Hotte Fischbach ist Hauptkommissar und mit Sigrid verheiratet. Sie war nach schweren Zeiten quasi seine Lebensretterin.
Vor ein paar Jahren lernte Hotte seine bereits erwachsene Tochter Sandra kennen. Sie entstand bei einem One Night Stand.
Hotte war sehr überrascht, dass er eine Tochter hatte, denn an die Mutter konnte er sich nicht erinnern.
Die Freude über seine neue Tochter darüber werte nur kurz. Bereits in der Nacht nach ihrem ersten Treffen hatte Sandra auf dem Weg zu ihrer Familie einen Autounfall und wurde lebensbedrohlich verletzt. Hoffnung gab es kaum.
Ein junger Zeuge sagte aus, dass der Autofahrer absichtlich über die junge Frau gefahren sei. Da ahnte Hotte noch nicht, dass er sich bei dem Opfer um seine Tochter handelte. Darauf brachte ihn erst ein Polizeibericht. Wie schockierend.
Ein weiterer Fall, um den sich Hottes Kollege kümmerte, hatte wohl etwas mit dem Unfall von Hottes Tochter zu tun. Doch in welcher Beziehung standen Sandra und der Unfallfahrer? Das galt ist herauszufinden.
Doch die Ermittler treffen auf ein Netz aus Hass, Intrigen, Heimlichkeiten, Rache und auch Lügen. Aber so viel ist sicher: es war ein Mordanschlag auf Sandra.
Rudolf Jagusch ist mit Eifelbande ein absolut spannender und abwechslungsreicher Kriminalroman gelungen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Hotte ist ein absolut authentischer Hauptkommissar, dessen Handlungen man klar nachvollziehen kann.
Der Erzählstil ist flüssig und bildlich, was das Buch noch authentischer und realer macht.
Der regionale Bezug zur Eifel hat mir sehr gefallen.
Das Buch war von Anfang bis Ende absolut spannend geschrieben.
Es gab immer wieder Wendungen, so dass man nicht erahnen konnte, was wirklich passiert ist und wer der Täter ist.
Ich hatte eine sehr spannende Lesezeit und gebe für diesen Kriminalroman eine absolut klare Leseempfehlung ab.