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Produktbild: Die Zauberer 03 | Michael Peinkofer
Produktbild: Die Zauberer 03 | Michael Peinkofer

Die Zauberer 03

Das dunkle Feuer

(61 Bewertungen)15
100 Lesepunkte
Taschenbuch
9,99 €inkl. Mwst.
Zustellung: Di, 02.09. - Do, 04.09.
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Die letzte Schlacht der Zauberer wird geschlagen. Erdwelt versinkt im Krieg. Der alles entscheidende Kampf der Elfen gegen ihre dunklen Feinde hat begonnen. Und auf der Suche nach seiner geliebten Alannah gerät der Zauberer Granock in größte Gefahr - denn er betritt als erster Mensch die legendären Fernen Gestade. Hier verbergen sich nicht nur magische Geheimnisse, sondern auch todbringende Wahrheiten, die das Schicksal von ganz Erdwelt betreffen . . . Michael Peinkofers Romane begeistern alle Fans der Zwerge, Orks, Elfen und Trolle. Mit »Das dunkle Feuer« schließt der Bestsellerautor seine Saga um die Zauberer ab.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
01. April 2012
Sprache
deutsch
Untertitel
Das dunkle Feuer. Auflage.
Auflage
Auflage
Seitenanzahl
560
Reihe
Zauberer, 03
Autor/Autorin
Michael Peinkofer
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
400 g
Größe (L/B/H)
192/123/40 mm
ISBN
9783492268554

Portrait

Michael Peinkofer

Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seiner Serie um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasyautoren Deutschlands. Seine Romane um »Die Zauberer« wurden ebenso zu Bestsellern wie seine Trilogie um »Die Könige«. Mit »Die Legenden von Astray« führt Michael Peinkofer alle Fantasy-Fans in eine neue Welt.

Pressestimmen

»Ich empfehle das Buch allen, die gerne in Fantasiewelten abtauchen. Es ist sehr gut geschrieben, weil sich vor dem inneren Auge ein eigenes Bild entwickelt. Außerdem kann man sich in die Figuren genau hineinversetzen. Wenn man einmal angefangen hat, möchte man am liebsten gar nicht aufhören zu lesen. Man vergisst Raum und Zeit um sich und ist der Welt von Elfen, Menschen, Orks und Zwergen gefangen. « General-Anzeiger

»Sympathische Helden, finstere Bösewichte, knackige Action und eine nette Liebesgeschichte( ) Man mag den Roman nach einigen Seiten nicht mehr aus der Hand legen, sondern wird geradezu atemlos durch die Geschichte und ihren Fortgang gefesselt. « phantastik-couch. de

»Heute Journalist, morgen Adliger von Elfenland? Ja, das geht wenn man Michael Peinkofer heißt. Kürzlich wurde der Reise- und Kulturredakteur auf einem Fantasyfest sogar zum Ritter geschlagen. Zu Recht! « Freundin

Bewertungen

Durchschnitt
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15
61 Bewertungen von LovelyBooks
Übersicht
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LovelyBooks-BewertungVon Ju_Lia_von_Wastl am 25.05.2025
Im dritten Band der Reihe passierte insgesamt wirklich viel. Die Freundesgruppe um Granock wird vor harte Prüfungen gestellt und es passiert vieles, mit dem ich so in der Form nicht gerechnet hatte. Es kommt zu einigen Verstrickungen, die den Fortlauf der Geschichte maßgeblich beeinflussen.Natürlich ist der zentrale Bestandteil der Geschichte die letzte Schlacht gegen Margok und Rurak. Die Kämpfe erscheinen aussichtslos und sind wirklich spannend zu lesen und sehr gut geschrieben. Manche Vorkommnisse konnte man vielleicht erahnen, das meiste jedoch kam zumindest für mich überraschend.Nicht gefallen hat mir hingegen das Ende des Buchs. Zwar kommt im Epilog ein Hinweis darauf, dass die Geschichte grundsätzlich noch nicht zu 100% zu Ende erzählt ist, was ich mir gedacht bzw. irgendwie erhofft hatte, denn das Ende des Buches lässt mit persönlich einfach viel zu viel offen. Dennoch weiß ich noch nicht, ob ich die Fortsetzung lesen werde, denn diese ist wohl aus der Sicht der Orks geschrieben und mit dieser Spezies kann ich einfach nicht wirklich viel anfangen.Der letzte Absatz soll meine Kritik zum Ende des Buchs besser erklären, enthält aber definitiv Spoiler. Wer das Buch noch lesen und sich überraschen lassen möchte, der liest bitte jetzt nicht weiter ;) Ich komme am Schluss des Buchs einfach mit Farawyns Entscheidungen nicht klar. Die Abschaffung der Magie, das Wirken von Vergessenszaubern und das Verstecken und Vertuschen der Geschichte, ergibt für mich einfach überhaupt keinen Sinn. Sein Sinnen dahinter mag richtig sein, nämlich im Keim zu ersticken, dass es wieder Zauberer gibt, die Übermächtig und Böse werden. Dennoch ist der Lösungsansatz für mich naiv und kindisch und passt nicht zu etwas, was ein Weiser Elb tun sollte. Außerdem verhält er sich gegenüber Granock und Alannah zum Ende hin meiner Meinung nach sehr übergriffig, was mich ebenfalls störte und für mich der sonst so runden Geschichte einfach einen faden Beigeschmack liefert. 
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