Spiel des Schneemörders als Taschenbuch
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Spiel des Schneemörders

7. Fall mit Sigi Siebert. Originalausgabe 2021.
Taschenbuch
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Selten hat es im Ruhrgebiet so viel Schnee gegeben wie im Winter 2010/2011. Einsam räumt ein Schneepflug frühmorgens die Straße nach Essen Kettwig. Plötzlich sieht der Fahrer etwas Auffälliges am Straßenrand liegen. Er hält an und steigt aus. Auf dem … weiterlesen
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Spiel des Schneemörders als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Spiel des Schneemörders
Autor/en: Klaus Heimann

ISBN: 3958132499
EAN: 9783958132498
7. Fall mit Sigi Siebert.
Originalausgabe 2021.
Edition Oberkassel

18. November 2021 - kartoniert - 252 Seiten

Beschreibung

Selten hat es im Ruhrgebiet so viel Schnee gegeben wie im Winter 2010/2011. Einsam räumt ein Schneepflug frühmorgens die Straße nach Essen Kettwig. Plötzlich sieht der Fahrer etwas Auffälliges am Straßenrand liegen. Er hält an und steigt aus. Auf dem Gehweg findet er eine Frauenleiche.

Möhrchen trifft als erste Kriminalbeamtin am Tatort ein. Ihre Kollegen, Hauptkommissar Sigi Siebert und Erich, stoßen später hinzu. Schnell wird klar, dass es wegen des anhaltenden Schneefalls kaum verwertbare Spuren geben kann.

Jedoch mit dem Fortschreiten der Ermittlungen werden die Polizeibeamten immer frustrierter. Es gelingt ihnen nicht, eine Beziehung zwischen Opfer und Täter zu entdecken. Müssen sie von einem professionellen Killer ausgehen? Das Leben der Ermordeten liefert keinerlei Hinweise in dieser Richtung. Das Tatmotiv bleibt unklar.

In der Nacht zum ersten Weihnachtstag wird Sigi aus dem Bett geholt. Eine neue Frauenleiche, etwa im selben Alter wie das erste Opfer, auf dieselbe Weise erdrosselt. Sigi denkt, dass sie ab jetzt von einem Serienmörder ausgehen sollten.

Portrait

Klaus Heimann, Jahrgang 1959. Schon als Jugendlicher liebte er es, anderen Kindern Märchen oder aus dem Stegreif erfundene Geschichten zu erzählen. Die Lust am Erzählen begleitete ihn ins Erwachsenenalter und er begann mit dem Schreiben. Bisher verfasste er Kurzprosa, Lieder, ein Kindermusical und mehrere Romane. Neben seiner Heimatstadt Essen und dem Ruhrgebiet liefern Klaus Heimann Reiseerlebnisse Inspiration für sein schriftstellerisches Schaffen. 2015 erschien sein erster Kriminalroman "Taxi zum Nordkap". Ihm folgten und folgen noch weitere. - Klaus Heimann ist Mitglied im Syndikat, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur.

