem der Roman dann auch gefällt. Hier hatte ich schon Probleme mit der Protagonistin, die nicht nur durchgehend unsympathisch ist, sondern auch meist nicht sehr schlau und oft nicht nachvollziehbar agiert, zudem offenbar ein Aggressionsproblem hat. Sie ist Journalistin, aber wegen eines erst gegen Ende aufgelösten Problems entlassen worden, scheint aber sowieso keine gute gewesen zu sein, wenn man ihr Handeln bedenkt. Aufgesetzt wirkt ihre "Beziehung" zum ermittelnden Detective Inspector Ben Parker. Insgesamt fand ich Heather eher uninteressant, was schon alleine nicht gut ist, da sie die Hauptperson ist. Auch den Serienmörder, Michael Reave lernt man, zusammen mit Heather, näher kennen. Er gibt sich undurchsichtig, und hat immer wieder eine (Märchen)Geschichte auf Lager, über die Heather aber nicht weiter nachzudenken scheint, genauso, wie sie auch einiges andere übergeht. Als Leser:in macht man sich da schon eher Gedanken. Michael Reave ist ein deutlich interessanterer Charakter als die Protagonistin. Hin und wieder gibt es Rückblenden, die mit "Früher" betitelt werden, in denen man die Geschichte eines misshandelten Jungen erfährt, wer das ist, ist schnell klar. Hier schwankt man zwischen Mitleid und Entsetzen, und wird jedes Mal ein bisschen mehr über Hintergründe aufgeklärt. Die Auflösung am Ende erscheint mir allerdings etwas an den Haaren herbeigezogen, und hat mich nicht zufriedengestellt, zumal in meinen Augen auch die eine oder andere Frage offenbleibt, auch der Grund für den Suizid der Mutter ist für mich nicht nachvollziehbar. Trotz all der Kritik ließ sich der Roman zügig lesen, ich konnte, zumindest größtenteils, miträtseln und fand es auch, zumindest teilweise, spannend. Das alleine reicht natürlich nicht aus für einen guten Roman. Obwohl der Roman stellenweise spannend ist, und mir auch Raum zum Mitraten bot, konnte er mich letztlich nicht überzeugen. Die Protagonistin ist unsympathisch, ihr Handeln oft nicht nachvollziehbar, einiges wirkt aufgesetzt, vor allem auch das Ende. Da ich mich stellenweise dennoch unterhalten fühlte, vergebe 2,5 Sterne (aufgerundet, wo nötig).
Die Idee war hochspannend, die Protagonistin aber leider nervtötend
von buchgestapel - 20.01.2022
Worum gehts? Für Journalistin Heather läuft es gerade nicht besonders rund: Erst verliert sie ihren Job, und dann stirbt auch noch ihre Mutter. Als sie in deren Haus einen Stapel versteckter Briefe findet, der auf einen jahrelangen Briefverkehr mit einem inhaftierten Serienmörder hindeutet, steht Heathers Leben plötzlich Kopf. Eigentlich sollte es ein Ding der Unmöglichkeit sein, aber trotzdem werden schon bald Frauenleichen gefunden, die auf die selbe Weise getötet wurden, wie es der inhaftierte Michael Reave vor mehr als zwanzig Jahren getan hat. Meine Meinung: Die Grundidee dieser Geschichte fand ich wirklich spannend, und spätestens nach dem wirklich vielversprechend klingenden Klappentext war meine Neugierde geweckt. Der Einstieg hat mir dann aber ehrlich gesagt schon ein paar Probleme bereitet, denn so gerne wie ich auch wissen wollte, worauf dieses Buch hinauslaufen würde, mit der Protagonistin konnte ich einfach nichts anfangen. Sie ist mir über den gesamten Handlungsverlauf hinweg einfach nicht sympathisch geworden, und ihr teils nicht gerade logisches Verhalten hat es mir unglaublich schwer gemacht, das Buch nicht zeitweise zur Seite legen zu wollen. Darüber hinaus hat es der Fokus auf ihre Vergangenheit fast geschafft, die Spannung der aktuellen Handlung ein wenig in den Hintergrund zu drängen. Für mich war das eigentlich besonders schade, denn abgesehen von dieser eher misslungenen Figur hat mir die Geschichte eigentlich gefallen. Die Erzählung ist insgesamt sehr atmosphärisch, und es gab immer wieder Passagen, in denen ich die Spannung förmlich greifen konnte. Auch wenn einige Teile des Handlungsbogens ein wenig arg konstruiert auf mich gewirkt haben, kam beim Lesen keine Langeweile auf. Überrascht hat mich hier aber tatsächlich, wie viele Rechtschreibfehler noch enthalten waren. Über einige wenige Unstimmigkeiten hätte man einfach hinwegsehen können, aber in der vorhandenen Zahl fiel es mir dann doch ein wenig schwer, nicht in Kopfschütteln auszubrechen. Fazit: Die Idee hinter dieser Geschichte war auf jeden Fall spannend und im Grund auch gut umgesetzt. Natürlich fließen eine Menge Zufälle in den Verlauf des Spannungsbogens ein, aber unterhalten hat mich das Gesamtpaket trotzdem. Lediglich die Protagonistin hat meinen positiven Eindruck so ein wenig zerstört, denn mit ihr konnte ich über das gesamte Buch hinweg einfach nichts anfangen. Dafür gibt es dreieinhalb Bücherstapel von mir.
