
Äußerlich geradlinig, innerlich vielfach gebrochen diese neue Monographie der Schnitzler-Expertin Konstanze Fliedl zeigt den Autor und seine »Helden» als geradezu »epochale» Figuren. Das Werk des großen österreichischen Dramatikers und Erzählers analysiert in ähnlicher Durchdringung wie das seines »Doppelgängers» Freud die Gesellschaft des Fin de siècle und der Wiener Moderne, der untergehenden Habsburgermonarchie und der 1. Republik.
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