Warenkorb
€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei

Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!

Neue unglaubliche Geschichten über Helikopter-Eltern. 'Ullstein Taschenbuch'. 'Spiegel Online'. 3. Auflage.
Taschenbuch
Kundenbewertung: review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.1
Nervig, nerviger, Helikopter-Eltern!
Dieses Taschenbuch ist auch verfügbar als:
Taschenbuch

10,00 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Pünktlich zum Fest*
Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen! als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!
Autor/en: Lena Greiner, Carola Padtberg

ISBN: 3548377947
EAN: 9783548377940
Neue unglaubliche Geschichten über Helikopter-Eltern.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Spiegel Online'.
3. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

7. September 2018 - kartoniert - 218 Seiten

Beschreibung

Sie blockieren die Notaufnahme mit Lappalien, diktieren den Speiseplan der Schul-Mensa oder fordern vorgewärmte Klobrillen für ihre süßen Schätzchen in der Kita: Helikopter-Eltern gehen ihrer Umwelt gehörig auf die Nerven. Rund um die Uhr, völlig unreflektiert. Lesen Sie neue skurrile Anekdoten von Eltern und Hebammen, Erziehern und Lehrern, Ärzten, Trainern und Frisören. Außerdem: Der Helikopter-Wahnsinn in elterlichen Whatsapp-Gruppen.

Portrait

Lena Greiner, Jahrgang 1981, stammt aus Hamburg. Sie studierte Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen in Hamburg, Berlin und Washington, DC. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst als freie Journalistin und schrieb vor allem über Bildungspolitik. Seit 2013 ist sie Redakteurin bei SPIEGEL ONLINE.
Bewertungen unserer Kunden
Einfach erschreckend
von Feelina666 - 06.12.2018
Wer kennt sie nicht, die Eltern, die mit ihren Ansichten so machen Lehrer oder Erzieher zur Weißglut treiben oder die mit angeblich ganz schrecklichen Diagnosen die Notaufnahme blockieren. In diesem Buch werden einige Anekdoten aus dem Leben von Helikoptereltern erzählt, die einen nicht nur zum schmunzeln bringen, sondern auch mächtig mit dem Kopf schütteln lassen. Als ich dieses Buch anfing zu lesen dachte ich, Oh wie toll etwas für die Lachmuskeln, doch zum Ende hin war ich zum Teil regelrecht schockiert über so manche Taten oder Äußerungen, der sogenannten Helikoptereltern, die doch angeblich nur das beste für ihr Sprösslinge wollen. Dabei erreichen sie doch mit ihren Aktionen, die im Grunde zum Teil nur noch peinlich sind genau das Gegenteil. Erziehen sie doch so ihre Kinder zu Erwachsenen ohne Selbstbewusstsein und schüren die Angst davor etwas selber zu versuchen. Das Buch ist sehr gut aufgebaut und ließt sich einfach und flüssig. Es wird einem nicht einmal langweilig und man fliegt nur so durch die Seiten. Ein unglaublich erschreckendes Buch, das einen zwar auch zum Lachen bringt, aber vor allem mit dem Kopf schütteln lässt.
Fremdschämen
von Lesemama - 05.12.2018
Zum Buch: Eine Sammlung von äußerst skurilen Anekdoten über Helikoptereltern. Meine Meinung: Ich bin tatsächlich teilweise sprachlos über soviel Ignoranz und Egoismus so genannter Helikoptereltern. Als Dreifachmama fehlt mir vielleicht auch einfach die Zeit, meinen Kindern ein Rundumsorglospaket zu packen. Ich konnte es teilweise echt nicht fassen, was Eltern doch für einen Blödsinn anstellen, wenn es um das eigene Kind geht. Und ich konnte nicht fassen, dass es Lena Greiner und Carola Padtberg zum zweiten mal gelungen ist, mit den ganzen Absonderlichkeiten ein Buch zu füllen. Nun aber zum Buch, dies ist eine Lektüre, die ich nicht am Stück lesen kann (und will) mehr als zehn bis zwanzig Seiten, mal nebenbei, sind nicht zumutbar. Ich kann es nicht fassen, wie egoistisch manche Eltern doch sind und doch muss ich es in meinem Alltag tagtäglich erleben. Natürlich bin ich ls Mutter der Meinung, ich habe die besten Kinder der Welt, aber das ich andere gefährde um meine zu betütteln, kam und kommt mir nicht in den Sinn. Sie sollen doch eigenständige, geradlinige Menschen werden und keine Generation voller Egoisten. Ob mir das Buch gefallen hat oder nicht, kann ich gar nicht wirklich sagen. Ich habe kopfschüttelnd gelacht über so viel Ignoranz und ich habe mich beim Lesen ertappt, das ich Schnappatmung bekommen habe, weil diese Eltern so unbelehrbar sind. Für Erzieher, Lehrer, Kinderärzte und wer sonst noch beruflich mit Kindern zu tun hat, ist es eine amüsante Lektüre. Für(werdende) Eltern ist es vielleicht ein Abschreckung und Ermahnung, dass man es so nicht machen sollte. Kinder müssen auch mal negative Gefühle aushalten, sonst haben sie es mal sehr schwer in ihrem Leben.
