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Die Klinge des Schicksals

Roman. 'Knaur Taschenbücher'. 'Danèstra'.
Taschenbuch
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Unheimlich, abenteuerlich und actionreich: der neue Dark-Fantasy-Bestseller von Markus Heitz! Seit vor 150 Jahren der Wald in Yarkin begonnen hat, sich unaufhaltsam auszubreiten, sind die Menschen immer weniger geworden. Die letzten Überlebenden wur … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Klinge des Schicksals
Autor/en: Markus Heitz

ISBN: 3426654482
EAN: 9783426654484
Roman.
'Knaur Taschenbücher'. 'Danèstra'.
Knaur Taschenbuch

1. März 2018 - kartoniert - 571 Seiten

Beschreibung

Unheimlich, abenteuerlich und actionreich: der neue Dark-Fantasy-Bestseller von Markus Heitz! Seit vor 150 Jahren der Wald in Yarkin begonnen hat, sich unaufhaltsam auszubreiten, sind die Menschen immer weniger geworden. Die letzten Überlebenden wurden auf eine Halbinsel zurückgedrängt. Immer wieder hat man Expeditionen ausgesandt, um ein Mittel gegen das Vordringen der Bäume zu finden - keine kehrte zurück. Bis die legendäre Kriegerin Danèstra auf Kalenia trifft, die eine schier unglaubliche Geschichte erzählt: von einer Siedlung im Wald und einem grausamen Überfall, der das wahre Böse offenbart habe; und von einer Verschwörung unter den Menschen, die nur sie, Kalenia, aufdecken könne. Sie bittet die Kriegerin um Hilfe. Doch kann Danèstra ihr wirklich trauen? »Markus Heitz ist ein Phänomen im Bereich der Phantastischen Literatur« fantasybuch.de

