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Die Schwestern vom Stachus

Historischer Roman | Ein warmherziger historischer Frauenroman - inspiriert von wahren Ereignissen

(4 Bewertungen)15
120 Lesepunkte
Taschenbuch
12,00 €inkl. Mwst.
Zustellung: Di, 02.09. - Do, 04.09.
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München, 1948: Drei Jahre ist es her, dass die Schwestern Anita und Emmi beschlossen haben, die im Krieg zerstörte Großbäckerei ihres Vaters wieder aufzubauen. Einst gehörten die Simmerl-Semmeln zu den beliebtesten der Stadt, und daran wollen die beiden jungen Frauen wieder anknüpfen. Doch das ist leichter gesagt als getan: Das Geld ist knapp, Rohstoffe sind Mangelware und auch das Privatleben kommt den beiden immer wieder in die Quere. Während Emmi mit ihrer Tochter Annemarie auf die Rückkehr ihres Mannes wartet und immer wieder zum Bahnhof fährt, um den Heimkehrer abzuholen, kämpft die Witwe Anita mit einem neuen Verehrer und weiß nicht, was sie mit ihren Gefühlen anfangen soll. Doch so schwierig alles auch scheint, auf eines können sich die Schwestern verlassen: auf ihre Familienbande.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
25. Juni 2024
Sprache
deutsch
Untertitel
Historischer Roman | Ein warmherziger historischer Frauenroman - inspiriert von wahren Ereignissen. 2. Auflage.
Auflage
2. Auflage
Seitenanzahl
352
Autor/Autorin
Lena Pauli
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
340 g
Größe (L/B/H)
185/124/33 mm
ISBN
9783365005514

Portrait

Lena Pauli

Lena Pauli ist in Rosenheim aufgewachsen und lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt. Ihr Roman »Die Schwestern vom Stachus« führt sie zurück in ihre bayerische Heimat und in die Stadt München, in die sie vor vielen Jahren ihr täglicher Arbeitsweg brachte.

Pressestimmen

»Lena Pauli zeichnet ein lebendiges Bilder der heutigen Millionenstadt. « TV für mich

»Eine Erzählung, die das Nachkriegsbild von München darstellt und die Schwierigkeiten beschreibt, mit denen die Menschen damals zu kämpfen hatten. Interessierten Lesern zu empfehlen. « Bayern im Buch

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Von Evas Lesezeit am 20.11.2024

Zwei Schwestern kämpfen um ihre Bäckerei

München, 1948: Die beiden Simmerl-Schwestern Anita und Emmi stehen nach dem Zweiten Weltkrieg nun vor den Trümmern ihrer Existenz. Denn das Wohnhaus, indem auch die Wurzeln ihrer Bäckerei lagen, wurde bis auf das Ladengeschäft selbst zerstört. Um sich weiterhin über Wasser zu halten, betreiben sie nun einen Ramschladen, hoffen aber immer darauf, irgendwann ihre Bäckerei wiedereröffnen zu können. Da Anitas Mann Theo bereits im Krieg gefallen ist und Emmis Mann sich in Russland in Kriegsgefangenschaft befindet, kämpfen die beiden Schwestern allein. Einen Lichtblick stellt daher auch Roberts Werben um Anita dar, der sehr höflich und liebenswürdig scheint und außerdem die nötigen finanziellen Mittel für einen Wiederaufbau der Bäckerei und der zugehörigen Backfabrik hat. Schließlich willigt Anita in die Heirat ein und schnell bemerkt sie die dunklen Charakterzüge Roberts, die immer nach dem Genuss von Alkohol auftauchen und seine Hand gegen Anita erheben lassen. Die Schwestern sind verzweifelt, denn eine Scheidung kommt nicht in Frage, ohne die gesamte Bäckerei zu verlieren. Doch wie soll sich die Zukunft entwickeln? Lena Pauli beginnt den Roman ohne große Einführung in die Familie, sodass sich der Leser direkt mitten in der Handlung wiederfindet. Ihre Protagonistinnen Anita und Emmi sind starke Frauen, die aufgrund des Krieges dazu gezwungen sind, einen Neuanfang zu wagen und bereit sind, hart dafür zu arbeiten. Auch Franzi, die Angestellte und gleichzeitig mütterliche Freundin der Beiden, ist sehr sympathisch und muss von den Lesern für ihre direkte und dennoch einfühlsame Art einfach gemocht werden. Während Robert den Frauen eher Probleme bereitet und nach der ersten Zeit kaum mehr der Ritter in der glänzenden Rüstung ist, wie er anfangs zu sein schien, ist er doch wichtig für die Firma und sorgt für so manchen schwierigen Moment. Dieser Roman hat mir von der ersten Seite an gefallen und ich war sofort mitgerissen vom Schicksal der Frauen, deren Lebens- und Firmengeschichte zum Teil auf wahren Begebenheiten beruht. Da sich der Schreibstil der Autorin sehr flüssig liest, sind die Seiten nur so dahingeflogen. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass jedes Kapitel mit einer Zeitangabe versehen ist, sodass eine zeitliche Orientierung durchgehend gegeben ist. Natürlich habe ich auch die Simmerl-Semmeln nach dem Rezept am Ende des Buches ausprobiert und war sehr positiv überrascht, denn obwohl mir das Aussehen noch nicht so gut gefallen hat, waren sie geschmacklich richtig gut. Somit ein empfehlenswerter historischer Roman!
Von Evas Lesezeit am 20.11.2024