von mellidiezahnfee - 19.01.2022
Im Buch Der Herzgräber zeigt die Protagonistin Heather dem Leser ein Stück ihres Weges , direkt nach dem Tod ihrer Mutter. Sie kommt in ihren Heimatort zurück, wohnt im Haus ihrer Mutter, welches sie mit 16 Jahren verließ, und versucht sich beruflich neu zu orientieren. Außerdem findet sie Hinweise darauf, dass ihre Mutter eine völlig andere Person gewesen muss, als die, die Heather immer zu sehen bekam. Immer persönlicher werden die Rätsel und Heather muss sich bald ihrer Vergangenheit stellen, um die Zukunft zu verstehen. Dieses Buch hat einige sehr tolle Ansätze, die Geschichte ist packend , geht es doch um eine Serie grauenvoller Morde. Leider hat die Autorin hier einiges an Potenzial liegen gelassen. Dadurch, dass der Ermittler immer nur Bruchstücke berichtet, wird man als Leser zu keiner Zeit, in irgendeiner Weise in die Ermittlungen involviert, was ich persönlich schrecklich fand. Und ehrlich gesagt....die Protagonistin fand ich auch ganz schrecklich. Sie kommt sehr unsympathisch daher, nur darauf pochend, wer oder was sie einmal war, mit keinerlei Gefühl für Schuld, oder Respekt ihren Mitmenschen gegenüber. Das hat mir einen Großteil der Geschichte kaputtgemacht. Ich konnte mit der Hauptfigur nicht mitfiebern, sondern war nur genervt ob ihres merkwürdigen Verhaltens. Die Nebencharaktere sind da schon besser aufgestellt, bleiben allerdings hinter der außergewöhnlich präsenten Heather zu stark zurück. Zudem sind einige rote Fäden nicht aufgelöst, oder ungeschickt nicht mehr erwähnt. Das Ende ist sehr abrupt und bietet leider keinen aufklärungsrelevanten Bezug zu den Morden. In sich logisch und toll ausgedacht ist alles, Respekt dafür und der Schreibstil ist flüssig und spannend, bildhaft in den Beschreibungen. Auch die Rückblenden sind gut gewählt und bieten dem Leser einen Einblick hinter die Kulissen des Lebens von Heathers Mutter. Allerdings empfand ich hier, bedingt durch die sowieso schon vorhandene Farb - und Glanzlosigkeit der Nebenprotagonisten, eine leichte Langeweile, da die Personen in den Rückblenden überhaupt nicht eingeführt wurden und somit eher nebulöse Schattengestalten waren, als dass sie Spannung , oder Klarheit in die Geschichte gebracht hätten. Generell war es mir zu viel Heather und explizit ihr Herumgezicke und viel zu wenig Aufklärung, Auflösung, Spannungen durch Nebenprotagonisten , oder Ermittlungsarbeit. Am Ende wurde gar keine Auflösung geliefert, bezüglich der letzten Szene. Weder in Bezug auf den Vater, noch auf Lyle (wie konnte er von den Toten auferstehen ?) was geschah hinterher mit ihm, was geschah mit Ben und Nikki ??? Wer zur Hölle ist Cathy und wie kommt sie dorthin ? All diese Antworten hätte ich mir als Leser gewünscht und ehrlich gesagt auch verdient. Fazit: Leider hat dieses Buch meinen Lesegeschmack nicht getroffen, aber ich denke, Menschen, die gerne gut konstruierte Thriller mit sehr eckigen Protagonisten mögen, sollten hier zugreifen.
