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Jenseits von Wut

Kriminalroman. 'Grafit Taschenbuch'. 'Jenseits-Trilogie'.
Taschenbuch
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Edith 'Eddie' Beelitz war ganz zufrieden, als sie sich vor Jahren aus dem aktiven Polizeidienst in die Elternzeit verabschieden konnte, denn die Berufswahl war falsch, das ist ihr klar. Doch dann kommt der Tag, an dem sie erkennt, dass auch ihr Mann … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Jenseits von Wut
Autor/en: Lucie Flebbe

ISBN: 3894255870
EAN: 9783894255879
Kriminalroman.
'Grafit Taschenbuch'. 'Jenseits-Trilogie'.
Grafit Verlag

20. August 2018 - kartoniert - 317 Seiten

Beschreibung

Edith 'Eddie' Beelitz war ganz zufrieden, als sie sich vor Jahren aus dem aktiven Polizeidienst in die Elternzeit verabschieden konnte, denn die Berufswahl war falsch, das ist ihr klar. Doch dann kommt der Tag, an dem sie erkennt, dass auch ihr Mann Philipp die falsche Wahl war. Quasi über Nacht steht sie mit ihrer kleinen Tochter Lotti auf der Straße, ohne Wohnung, ohne Einkommen. Glück im Unglück: Bei der Bochumer Polizei herrscht akuter Personalnotstand, weshalb ihrem Gesuch, in Teilzeit arbeiten zu können, gern stattgegeben wird. Und sie wird sogar der Mordkommission zugeteilt. Damit hört das Glück aber auch schon wieder auf, denn mit ihrem neuen Teamchef verbindet sie eine alte, aber sehr abgekühlte Freundschaft. Außerdem soll sie nicht nur Akten führen, sondern muss mit an die Front. Vor dem Jobcenter liegt die Leiche der arbeitssuchenden Ronja Bleier - sie wurde brutal erschlagen. Eddie ist überfordert. Wie soll ausgerechnet sie dabei helfen, einen Mord aufzuklären?

Portrait

Lucie Flebbe, geb. 1977 in Hameln, ist Physiotherapeutin und lebt mit Mann und Kindern in Bad Pyrmont. Mit ihrer neun Bände umfassenden Krimireihe um die junge Privatdetektivin Lila Ziegler erobertete sie sich eine große Fangemeinde. Die unkonventionelle Ermittlerfigur, der außergewöhnliche Erzählstil und die Auswahl der Milieus, in denen die Fälle spielen, ergeben eine bis heute einzigartige Mischung - feine Unterhaltung mit Tiefgang im besten Sinn.
Mit der Jenseits-Trilogie und ihrer neuen Heldin Edith >Eddie< Beelitz erfindet sich Lucie Flebbe neu und bleibt sich zugleich treu ...

