Hmmm, ich weiß gar nicht so wirklich, wie ich dieses Buch einordnen soll. Ein richtiger King ist es nämlich nicht. Es ist weder Horror, noch mystisch, noch ein waschechter Thriller. Das ist eher eine Geschichte über das Erwachsenwerden, gespikt mit sehr kleinen Elementen von übersinnlichen Gaben und einem Hauch Krimi. Es liest sich dank des flüssigen Schreibstils sehr gut weg, und die Welt der damaligen Freizeitparks ist interessant aufgebaut. Allerdings ist es an keiner Stelle mitreißend oder auch nur sehr spannend. Das gilt selbst für das Ende. Zumindest weckt das Ende ein Gefühl von Traurigkeit, aber gleichzeitig auch von Freiheit und Frieden. Ich fühlte mich insgesamt ganz gut unterhalten und bin bei insgesamt 3,5 Sternen, die ich in diesem Falle allerdings abrunde.