Achtung Helikopter Eltern
von jm - 03.11.2018
Das Cover Einfach super getroffen. Das Bild passt natürlich perfekt zu dem Titel und natürlich zu dem Inhalt. Das Cover hat mich sehr neugierig gemacht und man wusste sofort wovon das Buch handelt. Der Inhalt Man kann sich schon denken worum da Buch handelt. Es handelt um Helikopter Eltern, die ihren Kindern rund um die Uhr bewachen, damit denen nichts passiert. Wenn es nicht traurig wäre es lustig. So finde ich auch den Inhalt. Es gabst du paar nette Anekdoten, die zeigen wie Helikopter Eltern wirklich sind. Man kann wirklich nur drüber lachen und nicht lange nachdenken, dass es wirklich viele solche Eltern gibt¿s, die ihren Kindern wie rohe Eier behandeln. Ich habe das Buch lesen wollen, da ich selbst zwei kleine Kinder habe und manchmal wirklich überlege ob ich auch nicht zum Helikopter Mutter neige. Das Buch hat mich kann ich sagen vorgewarnt damit ich eben nicht zum Heli Mutter werde. Ich bin auch sehr fürsorglich und gibt es Sachen wo ich furchtbare Angst habe, aber die Welt ist so geworden, dass man manchmal Angst haben muss. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, hat mich zum Lachen gebracht obwohl mansche Sachen wirklich ernst gemeint waren und nicht ganz zum Lachen. Das Buch war mir eine Lehre und hat zum nachdenken gebracht, dass man den Kindern einfach vertrauen soll. Einfach machen lassen und Entscheidungen treffen.
Unglaublich aber leider wahr
von Nele22 - 03.11.2018
Am Titel des Buches von Lena Greiner und Carola Padtberg ist schon zu erkennen, worüber das Buch handelt. Die Autorinnen befassen sich in ihrem Buch um das Phänomen der sogenannten Helikoptereltern. Eltern, die rund um die Uhr ihre Kinder umkreisen und überwachen. Es ist eine Ansammlung von Erlebnissen, Anekdoten und Zitaten von Menschen wie Hebammen, Ärzte, Lehrer und anderen, die auf diese übervorsichtigen Eltern getroffen sind. Unglaublich, was manche Eltern ihren Nachwuchs antun, um sie zu schützen und in Watte zu packen, auch wenn sie nur das Beste wollen. Chronologisch geordnet von Schwangerschaft, Kleinkind, Schulkind bis ins Erwachsenenalter ist diese witzige, skurrile und manchmal unfassbare Ansammlung. Es ist unterhaltsam und mit einer Prise Sarkasmus humorvoll zu lesen und hat mich oft herzhaft zum Lachen gebracht. Das Cover ist schön gestaltet, in Form eines karierten Heftes. Ich kann das Buch nur empfehlen, vielleicht sieht man den Alltag dadurch mit etwas mehr Humor.
Fortsetzung
von raschke64 - 02.11.2018
"Ich muss auf Klassenfahrt - Meine Tochter kann sonst nicht schlafen!" ist quasi die Fortsetzung von "Verschieben Sie die Klassenarbeit ..." Wieder geht es um Helikoptereltern und ihre Übertreibungen. Das Buch ist ebenfalls wieder in Kapitel Kindergarten, Schule usw. eingeteilt und verschiedene Anekdoten belegen den Wahn und die teilweise absurden Forderungen der Eltern. Dazugekommen sind die Chats in Whatsapp-Gruppen, die im Vorgängerbuch noch fehlen. Nun gibt es zum 1. Buch leider ziemlich viele Wiederholungen, da dort bereits fast alle Themenbereiche erwähnt wurden. Auch wenn es natürlich andere Namen oder Fälle sind, es ähnelt sich sehr. Daher finde ich dieses Buch nicht mehr so witzig und neu.
