»Saneh Sangsuk ist Thailands bedeutendster zeitgenössischer Schriftsteller. Ihm gelingt eine packende, existenzielle Parabel und eine allegorische Darstellung der Machtverhältnisse in Thailand. Vor allem aber hinterfragt er auf subtile Weise den blinden Aberglauben seiner Landsleute. « arte
»Die Schönheit des Entsetzens liegt in diesem Text. Es ist, als würde sich Sangsuks Kobra um die Lesenden schlingen und sie nicht mehr loslassen. « Le Nouvel Observateur
»Eine Geschichte über die sich auflösenden Grenzen zwischen Mensch und Tier, Leben und Tod, Liebe und Grausamkeit. Ein philosophisches Märchen, an dessen Ende sowohl Gefahr als auch Schönheit lauern. « Asymptote Journal
»Eindrucksvoll entfaltet sich die gewichtige Symbolik durch die Sicht des Kindes, in einer Choreografie vereint mit der Schlange. Sangsuks faszinierende Dichte des Erzählten beschwört unvergessliche Bilder herauf. « Nathalie Agogué, Libération
»Eine fesselnde, sinnliche Parabel. So brutal und lyrisch wie kurz, vereint Saneh Sangsuk Motive der Fabel mit dem traumartigen, abergläubischen und subsistenzgeprägtem Leben in einem kleinen thailändischen Dorf der späten Sechzigerjahre. « Catherine Taylor, The Irish Times
»Manchmal atmen Geschichten aus fremden Ländern den Duft einer Poesie, der uns verloren gegangen scheint. Saneh Sangsuks Erzählung gehört zu dieser Art Literatur. « Leipziger Volkszeitung
»Märchenhaft schlicht, märchenhaft dicht erzählt Saneh Sangsuk seine Geschichte, ein Märchen für Erwachsene, ein Märchen mit verblüffendem Ausgang. Ein kleines Meisterwerk, realistisch und doch wirkt es fantastisch. « Hans Peter Röntgen, Textkraft
»Mit wenigen Worten in klarer Sprache gelingt ein beinahe filmischer Spannungaufbau. Jeden einzelnen Schweißtropfen meint man selbst auf der Haut zu spüren. Innerlich angespannt, nach Atem ringend, wird man kaum von der Erzählung loslassen können und diesen Kampf bis zum Ende verfolgen. « Nick Hillmann, findos buecher
»Ein eindringlich erzähltes Märchen über Macht und Widerstand, das noch lange nach der letzten Seite nachhallt. « Jessie Greengrass
»Aberglaube und Unglück treffen in dieser fabelartigen Erzählung aufeinander. « Lucy Popescu, The Tablet