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Bewertungen unserer Kunden
Lesenswerter erster Teil einer Trilogie!
von bärin - 19.03.2019
Als Eddie (Edith) Beelitz sich sehr plötzlich und schnell von ihrem Macho-Mann Philipp trennt, überkommen sie erst mal Zweifel, ob sie und ihre Tochter Lotti alleine zurecht kommen. Doch sie kann in Teilzeit als Kommissarin in ihren eher ungeliebten Job bei der Bochumer Mordkommission zurück kehren. Dort erwarten sie nicht nur viel Arbeit und Überstunden sondern auch ein früherer Liebhaber, der nun ausgerechnet ihr neuer Chef ist. Und dabei dachte sie, dass es schlimmer nicht mehr kommen könnte! Ihr Wunsch nach einer Bürotätigkeit bei der Kripo geht leider auch nicht in Erfüllung, denn es herrscht akuter Personalmangel dort und sie muss gleich mit ran bei den Ermittlungen zum Mord an einer jungen Frau, die am Jobcenter tot aufgefunden wurde. Zusammen mit ihrem Chef Adrian macht sie sich an die Arbeit und dann geschieht noch ein zweiter Mord .... Dieser Krimi ist der erste Teil einer Trilogie um Eddie und ich fand ihn sehr gelungen, spannend und interessant geschrieben. Die Kapitel wechseln sich ab mit der Erzählung von Eddies Leben und dem eines geheimnisvollen Unbekannten namens Zombie, der offenbar voller Wut und Aggressionen steckt. Erst am nervenaufreibenden Ende wird offenbart, wer der Mann dahinter ist. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, der im Mai erscheinen soll.
Eddie ist eine tolle Nachfolgerin von Lila
von Daggy.m - 03.01.2019
Nach dem Ende der Serie um Lila Ziegler war ich sehr gespannt, wer die Heldin der neuen Tiologie werden wird. Eddie ist gelernte Polizistin, hat sich aber in der Hundertschaft nicht wirdklich wohl gefühlt. Ihre Eltern sind eigenwillige Künstler und so gerät sie an einen Ehemann aus wohlhabendem Haus, der sich mit einem Fitness-Center einen Namen gemaht hat. Eddie und die gemeinsame Tochter gehören zum Bild des erfolgreichen Mannes. Eddie stylt sich nach seinem Geschmack und versorgt Haushalt und Tochter und soll bei Empfängen die Schnittchen reichen. As sich sich wütend die langen Haare abscheidet, fliegt sie raus und muss sich und die Tochter alleine versorgen. Entgegen ihren Erwartungen kann sie sofort bei der Kriminalpolizei anfangen, eine Wohnung bekommt sie ebenfalls und als sie noch günstig einen Roller erwirbt, kann die Story beginnen. Vor dem Arbeitsamt liegt eine tote Frau, über die nicht viel Gutes bekannt wird. Als dann noch ein Boxtrainer erschossen wird, findet Eddie durchaus gefallen an ihrer Arbeit. Dank einer neuen Freundin kann sie sich in die Ermittlung stürzen. Mit Eddie lernen wir eine Frau kennen, die immer wieder an sich zweifelt. Die sich nicht viel zutraut und die doch mit Hilfe ihrer Freunde viel erreicht. Unterbrochen wird die Erzählung von Eddie durch die Einwürfe von Zombie. Erst gegen Ende erfahren wir, wer mit so viel Wut unterwegs ist. Trotz dieses brutalen Ton (es wird in der Ich-Form erzählt) ist Zombie mir nicht ganz unsympathisch. Zum einen versucht er seine Wut unter Kontrolle zu bekommen zum andern hat er durchaus liebevolle Gefühle. Ich bin gespannt, wie die Geschichte sich weiter entwickelt.
Wut
von Bibliomarie - 18.09.2018