Erschreckende Realsatire
von sternfeder - 01.11.2018
Die Autoren Lena Greiner und Carola Padtberg-Krusezeigen in ihrem Buch viele Begebenheiten mit den Helikopter-Eltern auf. Diese haben sie zum Beispiel bei Eltern, Ärzten und Erziehern gesammelt. Die Kinder von Helikopter-Eltern werden total überbehütet. Das fängt schon im Mutterleib an und endet auch nicht im Erwachsenenen-Alter. Ständig mischen sich die Eltern ein und verhindern so, dass die Kinder Selbstständigkeit entwickeln. Ich konnte bei vielen der kleinen Geschichten oft nur den Kopf schütteln. Ich bin ganz anders aufgewachsen, und beim Lesen stellte sich mir oft die Frage, wie die Eltern zu Helikoptern geworden sind. Zu meiner Schulzeit wurde man noch ausgelacht, wenn die Eltern einen mit Auto zur Schule brachten. Zum Glück gibt es noch normale Eltern - auch wenn die von den Helikoptern oft stark kritisiert werden.
einfach lustig
von v_im_wunderland - 30.10.2018
Dieses Buch zeigt mal wieder auf, wie absurd sich Erwachsene verhalten können. Dabei geht es in diesem Werk, um das wichtigste Gut, um die eigenen Kinder. Gestartet wird als Helikopter bereits, wenn das Kind noch im Mutterleib wohl behütet auf die Welt da draußen wartet. Enden werden diese Eltern nie mit ihrer Überfürsorge. Manche Kinder leiden unter diesem Verhalten und andere Kinder finden es völlig ok, wenn die Eltern mit zum Vorstellungsgespräch kommen. Das Buch erzählt einzelne Anekdoten und wahre Begebenheiten aus dem Alltag von Ärzten, Kindergärtnern und Lehrern. Es ist wirklich witzig diese Anekdoten zu lesen und man kann sich so herrlich über diese Form der Erziehung aufregen und vielleicht auch etwas über sich selbst nachdenken.
Aus dem Leben gegriffen und urkomisch
von Elisabeth S. - 23.10.2018
Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen! - der Titel sagt schon alles und gibt einen Vorgeschmack auf die unvorstellbar komischen Situationen, in die man mit Helikopter-Eltern geraten kann. Lena Greiner und Carola Padtberg-Kruse haben viele Zuschriften bekommen und konnten hier eine zweite Sammlung an Geschichten zusammenstellen. Wir begleiten Helikopter-Eltern und ihren Nachwuchs von der Wiege bis zur Bahre - naja, zumindest fast. Schon pränatal wollen diese Eltern nichts dem Zufall überlassen und ihren (noch nicht geborenen) Nachwuchs ultimativ fördern. Danach begleiten sie ihn die ganze Schullaufbahn hindurch (und wir mit), indem sie alle Unannehmlichkeiten aus dem Weg räumen. Da wundert es uns nicht, dass sie ihn später auch noch in Uni und Beruf begleiten müssen - denn was Helikopter-Nachwuchs sicher nicht lernt ist: Selbstständigkeit. Alle Geschichten sind mehr oder weniger saukomisch (weniger nur, wenn man Ähnliches schon hautnah erlebt hat). Besonders gut hat mir das Kapitel am Ende gefallen, ein später Brief einer Tochter an die eigene Helikopter-Mutter, ein Weckruf für alle Helikopter-Eltern, die nur das Beste für ihre Kinder wollen und ihnen dabei womöglich schlimmes antun.
