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Rauhnacht

Kluftingers fünfter Fall. Originaltitel: Rauhnacht. Kluftingers neuer Fall. 'Piper Taschenbuch'. 'Kluftinger'.…
Taschenbuch
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Eigentlich sollte es für die Kluftingers ein erholsamer Kurzurlaub werden, auch wenn das Ehepaar Langhammer mit von der Partie ist: ein Winterwochenende in einem schönen Allgäuer Berghotel samt einem Live-Kriminalspiel.

Doch aus dem Spi... weiterlesen
Taschenbuch

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Rauhnacht als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Rauhnacht
Autor/en: Volker Klüpfel, Michael Kobr

ISBN: 3492259901
EAN: 9783492259903
Kluftingers fünfter Fall.
Originaltitel: Rauhnacht. Kluftingers neuer Fall.
'Piper Taschenbuch'. 'Kluftinger'.
Piper Verlag GmbH

3. November 2010 - kartoniert - 361 Seiten

Kurzbeschreibung

Eigentlich sollte es für die Kluftingers ein erholsamer Kurzurlaub werden, auch wenn das Ehepaar Langhammer mit von der Partie ist: ein Winterwochenende in einem schönen Allgäuer Berghotel samt einem Live-Kriminalspiel.

Doch aus dem Spiel wird blutiger Ernst, als ein Hotelgast unfreiwillig das Zeitliche segnet. Kluftinger steht vor einem Rätsel: Die Leiche befindet sich in einem von innen verschlossenen Raum. Und über Nacht löst ein Schneesturm höchste Lawinenwarnstufe aus und schneidet das Hotel von der Außenwelt ab...

Portrait

Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte.

Er ist heute Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen und wohnt in Augsburg. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet.

Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen »Erntedank«, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, »Seegrund« und »Laienspiel«, für den die Autoren den Weltbild-Leserpreis Corine 2008 erhielten. Zudem gewannen sie 2008 und 2009 die MIMI, den Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels. Zuletzt erschien Kluftingers neuer Fall »Rauhnacht«. Weiteres unter: www.kommissar-kluftinger.de

