»Monique Roffeys Talent ist außergewöhnlich, sie schreibt so vielseitig wie couragiert. « Bernardine Evaristo
»Eine hochmoderne Meerjungfrauengeschichte. « Jade Cuttle, The Times
»Mythos, Feminismus und Humor wahrhaft originell erzählt. « Patricia Nicol, The Daily Mail
»Roffey verschaltet gekonnt literarische Vorlagen von Hemingway und Melville bis zu Neruda und García Márquez, jongliert mit feministischen Konzepten, bürstet Legenden gegen den Strich. Und doch erzählt sie stets erfrischend konkret. Monique Roffey ist eine originelle postmoderne Liebesgeschichte gelungen, die zugleich eine äußerst starke Parabel aufs Fremdsein darstellt. « Oliver Jungen, FAZ
»Ganz im Sinne der Idealvorstellung des Magischen Realismus gelingt es Roffey ausgezeichnet, das Wunderbare in der Realität zu verankern. Sie verwirbelt alte Legenden der indigenen Bevölkerung mit der Realität des kolonialen Erbes der Karibik und erschafft so etwas neues, wobei die alten Probleme innovativ bearbeitet werden. Die Meerjungfrau von Black Conch verändert unser Bild dieses mythischen Wesens. « Jessica Albert, Teilzeithelden
»Dieser bei aller Härte zart und poetisch erzählte Roman gleicht der Meerfrau Aycayia: Er ist so verstörend wie bezaubernd. « Dorothea Westphal, Deutschlandfunk Kultur
»Ein bezwingender, lebensvoller Roman. Eine Autorin, die kein Blatt vor den Mund nimmt, die Hochsprache und Dialekt mischt, Schönheit und Gemeinheit gleichermaßen beschreibt. « Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau
»Eine tollkühne Liebesgeschichte, in der es um die Faszination des Andersartigen geht. Spannend, romantisch und in einem Sound, bei dem man die Wirbelstürme fauchen hört. « Aachener Zeitung
»Das ist ein wildes, feministisches Märchen von Monique Roffey aus Trinidad. Über die Liebe, ohne besitzen zu wollen. Über die Liebe, wenn man jemanden gehen lassen muss. « Peter Pisa, Kurier
»Mit ihrer Erzählung gelingt Autorin Monique Roffey ein großes Buch über Identität und die Liebe zwischen sehr unterschiedlichen Wesen. « Oberösterreichische Nachrichten