Zwei Schwestern kämpfen um ihre Bäckerei

München, 1948: Die beiden Simmerl-Schwestern Anita und Emmi stehen nach dem Zweiten Weltkrieg nun vor den Trümmern ihrer Existenz. Denn das Wohnhaus, indem auch die Wurzeln ihrer Bäckerei lagen, wurde bis auf das Ladengeschäft selbst zerstört. Um sich weiterhin über Wasser zu halten, betreiben sie nun einen Ramschladen, hoffen aber immer darauf, irgendwann ihre Bäckerei wiedereröffnen zu können. Da Anitas Mann Theo bereits im Krieg gefallen ist und Emmis Mann sich in Russland in Kriegsgefangenschaft befindet, kämpfen die beiden Schwestern allein. Einen Lichtblick stellt daher auch Roberts Werben um Anita dar, der sehr höflich und liebenswürdig scheint und außerdem die nötigen finanziellen Mittel für einen Wiederaufbau der Bäckerei und der zugehörigen Backfabrik hat. Schließlich willigt Anita in die Heirat ein und schnell bemerkt sie die dunklen Charakterzüge Roberts, die immer nach dem Genuss von Alkohol auftauchen und seine Hand gegen Anita erheben lassen. Die Schwestern sind verzweifelt, denn eine Scheidung kommt nicht in Frage, ohne die gesamte Bäckerei zu verlieren. Doch wie soll sich die Zukunft entwickeln? Lena Pauli beginnt den Roman ohne große Einführung in die Familie, sodass sich der Leser direkt mitten in der Handlung wiederfindet. Ihre Protagonistinnen Anita und Emmi sind starke Frauen, die aufgrund des Krieges dazu gezwungen sind, einen Neuanfang zu wagen und bereit sind, hart dafür zu arbeiten. Auch Franzi, die Angestellte und gleichzeitig mütterliche Freundin der Beiden, ist sehr sympathisch und muss von den Lesern für ihre direkte und dennoch einfühlsame Art einfach gemocht werden. Während Robert den Frauen eher Probleme bereitet und nach der ersten Zeit kaum mehr der Ritter in der glänzenden Rüstung ist, wie er anfangs zu sein schien, ist er doch wichtig für die Firma und sorgt für so manchen schwierigen Moment. Dieser Roman hat mir von der ersten Seite an gefallen und ich war sofort mitgerissen vom Schicksal der Frauen, deren Lebens- und Firmengeschichte zum Teil auf wahren Begebenheiten beruht. Da sich der Schreibstil der Autorin sehr flüssig liest, sind die Seiten nur so dahingeflogen. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass jedes Kapitel mit einer Zeitangabe versehen ist, sodass eine zeitliche Orientierung durchgehend gegeben ist. Natürlich habe ich auch die Simmerl-Semmeln nach dem Rezept am Ende des Buches ausprobiert und war sehr positiv überrascht, denn obwohl mir das Aussehen noch nicht so gut gefallen hat, waren sie geschmacklich richtig gut. Somit ein empfehlenswerter historischer Roman!
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