Pressestimmen

»Auch dieser jüngste Krimi ein Erfolgsgarant.«
Die Welt

»Volker Klüpfel und Michael Kobr sind das erfolgreichste Autorenduo Deutschlands.«
Der Spiegel
Bewertungen unserer Kunden
Hercule Kluftinger
von Igelmanu - 11.07.2016
»Meine Damen und Herren«, begann er schließlich, und es klang weniger heiter, als er sich eingedenk des großen literarischen Vorbilds vorgenommen hatte. »Sie alle haben ja mitbekommen, dass uns einer der Gäste leider viel zu früh verlassen musste.« Kluftinger hörte seinen eigenen Worten nach und fand, dass sie unfreiwillig komisch klangen, nach überstürzter Abreise oder Ähnlichem, jedenfalls nicht nach dem, was tatsächlich passiert war. Also fügte er schnell an: »Carlo Weiß ist tot. Der Mann, der noch vor ein paar Stunden hier mit uns am Tisch saß, ist gestorben.« Ein paar erholsame Tage im Schnee, verwöhnt von den Annehmlichkeiten eines Luxus-Hotels, gut essen, Ski fahren und zwischendurch gemeinsam mit den anderen Gästen zum Spaß einen Mordfall lösen, den ein eigens dafür engagiertes Team inszeniert hat - das war der Plan für diesen Jahreswechsel. Doch schon am ersten Abend zeigt sich, dass dieser Plan weder für das Ehepaar Kluftinger, noch für die mitgereisten Langhammers oder die anderen Gäste aufgehen wird, denn plötzlich gibt es einen tatsächlichen Todesfall und für Klufti wird aus Spaß somit bitterer Ernst. Erschwerend kommt hinzu, dass das Hotel durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde und der Allgäuer Kommissar nicht nur auf sich allein gestellt ist, sondern außerdem noch bei den Ermittlungen von Dr. Langhammer "unterstützt" wird¿ Bei diesem Buch ist scheinbar der Geist von Agatha Christie in die Autoren Klüpfel und Kobr gefahren ;-) Das Resultat ist eine herrlich amüsante Detektivgeschichte, die zwar von der Idee her nicht gerade neu ist, aber in der Umsetzung unterhaltsam und stimmig. Klufti muss - fernab der üblichen Unterstützung durch sein Team und den Erkennungsdienst - agieren und beweist dabei immer wieder Spürsinn und Kombinationsgabe. Dieser Krimi kam mir vor wie eine Reise in die Vergangenheit, in der sich Klufti als ein Hercule Poirot des Allgäus bewährte. Erheiternd wirkten auf mich - wie eigentlich immer - die Auftritte von Langhammer, der sich hier als Dr. Watson sehen möchte und natürlich die vielen "Klufti-Momente", die für mich Kult-Charakter haben. Allein die Szene, wie er über das Frühstücksbuffet herfällt, habe ich zweimal mit breitem Grinsen gelesen ;-) Fazit: Klufti als klassischer Detektiv à la Hercule Poirot - lesenswert und sehr unterhaltsam. Für Leser, bei denen ein Krimi zwingend hart und blutig sein muss, aber nicht geeignet. Kluftinger schüttelte den Kopf und starrte ungläubig den Doktor und den Spielzeugkoffer an. Wollte er ihn zum Narren halten? »Hab ich zu Weihnachten bekommen, von meiner Mutter! ¿ Der Koffer ist gut ausgestattet, und alles ist voll funktionsfähig.« Langhammer machte sich eilfertig daran, den Inhalt zu inspizieren, und kommentierte sein Tun halblaut. Kluftinger hörte ihm kopfschüttelnd zu. »So, mal sehen, ah, die Detektivlupe, das Handbuch für den Detektiv, Pinsel und Puder für die Fingerabdrücke, na, wo ist denn ¿ ah, das Trägerpapier und die Klebestreifen sind auch dabei. Und hier: Asservatenbeutel. Sehr schön. Oh, sogar eine Pfeife aus Kunststoff! Wie nett! Handschuhe und schließlich das Prachtstück!« Langhammer hielt inne und sagte in feierlichem Tonfall: »Die Sherlock-Holmes-Mütze!«
Klüpfel, Volker, Rauhnacht
von Philo - 30.12.2014
Ich hatte zuvor schon alle bisher erschienenen 4 Kluftinger-Krimis gelesen und bin seitdem ein absoluter Klufti-Fan. Hier haben die Autoren einen sympathischen, liebenswerten, wenn auch manchmal bayerisch knurrigen, Kommissar erfunden, der seine Heimat, seine Arbeit, seine Trompete, Kässpätzle und besonders seine Frau Erika liebt. Es passiert so allerhand in seinem Revier und es wird nie langweilig, zu lesen, wie er seine Fälle löst. Diesmal hat er sich jedoch auf Erholung eingestellt und möchte mit seiner Frau Erika und leider auch mit dem Ehepaar Langhammer ein Wochenende in einem neu eröffneten Hotel in den Allgäuer Bergen verbringen. Für Unterhaltung ist gesorgt. Kluftinger soll in einem Rollenspiel, an dem alle anwesenden Gäste teilnehmen, als Kommissar einen Mord aufklären. Leider wird aus dem Spiel bitterer Ernst, weil einer der Gäste tatsächlich zu Tode kommt. Nun ist Kluftinger gezwungen, einen echten Mord aufzuklären und das unter widrigen Umständen. Das Hotel ist total zugeschneit und mit Hilfe ist nicht zu rechnen. Er ist also ganz auf sich alleine gestellt, nur Dr. Langhammer ist ständig bemüht, seine detektivischen Ambitionen unter Beweis zu stellen, was Kluftinger nicht wirklich erfreut. Leicht und locker zu lesen, wie es dem Kommissar gelingt, den Fall zu lösen. So ganz spannend fand ich das Buch nun nicht, weil man sich ja denken kann: Ende gut alles gut. Aber wer den Kluftinger mag, liest das Buch auch seinetwegen und schon deshalb warte ich auf die Fortsetzung.
Klüpfel, Volker, Rauhnacht
von sommerlese - 07.05.2015
Kluftinger ist mit seiner Frau Erika und Ehepaar Langhammer zu Silvester, in den sogenannten Rauhnächten, in ein edles Berghotel in den Oberstdorfer Alpen eingeladen. Dort soll die Neueröffnung des renovierten Hotels mit einem gediegenen Krimi-Dinner gefeiert werden. Doch dann wird ein Hotelgast tot in seinem von innen verschlossenen Zimmer aufgefunden. Gleichzeitig tobt ein Schneesturm und es gibt Lawinengefahr. Das Hotel ist abgeschnitten von der Außenwelt. Also muss sich der Täter unter den anwesenden Personen befinden. Jeder ist verdächtig und man begegnet sich mißtrauisch. Kommissar Kluftinger nimmt die Ermittlungen auf, unterstützt von Hobbyermittler Doktor Langhammer. Dieses Buch hat mich an den Agatha Christie Roman "Tod auf dem Nil" erinnert und ich kann mir gut vorstellen, dass die Autoren sich davon inspirieren liessen. Es ist mein erster Kluftinger und ich bin sehr begeistert von diesem kauzigen Allgäuer Original. Selten habe ich bei einem Krimi so viel gelacht und die Stellen erneut gelesen wie hier. Die Krimihandlung ist gut durchdacht und lässt den Leser perfekt mitraten. Denn hier ist jeder verdächtig und das bringt Spannung in die Story. Es gibt keine grausamen Mordbeschreibungen und keine actionreichen Untersuchungen, sondern hier wird mit Befragungen der Fall untersucht und schließlich auch recht genial gelöst. Das traut man dem schrulligen Kommissar erst gar nicht zu. Denn der scheint ja schon am Frühstücksbüffet überfordert zu sein. Auch mit der modernen Technik am Computer scheint er nicht so vertraut zu sein. Doch wenn es sein muss, kann er scharf und rational denken und kombinieren. Ich habe Tränen gelacht im sprachlichen Schlagabtausch mit seinem Kontrahenten Langhammer. Jeder möchte den anderen ausstechen und ihre Streitereien sind wirklich köstlich und erfrischend zu lesen. Mein persönliches Highlight der Beiden fand zu Silvester statt. Der Schreibstil ist unterhaltsam, mit regionalen Kraftausdrücken versetzt und durch die Situationskomik um die beiden Ermittler toll aufgelockert. Dabei werden auch die anderen Charaktere deutlich beschrieben und man kann sich gut in die Lage der im Hotel eingeschlossenen Personen hinein versetzen. Diesen Klufti-Krimi möchte ich allen, die gern lachen ans Herz legen. Beste Unterhaltung mit einer wunderbaren Atmosphäre in den Allgäuer Rauhnächten kann man hier miterleben. Ich bin jetzt jedenfalls ein echter Klufti - Fan!
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