lustig? nein! Und noch dazu anstrengend zu lesen
von Anja - 04.10.2018
Ich wusste vorher, dass ich mit Büchern, die lustig sein sollen, meist wenig anfangen kann. Aus beruflichen Gründen war ich dennoch neugierig auf das Buch. Hätte ich es doch mal besser gelassen. Nach wie vor Frage ich mich, warum das Buch dem Genre "Humor" zugeordnet wird. Es gab zwei, drei Stellen, die so absurd waren, dass ich tatsächlich darüber lachen musste. Ansonsten habe ich mich kopfschüttelnd durch das Buch gequält und mich dabei gefragt, was die Autorinnen mir nun damit sagen wollen. Die ganze Darstellung ist unglaublich einseitig. Ich will nicht abstreiten, dass es solche Eltern gibt und ihr Verhalten teilweise wirklich unangemessen und unangenehm für das Kind ist. Dennoch wäre vielleicht auch ein Blick auf die Gegenseite nett gewesen... Letztlich geht es nur darum, sich über die sogenannten Helikoptereltern lustig zu machen. Diese werden bloßgestellt - natürlich alles anonym. Genutzt werden dazu kleine Zitate von Lehrkräften, anderen Eltern, Erzieherinnen usw. die ihre skurrilen Erlebnisse mit Helikoptereltern schildern und sich dabei über diese auslassen... Durchbrochen werden diese Erfahrungsberichte durch kurze Passagen der Autorinnen. Die Zitate werden quasi moderiert. Die Überleitungen fand ich teilweise arg holprig. Es gibt etliche inhaltliche Wiederholungen - sowohl in den Passagen der Autorinnen als auch in den Erfahrungsberichten. Ich fand das Buch einfach nur anstrengend zu lesen. Lesefluss kommt nicht auf, vor allem da der Text durch die ganzen unzusammenhängenden Zitate komplett zerstückelt ist. Spaßig fand ich es auch nicht wirklich. Und am Ende hatte ich ähnliche Erlebnissen mehrfach gelesen, ohne dass sie dadurch lustiger oder lehrreicher wurden. Was ich daraus mitnehme? Nichts. Das Thema als Ratgeber mit entsprechenden Erfahrungsberichten hätte für mich vielleicht funktioniert. Aber diese unzusammenhängende Aneinanderreihung von fiesen Sticheleien war nix für mich.
Neue Erlebnisse mit Helikopter-Eltern
von Anonym - 04.10.2018
Auch in ihrem neuen Buch sammeln die Autorinnen Lena Greiner und Carola Padtberg wieder die Erlebnisse von Erziehern, Lehrern, Ärzten etc. mit den sogenannten Helikopter-Eltern. Die Geschichten sorgen einmal mehr für ungläubiges Kopfschütteln und Schmunzeln. In manchen Geschichten vermag man vielleicht sogar die ein oder andere Person aus der Verwandtschaft oder dem Bekanntenkreis wiederzuerkennen. Wie schon der erste Band der Autorinnen mit dem Titel Verschieben Sie die Deutscharbeit-mein Sohn hat Geburtstag hat mich auch dieses Buch sehr gut unterhalten, auch wenn natürlich das Überraschungspotential der Geschichten etwas sinkt, sofern man den ersten Band schon kennt. Trotzdem ist auch die Fortsetzung sehr kurzweilig und damit eine echte Leseempfehlung (nicht nur für Eltern.)
Helikopter startklar
von Arachnophobia - 03.10.2018
Ich verfolge diese ganzen Diskussionen um Helikoptereltern ja schon eine ganze Weile - einfach, weil sie ein steter Garant für Unterhaltung und zum Schmunzeln (und Kopfschütteln) sind. Dafür muss ich nicht einmal selbst Kinder haben oder Helikoptereltern unter meinen Freunden und Bekannten haben. Die Anekdoten funktionieren auch mit diesem Abstand und vielleicht sogar deswegen so gut. Aber beginne ich lieber von vorne. Den Vorgängerband kenne ich zwar leider nicht, aber einige der Artikel auf Spiegel Online sind mir untergekommen und haben mein Interesse an dem Buch geweckt. Ein großartiges Vorwissen war ja nicht nötig, von daher stand dem vermeintlichen Vergnügen ja nichts im Wege. Das Buch ist grob nach den verschiedenen Altersgruppen der umsorgten Kinder gegliedert, es geht bereits vor der Geburt los und endet nicht unbedingt mit der Volljährigkeit - schließlich studiert der Premiumsprössling oder versucht eine Ausbildung oder gar einen Beruf zu ergattern und muss auf diesen Wegen stets begleitet werden. Jedes große Kapitel ist mit einer recht niedlichen Karikatur zu Helikoptereltern illustriert und die zahlreichen Anekdoten werden von erklärenden und zusammenfassenden Worten der Autorinnen begleitet. Insgesamt kann ich sagen, dass mich das Buch durchweg zum Schmunzeln, aber auch zum Augenrollen brachte, mich aber insgesamt gut bis sehr gut unterhalten konnte. Eigentlich war es fast schon zu kurz, aber es muss ja schließlich auch Raum bleiben für eine weitere Fortsetzung - und mit dieser rechne ich fest. Es sind mit Sicherheit noch nicht alle Geschichten erzählt! Ein wenig (bei einigen Anekdoten auch ein wenig mehr) habe ich allerdings meine Zweifel, ob da nicht doch recht stark übertrieben bzw. die Ereignisse überspitzt dargestellt wurden. Ich möchte jetzt niemandem unterstellen, sich das einfach auszudenken¿ einige Szenen kamen mir doch stark unglaubwürdig vor. Aber vielleicht sind es genau diese, die am Ende absolut der Wahrheit entsprechen. So blöd kann man manchmal gar nicht denken¿ Auf jeden Fall: Ich bin froh, keine Helikopter als Eltern zu haben und ein klein wenig Mitleid habe ich schon mit den Kindern der wirklich übertreibenden Eltern. Dennoch insgesamt ein kurzweiliges und unterhaltsames Büchlein für Zwischendurch.