An ihre ersten beruflichen Erfahrungen bei der Polizei denkt Eddie Beelitz nur sehr ungern zurück. Deshalb war sie ganz froh, als sie sich durch ihre Schwangerschaft in eine Ehe flüchten konnte. Das war aber nicht die richtige Entscheidung, die Ehe ist grandios gescheitert und Eddie steht mit ihrer 5jährigen Lottie quasi auf der Straße. Außerdem bringt die finanzielle Not für Eddie auch einen sozialen Abstieg mit sich. Was für ein Glück, dass die Personalnot bei der Kripo ihr eine unkomplizierte Rückkehr in Teilzeit ermöglicht. Doch der Schreibtischjob ist nicht ganz so unkompliziert wie vorgestellt. Die knappe Besetzung bringt es mit sich, dass Eddie auch zu einem Außeneinsatz mit muss. Eine junge Frau wurde vor dem Jobcenter brutal erschlagen. Das Opfer war keine sympathische Person, sie klammerte sich an Freunde und stalkte auch ihren ehemaligen Freund, der im Jobcenter arbeitete. Die Ermittlungen bringen Eddie fast an ihre Grenzen. Dieser Krimi ist ganz aus der Sicht von Eddie geschildert, die sich plötzlich in allen Bereichen mit Schwierigkeiten konfrontiert sieht. Eine fordernde berufliche Situation, die ungeklärte finanzielle Situation und dazu noch die Auseinandersetzungen mit ihrem Ex-Mann bringt sie an ihre Grenzen. Aber sie erkennt auch, dass sie daran wachsen kann. Diese Perspektive hat mir den Krimi sehr sympathisch gemacht. Lucie Flebbe schildert den Polizeialltag sehr realistisch und zeigt eben nicht den üblichen Helden, sondern eine Beamtin, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen muss. Eddie schließt Freundschaften, wo sie sie nie erwartet hätte: nämlich in einem trostlosen Bochumer Viertel, wo in tristen Wohnblocks eher die Verlierer der Gesellschaft anzutreffen sind. Zwischen den Kapiteln sind immer wieder kurze Einblendungen, die die Gedankenwelt von "Zombie" schildern, einem offensichtlich jungen Mann, der kaum seine Aggression in Zaum halten kann und sich in Gewalt-und Vergewaltigungsfantasien verliert. Diese Einblenden geben zwar im Verlauf der Handlung einen Sinn, trotzdem fand ich sie übertrieben. Aber insgesamt hat mich der frische Erzählstil von Lucie Flebbe überzeugt und ich fand diesen Krimi aus dem Grafit Verlag einen gelungenen Einstieg in die geplante Serie um Eddie Beelitz.
Wie weit kann Wut einen antreiben?
von kessi67 - 01.09.2018
Edith Eddie Beelitz, ist eine verheiratete Frau mit Ehemann und einer fünfjährigen Tochter. In ihrem Beruf als Polizistin hat sie sich eine Auszeit genommen, da sie die Rolle einer wohlsorgenden Mutter und Ehefrau übernommen hat. Ihr Mann Phillip kommandiert sie nur rum und benötigt sie als Geschäftsmann eigentlich nur als Vorzeigepüppchen die zu funktionieren hat. Doch dann kommt es zwischen Eddie und Phillip zum Eklat. Sie hat die Nase voll, nicht mehr sie selbst zu sein. Phillip, von sich selbst überzeugt, setzt sie Kurzerhand mit der gemeinsamen Tochter vor die Tür. Nun ist es an Eddie ihr Leben in die Hand zu nehmen. Ihre Mutter und Oma geben ihr zu verstehen, dass sie alleine für ihr Leben und das ihrer Tochter verantwortlich ist. Also bleibt ihr nichts anderes übrig sich eine Wohnung und Arbeit zu suchen. In die Hundertschaft, in der sie früher beschäftig gewesen ist, möchte sie auf keinen Fall zurück. Da chronischer Personalmangel in der Bochumer Polizei herrscht, bekommt sie einen Halbtagesjob im KK11, Mordkommission. In der Annahme etwas Schreibarbeit und ähnliche Arbeiten zu übernehmen, staunt sie nicht schlecht, dass sie gleich in einen Mordfall mit eingebunden wird. Ihr bleibt nichts anderes übrig, in der Wohngegend, in der sie eine Wohnung bekommen hat, sieht sie jeden Tag, was es heißt sozial abzusteigen. Also Zähne zusammen beißen und durch, so möchte sie nicht leben. Eine Frau, Ronja Bleier, wird tot vor dem Jobcenter aufgefunden. Sie war arbeitssuchend, doch gab es mit ihr Probleme im Jobcenter. Sie hatte Hausverbot erteilt bekommen. Was suchte sie dann dort und wer hat sie umgebracht? War es ein Mitarbeiter des Jobcenters oder jemand anderes? Wie soll Eddie dabei nur helfen? Sie hat zwar die Grundausbildung hervorragend abgeschlossen, doch hat sie noch nie in Mordfällen ermittelt. Aber nach und nach fängt es an Eddie zu gefallen an den Ermittlungen mit zu arbeiten. Es gibt aber ein paar Dinge mit denen sie große