Trailer

Portrait

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 40 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Der Roman ist spannend und originell, auch Nicht-Fantasy-Geübte finden sich schnell zurecht. Die Nebenhandlungen machen die faszinierende Welt, die Heitz erfunden hat, sehr farbig." dierheinpfalz.de, 21.07.2018
Bewertungen unserer Kunden
Die Klinge des Schicksals - Ein Ende mit Altersschwäche?
von Kapitelweise - 23.05.2018
Zum Buch: Die Klinge des Schicksals ist ein Fantasy Roman des Bestseller Autors Markus Heitz. Hierbei handelt es sich um einen seiner wenigen Einzelbände. Das Buch erschien beim Knaur-Verlag und umfasst 570 Seiten. Markus Heitz ist bekannt für seine grandiosen Fantasy-Welten und auch bei seinem neuesten Werk hat er die Leser nicht enttäuscht. Man befindet sich, zusammen mit der bereits gealterten Protagonistin, in Nankan wieder. Eine Welt, die keine offensichtlichen Parallelen zu unserer aufweist. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Wir begleiten eben jene ältere Protagonistin und ihr eher untypisches Team auf eine Mission, von der das Schicksal der ganzen Welt abhängt. Zum Inhalt: Danestra ist nicht mehr die jüngste. Sie hat Kinder, die schon fast alle erwachsen sind und besitzt ein Landgut um das sie sich gemeinsam mit ihrer Familie kümmert. Doch sie ist die landesweit bekannte Klinge des Schicksals , das heißt, wenn das Schicksal ihr einen Auftrag gibt, muss sie diesen erfüllen. Sie weiß nie wohin es sie führt oder was genau ihr Auftrag ist, das muss sie stets selbst herausfinden. So geschieht es eines Tages, dass sich ihre Wege und die der schwangeren Kalenia kreuzen. Die junge Frau befindet sich im Fang von Banditen, die ihr nach dem Leben trachten, weshalb Danestra nicht zögert das Leben der jungen Frau zu retten. Jedoch ahnt sie nicht, was für einen Stein sie damit ins Rollen bringt. Denn die schwangere Frau birgt ein Geheimnis, welches eine lange Reise quer über den Kontinent nach sich zieht und Gestalten anlockt, denen man besser nicht begegnen sollte. Meine Meinung: Dieses Buch ist wunderschön gestaltet. Der rote Buchschnitt ist sehr stimmig mit dem Cover. Die enthaltene Karte ist ebenfalls ein Hingucker und sehr nützlich, um sich in der relativ komplexen Welt zurechtzufinden. Von der Welt bin ich übrigens sehr begeistert. Markus Heitz weiß, wie man Welten erschafft und zum Leben erweckt. Es kam mir während des Lesens so vor, als wäre ich tatsächlich dort gewesen. Bei den Charakteren und mitten im Geschehen - in einer Welt, die ja eigentlich nicht existiert. Grandios! Der Schreibstil war auch mal etwas sehr erfrischendes. Er hatte etwas Gehobenes und anspruchsvolles und war trotzdem richtig angenehm zu lesen. Ich Nachhinein habe ich eine Vermutung warum der Autor diesen Stil gewählt hat. Er passt einfach zur Protagonistin. Diese ist nämlich eine Frau, die bereits einiges an Lebenserfahrung hat, zudem kommt sie aus der höheren Gesellschaftsschicht und weiß sich auszudrücken. Da ist der Aspekt mit der gehobenen Sprache ein genialer Zug. Die Charaktere waren an sich alle sehr gut ausgearbeitet. Man erfährt viel aus ihrem Leben und bekommt zu jedem eine detaillierte Beschreibung, die bei solch teilweise sehr außergewöhnlichen Figuren auch nötig ist. Es sind vor allem keine Stereotypen, sondern Figuren mit Fehlern und fehlerhaften Eigenschaften. Es gibt nicht den Helden, wie man ihn in vielen Fantasy-Geschichten hat, sondern mal eine ganz neue Rollenverteilung. Eine ältere Heldin, die bereits weiß, was ihre Bestimmung ist und nun vor einem unbekannten Problem steht. Tolle Idee mit genialer Umsetzung. Es war sehr einfach eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen und mit ihnen mitzufühlen. Keine ihrer Handlungen wirkte unpassend und sie waren einfach greifbar. Sehr gut fand ich auch, dass man direkt in die Handlung geworfen wurde und man erst nach und nach wusste, was eigentlich Sache ist, wie die Welt funktioniert und wer die Protagonisten sind. Das sorgte für Spannung ab der ersten Seite, da man ja wissen wollte was gerade passiert und wieso. Zu Beginn verlief die Story auch sehr rasant und ich konnte das Buch nicht weglegen. Doch nun zu meinem ersten Kritikpunkt: dem Handlungsverlauf. Nach den ersten, sehr packenden, 100 Seiten baute sich die Spannung auch sehr schnell wieder ab und die Geschichte plätscherte so dahin. Es gab Kapitel, die sehr interessant waren, aber sie konnten den Spannungsbogen nicht permanent oben halten. Es war eine Berg- und Talfahrt - Spannung, Länge, Spannung, Länge. Und das Ende war auch nicht das, was ich erwartet hatte. Es wurde relativ schnell abgehandelt und das Problem, das das ganze Buch über so aufgespielt wurde, konnte dann doch recht schnell gelöst werden. Das ist sehr schade, denn man hatte hier das Potenzial zu einem dramatischen und nervenaufreibenden Ende. Eine Empfehlung?: Für Fantasy-Fans auf jeden Fall! Die Welt ist klasse, die Charaktere sind super und die Geschichte hat auch ihren Reiz. Es ist kein schlechtes Buch und hat nur hier und da ein paar Schwächen. Wenn man über diese hinwegsehen und sich von einem Buch treiben lassen kann, sollte man es lesen. Fazit: Rasanter Start, durchwachsener Mittelteil, interessantes aber etwas enttäuschendes Ende. Ein Buch mit einem unglaublichen Worldbuilding und tollen Charakteren. Es hat meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllt, bekommt aber trotzdem noch sehr gut gemeinte 4 Sterne.
von Bücherzauber - 28.03.2018
Worum gehts? Seit Jahrzehnten drängt die Wildnis vor und verbannt die verbleibenden Menschen auf die Halbinsel Nank¿n. Mit der Wildnis kommen dunkle Wesen, Bestien, mutierte Scheusale, die mordend über die Menschen in den Städten nahe des Waldes herfallen. Doch die Bedrohung kommt auch aus den eigenen Reihen, denn selbst Menschen haben sich mit der Gefahr verbunden. Dem entgegen wirken möchte Danèstra, auch genannt Die Klinge des Schicksal , zwar gealtert aber immer noch überall bekannt und topfit. Zusammen mit Kalenia, einer Überlebenden einer der verheerenden Überfalle der Wildniss, und ein paar anderen Spezialisten, macht sie sich auf den Weg um die Verschwörer zu erledigen. Doch Kalenia, die wichtigste im Bunde, scheint nicht die zu sein, für die man sie hält. Meine Meinung Das Cover allein ist schon ein echter Hingucker. Auch wenn es mir etwas zu düster ist, passt es hervorragend zur Geschichte. Neben der Atmosphäre der Geschichte verdeutlicht es auch, dass es keine Person gibt, die unmittelbar im Mittelpunkt steht. Quasi von jedem Protagonist könnte dieses Schwert stammen, denn alle haben sich in ihrem eigenen Kampf zu schlagen. Dass es unterschiedliche Handlungszweige mit verschiedenen Personen gibt macht das Buch umso spannender. Fast poetisch verwebt der Autor die einzelnen Stränge miteinander, lässt die Personen sich jedoch immer wieder um Haaresbreite verpassen. Die Charaktere an sich sind wirklich lebensecht erschaffen worden und birgen so manche unerwartete Seiten. Immer wieder müssen sie den Gefahren von allen Seiten trotzen, und schaffen es auch fast immer. Zwar ist das vielleicht etwas unwarscheinlich, aber ich freue mich darüber, denn wer möchte schon seinen Lieblingsheld an einen Haufen Graswespen(furchtbare Biester, unbedingt fernbleiben!) verlieren? Neben der beinahe liebenswürdigen Danèstra gibt es noch einen anderen merkenswerten Charakter: Mahethian Tintenfain. Er schreibt Schmuddelromane über die Erlebnisse von Danèstra, ohne sie auch nur um Erlaubnis gebeten zu haben. Dank ihm kennt wohl ganz Nank¿n das Symbol der Klinge des Schicksals... Es heißt, die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Ich weiß nicht so recht, wem ich mich anschließen soll. Einerseits finde ich es wie Danèstra unverschämt von ihm, sich mit fremden Federn zu schmücken, und dies noch nicht einmal sonderlich unterhaltend. Doch auch wenn ich über seine Witze nicht unbedingt lachen konnte, lockert es die Geschichte stets etwas auf. Was sie allerdings gar nicht sonderlich benötigt hätte, denn auch wenn die Geschichte Mal etwas langwierig ist, so bleibt sie doch stets spannend. Fazit In diesem Buch wurde eine sagenhafte neue, wenn auch etwas düstere Welt erfunden. Zusammen mit charakterstarken Protagonisten wie Danèstra (und ja, auch M. Tintenfain) entsteht eine spannende und unterhaltsame Geschichte. Daher bekommt das Buch von mir 5 von 5 Sterne. Ich kann das Buch jedem Fan von Markus Heitz und/oder Fantasy im Mittelalterstil empfehlen.
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