Es ist wohl eher die Mutter, die dann nicht schlafen kann, grins
von cabotcove - 24.09.2018
Es ist wohl eher die Mutter, die dann nicht schlafen kann, grins... Wir kennen sie doch alle: Sie blockieren die Notaufnahme mit Lappalien, diktieren den Speiseplan der Schul-Mensa oder fordern vorgewärmte Klobrillen für ihre süßen Schätzchen in der Kita: Helikopter-Eltern gehen ihrer Umwelt gehörig auf die Nerven. Rund um die Uhr, völlig unreflektiert. Meine Tochter kam dieses Jahr erst in die Schule, aber ich "durfte" gleich in der ersten Woche ähnliche Erfahrungen wie die in diesem Buch geschilderte machen, nach dem Motto "Währet den Anfängen", puh... Wir sind ja nun sicherlich alle bemüht, gut auf unsere Kinder aufzupassen, aber mir fällt dann auch immer der Spruch ein, dass man Kindern Wurzeln geben soll, aber eben auch Flügel... Und diese Eltern stutzen den Kindern die Flügel leider bereits, bevor diese wachsen können... Dennoch ist es natürlich witzig, von ihnen zu lesen und hier kommen gleich mehrere Berufsgruppen zu Wort: Eltern und Hebammen, Erziehern und Lehrern, Ärzten, Trainern und Frisören. Außerdem: Der Helikopter-Wahnsinn in elterlichen Whatsapp-Gruppen. Ein wirklich skurriles, kleines Buch, das Lacher und Kopfschütteln auslöst.
Amüsant aber auch erschreckend
von Büchermaulwurf - 23.09.2018
Das Cover ist sehr gelungen und der Titel sagt schon einiges über den Inhalt aus. Die Autoren L. Greiner und C. Padtberg haben in diesem Buch neue unglaubliche Geschichten über Helikopter-Eltern gesammelt. Zu Wort kommen neben Eltern und Kindern auch Hebammen, Erzieher, Lehrer, Trainer, Polizisten und Ärzte, die teils amüsantes aber auch erschreckendes über diese übermotivierten und überfürsorglichen Eltern berichten. Jedem Kapitel ist eine witzige Karikatur vorangestellt, die auf das jeweilige Thema einstimmt und dank der vielen eingestreuten Episoden ist das Ganze aufgelockert und leicht und flüssig zu lesen. Amüsant waren auch die Chatverläufe der elterlichen WhatsApp Gruppen. Ich hatte das Buch an einem Wochenende durch und habe mich sehr über die teils doch sehr grotesken Geschichten amüsiert. Um so schlimmer, dass sie auch noch war sind. Manches fand ich aber auch erschreckend, wie die Episoden in Krankenhäusern oder beim Arzt. Danach werden leider immer mehr Rettungseinsätze wegen Bagatellverletzungen gefahren, weil die Eltern so überfürsorglich und überängstlich sind. Das kostet Sanitäter und Ärzte viel Zeit und Nerven und die Allgemeinheit viel Geld. Besonders das Kapitel, in dem Kinder von Helikopter-Eltern berichten, macht sehr nachdenklich. Es zeigt, wie die Kinder unter dieser Art Eltern leiden. Die Helis wissen gar nicht, was sie ihren Kindern und ihrer Umwelt mit ihrer Überfürsorglichkeit antun. Kinder, die keine eigenen Erfahrungen machen dürfen, weil die Eltern ihnen alles abnehmen und keine negativen Empfindungen zulassen, kommen mit Frust und Enttäuschungen deutlich schlechter klar. Ich hoffe, dass dieses Buch auch einige dieser Heli-Eltern erreicht und ihnen den Spiegel vorhält. Hoffentlich überdenken sie ihren Erziehungsstil und lassen ihren Kindern mehr Freiraum und die Chance auf eigene Erfahrungen. Das Schlusswort ist jedenfalls ein Aufruf an alle Eltern nicht so perfekt zu sein und weniger ängstlich. Als leichte, unterhaltsame Lektüre für zwischendurch und besonders allen werdenden Eltern wärmstens zu empfehlen.