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Was treibt den Täter an und wer ist Nöselnicki?
von Jeanette Lube - 08.01.2022
Dieses Buch erschien 2021 im Verlag edition oberkassel und beinhaltet 251 Seiten. Im Winter 2010/2011 räumt ein Schneepflug einsam frühmorgens die Straße nach Essen Kettwig. Der Fahrer entdeckt plötzlich etwas Auffälliges am Straßenrand. Er sieht nach und findet eine Frauenleiche auf dem Gehweg. Hauptkommissar Sigi Siebert nimmt gemeinsam mit seinem Team die Ermittlungen auf. Und je mehr sie nachforschen, desto frustrierter werden die Polizeibeamten. Das Tatmotiv bleibt völlig unklar und vom Täter keine Spur. Sigi wird in der Nacht zum ersten Weihnachtstag aus dem Bett geholt. Es gibt eine neue Frauenleiche. Die Tat weist viele Ähnlichkeiten mit der ersten Tat auf. Ab jetzt denkt das Team an einen Serienmörder. Ich habe schon einige Krimis aus der Feder des Autoren Klaus Heimann gelesen, die mich bisher alle begeistert haben. Der Schreibstil ist einfach immer wieder toll. Der Autor beschreibt seine Protagonisten einfach wunderbar, sodass ich das Gefühl habe, gemeinsam mit ihnen am Stammtisch zu sitzen. Was treibt den Täter hier nur an? Warum sind es Frauen, die älter als 60 sind? Wollt ihr das wissen? Na dann, lest einfach selbst! Ich mag Sigis Familie und seine Kollegen, besonders Möhrchen, sehr. Mittlerweile kenne ich sie alle ziemlich gut und finde es toll, wie sie alle miteinander umgehen. Na gut, Nöselnicki ist jetzt nicht gerade die beste Figur, aber sie gehört ja auch nicht zur Familie! Das Team um Sigi hat genug zu tun und ermittelt ohne Pausen, auch in der Weihnachtszeit. Ich hatte wunderbare, spannende, fesselnde, packende und aufregende Lesemomente, die vor lauter humorvollen Dialogen nur so strotzten. Was für ein Lesegenuss! So, und nun lest selbst! Ich kann diesen Krimi sehr gern weiterempfehlen, auf nach Kettwig!!! Der Autor Klaus Heimann hat mich auch dieses Mal wieder komplett überzeugt. Seine Bücher sind ein Garant für witzige und spannende Lesestunden!
spannende Ermittlung
von Babs - 14.12.2021
Spiel des Schneemörders 7. Fall mit Sigi Siebert von Klaus Heimann Mit seinen Stammtischfreunden erinnert sich Sigi an den Serienmörder, der während es mal Schnee gab, mehre Menschen ermordete.Lest selbst was sich alles abspielt und ob er der Serienmörder gefasst wird. Flüssiger Schreibstil. Die Beschreibung der Protagonisten ist gut umgesetzt worden. Man kann sie sich gut vorstellen und meist auch ihre Handlungen, Beweggründe und Emotionen nach voll ziehen. Beschreibung der Orte ist gut gelungen, sodass man diese bildlich beim lesen vor den Augen hat. Es ist auch prima gelungen persönliches der Ermittler mit ein fließen zu lassen. Bis zum Schluss ist die Spannung vorhanden.
von mabuerele - 06.12.2021
...Unser Herbstwetter ist nun mal häufig so. Mir ist ja Schnee lieber, wie in den Bergen. Bei uns die Ausnahme, sieht man mal von diesem Februar ab. Oder weißt du noch 2010?... Wieder treffen sich Sigi, Ecki und Erich in ihrer Stammkneipe. Dieses Mal ist es ein Fall aus dem Jahre 2010, den sie sich in Erinnerungen rufen. Eines Morgens wurde vom Fahrer des Schneeflugs eine tote Frau gefunden. Der Mord bringt die Kriminalpolizei fast an ihre Grenzen. Der Autor hat erneut einen spannenden Krimi geschrieben. Kurze Einblendungen in der Gegenwart wechseln mit den Ermittlungen in der Vergangenheit. Der Schriftstil passt sich dem Genre an. Bei der Nachbarin der Toten werden sie kritisch beäugt. ... Sie müssen einen verdammt guten Grund haben, mich zu wecken, meine Herren! Leider haben wir den. Ich heiße Siebert und komme von der Kripo Essen... Es ist zufällig die beste Freundin der Toten. Doch sie ist nicht die einzige, die der Meinung ist, dass es für den Mord kein Motiv gibt. Gut, ihr Ex - Ehemann könnte dahinterstecken. Aber warum gerade um diese Zeit? Glücklicherweise weiß ich als Leser mehr als die Kriminalisten. Als besonderes Stilmittel lässt mich der Autor einen Blick in das Leben des Täters werfen. Dieser Teil ist auch in einer anderen Schriftart