Schwierigkeiten hat. Die gilt es in den Griff zu bekommen, ansonsten sieht es schlecht aus. Und dann gibt es noch einen Mord, gibt es vielleicht einen Zusammenhang oder haben die beiden Toten nichts miteinander zu tun? Meine Meinung Dies war mein erster Krimi von Lucie Flebbe, die andere Reihe kenne ich leider nicht. Was man aber nachholen kann. Was ich nun weiß, ich bin vom Schreibstil der Autorin begeistert. Der Krimi wird in zwei Erzählsträngen erzählt. In einem wird ausführlich über Eddie und ihr jetziges Leben geschrieben. Und in dem anderen geht es in kurzen Auszügen um Zombie , was er denkt, wie sich seine Wut steigert und immer nur eine kurze Notiz was Früher schief gelaufen ist. Die ansteigende Spannung macht es einem leicht unbedingt weiter lesen zu wollen. Man möchte nur zu gerne wissen wer dieser Zombie ist, kann er die Morde begangen haben? Seine Wut scheint er nicht mehr beherrschen zu können. Er steckt voller Aggressionen und man hat immerzu das Gefühl, dass gleich ein Ventil geöffnet wird und Zombie seinen Aggressionen freien Lauf lässt. Eddies Weg zu beobachten, in den sie unfreiwillig hineingeschupst wurde, ist sehr interessant. Nicht nur in ihren privaten Alltag, nein auch in ihrem neu erworbenen Job, muss sie Tag für Tag ihre Frau stehen. Sie entwickelt sich mit ihren Fähigkeiten mehr und mehr zu einer hervorragenden Kriminalistin. Allerdings gibt es beruflich ein winziges Problem. Ihr neuer Vorgesetzter ist ausgerechnet ihr Ex. Und die Probleme mit Phillip müssen auch geklärt werden. Sie hat in ihrem neuen Leben auch neue Freunde gefunden auf die sie zählen kann. In ihrer Situation ist das Gold wert. Ein gelungener Auftakt einer neuen Reihe. Ich möchte unbedingt wissen wie es mit Eddie in Jenseits von schwarz weiter geht. Die Leseprobe am Ende des Buches, macht gleich Lust auf Mehr.
Wieder im Job
von leseratte1310 - 14.08.2018
Von jetzt auf gleich steht Eddie mit ihrer kleinen Tochter auf der Straße. Sie hat es eigentlich schon lange gewusst, dass sie mit Philipp die falsche Wahl getroffen hat, und nun gibt es kein zurück mehr. Eigentlich war ihr der Job bei der Polizei schon immer verhasst, aber nun muss sie schauen, wie sie über die Runden kommt. Es herrscht Personalmangel bei der Polizei und daher kann sie sofort in Teilzeit bei den Mordermittlern anfangen. Doch statt Büroarbeit hat sie gleich einen Fall zu klären: Vor dem Jobcenter wurde die arbeitssuchende Ronja Bleier brutal erschlagen aufgefunden. Dies ist mein erstes Buch von Lucie Flebbe. Mir gefällt der authentische Schreibstil, der Ruhrpott-Atmosphäre vermittelt. Die Geschichte hat zwei Handlungsstränge. Neben dem Teil um Edith Beelitz gibt es einen weiteren Strang, der von Zombie berichtet. Zombie ist unsympathisch und das ändert sich auch nicht, als ich mehr über ihn erfahre. Seine Gedankengänge sind einfach erschreckend. Eddie war froh, dass sie ihren Job nicht mehr ausüben musste und hat sich von ihrem Mann unterdrücken lassen. Er hat sie nach seinen Wünschen geformt und sie hat sich nicht gewehrt. Doch dann hat er sie vor die Tür gesetzt und sie hat begriffen, dass sie sich schon viel zu lange hat unterbuttern lassen. Aber Philipp reicht es nicht, dass sie weg ist, er macht ihr das Leben schwer und das auf ziemlich drastische Art. Obwohl sich Eddie mit ihrem Fall schwertut, gelingt es ihr mit der Zeit immer besser, sich in ihrem neuen Leben einzurichten. Ich konnte mit Eddie fühlen und trotzdem kam sie mir nicht nahe. Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf und durch den Wechsel der Perspektiven und viele Wendungen bleibt die Geschichte bis zum Schluss sehr spannend. Ein spannender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe.
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