Morde in der Natur
von Lumpi - 19.01.2022
Das Buchcover dieses Thrillers ist ein Hingucker mit dem glänzend leuchtenden roten Laubblatt auf dunklem Waldboden. Und der Wald und die Natur spielen eine große Rolle in Jen Williams ersten Thriller. Heather muss nach dem überraschenden Selbstmord ihrer Mutter in deren Haus Ordnung schaffen und die Beerdigung organisieren. Dabei stößt sie auf eine unglaubliche Geschichte. Ihre Mutter hatte Briefkontakt zu einem Serienmörder, der im Gefängnis sitzt. Und zeitgleich gibt es wieder Frauenmorde nach dem gleichen Vorgehen. Doch wer ist dieses Mal der Täter? Heather nimmt Kontakt auf zum Gefängnisinsassen Michael Reave. Der sympathische Ermittler der aktuellen Morde, Ben Parker, erhofft sich dadurch auch Hinweise zum neuen Täter. Alle Spuren führen zu einer Kommune im Wald aus den 70ziger Jahren. Eins steht fest, es gibt viele Geheimnisse rund um Heathers Mutter und Michael Reave. Die Handlung ist überwiegend spannend geschrieben. Die Figuren kommen meist authentisch rüber. Die Kapitel wechseln von Früher aus der Sicht von Reave zu Heute aus Sicht von Heather. Die letzten Kapitel fand ich eher etwas langatmig. Aber der Schluss war schon mit mehr Überraschungen wie erwartet. Ich kann das Buch empfehlen, habe aber schon Bessere gelesen.
Wer warst du?
von Elaine - 19.01.2022
Ein Frauenmörder, eine ehemalige Hippie Kommune, eine Romanze und ein dunkles Geheimnis. Das sind die Zutaten dieses Krimis von Jen Williams, der spannend zu lesen ist. Inhaltlich geht es um die ehemalige Journalistin Heather Evans, die feststellen muss, das ihre verstorbene Mutter scheinbar mit einem verurteilten Serienmörder in Kontakt war. Und die Morde gehen ununterbrochen weiter. So taucht Evans nun in die Vergangenheit ein, um mehr zu erfahren, tritt einiges los und gerät dabei in große Lebensgefahr. Die Geschichte wird von der Autorin äußerst spannend und grusselig erzählt und kombiniert die Abgründe der menschlichen Seele mit abgewandelten Märchen der Gebrüder Grimm. Mir persönlich ist die Beschreibung der Beweggründe, warum Menschen wie Evans Mutter in einer Kommune gelebt haben und wie es ihnen dort ging etwas zu dünn, aber das ist definitiv Geschmackssache. Wer gerne Krimis und Thriller mit etwas Gruselfaktor mag, ist bei diesem Buch auf jeden Fall gut aufgehoben und wird gut unterhalten.
Zu gewollt
von Katrin - 19.01.2022
Zu gewollt Die Geschichte hört sich erstmal spanend an. Die eigene Mutter steht/stand mit einem Serienkiller in Kontakt. Warum und wie lernten sie sich überhaupt kennen? Obwohl dieser noch einsitzt, beginnen Morde, wie sie ihm damals zugeschrieben wurden. Wie kann das sein? Ich fand den Klappentext sehr spannend und hatte ich schon auf das Buch gefreut. Doch als ich dann zu lesen begann musste ich mich schon ein bisschen zwingen weiterzulesen, da ich das Ende dann doch irgendwie wissen wollte. Die Protagonisten waren mir zu flach und der Schreibstil hat für mich nicht zum Genre gepasst. Alles war zu konstruiert und auch die brutaleren Szenen eigentlich nur da, weil sie zu einem Thriller gehören ? Ich kenne die anderen Bücher der Autorin nicht und kann daher nicht einschätzen, wie sie im Fantasy-Bereich schreibt. Aber vielleicht ist das doch eher ihr Bereich als ein Thriller. Idee super - die Umsetzung jedoch leider nicht.