unglaublich erschreckende Wahrheit
von Manuela Prien - 21.09.2018
Inhalt: Wer kennt sie nicht,die Eltern,die sich um ihr eigen Fleisch und Blut unglaubliche Sorgen machen und unter anderem Notaufnahmen blockieren oder Erziehern mehr als fragwürdige Vorschriften machen. Dieses Buch hält einige Anekdoten aus dem Leben von Helikopter-Eltern parat,die oft auch nicht mehr zum schmunzeln sind. Meinung: Ich wurde bei diesem Buch absolut nicht enttäuscht,zwar war ich beim lesen doch oft schockiert aber es gab auch Abschnitte,da musste ich echt schmunzeln. Die Eltern,die wirklich ALLES desinfizieren habe ich schon oft selbst erlebt aber warum tut man so etwas?Da wundern sich Eltern,warum ihre Kinder irgendwann nichts mehr ab können und einen Haufen Allergien haben. Es gab Abschnitte die erschreckend und unglaublich waren.Heutzutage werden die Kinder in Watte gepackt,dürfen keine Schmerzen haben,Angst gibt es nicht und Trauer schon mal gar nicht.Aber warum dies alles?Damit aus den Kindern Erwachsene ohne Selbstbewusstsein werden,die so gar nichts können und vor allem Angst haben,das geht gar nicht. Wo sind die Kinder,die Klingelstreiche machen,sich selbstständig Süßigkeiten kaufen,mit Freunden toben... Stattdessen gibt es Handys und sämtliche Spielekonsolen und das nicht erst in der Oberstufe in der Schule,nein,teilweise schon im Kindergarten. Beim Lesen des Buches habe ich mich oft gefragt,wie wir früher nur überlebt haben.Wir haben getobt,uns die Knie aufgeschlagen,Brieffreundschaften gepflegt und keinen Gedanken an irgendwelche technischen "Wunderwaffen" verschwendet. Heute sind viele Kinder verwöhnt,was bis zu einem Gewissen Punkt wirklich in Ordnung ist aber man kann es auch übertreiben. Und dann sind da noch die Unselbstständigen,denen alles hinterher getragen und gemacht wird,zum Beispiel Hausaufgaben,damit das Kind mehr Freizeit hat. Man sollte seinem Kind einfach mal Freiraum lassen,damit geht es ihm um einiges besser. Auch der Schulweg kann ab einem gewissen Alter selbstständig bestritten werden,auch wenn einige Eltern dies anders sehen und ihr Kind am liebsten noch bis ins Klassenzimmer mit dem Auto fahren wollen. Fazit: Ein unglaublich erschreckendes Buch über Heli-Eltern,die sich vielleicht mal Gedanken machen sollten,ob sie ihr Kind nicht zu doll verhätscheln.
super lustig
von inya - 17.09.2018
Schon das erste Buch dieser reihe war sehr komisch und diese neue Version steht dem ersten in nichts nach. Der Aufbau ist gleich es fängt mit der Schwangerschaft der Helikoptereltern an und geht weiter bis ins hohe Erwachsenenalter. Die Helikoptereltern sind wahre Künstler in ihrer Kreativität, wie sie ihre Kinder unterstützen können und damit andere Erwachsene in den Wahnsinn treiben. Besonders Hebammen, Ärzte und vor allem Lehrer haben unter diesem besonderen Engagement zu leide. Aber auch in der Freizeit zum Beispiel beim Fußballspiel ihres Kindes können diese Eltern nicht Ruhe geben. So muss auch manchmal die Polizei bei Eskalationen einschreiten. Mein Fazit, das Buch lässt sicher sehr leicht lesen und es ist ein kurzweiliges Vergnügen für alle werdenden Eltern und die, die es schon sind.