wiedergegeben. Für mich ist klar: Wenn nicht Kommissar Zufall hier seine Hand mit ins Spiel bringt, haben die Ermittler keine Chance. Hier war jemand zur falschen Zeit am falschen Ort. Ab und an spielt eine feiner Humor mit. So kommentiert Erich: ...Es ist nervig, bei winterlichen Bedingungen ungeübten Fahrern bei ihren hilflosen Manövern zuzuschauen. Während ich die detaillierten Ermittlungen verfolgen darf, hat Sigi gerade ein schwieriges privates Problem. Die neue Freundin seiner Frau taucht bei ihm zu Hause auf. Sie ist extrem ichbezogen und hat keinerlei Gespür für die Gefühle anderer. Undankbarkeit ist ihr zweiter Vorname. Sigis Tochter bringt das auf den Punkt: ...Leicht, sich zu beklagen, wenn man die Gefahr des eigenen Fehlgriffs durch leere Hände vermieden hat... Dann gibt es ausgerechnet zu Weihnachten die nächste Tote. Jetzt ist es klar, dass es sich um einen Serientäter handeln könnte. Und es ist wirklich Kommissar Zufall, der die Ermittler auf die richtige Fährte bringt. Haarscharf wird ein dritter Mord verhindert. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie verfügt über einen hohen Spannungsbogen und zeigt, wie schwierig Ermittlungen ohne jegliche Spur eines Motivs sind.
Oh, du Mörderische
von Tulpe29 - 01.12.2021
Leider schläft das Verbrechen auch in der ansonsten so besinnlichen Adventszeit nicht. Selbst am Heiligen Abend schlägt der gefährliche Serienkiller erneut zu. Sigi und seine leidgeprüften Kollegen sind stark unter Druck. Wer könnte ein Interesse an den grausamen Frauenmorden haben? Sind es alles Zufallsopfer, will sich jemand an ihnen rächen? Die Zeit läuft, aber zu wessen Gunsten? Zeugen und Spuren sind rar, der Schnee macht alles nur schlimmer. Mir hat dieser anspruchsvolle Fall wieder sehr gut gefallen. Eine packende, gut durchdachte Geschichte, bei der, trotz aller Ernsthaftigkeit, auch der berühmte Ruhrpott-Humor nicht zu kurz kommt. Das lockert die angespannte Situation enorm auf. Eine Empfehlung für kalte Wintertage, gepaart mit der Hoffnung auf einen neuen Fall im neuen Jahr.
Sigi erzählt wieder
von manu63 - 01.12.2021
Spiel des Schneemörders ist der siebte Fall von Sigi Siebert aus der Feder des Autors Klaus Heimann. Sigi erinnert sich mit seinen Stammtischfreunden an den Fall des Essener Schneemörders der mehrere Frauen auf dem Gewissen hatte. Die Jagd nach dem Täter wird spannend erzählt und menschliches aus dem Leben von Sigi kommt auch nicht zu kurz. Der Schreibstil ist geprägt von einem lebendigen Erzählstil, bei dem man glaubt mit Sigi an der Theke zu stehen und ihm zu zuhören. Die Charaktere sind nicht überzeichnet und auch wenn man die Vorbände der Reihe nicht kennt, kann man dem Geschehen gut folgen. Der Täter kommt immer wieder selber zu Wort und dennoch war bis kurz vor Ende nicht klar wer er ist. Die Auflösung erfolgt durch Zufälle, die so real auch möglich wären. Insgesamt eine gute Krimigeschichte mit interessanten Charakteren.
Mörderisches Spiel
von Anett Heincke - 29.11.2021
Spiel des Schneemörders von Klaus Heimann, Verlag Edition Oberkassel, habe ich als Taschenbuch mit 250 Seiten gelesen. Die Geschichte spielt im Ruhrpott und ist in Ich-Form von Sigi Siebert geschrieben. Auch in diesem Buch sitzt der pensionierte Hauptkommissar Sigi Siebert mit seinem Freund Ecki in der Kneipe und wartet auf die anderen. Dabei versinkt er in Erinnerungen an einen Fall im Winter 2010. Damals fand der Fahrer eines Räumfahrzeuges eine tote Frau im Schnee. Bei den Recherchen im privaten Umfeld ist keinerlei Motiv für einen Mord zu finden. Sigi, sein Kollege Erich und Möhrchen stecken fest. Dann naht Weihnachten ebenso wie der Besuch von Sigis Schwiegermutter. Aber das Schlimmste ist, dass seine Frau Lotte ihre Freundin Nicki eingeladen hat. Und das, ohne Sigi zu fragen oder es ihm vorher mitzuteilen. Damit ist Weihnachten für ihn gelaufen, denn Nicki ist eine in Selbstmitleid versunkene, stimmungskillende Nervensäge. Dann ist es fast schon ein Glück, dass eine weitere Frauenleiche am Weihnachtsabend gefunden wird und Sigi arbeiten darf. Auch hier gibt