Vergebenes Potential
von Nw - 17.01.2022
Die Ankündigung des Buches und das ansprechende Buchcover haben mich veranlasst den vorliegenden Thriller zu lesen. Der Plot klang sehr spannend und versprach Nervenkitzel. Heather Evans ist die Hauptprotagonistin des Buches. Sie kehrt nach dem überraschenden Selbstmord ihrer Mutter in das Haus ihrer Kindheit und Jugend zurück. Auf der Suche nach Antworten findet sie gut versteckte Briefe, welche ihre Mutter mit dem verurteilten Serienmörder Michael Reave über Jahre geschrieben hat. Nach dem ersten Schock gewinnt Heathers Neugier die Oberhand und sie beginnt zu recherchieren. Zeitgleich beginnt eine Mordserie, welche der von Michael Reave sehr ähnelt. Die Polizei bittet Heather mit Michael im Gefängnis zu sprechen, sie lässt sich darauf ein, auch in der Hoffnung mehr über ihre Mutter zu erfahren. Die Autorin versteht es durchaus eine düstere und atmosphärische Spannung zu erzeugen. Leider wird diese Spannung zu oft von Rückblenden unterbrochen, welche den Lesefluss stören. Zudem sind die Figuren nicht besonders sympathisch und vor allem nicht tief ausgearbeitet. Mit Heather habe ich von Anfang an "gefremdelt" sie ist unsympathisch und bleibt oberflächlich. Ich hätte mir hier mehr Tiefe gewünscht. Das Ende des Buches ist ungewöhnlich und überraschend, leider werden einige Enden nicht richtig schlüssig aufgeklärt. Hier wären ein paar mehr Seiten wünschenswert gewesen. Mein Fazit: Das Buch ist trotz meiner Kritikpunkte lesenswert. Es mangelte nicht an blutigen Details und auch Spannung war durchaus vorhanden. Trotzdem bleibe ich nach dem Lesen eher enttäuscht zurück. Das Buch wirkt insgesamt unfertig, der Plot hätte in meinen Augen sehr viel mehr hergegeben. Leider wurde hier das Potential nicht vollständig ausgeschöpft.
Mysteriös. Finster. Geheimnisvoll.
von SasaRay - 17.01.2022
Leseerlebnis : "Der Herzgräber" wird im Wechsel aus zwei unterschiedlichen Perspektiven in zwei unterschiedlichen Zeitsträngen erzählt. Einmal von Heather, der Protagonistin im aktuellen Geschehen und zum anderen aus der Sicht von Michael "früher". Genutzt wird die Sie- bzw. Er-Form. Zudem gibt es noch einige kurze Einblicke in das Leben anderer Charaktere. Die Wechsel sind gut und verständlich gestaltet. Ich war sehr schnell in der Handlung gefangen und habe voller Spannung Seite für Seite weiter gelesen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr atmosphärisch, flüssig und lässt sich gut lesen. Heather wird zwar ausreichend beschrieben, aber ich konnte keine Bindung zu ihr aufbauen. Ihr Handeln war für mich teilweise einfach nicht nachvollziehbar. Zugegebenermaßen hatte ich mir im Handlungsverlauf deutlich mehr Gänsehautmomente und Nervenkitzel gewünscht. Auch mehr Gespräche zwischen Reave und Heather hätten mir gefallen. Die Rückblicke in Michaels Kindheit und Jugend haben mir sehr gut gefallen. Auch die eingebauten Märchen von Grimm haben der Geschichte zusätzlichen Charme verliehen und die Düsternis unterstrichen. Die Grundidee des Buches hat mir sehr gut gefallen, allerdings hatte ich durch den Klappentext doch andere Erwartungen. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch gut unterhalten. Fazit : Ein Thriller, der zwar nicht meine Erwartungen erfüllt hat, mich aber trotzdem gut unterhalten hat.