Helikopter-Eltern, wer kennt sie nicht...
von Bücherfreundin :-) - 17.09.2018
Das Buch beleuchtet das - doch mitunter sehr seltsame - Verhalten von sogenannten Helikopter-Eltern. Von der Schwangerschaft bis zum Universitätsbesuchs des Sprösslings gibt es hier jede Menge Lustiges über die Helikopter-Eltern zu lesen. Jedem Kapitel ist ein kurzer Einleitungstext vorangestellt; daran schließen sich Anekdoten und kurze Geschichten an. Am Ende des Buches gibt es noch Schilderungen aus der Sicht der überbehüteten Kindern. Bereichert wird das Ganze durch lustige Illustrationen. Für mich war das Buch eine lustige und unterhaltsame Leseauszeit. Es lässt sich schnell lesen und ist kurzweilig. Manche Situationen kamen mir durchaus bekannt vor, was mir dann das ein oder andere Schmunzeln ins Gesicht gezaubert hat. Ich denke jeder wird ein paar Helikopter-Eltern kennen und weiß was ich meine.... Ich hätte mir allerdings etwas mehr von den Autorinnen selbst gewünscht; die Einleitungen bzw. Anmerkungen empfand ich als etwas kurz. Größtenteils besteht das Buch aus den kurzen Geschichten und Anekdoten, welche nacheinander im jeweiligen passenderen Kapitel zu lesen sind. Fazit: Ein kurzweiliges, lustiges Buch für zwischendurch, welches mich gut unterhalten hat. Von mir gibt es 4 Sterne.
Lustig, aber auch anstrengend und einseitig
von Danni13 - 10.09.2018
Ich kannte bisher noch keines der Bücher der beiden Autorinnen und war nach der Leseprobe sehr gespannt. Überraschenderweise fand ich dann doch die Aneinanderreihung der Anektdoten sehr anstrengend zu lesen. Sicher, es ist oft sehr lustig geschrieben, aber ich fand es auch ziemlich einseitig, über besorgte oder auch überbesorgte Eltern zu spotten und sich damit über diese Leute zu erheben. In der Realität ist sicher heute vieles überspannt, aber zum Glück ist es eben im Gegensatz zu früher auch so, dass Eltern aktiver und aufgeklärter sind, manchmal auch durch zu viele Informationen überaufgeklärt und sich in die falsche Richtung bewegend. Aber ich hätte mir mehr Grundlagenwissen und Aufgeschlossenheit der Autorinnen gewünscht, so erscheint das Buch oft einfach nur beifallheischend mit seinen möglichst spektakulären Aussagen. Das hat mir nicht gefallen.
Zwischen Lachanfällen und Fassungslosigkeit
von L. - 09.09.2018
Der Titel des zweiten Teils über Helikoptereltern gibt bereits einen passenden Hinweis auf den Inhalt dieses Buches. Zum zweiten Mal befassen sich die Autorinnen Greiner und Padtberg mit diesem Phänomen - Eltern, die rund um die Uhr um ihre Kinder herumschwirren, um alle möglichen Risiken, Gefahren, Ungerechtigkeiten, etc. bestmöglich von ihnen abzuwehren. Und somit dem Sprössling zu zeigen, dass Mama und Papa sich auf ewig um all deren Belange kümmern. Fördern der Eigenständigkeit, Kreativität, usw? Fehlanzeige. Genau wie beim Vorgänger Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag werden hier Unmengen Anekdoten besagter Helikoptereltern wiedergegeben, und auch hier ist diese Sammlung chronologisch, von der Schwangerschaft, über Kleinkind, Schulkind - sogar bis ins Erwachsenenalter. Außerdem erhält der Leser ebenfalls Einblick in Chatverläufe von Elterngruppen. Diese Sammlung unfassbarer Geschichten ist so witzig, dass man sich vor Lachen kaum halten kann. Gleichzeitig habe ich mich immer wieder dabei erwischt, dass ich kopfschüttelnd dasaß, fassungslos darüber, auf welche Ideen Helikoptereltern kommen. Die Autorinnen kommentieren die Anekdoten und führen teilweise auch Studien mit auf, die Hinweise auf die kindliche Entwicklung geben, wenn sie von sogenannten Helikoptereltern erzogen werden. Das ist tatsächlich sehr interessant und sollte wohl einigen zu denken geben. Weiterhin wird das Buch immer wieder durch witzige Comics ergänzt. Insgesamt ist dieses Buch natürlich unglaublich unterhaltsam und auch als Nicht-Helikopter stellt man womöglich in der ein oder anderen Situation fest, dass man ähnlich handeln würde. Es ist irgendwie auch ein Wechselbad der Gefühle, ständig steht man zwischen Lachanfällen und absoluter Fassungslosigkeit. Da bleibt nur zu hoffen, dass so mancher Helikopter dieses Buch zur Hand nimmt, sich an der ein oder anderen Stelle wiedererkennt und sein Verhalten reflektiert.