es keinerlei Zusammenhang zum ersten Fall und auch keine Verdächtigen. Erst aufgrund eines Weihnachtsgeschenkes kommen die Ermittler dem Täter langsam auf die Spur. Zwischendurch gibt es kurze Abschnitte aus Sicht des Täters und was ihn zu den Taten treibt. Die Charaktere sind wieder sehr gut dargestellt. Erich und Lotte sind grundsätzlich ein gutes Paar. Aber Lottes Alleingänge in Sachen Weihnachtsplanung haben mich ganz schön empört. Dagegen war die Weihnachtsbaumstory in 4 Akten sehr amüsant. Lotte ist doch sehr bestimmend und ich fragte mich oft, warum Sigi sich alles gefallen lässt. Erich und Möhrchen haben mir auch wieder gefallen. Allerdings finde ich die Bezeichnung die kleine Rote nicht schön und es kam mir auch zu oft vor in dem Buch. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es war ein eher unaufregender Krimi mit einigen humorvollen Szenen. Gegen Ende ging es dann doch noch recht rasant zu und das Motiv des Täters ist erschreckend. Das Cover gefällt mir sehr gut
Schnee, Spannung, Weihnachten
von Ullas Bücherseite - 18.11.2021
Meine Meinung: Sigi Siebert erinnert sich. Sigi ist Rentner und trifft sich mit zwei seiner ehemaligen Kollegen in einer Kneipe, dort unterhalten sie sich über einen Fall vor etwa zehn Jahren. Es lag nicht nur viel Schnee im Ruhrgebiet, es dauerte auch nicht mehr lange bis Weihnachten. Da findet in aller Frühe der Fahrer eines Schneefluges eine Leiche. Sigi und seine Kollegen müssen ermitteln und stehen vor vielen Rätseln. Spuren im Schnee gibt es logischerweise wenige. Ich bin sofort mittendrin im Geschehen und gespannt, wie sich alles entwickelt. Natürlich wissen Sigi, Erich und Ecki, wie der Fall ausgegangen ist. Mir als Leserin werden allerdings zwischendurch Gedanken und Handlungen des Mörders mitgeteilt und so erhöht sich die Spannung. Die Frage lautet: erwischen sie ihn, bevor ein weiterer Mord passiert oder kommen sie zu spät. Mir gefällt der Schreibstil und die Erzählweise von Klaus Heimann. Er lässt Sigi nicht über die den Ermittlungsarbeiten berichten, sondern auch, wie er und seine Frau Lotte einen Weihnachtsbaum kaufen und wie Lotte sich um eine Freundin kümmert. Nebenbei erwähnt, ich wäre an einer Stelle stinkesauer geworden und hätte direkt etwas unternommen. Das Cover gefällt mir sehr gut, zu selten sehen wir hier Schnee bei Sonnenschein. Fazit: Schnee, Spannung, Weihnachten all das trägt dazu bei, dass ich mich sehr gut unterhalten fühlte und deshalb das Buch gerne weiterempfehle.
Sigi erzählt von einem winterlichen Fall
von Daggy - 06.11.2021
Wie gewohnt trifft sich Sigi Siebert, der pensioniert Kommissar, mit seinen Kollegen in der Stammkneipe. Bei einigen Bierchen und Samtkragen erzählt er von einem Fall, der sich im Winter 2010/11 um die Weihnachtszeit abspielte. Eine Frau wurde im verschneiten Kettwig erdrosselt aufgefunden. Ist sie wirklich ein Zufallsopfer oder gibt es jemanden in ihrem Umfeld, der ihren Tod wünschte? Schnell ist klar, dass es sich um eine sehr nette Sechzigjähre handelt, die in ihrem Umfeld zwar zurückgezogen lebte, aber beliebt war. Als am Heiligabend wieder eine Frau im selben Alter Mitten in Kettwig getötet wird, taucht die Frage nach einem Serienmörder auf, der gestoppt werden muss. Da Sigis Frau Lotte eine nervige Freundin zum Weihnachtsfest eingeladen hat, ist Sigi nicht böse, dass er auch über die Feiertage seinen Job machen muss. Erich und Möhrchen sind wieder an Sigis Seite und besonders die Kleinarbeit und die guten Ideen seiner Kollegin gefallen mir immer wieder besonders gut. In diesem siebten Fall taucht der Mörder bereits im ersten Kapitel auf und wir erfahren dadurch etwas von seinen Beweggründen. Dieser Einstieg gefiel mir sehr gut und das halt der Spannung nicht geschadet. Ich mag es, wie Sigi uns seine alten Fälle erzählt. Ein wenig behäbig mit vielen privaten Momenten, von denen er nicht immer politisch korrekt berichtet. Man muss ihn einfach mögen, denn er ist auch bereit Fehler einzugestehen. So einen Typen kennen wir doch alle.
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