Thriller mit Märchenelementen
von konstanze kiener - 14.01.2022
Zunächst war ich sehr skeptisch, ob ich dieses Buch lesen soll, da ich eigentlich kein Thriller-Fan bin. Das schlussendlich überzeugende Argument waren dann die, mit in die Geschichte eingeflossenen Märchenelemente. Auch die allgemeine Story-Line hat mich angesprochen. Wie heißt es so schön? - Man soll die Vergangenheit ruhen lassen. Doch wenn man in der Vergangenheit rumschnüffelt, so wie es Heather Evans nach dem Freitod ihrer Mutter macht, so bringt das ungeahnte Folgen mit sich. Heather findet im Nachlass ihrer Mutter viele Briefe von dem Serienkiller Michael Reave, der schon lange im Gefängnis sitzt. Als wäre das nicht genug, kommt es plötzlich zu ganz ähnlichen Morden wie er sie begangen hat. Allein der Inhalt gibt schon den Hinweis drauf, dass es sich hier um einen sehr spannungsgeladenen Thriller handelt. Die Geschichte wird auf jeden Fall durch den zu jeder Situation passenden Schreibstil unterstützt. Ich habe während des Lesens unentwegt mitgefiebert. Auch fand ich es toll wie ich immer wieder in die Irre geführt wurde und urplötzlich die Geschichte eine neue Wendung oder Überraschung für mich parat hatte. Langeweile sucht man bei diesem Buch vergebens. Somit möchte ich als blutiger Thriller-Anfänger mein Lob und eine Leseempfehlung aussprechen, da ich denke, dass es ein gelungenes Buch ist.
Ein kleiner Pageturner!
von MB - 14.01.2022
Dass Jen Williams vor Der Herzgräber Romane geschrieben hat, die dem Genre Fantasy zuzuordnen sind, merkt man ihrem aktuellen Thriller an. Ein durchaus spannender, knapp vierhundert Seiten langer Pageturner, der sich recht gut liest. Auch die Story ist durchaus ansprechend: Die Mutter von Heather Evans stirbt durch Suizid; zwar hatte die Tochter ein nicht ganz so gutes Verhältnis zu ihrer Mutter, aber Beerdigung und Nachlass wollen gemanagt werden, weshalb Heather in ihren Heimatort zurückkehrt. Dabei stößt Heather auf einen Stapel alter Briefe, die ein sich noch in Sicherheitsverwahrung befindlicher Serienmörder ihrer Mutter geschrieben hat. Heather beschließt Nachforschungen anzustellen, was den Charakter dieser seltsamen Beziehung ihrer Mutter zu diesem Mörder betrifft, der seinerzeit als der Rote Wolf durch die Presse gegangen ist. Und die Morde an Frauen haben auf genau diese Weise erneut begonnen, wie sie seinerzeit vom Roten Wolf begangen worden sind. Auch will Heather mehr über sich selbst und ihre eigene Herkunft zu erfahren. Dabei stößt sie auf erschreckende Zusammenhänge und fühlt sich selbst auch bald verfolgt und bedroht. Nicht alles ist schlüssig und einigers wirkt arg konstruiert, was aber durch den bis zum Schluss spannenden Aufbau und die schrittweisen Enthüllungen voll ausgeglichen wird.
Gruseliger Thriller
von gabrielem - 13.01.2022
Jen Williams erzählt in ihrem Thriller Der Herzgräber eine gruselige Geschichte. Es ist ihr erster Thriller. Das Cover passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Es werden Frauen getötet und ihnen das Herz entnommen. Eigentlich sitzt der Mörder bereits im Gefängnis. Oder war er es garnicht? Was hat das alles mit Heather Evans bzw. mit ihrer verstorbenen Mutter zu tun? Es spielen auch einige Märchen der Brüder Grimm eine Rolle. Ebenfalls geht es sehr intensiv um Missbrauch und was sich daraus entwickeln kann. Es hat eine Weile gedauert bis ich mich eingelesen habe und mir die Zusammenhänge klar wurden. Aber trotzdem war das Ende überraschend. Alles ist sehr düster beschrieben und am Anfang etwas langatmig. Gegen Ende wurde es dann aber noch mal spannend. Ich werde es nicht unbedingt weiter empfehlen, da es nicht ganz meinen Erwartungen entspricht.
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