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Briefe an Sartre 1. 1930 - 1939 als Taschenbuch
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Briefe an Sartre 1. 1930 - 1939

1930-1939. Originaltitel: Lettres a Sartre. 'rororo Taschenbücher'. 'Briefe an Sartre'. 3. Auflage.
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Diese Briefe haben einen Skandal verursacht. Rezensenten weltweit fragten erregt, ob die First Lady des Feminismus nun vom Sockel gestürzt sei.
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Briefe an Sartre 1. 1930 - 1939 als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Briefe an Sartre 1. 1930 - 1939
Autor/en: Simone de Beauvoir

ISBN: 3499223724
EAN: 9783499223723
1930-1939.
Originaltitel: Lettres a Sartre.
'rororo Taschenbücher'. 'Briefe an Sartre'.
3. Auflage.
Herausgegeben von Sylvie Le Bon de Beauvoir
Übersetzt von Judith Klein
Rowohlt Taschenbuch

1. September 1998 - kartoniert - 528 Seiten

Beschreibung

Dieser erste Band, der die Briefe von 1930 bis 1939 enthält, schildert vor allem die Trennung der beiden während des Krieges. Lektüre, Straßenerlebnisse, Spaziergänge, Kaffeehausgespräche, Liebesbeziehungen, Stimmungen - die Briefe sind ein genauer Führer durch den Pariser Alltag während des Krieges.

Portrait

Geboren am 9.1.1908 in Paris. Ihre ursprünglich wohlhabenden Eltern lebten nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund von Fehlspekulationen unter wenig üppigen Verhältnissen in der Rue de Rennes. Mit fünfeinhalb Jahren kam Simone an das katholische Mädcheninstitut, den Cours Désir, Rue Jacob; als Musterschülerin legte sie dort den Baccalauréat, das französische Abitur, ab. 1925/26 studierte sie französische Philologie am Institut Sainte-Marie in Neuilly und Mathematik am Institut Catholique, bevor sie 1926/27 die Sorbonne bezog, um Philosophie zu studieren. <trenner>1928 erhielt sie die Licence, schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz, legte gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss ihre Probezeit als Lehramtskandidatin am Lycée Janson-de-Sailly ab und bereitete sich an der Sorbonne und der École Normale Supérieure auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie dort eine Reihe später berühmt gewordener Schriftsteller kennen, darunter Jean-Paul Sartre, ihren Lebensgefährten seit jener Zeit. 1932-1936 unterrichtete sie zunächst in Rouen und bis 1943 dann am Lycée Molière und Camille Sée in Paris. <trenner>Danach zog sie sich aus dem Schulleben zurück, um sich ganz der schriftstellerischen Arbeit zu widmen. Zusammen mit Sartre hat Simone de Beauvoir am politischen und gesellschaftlichen Geschehen ihrer Zeit stets aktiv teilgenommen. Sie hat sich, insbesondere seit Gründung des MLF (Mouvement de Libération des Femmes) 1970, stark in der französischen Frauenbewegung engagiert. 1971 unterzeichnete sie das französische Manifest zur Abtreibung. 1974 wurde sie Präsidentin der Partei für Frauenrechte, schlug allerdings die «Légion d'Honneur» aus, die ihr Mitterrand angetragen hatte. Am 14.4.1986 ist sie, 78-jährig, im Hospital Cochin gestorben. Sie wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.

Pressestimmen

Simone de Beauvoir hatte etwas zu verbergen - die Briefe enthüllen zwei ihrer bestgehüteten Geheimnisse. Das eine Geheimnis sind die Schattenseiten ihres Paktes mit Sartre ... Das zweite Geheimnis ist Beauvoirs lebenslange Bisexualität. Alice Schwarzer
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