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Produktbild: Fermats letzter Satz | Simon Singh
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Fermats letzter Satz

Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels

(136 Bewertungen)15
120 Lesepunkte
Taschenbuch
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12,00 €inkl. Mwst.
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Die »Urformel« der Mathematik, der Satz des Pythagoras a²+b²=c², steht im Zentrum dieses Rätsels.

Geschichte eines mathematischen Rätsels

Der Satz des Pythagoras: a²+b²=c² steht im Zentrum des Rätsels, um das es hier geht. Diese »Urformel« gilt immer und überall, aber nur in der Zweier-Potenz, mit keiner anderen ganzen Zahl. In den Notizen des französischen Mathematikers Pierre Fermat, der im 17. Jahrhundert lebte, gibt es einen Hinweis, dass er den Beweis für dieses Phänomen gefunden hat. Doch der Beweis selbst ist verschollen.

350 Jahre lang versuchten nun die Mathematiker der nachfolgenden Generationen, diesen Beweis zu führen. Keinem wollte es gelingen, manche trieb das Problem sogar in den Selbstmord. Schließlich wurde ein Preis für die Lösung des Rätsels ausgesetzt. Nun gelang dem britischen Mathematiker Andrew Wiles 1995 der Durchbruch. Simon Singh wiederum gelang es, diese auf den ersten Blick abgelegene Geschichte so zu erzählen, dass niemand und auch kein Mathematikhasser sich ihrer Faszination entziehen kann: Ein Glanzlicht des modernen Wissenschaftsjournalismus! »Dieses Buch ist ein Wunder. « Süddeutsche Zeitung

Produktdetails

Erscheinungsdatum
01. März 2000
Sprache
deutsch
Untertitel
Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels. Originaltitel: Fermat's Last Theorem. The Story of a Riddle that Confounded the World's Greatest Minds for 358 Years (Fourth Estate, London 1997). 24. Auflage. Mit Abbildungen.
Auflage
24. Auflage
Seitenanzahl
368
Reihe
dtv Taschenbücher
Autor/Autorin
Simon Singh
Übersetzung
Klaus Fritz
Illustrationen
Mit Abbildungen
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Abbildungen
Mit Abbildungen
Gewicht
324 g
Größe (L/B/H)
190/123/18 mm
ISBN
9783423330527

Portrait

Simon Singh

Simon Singh ist Physiker, Wissenschaftsjournalist bei der BBC und Autor mehrerer Bestseller.

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LovelyBooks-BewertungVon Ein LovelyBooks-Nutzer am 06.05.2021
Noch nie hat es so Spaß gemacht, eine kurze Geschichte eines kleinen Teils der Mathematik zu erkunden! Mathematik ist eines der Themen, das bei den meisten Menschen im besten Fall ein Stöhnen und Kopfschütteln hervorruft, im unterhaltsamsten Fall eine Tirade über die Hölle des Mathe-Unterrichts in der Schule. Nachdem ich mich selbst mit viel Stress und Lernaufwand durch mein Mathe-Abitur und mehrere Statistik-Vorlesungen in der Uni gekämpft habe, kann ich von all dem ein Lied singen. Doch abseits von Noten und dem Intelligenz-Konkurenzkampfs des Bildungssystem fand ich früher Mathe immer sehr beruhigend und entspannend. Klare Regeln, die zu einem klaren Ziel führen. Sogar Kreativität war notwendig, um herauszufinden, welche Regeln relevant waren! "Fermats letzter Satz - Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels" von Simon Singh hat mir diese Freude zurückgegeben, oder mir zumindest erneut vor Augen geführt, wie schön und faszinierend Mathematik sein kann.Pierre de Fermat, ein französischer amateur Mathematiker des 17. Jahrhunderts, kritzelte eine Behauptung zum Satz des Pythagoras (a²+b²=c²) in den Seitenrand, doch keinen Beweis. Es dauerte 300 Jahre, bis die moderne Mathematik dies endlich nachholen konnte.In etwas unter 400 Seiten stellt Simon Singh anhand dieses Problems und seiner individuellen Geschichte eine kurze, übersichtliche Geschichte der Mathematik dar. Von Pythagoras im alten Griechenland, über die Bibliothek von Alexandria, die politischen Umschwünge Frankreich des 19. Jahrhunderts, die Mathematik im Nachkriegs-Japan und wie die wissenschaftliche Community in den 90er Jahren (und wahrscheinlich auch noch heute) arbeitet. Dafür sind keine tiefgründigen Mathekenntnisse nötig, denn er schafft es alle relevanten Elemente kurz und präzise zu erklären - ohne viele Formeln oder Variabeln, die man sich merken muss. Stattdessen ließt sich dieses Buch wie ein Bergpaziergang: ich wurde an die Hand genommen, den Weg entlanggeführt und merkte die Steigung kaum, bis der Gipfel erreicht war. Und dann konnte ich es kaum erwarten, den Nächsten zu erklimmen.
LovelyBooks-BewertungVon ioreth am 27.02.2017
Es wird dem Buch nicht gerecht, dass es ständig mit Thrillern und Krimis verglichen wird, Mathematik ist so spannend!