Manchmal bleibt einem das Lachen im Hals stecken
von Readaholic - 09.09.2018
Helikoptereltern und ihre Premiumsprösslinge sind natürlich ein sehr ergiebiges Thema. Die beiden Autorinnen haben Dutzende von Anekdoten zu diesem Thema gesammelt, die witzig, absurd, haarsträubend und teilweise erschreckend sind. Das Buch beginnt mit Anekdoten, die sich mit werdenden Eltern und Hebammen befassen und behandelt die einzelnen Lebensabschnitte der Kinder und deren überbeschützenden Eltern über Kindergarten, Schule, Freizeitaktivitäten bis hin zu Ausbildung und Studium. Was sie dem Baby im Mutterleib vorlesen solle, fragt eine werdende Mutter. Die schlagfertige Antwort der Hebamme: "Gedichte von Schiller. Oder das Telefonbuch, Hauptsache das Kind hört ihre Stimme". Im Kindergarten bitten die Eltern die Erzieherin, doch bitte die Clobrille vorzuwärmen, indem sie sich zuerst draufsetzt. Das Kind ist es von zuhause so gewöhnt. Bei manchen der beschriebenen Vorkommnisse bleibt einem allerdings das Lachen im Hals stecken, wenn Eltern beispielsweise wegen einer Lappalie den Notarzt samt Hubschrauber anfordern! Oder in die Ambulanz fahren, weil das Kind einen Eiswürfel verschluckt hat... Mit hat das Buch sehr gut gefallen und ich könnte die Sammlung ohne weiteres mit etlichen Anekdoten aus meinem eigenen Berufsleben erweitern.
Anekdoten über Helikopter-Eltern
von Gisel - 08.09.2018
Helikopter-Eltern wollen immer das Beste für ihre Kinder. Damit gehen sie ihrer Umwelt sehr auf die Nerven, denn sie setzen ihren Kindern kaum Grenzen. Dafür erwarten sie von Erziehern, Lehrern, Ärzten, überhaupt jedem soviel Entgegenkommen wie nur möglich, oft sogar auf unzumutbare Art und Weise. Sie wirken oft übergriffig. Die Kinder stattdessen lernen nicht, mit Frustrationen umzugehen. Wieder einmal haben die Autorinnen Lena Greiner und Carola Padtberg-Kruse Anekdoten zusammengesammelt, diesmal über kleinere und größere Vorkommnisse mit Helikopter-Eltern. Das sorgt für sehr viel Gelächter, doch manchmal sind die Ereignisse so krass, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Wenn Eltern andere Menschen gefährden, sollten sie doch eigentlich ihren gesunden Menschenverstand einschalten - sehr oft gelingt ihnen das nicht. Da kann man nur hoffen, dass man nicht selbst in Not gerät, wenn Helikopter-Eltern ihre Umwelt in Beschlag nehmen. Diese amüsante Sammlung empfiehlt sich allen Eltern, die sich manchmal überfordert fühlen und dadurch drohen, zu Helikopter-Eltern zu mutieren. Aber auch alle, die sich über diese Eltern ärgern, dürfen gern mal über all diese skurrilen Vorkommnisse schmunzeln.
Alle Kundenbewertungen anzeigen
Eigene Bewertung schreiben Zur Empfehlungs Rangliste
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Artikel mit dem Hinweis "Pünktlich zum Fest" werden an Lieferadressen innerhalb Deutschlands rechtzeitig zum 24.12.2018 geliefert.
** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.